3 Lernziele
3.1 Groblernziel der Unterrichtsstunde
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Symbole der Wettererscheinungen (heiter, wolkig, bedeckt, Regen, Schnee, Gewitter, Wind) in Wetterkarten interpretieren können.
3.2 Feinlernziele
Die Schülerinnen und Schüler sollen…
FLZ 1:… erkennen, dass Symbole in Wetterkarten die Wettererscheinungen (heiter, wolkig, bedeckt, Regen, Schnee, Gewitter, Wind) darstellen.
FLZ 2: … die Fachbegriffe der Wettererscheinungen (heiter, wolkig, bedeckt, Regen, Schnee, Gewitter, Wind) kennen lernen.
FLZ 3: … die Symbole der Wettererscheinungen (heiter, wolkig, bedeckt, Regen, Schnee, Gewitter, Wind) kennen lernen.
FLZ 4: … die Fachbegriffe/Symbole festigen, indem sie eine eigene Wettervorhersage erstellen.
3.3 Differenzierte Lernziele
Die Schülerinnen und Schüler sollen…
DLZ 1: … mit Hilfe der Satzanfänge eine Wettervorhersage erstellen. DLZ 2: … eine Temperaturangabe in die Wettervorhersage integrieren.
3.4 Längerfristige Lernziele
Die Schülerinnen und Schüler sollen… LLZ 1: … sich in ihren Gruppen selbstständig organisieren. LLZ 2: … ihre Arbeitsergebnisse selbstständig präsentieren. LLZ 3: … das Gelernte reflektieren können.
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4 Bedingungsanalyse
Seit Beginn des 2. Halbjahres des Schuljahres 2005/2006 unterrichte ich die 2a im Fach Sachunterricht mit drei Stunden wöchentlich.
Das Verhältnis zwischen der Lerngruppe und mir ist aufgeschlossen und freundlich. Die Klasse setzt sich aus 9 Mädchen und 10 Jungen zusammen.
5 Sachanalyse
5.1 Wetter
Der physikalische Zustand der Erdatmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort wird in der Meteorologie als „Wetter“ definiert. 5.2 Wetterkarte
Um meteorologischen Messdaten bzw. Wettererscheinungen für ein bestimmtes Gebiet darstellen zu können, verwenden die Meteorologen eine Wetterkarte. Die Wetterkarten der Tageszeitungen stellen den Ist-Zustand und die Entwicklung des Wetters in den kommenden Tagen dar. Diese Darstellung der Wettererscheinungen (s. unten) auf Wetterkarten erfolgt durch Symbole (s. Anhang). 5.3 Die unterschiedlichen Wettererscheinungen heiter
Die Wettererscheinung heiter tritt auf, wenn der Bedeckungsgrad des Himmels durch Wolken einen Wert von 2/8 nicht überschreitet. Wird der Bedeckungsgrad von 20% über den gesamten Tag nicht überschritten, so spricht man in der Meteorologie von einem heiteren Tag. wolkig
Liegt der Bedeckungsgrad des Himmels durch Wolken bei maximal 5/8, spricht der Meteorologe von „wolkig“.
Diese Wolken bilden sich, wenn sich die Luft soweit abkühlt, dass die in der Luft enthaltene Feuchte auskondensiert. Dies geschieht, da kalte Luft nicht so viel Wasserdampf aufnehmen kann wie warme Luft. bedeckt
Unter „bedecktem“ Himmel versteht der Meteorologe den Bedeckungsgrad durch Wolken von 8/8. Regen
Als Regen wird in der Meteorologie flüssiger Niederschlag mit einem Tropfendurchmesser von mindestens einem halben Millimeter bezeichnet. Anhand des Durchmessers der Regentropfen unterscheidet man verschiedene Regenarten: Sprühregen (sehr kleine Tropfen), Landregen (Warmfrontregen mit mittlerer Tropfengröße) und Platzregen (meist bei Gewittern).
Regen kann sowohl aus warmen (reine Wasserwolken), als auch aus kalten (reine Eiswolken) oder Mischwolken (Wolken mit Wassertropfen und Eiskristallen) entstehen.
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Arbeit zitieren:
Nina Lawitschka, 2006, Unterrichtsstunde: Wetter - Symbole der Wettererscheinungen in Wetterkarten erkennen können (2. Klasse), München, GRIN Verlag GmbH
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