Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 3
1 Einleitung 4
2 Die Kommunizierenden 5
2.1 Der Sender 5
2.2 Der Empfänger 7
3 Feedback 9
3.1 Der Begriff „Feedback“ 9
3.2 Feedback - Regeln 9
3.2.1 Lernerfahrungen: Feedback geben 11
3.2.2 Lernerfahrungen: Feedback nehmen 12
4 Das Johari - Fenster 13
4.1 Bildliche Darstellung 13
4.2 Das Johari - Fenster vor und nach dem Feedback 14
5 Eigene Erfahrungen / Fazit 16
6 Literaturverzeichnis 17
2
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Die vier Seiten (Aspekte) einer Nachricht - ein psychologisches
Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation Quelle: Schulz von
Thun, (1998 ), S. 30 5
Abbildung 2 Der „vierohrige“ Empfänger 7
Abbildung 3 Das Johari - Fenster Ouelle: Mitschrift Rhetorik Seminar II
Fachhochschule NON - SS 2003 13
Abbildung 4 Johari - Fenster vor dem Feedback 14
Abbildung 5 14
3
1 Einleitung
Um einen Vortrag interessant und gut zu vermitteln, reicht es nicht aus, ein Thema vorzutragen und ständig die gleichen Fehler zu begehen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Der Vortragende hat jedoch die Möglichkeit dies zu ändern, indem er sich ein Feedback geben lässt.
Durch die Bewusstmachung eines Fehlverhaltens, im Sinne eines Regelkreises, wird ein „feedback“ vorgenommen, um durch eine Regelung zu einer Verbesserung seiner Wirkung auf andere bei der verbalen Kommunikation zu gelangen. 1 Um jedoch ein Feedback geben oder nehmen zu können, muss eine Kommunikation zwischen einem Sender, der kodierte nachrichten sendet, und dem Empfänger, der diese dekodieren muss, stattfinden. 2 Hierbei soll der Empfänger/Zuhörer dem Sender oder auch Vortragenden seine Wahrnehmungen und Beobachtungen vermitteln.
Das Feedback kann somit als Instrument zur Verbesserung der Kommunikation angesehen werden.
In der folgenden Arbeit werden wir als Grundlage die Kommunizierenden betrachten. Anschließend wird das Feedback näher beschrieben und anhand von Praxisbeispielen und Lernerfahrungen im Rhetorik Seminar verdeutlicht. Die Notwendigkeit des Feedbacks wird durch das Modell des Johari - Fensters untermauert. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen, in dem eigene Erfahrungen im Rhetorik Seminar im Vordergrund stehen.
1 Vgl. Ammelburg, G., Rhetorik für den Ingenieur, 1991, S. 10
2 Vgl. Geißner, H., Rhetorik, 1978, S. 60
4
2 Die Kommunizierenden
Um erfolgreich zu kommunizieren wird vom Sender eine Nachricht an den Empfänger gesendet. Der Sender ist derjenige der die Nachricht codiert in Form von Zeichen codiert, um sie dann an den Empfänger zu senden. Die Sendung sogenannter Codes, können die deutsche Sprache, die Druckschrift, aber auch eine Geste, ein Gesichtsausdruck oder ähnliches sein. 3 In den folgenden Kapiteln wollen wir den Sender und Empfänger näher betrachten.
2.1 Der Sender
Der Sender ist derjenige, der eine Nachricht an den Empfänger sendet. Diese Nachricht des Senders an den Empfänger soll zur Informationsübermittlung dienen. Dies können zum Beispiel eine Unterhaltung oder Belehrung sein. 4 Die folgende Abbildung und Erläuterung des Kommunikationsmodell soll deutlich machen, welche Aspekte eine Nachricht hat.
Die vier Seiten (Aspekte) einer Nachricht - ein psychologisches Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation
[ Quelle: Schulz von Thun, (1998), S. 30]
3 Vgl. Günther, U., Sperber W., Handbuch für Kommunikations- und Verhaltenstrainer, 1993, S. 18
4 Vgl. Erck, W., Kommunikation und Verhandlung, 1997, S. 21
5
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Dipl. Kfm. Serdar Sirin, 2003, Feedback - Instrument zur Verbesserung der Kommunikation, Munich, GRIN Publishing GmbH
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