Die Aristotelische Katharsis
Inhaltsverzeichnis
1 Vorwort 4
2 Über den Begriff 4
2.1 Der Begriff "Katharsis" 4
2.1.1 Religion 5
2.1.2 Medizin 5
2.2 Wie Aristoteles diese "Reinigung" beschreibt 5
2.3 Geschichte des Begriffs 6
2.3.1 Gorgias (ca. 480 - 380 v.Chr.) 6
2.3.2 Platon (428/27 - 349/48 v.Chr.) 6
2.3.3 Aristoteles (384 - 322 v.Chr.) 6
3 Tragödiendefinition 7
3.1 Die Tragödien-Definition 7
3.2 Die Frage des Genitivs 8
3.3 Die Begriffe eleos und phobos 9
3.3.1 eleos 9
3.3.2 phobos 9
3.4 Wer hat die Tragödien-Definition schon behandelt ? 10
3.4.1 Bernays, Jacob (1824 -1881) 10
3.4.2 Goethe, Johann Wolfgang (1749 - 1832) 10
3.4.3 Gottsched, Johann Christoph (1700 - 1766) 11
3.4.4 Lessing, Gotthold Ephraim (1729 - 1781) 11
3.4.5 Nietzsche, Friedrich Wilhelm (1844 - 1900) 12
3.5 Ethische und Medizinische Deutung 12
3.5.1 Ethische Deutung 13
3.5.2 Medizinische Deutung 13
4 Aspekte 14
4.1 Bedingungen für eine Katharsis 14
4.2 Katharsis in der Komödie oder im Epos 14
4.2.1 Katharsis in der Komödie 15
4.2.2 Katharsis im Epos 15
4.3 Katharsis in der Musik 15
4.3.1 Ethische Musik 16
4.3.2 Orgiastische Musik 16
5 Katharsis heute 16
5.1 Wo wir den Begriff "Katharsis" heute noch finden 16
5.2 Erleben wir heutzutage noch eine Katharsis ? 17
6 Schlussbemerkung 18
7 Literaturverzeichnis 19
1 Vorwort
Als ich mich zu Beginn in diese Arbeit stürzte erlebte ich, als eine erste Überraschung, wie viel Material und Texte sich doch über diese wenigen Worte des Aristoteles finden lassen konnten (geschweige denn, wie viele Werke sich davon nicht mehr finden lassen konnten). Die Übersetzung des Manfred Fuhrmann schien mir beim ersten Lesen klar und plausibel und ich konnte mir nicht erklären, wieso sich in aller Welt die größten Philosophen nur so den Kopf über ein paar wenige Worte zerbrachen. Aber dies sollte ich im Verlaufe dieser Arbeit zu genüge in Erfahrung bringen.
Auch fand ich es im Laufe dieser Lektüre durch einen Dschungel von philosophischen Meinungen interessant und zeitweise sogar amüsant, wie verschieden diese Worte des Aristoteles gedeutet und verstanden werden konnten und wie alle diese Philosophen einander immer wieder widersprachen und oftmals doch einer einem anderen den Vorwurf machte, überhaupt nichts verstanden zu haben.
Des öfteren musste ich mir die größte Mühe geben, objektiv zu bleiben und ich hoffe sehr, dass mir dies gelungen ist. Ebenfalls hoffe ich, dass dem Leser etwelche geistige Verwirrungen beim Lesen erspart bleiben, da diese mir, im Laufe der Vollendung dieser Arbeit, leider nicht erspart geblieben sind.
2 Über den Begriff
2.1 Der Begriff "Katharsis"
[...]
Arbeit zitieren:
Nicole Hajnos, 1999, Die Aristotelische Katharsis, München, GRIN Verlag GmbH
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schwache Leistung.
Was ist das denn?! Ich habe diese Arbeit gelesen, und wie "sehr gut" die Note sein sollte, ist mir unbegreiflich. Der Text ist völlig unwissenschaftlich und wenig erhellend. Wenn die Autorin dafür überhaupt einen Leistungsnachweis bekommen haben sollte, würde mich das schon wundern ...
am Saturday, July 22, 2006-