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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
Verzeichnis der Abbildungen 2
Verzeichnis der Abkürzungen 3
1. Einleitung. 4
2. Begriffsdefinitionen 4
3. Argumentationskette nach Sinn 5
3.1 Der Problemfall Deutschland 6
3.2 Zweifelhafte Erfolge im Export. 7
3.3 Der deutsche Arbeitsmarkt und Sozialstaat 10
3.4 Die deutsche Binnenkonjunktur 12
3.5 Deutschland als Sonderfall. 13
4. Kritische Punkte zur Basar-Ökonomie-These 15
4.1 Basar-Ökonomie als Ursache der deutschen Probleme? 15
4.2 Schafft die Flucht ins Ausland Arbeitsplätze? 16
4.3 Basar oder Globalisierung? 19
4.4 Lohnkosten oder Lohnstückkosten? 21
4.5 Die Diskussion um die Binnennachfrage 22
4.6 Der Außenbeitrag - Indikator für Handelsgewinne oder Kapitalflucht? 24
4.7 Ist Deutschland wirklich ein Sonderfall? 25
4.8 Allgemeine Kritik an Sinns These der Basar-Ökonomie. 27
5. Fazit. 28
Anhang 30
Literaturverzeichnis 40
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Verzeichnis der Abbildungen
Abbildung 1: Exportvolumen und Importvolumen 2004
Abbildung 2: Die Komponenten der Zunahme der Industrieproduktion
(Verarbeitendes Gewerbe 1995 - 2004)
Abbildung 3: Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Deutschland 1999 - 2005
Abbildung 4: Stundenlohnkosten der Industriearbeiter
Abbildung 5: Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten bis 2004
Abbildung 6: Ältere Arbeitskräfte im europäischen Vergleich
Abbildung 7: Wachstumsraten im internationalen Vergleich zum 04.03.2006.
Abbildung 8: Deutsche Direktinvestitionen im Ausland 2003
Abbildung 9: Lohnstückkosten im internationalen Vergleich 1995 - 2004
Abbildung 10: Wachstumsraten Deutschland von 1951 bis 2005
Abbildung 11: Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte.
Abbildung 12: Sparquote der privaten Haushalte
Abbildung 13: Anteil der importinduzierten Vorleistungen an den Exporten.
Abbildung 14: Anteil der exportinduzierten importierten Vorleistungen an den
Exporten
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Verzeichnis der Abkürzungen
BIP Bruttoinlandsprodukt DGB Deutscher Gewerkschaftsbund Dr. Doktor EU Europäische Union FTD Financial Times Deutschland IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAW Institut Arbeit und Wirtschaft OECD Organization for Economic Cooperation and Development Prof. Professor S. Seite SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands u.a. unter anderem UNCTAD United Nations Conference on Trade and Development USA United States of America VW Volkswagen z.B. Zum Beispiel
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1. Einleitung
Ansichten wie diese, veranlassten Hans-Werner Sinn, seit 1999 Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung in München, seine Theorie der Basar-Ökonomie, insbesondere bezogen auf die deutsche Wirtschaft, zu veröffentlichen. In seiner „Deutsche Rede. Der kranke Mann Europas: Diagnose und Therapie eines Kathedersozialisten“ im Jahre 2003 verwendete Sinn den Begriff Basar-Ökonomie das erste Mal 2 . Seither reißen die öffentlichen Diskussionen um dieses Thema nicht ab. Diese Seminararbeit behandelt die Theorie der Basar-Ökonomie im Meinungsstreit und die Frage darüber, wie der Wirtschaftsstandort Deutschland mit der fortschreitenden Globalisierung und den damit verbundenen Herausforderungen zurecht kommt. Dabei dürfen die prekäre wirtschaftliche Situation und die offensichtlichen Strukturprobleme unseres Landes nicht außer Acht gelassen werden. Nach einer Definition der Basar-Ökonomie-Theorie und damit verbundenen Begriffen in Kapitel 2, wird Sinns Argumentationskette in Kapitel 3 detailliert dargestellt, um seine These in ihren Kernaussagen zu verstehen. Dies sehen wir als Voraussetzung dafür, sich mit den Kritikern Sinns auseinanderzusetzen, die in Kapitel 4 behandelt werden. Am Schluss der Arbeit kommen wir zu einem kurzen Fazit.
2. Begriffsdefinitionen
Zu Beginn der Arbeit, werden einige grundlegenden Begriffe geklärt, die im Zusammenhang mit dem Thema Basar-Ökonomie in der Literatur vorkommen. Sinn beschäftigt sich in seinem Buch „Die Basar-Ökonomie“ mit den Strukturproblemen Deutschlands und möchte mit seiner Theorie eine Erklärung für das Nebenein-ander von Wirtschaftskrise und Exportboom bieten. Die Kernaussage der Basar-Ökonomie-Theorie selbst besteht darin, dass „der Anteil der inländischen Wertschöpfung in der Industrieproduktion immer weiter zurückgeht, und im Gegenzug der Anteil der aus dem Ausland bezogenen Vorleistungen zunimmt. Dies wird als Folge einer
1 Sinn, H.-W. (2006), S. 3
2 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a) , S. 9
5
sich verringernden Fertigungstiefe im Inland interpretiert, das heißt, immer größere Teile der Wertschöpfungskette werden ins Ausland verlagert.“ 3 In Ergänzung dazu steht die These des pathologischen Exportbooms, nach der der Export nicht trotz, sondern gerade wegen der hohen Löhne überdurchschnittlich schnell wächst. 4 Sinn nennt als Kennzeichen einer pathologischen Reaktion auf die Globalisierung, hervorgerufen durch starre Löhne, das Auftreten von Arbeitslosigkeit, Basar-Effekt, steigende Wertschöpfung im Außenhandel sowie gleichzeitige Rekorde bei den Exporten. 5 Als Basar-Effekt bezeichnet er die Spezialisierung auf die kapitalintensiven Endstufen der Produktion im verarbeitenden Gewerbe während vorgelagerte, arbeitsintensive Teile der Wertschöpfungskette in Niedriglohnländer verlagert werden. Diese Verlagerung wird durch unflexible und hohe Löhne noch weiter forciert. 6
Bei der Verlagerung von Arbeitsplätzen spricht Sinn von zwei Ausprägungen: Outsourcing und Offshoring. Unter Outsourcing versteht Sinn die Verlagerung von Arbeitsplätzen auf meist ausländische Zulieferer. Als Offshoring bezeichnet Sinn die Verlagerung von Betriebsteilen in eigene ausländische Niederlassungen. 7 Immer mehr Anteile der Wertschöpfungskette werden also ins Ausland verlagert und somit müsste der Titel Exportweltmeister 8 , den Deutschland nun schon seit einigen Jahren für sich in Anspruch nimmt 9 , überdacht werden. In seinem Buch „Die Basar-Ökonomie, Deutschland: Exportweltmeister oder Schlusslicht“, das als Grundlage für diese Seminararbeit diente, legt Sinn seine Argumentationskette ausführlich dar - Kapitel 3 dieser Arbeit befasst sich eingehend mit diesem Thema.
3. Argumentationskette nach Sinn
Sinns Aussagen werden im Folgenden grundlegend zusammengefasst. Darüber hinaus werden empirische Fakten und Statistiken dargestellt, die die zentrale Argumentationskette Sinns belegen sollen. Zu Beginn folgt eine kurze Darstellung des Problemfalls Deutschland, anschließend wird untersucht, in wie weit der Basar in der
3 Wikipedia (URL1)
4 Vgl. o.V. 2006, S. 1
5 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 171 f.
6 Vgl. Sinn, H.-W. (2005), S. 19 und vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 127
7 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 91
8 Deutschland ist jedoch nur beim Warenexport Weltmeister, unter Berücksichtigung der
Dienstleistungsexporte nimmt die USA diesen Titel für sich in Anspruch. Vgl. Sinn, H.-W.
(2005a), S. 147
9 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (URL), S. 15
6
deutschen Volkswirtschaft fortgeschritten ist und auf welche Fakten Sinn seine Behauptung stützt. Danach werden die einzelnen Problembereiche Arbeitsmarkt und die Binnenkonjunktur im Hinblick auf eine Basar-Ökonomie genau betrachtet.
3.1 Der Problemfall Deutschland
Im Kontext der Globalisierung sehen sich die Volkswirtschaften der Welt immer neuen und komplexeren Herausforderungen gegenüber. Dies beschäftigt nicht nur die Wirtschaftswissenschaftler sondern ist auch in der Politik ein viel diskutiertes Thema. Vor allem die aktuelle wirtschaftliche Situation Deutschlands mit Massenarbeitslosigkeit und einem unterdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent im Jahre 2005 10 lässt an der Wettbewerbsfähigkeit und der Standortqualität Deutschlands zweifeln. Doch gerade die deutschen Politiker haben laut Sinn diese Situation noch nicht erkannt und litten an einem so genannten Erkenntnisproblem. 11 Sie wollen nicht erkennen, dass Deutschlands Position als Exportweltmeister erst durch die die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer erreicht werden konnte und eben in dieser Verlagerung vor allem im Bereich der geringqualifizierten Arbeit die Gründe für Deutschlands Arbeitslosigkeit und Wachstumsschwäche liegen. 12 Viel eher wird in der Politik damit argumentiert, dass Deutschland mit der Globalisierung wunderbar zurecht komme und Löhne sowie Unternehmen wettbewerbsfähig seien, solange Deutschland noch immer Exportweltmeister ist. 13 Sinn sieht im Gegensatz dazu den deutschen Exportboom und die deutsche Wirtschaftsschwäche als eng verknüpfte Ereignisse, die die Entkoppelung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von der Wettbewerbesfähigkeit der Arbeitnehmer zur Folge haben. Zu dieser Entkoppelung kommt es nach Sinn auf Grund der fortschreitenden Globalisierung wodurch ein verbesserter Zugang zu Billiglohnländern vor allem im Osten Europas ermöglicht wird, als auch durch die Lohnersatzleistungen des deutschen Sozialstaats. Durch die Produktion in Billiglohnländern können deutsche Produkte günstiger hergestellt werden, wodurch sie weltweit wettbewerbsfähig bleiben. Durch Lohnersatzleistungen wie die Sozialhilfe wird der natürliche Mechanismus der Lohnanpassung verhindert und somit bleiben die deutschen Löhne auf einem weitaus höheren Niveau im Vergleich zu den Löhnen in anderen Industrieländern - somit sind deutsche Arbeitnehmer nicht mehr wettbewerbsfähig. 14
10 Vgl. Statistisches Bundesamt (URL), S. 7
11 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 13 f.
12 Vgl. ebd., S. 13 ff.
13 Vgl. ebd., S. 15
14 Vgl. Sinn, H.-W. (2004), S. 22
7
In der Öffentlichkeit werden zwei verschieden Erklärungsansätze für die lahmende Binnenkonjunktur diskutiert. Die Vertreter des Keynesianismus sehen die Ursachen für die momentan schlechte Situation in Deutschland in einem Defizit der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage begründet. Ihr Lösungsansatz bietet zum einen Lohnsenkungen für attraktivere Standortbedingungen 15 , auf der anderen Seite eine schuldenfinanzierte Stimulation der Binnennachfrage und sogar Lohnerhöhungen. 16 Sinn, ein Vertreter des Neoliberalismus, sieht das Hauptproblem der deutschen Misere jedoch in überhöhten Löhnen und der Unflexibilität des Arbeitsmarktes, die die Abwanderung von Unternehmen ins billige Ausland unterstützen. 17 Er führt der keynesianischen Meinung zwei Gegenargumente vor Augen. Zum einen erlebte Deutschland bei der Wiedervereinigung eine schuldenfinanzierte Nachfragestimulation wie sie eine Volkswirtschaft noch nie erlebte. Durch Transferzahlungen an die neuen Bundesländer, stiegen die Staatsschulden um 980 Milliarden Euro auf 1.452 Milliarden Euro bis Ende des Jahres 2005. 18 Als zweites Argument sieht Sinn die langfristige Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Deutschland, die trotz Hartz IV über-proportional ansteigt. Historischen Trends zufolge, stieg die Arbeitslosigkeit in Deutschland immer in Zyklen, die ca. zehn Jahre umfassten, danach kam es jeweils zu einem Absinken der Arbeitslosigkeit. Seit Mitte der Siebziger Jahre jedoch sind in konjunkturellen Hochphasen die Arbeitslosenzahlen nicht mehr auf das vorhergehende Niveau herabgesunken. Die so genannte Sockelarbeitslosigkeit ist immer weiter gestiegen und es lässt sich auch in der momentanen Situation keinen Trend hin zu einer anderen Entwicklung erkennen. 19
Vor allem angesichts der Tatsache einer boomenden Weltwirtschaft im Jahre 2004 mit einem realen Wachstum des BIP von 5,1 Prozent, sieht sich Sinn in seiner Meinung bestätigt, dass Deutschland nicht nur unter einem Konjunkturproblem leiden kann. Der weltwirtschaftliche Boom hat sich nicht auf die deutsche Binnennachfrage übertragen, wie es in den letzten Jahrzehnten eigentlich immer der Fall war. 20
3.2 Zweifelhafte Erfolge im Export
Bei der Betrachtung von Abbildung 1 im Anhang (Import-Export-Volumen) stellt sich die Frage, was Hans-Werner Sinn an Deutschlands Position als Exportweltmeister
15 Ein attraktiver Standort ist u.a. gekennzeichnet durch Faktoren wie Infrastruktur, Subventi-
onen, Steuern und Abgaben, Lohnstückkosten und Wirtschaftsklima. Vgl. Wikipedia (URL2)
16 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 21
17 Vgl. ebd., S. 22
18 Vgl. ebd., S. 23 f.
19 Vgl. ebd., S. 24
20 Vgl. ebd., S. 35 ff.
8
zweifeln lässt. 21 Selbst, wenn man die Importe von den Exporten abzieht, steht Deutschland noch immer an der Spitze der Export-Länder. 22 Noch immer ist der Wert der exportierten Güter größer als der Wert der importierten Güter, sprich, die Bruttowertschöpfung im Land ist positiv. 23 Allerdings ist es mit einem Vergleich der tatsächlichen Ein- und Ausfuhren nicht getan. Beim Vergleich der beiden Wachstumsraten des realen Produktionswerts 24 (Industrieproduktion) mit dem Wachstum der realen Wertschöpfung 25 , zeigt sich, dass der reale Produktionswert mit einer Wachstumsrate von 26 Prozent, 17 Prozentpunkte über dem Wachstum der realen Wertschöpfung (9 Prozent) liegt. 26 Die Differenz von 17 Prozentpunkten wird also nicht durch reale Produktion in der Industrie erreicht, sondern lässt eine Tendenz in Richtung Outsourcing und Offshoring erkennen. 27 Genauer kann man dies in Abbildung 2 im Anhang erkennen, die den Zuwachs der realen Vorleistungen 28 aus anderen inländischen Sektoren sowie Importe aus dem Ausland darstellt. Mit einem Zuwachs von 29 Prozent liegen sie nur wenig über der Wachstumsrate des realen Produktionswertes. Allerdings zeigt der aus dem Ausland importierte Anteil der Vorleistungen einen signifikanten Zuwachs von knapp 50 Prozent. Diese Werte sind für Sinn Grund genug, in Deutschland von einer Tendenz hin zu einem Basar zu sprechen. 29 Ein Argument gegen mangelnde Wettbewerbsfähigkeit sehen viele Volkswirte in einem steigenden Außenbeitrag 30 , der im Jahr 2005 einen sehr guten Wert von 5 Prozent des BIP erreichte. 31 Doch handelt es sich zum einen nicht um dauerhafte Effekte, zum anderen misst der Außenbeitrag den Kapitalexport ins Ausland. Den inländischen Investoren steht dadurch das exportierte Kapital nicht mehr zur Verfügung und die Investitionen gehen zurück. 32 Ein sinkender Außenbeitrag muss theoretisch kei-
21 Vgl.Sinn, H.-W. (2005a), S. 147
22 Vgl. Sinn, H.-W. (2005), S. 14
23 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 177
24 Der Produktionswert ist die Summe des deflationierten Wertes aller in einer Volkswirtschaft
produzierten Güter und Dienstleistungen. Vgl. Wikipedia (URL3)
25 Die reale Wertschöpfung ist der Gesamtwert des realen Produktionswertes abzüglich der
Vorleistungen. Vgl. Wikipedia (URL4)
26 Hier am Beispiel des verarbeitenden Gewerbes (Ernährungsgewerbe und Tabakverarbei-
tung, Papier-, Verlags-, Druckgewerbe, Herstellung chemischer Erzeugnisse, Metallerzeu-gung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen, Maschinenbau, Herstellung von
Büromaschinen, DV-Geräten und -Einrichtungen, Optik, Fahrzeugbau. Vgl. Bundesagentur
für Arbeit (URL) S. 138), doch auch in anderen Industriesektoren lässt sich bei Auswertung
derselben Zahlen, eine ähnliche Tendenz erkennen. Vgl. Sinn, H.-W. (2005), S. 106
27 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 106 f.
28 Unter realen Vorleistungen versteht man den deflationierten Wert der im Produktionspro-
zess verbrauchten, verarbeiteten oder umgewandelten Waren und Dienstleistungen. Vgl.
Wikipedia (URL5)
29 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 109
30 Vgl. Beck, B. (2006), S. 215
31 Vgl. Statistisches Bundesamt (URL)
32 Vgl. Sinn, H.-W. (2005a), S. 181
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Natalie Schmid, Sabine Kelber, 2006, Die Basarökonomie-These von Hans-Werner Sinn im Meinungsstreit, München, GRIN Verlag GmbH
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