Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Vom Neorealismus zur strukturellen Konflikttheorie 5
2.1 Neorealismus 5
2.1.1 Entstehungshintergrund 5
2.1.2 Grundannahmen 5
2.1.3 Der strukturelle Realismus von Kenneth Waltz 6
2.2 Konflikttheorie 8
2.2.1 Zum Konfliktbegriff 8
2.2.2 Die strukturelle Konflikttheorie von Werner Link 9
3 Konfliktanalyse: Der Indien-Pakistan Konflikt 12
3.1 Entstehung 12
3.2 Austragung 14
3.2.1 Akteure 14
3.2.2 Der Territorialkonflikt und Kriegsverlauf 15
3.2.3 Der Hegemonialkonflikt und Bündnispolitik 17
3.2.4 Das nukleare Gleichgewicht 19
3.3 Regulierung 21
3.3.1 Wechselhafte Regulierung bis 2002 23
3.3.2 Die Entspannung ab 2003 26
4 Zusammenfassung Ausblick und Fazit 30
Literaturverzeichnis 32
II
1 Einleitung
Am 11. Juli 2006 explodierten insgesamt sieben Bomben in Vorstadtzügen der Millionenmetropole Bombay. Die Sprengsätze, die jeweils in den Erste-Klasse-Abteilen der Bahnen detonierten und insgesamt fast 200 Todesopfer forderten, ließen Ängste über neue religiös motivierte Anschläge und bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems wach werden. Nur zu gut wusste man um die Ereignisse von Dezember 1992 bis März 1993, als sich Moslems und Hindus in den Straßen Bombays bekämpften, weil militante Hindus eine Moschee im entfernten Ayodhya niederrissen. Die bürgerkriegsartigen Gewalthandlungen endeten damals mit einer Serie muslimischer Bombenanschläge in Bombay und im Verlauf der vier Monate starben tausende Menschen (Kazim 2006). Der neuerliche Anschlag ruft aber auch den größeren Konflikt wieder ins Bewusstsein – den zwischen Indien und Pakistan. Seit mehr als einem halben Jahrhundert liefern sie sich zahlreiche Auseinandersetzungen, die in ihrer Komplexität nicht nur den Kampf um den Status des Kaschmir-Gebiets betreffen.
Die Hausarbeit wird sich in zwei Teilbereichen der Beschreibung des Indien-Pakistan-Konflikts nähern: Ein nach dem „top-down“-Prinzip arbeitendes Vorgehen wird in einem ersten Teil die Theorie des Neorealismus beschreiben, mit dessen Hilfe sich Mechanismen internationaler Zusammenhänge bestimmen lassen und der das Agieren der Staaten mit dem Verweis auf die Struktur des internationalen Systems begründet. Dem folgt eine kurze Einführung in die Konfliktregulierungstheorie Werner Links. Die historischen Entstehung und die Austragung des Konflikts werden dann unter Zuhilfenahme der neorealistischen Theorie beschrieben und am beiderseitigen Kampf um Macht und Sicherheit, an Indiens Hegemonialbestrebungen und anhand der gegenseitigen nuklearen Bedrohungskonstellation verdeutlicht. Die hergestellte atomare Balance wiederum enthält keinerlei Lösungsansätze des Kernproblems Kaschmir, aber – besonders in den letzten Jahren – Möglichkeiten einer Konfliktregulierung, die in das von Link entworfene Raster im zweiten Teil der Arbeit verortet werden können, da dieses ein Instrumentarium anbietet, das sich für eine Analyse von Konfliktregulierungsprozessen eignet.
3
Ziel der Arbeit ist die Prüfung der Möglichkeit, ob sich die neorealistische Großtheorie und
die strukturelle Konflikttheorie von Werner Link sozusagen im „Verbund“ auf die Be-
schreibung der Entstehung, Austragung und der Regulierung des Konflikts zwischen In-
dien und Pakistan anwenden lassen.
4
2 Vom Neorealismus zur strukturellen Konflikttheorie
2.1 Neorealismus
2.1.1 Entstehungshintergrund
Nach dem Zweiten Weltkrieg wandten sich Hans J. Morgenthau, Edward Hallett Carr und John Herz gegen den bis dahin dominierenden Ansatz des Idealismus. Denn die Hoffnung der Herausbildung einer in einer einheitlichen Moralvorstellung vereinten Weltgesellschaft und einer Harmonisierung staatlicher Interessen wurde durch den Krieg zerstört (Roloff 2002: 99). Der Realismus wurde zum dominierenden Weltbild und beschrieb, dass es –bei allen idealen Zielen – jeweils immer um Machtinteressen geht.
2.1.2 Grundannahmen
Die sich daran anschließende Kritik zielte besonders auf den unterstellten Zusammenhang zwischen dem Machttrieb des Menschen und der Machtpolitik der Staaten ab. Vereinfacht dargestellt kann gesagt werden, dass es um Unterschiede auf der Systemebene geht. Während der Realismus durch die „bottom-up-Sicht“ bestimmt ist und vom Menschen ausgeht, stellt der Neorealismus die „top-down-Sicht“ aus der Perspektive des gesamten Systems dar. Er geht von der Dominanz des politischen Systems aus und bestimmt das Akteursverhalten durch die systemische Grundannahme struktureller Anarchie. Die Struktur des internationalen Systems bestimmt also das Interaktionsverhalten der Akteure und der Neorealismus argumentiert somit nicht anthropologisch, sondern systemtheoretisch (Krell 2004: 174f.). Bis heute besteht wenig Konsens darüber, wo die Grenzen der Neorealistischen Schule liegen und selbst die Verwendung des Begriffs selbst ist mitunter umstritten. Orientiert man sich an das von Michael Zürn (1993: 313) vorgeschlagene Variantenraster der Realistischen Schule, konzentriert sich die Hausarbeit auf die Variante des Anarchischen Selbsthilfesystems, die im Wesentlichen von den Überlegungen Kenneth Waltz’ geprägt ist.
5
2.1.3 Der strukturelle Realismus von Kenneth Waltz
Zwar sind auch im Neorealismus nach wie vor die Nationalstaaten die Hauptakteure, doch geht es ihnen zuallererst um Selbsterhalt. Darauf wies Kenneth Waltz in seinem Werk „Theory of International Politics“ (1979) hin und entwickelte eine Systemtheorie, deren zentrale Aussage lautet, dass die internationalen Beziehungen in einem permanenten Wettbewerb um Sicherheit und Macht begriffen sind, da die Grundstruktur der Staaten anarchisch ist. Gezwungen werden sie aber dabei eben nicht von einer inneren natürlichen Triebhaftigkeit, sondern die Struktur des Systems ist es, die die Akteure zur Selbsthilfe und zur Schaffung von Sicherheit zwingt, wenn diese sich unter den Bedingungen der Anarchie in einem dezentralen internationalen System behaupten wollen (Krell 2004a: 174). Dem Grundsatz „take care of yourself“ (Waltz 1979: 107) müssen also diejenigen Staaten folgen, die überleben wollen. Doch durch die Anarchie steigt das Risiko der Gewalt und da eine übergeordnete Sanktionsinstanz fehlt, hat das Herstellen von Sicherheit absolute Priorität: „In anarchy, security ist he highest end. Only if survival is assured can states safely seek such other goals as tranquility, profit, and power“(ebd.: 126).
Waltz selbst verweist häufig auf die Analogie zur ökonomischen Theorie (ebd.: 93f.). In einem Wirtschaftssystem agieren Firmen in freiem Wettbewerb und zielen auf Gewinnmaximierung ab (Krell 2004a: 163). Dem entsprechend benötigen Staaten „Sicherheitseinhei- ten“ fürihr „Überlebenskonto“ (Vogt 1999: 45). Die Situation ähnelt einem Marktsystem, in dem die Staaten als „rational handelnde, nutzenmaximierende Egoisten“ agieren (Roloff 2002: 101). Dass sich der Markt dabei ausbalanciert, entspricht auch dem Streben der Staaten nach einer Sicherheitsbalance im internationalen System. Die anarchische Struktur ist dennoch ein distinktives Merkmal des internationalen politischen Systems, denn Wirtschaftssysteme (Märkte) sind durchaus durch Regeln (etwa Reinheitsgebote, Lizenzen oder Kartellgesetze) geschützt (Krell 2004a: 163f.).
Der Wettbewerb endet unter spezifischen Bedingungen im Konflikt, denn die eigene Position im System muss verbessert werden, um die eigene Sicherheit zu erhöhen. Im dezentralisierten anarchischen System entwickelt sich somit ein ständiges Wechselspiel zwischen Macht und Gegenmachtbildung und die strukturelle Unsicherheit verhindert dabei grundsätzlich die Kooperation mit anderen (Roloff 2002: 100f.).
6
Sollten die Staaten doch kooperieren, dann nur auf Ebene der so genannten „low politics“, wozu etwa die Umweltpolitik gehört In den Bereichen der „high politics“, die die eigene Sicherheit tangieren, ist die Kooperation nahezu ausgeschlossen (Druwe et al. 1995: 91).
Primär sind zwei Möglichkeiten der Kooperationshemmung zu unterscheiden: Erstens könnte der Staat, der kooperiert davon ausgehen, dass er übervorteilt wird und damit den Staat, mit dem er kooperiert begünstigt. In der neorealistischen Theorie spricht man in diesem Fall von der Orientierung am relativen Gewinn oder relativen Nutzen. Der Staat ist zweitens aber auch von der Gefahr bedroht, dass er sich im Falle einer Kooperation von einem anderen Staat abhängig macht, etwa den Austausch von Wirtschaftsgütern betreffend. Staaten wollen jedoch ihre Unabhängigkeit wahren und den Grad der Abhängigkeit minimieren (Roloff 2002: 101). Es geht laut Waltz (1979: 126) also zunächst nicht vorrangig um Machtmaximierung, sondern um die Festigung der eigenen Position. Kooperation entsteht lediglich als Ergebnis einer tatsächlichen oder zumindest angenommenen äußeren Bedrohung (vgl. Roloff 2002: 101f.). Als ein Problem stellen sich weiterhin die unterschiedlichen Konfigurationen der Staaten dar, deren individuelles Verhalten und deren Interaktionsmuster sehr ausdifferenziert sein können. Der individuellen Verteilung des Machtpotentials (capabilities) kommt in der internationalen Staatenwelt somit eine bedeutende Rolle zu.
Unter den Bedingungen des anarchischen dezentralisierten Selbsthilfesystems versuchen die Staaten ihre Sicherheit durch die Anhäufung von Macht zu gewährleisten. Daraus ergibt sich, dass ein anderer Staat sich wiederum bedroht fühlt und ebenso Macht anhäuft. Es entsteht ein Dilemma aus Macht- und Sicherheitsstreben 1 , dass zwar reduziert, aber nicht aufgehoben werden kann (ebd.: 105).
Gemäß dem Neorealismus kommt es den Staaten als Akteuren also in erster Linie auf die eigene Sicherheit unter den Bedingungen der Anarchie an, in der jeder auf Selbsthilfe angewiesen ist.
1 Aufgrund der strukturellen Unsicherheit über die gegenseitigen Absichten und Handlungen kann es zum so genannten Sicherheitsdilemma kommen, auf das John Herz (1974) hinwies.
7
Ging es dem Realismus um ein anthropologisch begründetes Machtstreben, besagt das strukturalistische Argument des Neorealismus, dass ein Staat, „ganz gleich ob er Gutes oder Böses will, Macht besitzen muß, um sich in einer anarchischen Umwelt behaupten und durchsetzen zu können“ (Zürn 1993: 355). Dabei kann es zu Konflikten kommen.
2.2 Konflikttheorie
2.2.1 Zum Konfliktbegriff
Der Konfliktbegriff hat nicht nur innerhalb der Sozialwissenschaften, sondern selbst in der Wissenschaft der Internationalen Beziehungen eine große Reichweite. Aus einem weit gefassten Konfliktbegriff, etwa dem Ernst-Otto Czempiels folgt, dass Konflikte wohl nie gelöst, sondern nur reguliert werden können. In diesem Fall befasst sich die Wissenschaft lediglich mit dem Konfliktaustragungsmodus. Czempiel setzt die Begriffe Wettbewerb und Konflikt gleich und begreift jede soziale Beziehung als Konfliktsystem. Diese Allgegenwart des Konfliktes folgt einer Formel, in der Soziale Beziehungen eine Positionsdifferenz darstellen und per se einen Konflikt bilden (Link 1994: 100). Ein enger gefasster Konfliktbegriff untersucht die Bedingungen der Anwendung von Gewalt oder die Bedingungen einer Lösung von Konflikten (ebd.: 100). Für Kurt Singers Konfliktlösungstheorie (1949) ist der „Konflikt […] ein kritischer Spannungszustand bzw. Spannungsprozess, der durch das Auftreten miteinander unvereinbarer (oder unvereinbar erscheinender) Tendenzen in einer (die Akteure) umfassenden (Interaktions-)Einheit verursacht wird und dadurch deren Organisation und Struktur bedroht“ (Link 1980: 38). Daran anknüpfend ging es Werner Link um einen analysetauglichen Konflikt-Begriff und um die systematische Einordnung des Begriffs in die Internationalen Beziehungen. Er grenzt sich vom Ansatz Czempiels ab, der für ihn im Widerspruch zur sozialen Wirklichkeit steht (Link 1994: 101). Die Hausarbeit orientiert sich bei der Analyse des Kaschmir-Konflikts an dieses enger gefasste Konfliktverständnis von Werner Link 2 .
2 Links Konzept ist ebenso nicht von Kritik befreit, siehe dazu Druwe et al. 1998: S. 152.
8
2.2.2 Die strukturelle Konflikttheorie von Werner Link
Von den genannten neorealistischen Grundannahmen Kenneth Waltz’ ausgehend, entwickelte Werner Link ebenfalls im Jahr 1979 eine strukturelle Konflikttheorie, die er bis ins Jahr 1994 weiterentwickelte und die begleitet war von empirischen Arbeiten besonders hinsichtlich des Ost-West-Konflikts (1980 und 1988) und des Nord-Süd-Konflikts (1984). Die Basis der Linkschen Konflikttheorie bildet die Wettbewerbssituation der Staaten um Sicherheit und Macht im internationalen System. (Roloff 2002.: 102f). Link suchte eine Verknüpfung zwischen Waltz’ Grundannahmen und der Konflikttheorie von Kurt Singer (1949). Im Resultat entwickelte er einen Ansatz für die Analyse internationaler Konflikte. Link geht wie die Neorealisten von einem dezentralisierten Wettbewerbssystem aus, in dem die Staaten die wichtigsten Akteure sind. Deren Zusammenarbeits- und Konfrontati-onsformen sind auf der Prozessebene anzusiedeln, wobei sich die Ergebnisse aber auch wieder auf die Struktur beziehen bzw. diese ändern.
Nach Link sind Konflikte somit normal, da internationale Interaktionen größtenteils unter den Bedingungen der Selbsthilfe ablaufen (Link 1980: 35f). Der Konfliktbegriff wird wissenschaftlich systematisch eingeordnet, indem er als analytische Kategorie betrachtet wird. Link geht dabei von E. Boulding aus, der Wettbewerb und Konflikt begrifflich von-einander unterscheidet und den Konflikt als Unterbegriff des Wettbewerbs bezeichnet. Link zitiert Boulding, für den der Konflikt „eine Wettbewerbssituation [darstellt K.L.], in der die Parteien sich der Unvereinbarkeit potentieller künftiger Positionen bewusst sind und in der jede Partei den (erkennbaren) Wunsch hat, eine Position einzunehmen, die mit den Wünschen der anderen unvereinbar ist“ (Link 1980:36, 37). Ist das Bewusstsein über die Unvereinbarkeit der Positionen vorhanden, kann man von einem potentiellen Konflikt sprechen. Und haben beide Parteien den Wunsch danach, diese unvereinbaren Positionen einzugehen – also gemäß ihrer Position zu handeln – spricht man von einem aktuellen Konflikt. Doch sind für Link diese Kriterien nicht ausreichend, weil sich einen Konflikt von einem Wettbewerb damit nicht weiter unterscheiden lässt.
Hier bietet sich die Analogie zum einem Fußhallspiel an: Beide Mannschaften wollen gewinnen und damit liegt eine Konstellation unvereinbarer Positionen zweifellos vor, die den Akteuren bewusst ist und die ihr Handeln bestimmt.
9
Arbeit zitieren:
Karsten Linde, 2006, Der Indien-Pakistan-Konflikt, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ursachen nuklearer Aufrüstung zwischen Indien und Pakistan
Politik - Internationale Politik - Region: Südasien
Hausarbeit, 22 Seiten
Konfliktregionen: Indien - Pakistan
Politik - Internationale Politik - Region: Südasien
Hausarbeit, 16 Seiten
Welche Gründe führten zu den Atomwaffenprogrammen von Indien und Pakis...
Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten
Hauptseminararbeit, 26 Seiten
Pakistanische Indienpolitik - Keine Option zum Balancing?
Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient
Magisterarbeit, 86 Seiten
Demokratiefähigkeit der Islamischen Republik Pakistan
Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient
Seminararbeit, 18 Seiten
John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit von 1971 - Eine kritische Rekons...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 18 Seiten
Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Bildungspolitik in Deutsch...
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Seminararbeit, 24 Seiten
Der Kampf der Kulturen? Huntingtons These in der Diskussion
Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien
Hausarbeit, 29 Seiten
Die Entwicklungszusammenarbeit der deutschen politischen Stiftungen
Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik
Hausarbeit, 20 Seiten
Sachsen von der Karolingerzeit bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts
„Die Wortgruppe Francia et Sax...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hauptseminararbeit, 29 Seiten
Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit - Die Jugendgerichtshilfe
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 15 Seiten
Die deutsche Forderung nach einem ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat
Diskussion, Realisierungschanc...
Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände
Hauptseminararbeit, 29 Seiten
Die Außenpolitik der DDR zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Politik - Politische Systeme - Historisches
Hausarbeit, 27 Seiten
Agenda-Setting - Nur eine Hypothese?
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Hausarbeit, 18 Seiten
Karsten Linde's Text Der Indien-Pakistan-Konflikt ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Karsten Linde hat den Text Der Indien-Pakistan-Konflikt veröffentlicht
Karsten Linde hat einen neuen Text hochgeladen
Wirksame Intervention in Famil...
Matthias Weber, Hans-Werner Eggemann-Dann, Herbert Schilling
Konflikte managen, Konflikte lösen
Leitfaden zur Einführung eines...
Alexander Joachim Schmidt
Schulische Konflikte bewältigen
Grundlagen und Praxisorientier...
Rudolf Knapp, Walter Neubauer, Harald Gampe
Konflikte Lösen durch gewaltfreie Kommunikation
Ein Gespräch mit Gabriel Seils
Marshall B. Rosenberg
0 Kommentare