Inhaltsverzeichnis
Einleitung INV PND PID und wie geht s weiter 3
Der Diskurs über die Präimplantationsdiagnostik: Inhalte christlicher Ethik 5
1 Das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik 5
2 Der öffentliche Diskurs über das Verbot der Präimplantationsdiagnostik 7
2.1 NA
Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik 7
2.1 NA
Das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik 9
2.2 NA
Argumente für die Einführung der Präimplantationsdiagnostik 9
2.3 NA
Argumente wider der Einführung der Präimplantationsdiagnostik 10
2.4 NA
Schlussfolgerungen aus beiden Standpunkten 12
2.5 NA
Rechtliche Grundlagen 12
2.6 NA
Was ist Menschenwürde 15
2.7 NA
Wann beginnt menschliches Leben 17
3 Inhalte christlicher Ethik im Diskurs über die Präimplantationsdiagnostik 19
3.1 NA
Das Menschenbild und die Würde des Menschen christlich begründet 19
3.2 NA
Der Beginn menschlichen Lebens in der Geschichte des Christentums 21
3.3 NA
Der Mensch als Schöpfer seiner selbst 23
4 Welche Rolle spielt christliche Ethik im Diskurs
über NA
Präimplantationsdiagnostik 26
Schluss - Ein Gedicht zum Thema von Tatjana Muster 28
Literaturverzeichnis 30
2 NA
Einleitung – INV, PND, PID und wie geht’s weiter?
Schon seit vielen Jahren ist der Mensch in seiner Forschung bestrebt, sich selbst als Wesen zu durchleuchten. Das Rätsel um seine Fortpflanzung faszinierte und fasziniert ihn noch heute am meisten. Nachdem durch die Einführung des Mikroskops die Identifizierung von Samenzellen möglich war, entdeckte Karl Ernst von Baer den Schlüssel zur Embryonalentwicklung, indem er 1827 die Eizelle als Ausgangsmaterial menschlichen Lebens ausfindig machte. 1
Im 20sten Jahrhundert konnte der biochemische Regelkreis des weiblichen Körpers erforscht werden, es folgten Hormondiagnostik und Hormontherapie um den richtigen Zeitpunkt zur Entnahme der Eizelle festzustellen und die Befruchtung im Reagenzglas, das heißt in-vitro durchzuführen. In England kam 1978 das erste Kind durch In-Vitro-Fertilisation zur Welt. Seit dem etabliert sich die Reagenzglasbefruchtung sowohl in gesellschaftlichen als auch in medizinischen Kreisen immer mehr. Obwohl die Erfolgsrate einer künstlichen Befruchtung nur bei etwa 25 Prozent 2 liegt und für die Frau eine psychische und physische Belastung darstellt, ist dieses Verfahren die einzige Möglichkeit für Paare mit Fruchtbarkeitsstörungen ein eigenes Kind zu bekommen. 3 Ein weiterer Schritt der Forschung in Richtung der Enträtselung des Beginns menschlichen Lebens, war der Anfang einer pränatalen Diagnostik (PND), welche sich vor etwa 30 Jahren zu entwickeln begann. PND konnte und kann sowohl nicht invasiv, das heißt durch Blutanalysen bei der Mutter, durch Ultraschalluntersuchungen oder Echokardiographien, als auch invasiv, das heißt durch Fruchtwasserentnahme (Amniocentese) oder durch die Gewinnung von Zellmaterial der kindlichen Plazenta (Chorionzottenbiopsie) vorgenommen werden. Eine invasive PND untersucht immer Zellen fetalen Ursprungs, greift demzufolge in den Organismus ein und ist deshalb mit einem erhöhten Risiko verbunden. 4 Einer „Richtlinie zur pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen“ der Bundesärztekammer zufolge ist ein Ziel der PND die Klärung des Risikos spezifisch genetisch bedingter Erbkrankheiten.
1
Vgl. Thomas Wabel: „Der Lebensbeginn – eine Glaubensfrage“, S.20.
2 Vgl. „Ethische Überlegungen zum Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik“, S.10.
3 Vgl. „Das manipulierte Schicksal“, S.17-19.
4 Vgl. „Ethik in der Humangenetik“, S.15.
3
Durch PND ist es dem Menschen möglich geworden die pränatale Anonymität des Fetus aufzuheben, Chromosomenanomalien schon vor der Geburt zu erkennen und somit der Schwangeren eine Hilfestellung bei der Entscheidung über die Fortsetzung oder den Abbruch ihrer Schwangerschaft zu geben. 5
„Nach jahrhundertlanger Unklarheit über die komplizierten Zusammenhänge bei der Fortpflanzung ist in den letzen Jahren ein solch ungeheurer Erkenntniszuwachs eingetreten, daß wir herausgefordert sind zu fragen, ob wir alles dürfen, was wir können.“ 6
Aus diesem Grunde wurden schon in der Debatte um die Einführung der vorgeburtlichen Diagnostik Stimmen laut, welche auf die Gefahr der Selektion hinwiesen. Diese Angst ist und wird in Deutschland aufgrund der historischen Vergangenheit immer wieder besonders geschürt. Trotz der Ängste einer Selektion von behindertem Leben Vorschub zu leisten, wurde die pränatale Diagnostik in Deutschland genehmigt. In der Öffentlichkeit stellt sich die Frage, wie sich diese Entwicklung fortsetzt. Noch ist die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verboten, aber der Mensch ist bisher noch nie hinter seinen erforschten Möglichkeiten zurückgeblieben. Das menschliche Genom ist entschlüsselt und es werden immer wieder fiktive Stimmen nach einem „Baby nach Maß“ laut. Politiker, Ethiker und Theologen äußern fortwährend Ängste in Hinblick auf die Genforschung. Die Bevölkerung hingegen verbindet mit ihr vorwiegend die große Hoffnung auf Heilung von Krankheiten und Beseitigung von Behinderungen. Währenddessen die Vorstellung von einem Desingerbaby und auch die Heilung von schweren genetischen Krankheiten noch Zukunftsvisionen sind, wird die Präimplantationsdiagnostik in einigen Ländern der Welt schon praktiziert. Der Diskurs in Deutschland hat jedoch bisher nur ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik zur Folge gehabt.
In dieser Arbeit soll die vorwiegend ethische Auseinandersetzung mit der Problematik geschildert werden. Besondere Berücksichtigung wird dabei die Perspektive christlicher Ethik in diesem Diskurs finden.
Um jedoch über die Gefahren, Ängste und Chancen einer Präimplantationsdiagnostik debattieren zu können, ist es als erstes von Nöten das Verfahren selbst zu beleuchten.
5
Vgl. „Richtlinie zur pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen“.
6
„Das manipulierte Schicksal“, S.3.
4
Der Diskurs über die Präimplantationsdiagnostik:
Inhalte christlicher Ethik
1 Das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik Die Präimplantationsdiagnostik ist ein Verfahren, welches Zellen eines noch nicht in den Mutterleib eingepflanzten Embryos auf Chromosomenstörungen oder genetisch bedingte Erbkrankheiten hin untersucht. Voraussetzung für eine solche Analyse ist die vorherige Durchführung einer In-Vitro-Fertilisation. Da der weibliche Organismus selbstständig nur jeweils eine Eizelle zur Reifung führt, für eine In-Vitro-Fertilisation jedoch mindestens drei benötigt werden, muss sich die Frau einer Hormonbehandlung unterziehen, um die gleichzeitige Reifung mehrerer Eizellen zu ermöglichen. Schon diese Hormonbehandlung kann gesundheitliche Probleme mit sich bringen.
„Die reifen Eizellen werden mit einer Hohlnadel unter Ultraschallkontrolle entnommen und anschließend im Labor mit dem Sperma des zukünftigen Vaters per ICSI (Intra Cystoplasmatische Spermieninjektion) befruchtet.“ 7
Drei bis fünf Prozent der Frauen erkranken an einem Hyperstimulationssyndrom, bei welchem die Eierstöcke bis zu Organgröße anschwellen können. Eine starke Ausprägung dieses Syndroms kann lebensbedrohlich sein. Weiterhin besteht durch Hormonbehandlungen ein erhöhtes Krebsrisiko, vaginale Blutungen und Darmverletzungen können auftreten. Die Möglichkeit auf eine Mehrfachgeburt steigt, diese wiederum kann erhöhte Komplikationen, eine Frühgeburt oder weitere Gesundheitsschäden zur Folge haben.
Drei Tage nach der Befruchtung befindet sich der Embryo im Sechs- bis Zehnzellstadium, diese Zellen sind totipotent, das heißt dass es diesen Zellen noch möglich ist, sich zu einem vollkommenen menschlichen Organismus zu entwickeln, da sie noch nicht auf eine bestimmte Zellstruktur festgelegt sind. In dieser Phase werden dem Embryo zwei Zellen entnommen und auf ihre genetischen Merkmale hin überprüft.
7
www.bpb.de/publikationen/SBY7R2,10.0,Zur_Problematik_der_Pr%E4implantationsdiagnostik.htm#art1
5
„Die Biopsie erfolgt in der Weise, daß ein chemischer Stoff in die Zona pelucida injiziert wird, der die Zellen aus ihrem festen Zellverband löst, so daß man dem Embryo eine oder zwei davon durch Mikroinjektion entnehmen kann.“ 8
Kann bei beiden Zellen keine Anomalie festgestellt werden, wird der Embryo in den Mutterleib eingepflanzt. Anderenfalls wird der geschädigte Embryo verworfen und das Zellgut des zweiten Embryos nach gleichem Verfahren untersucht. 9 Es zielt somit darauf ab, noch vor der Entstehung einer Schwangerschaft die Entwicklung eines Kindes mit genetischen Defekten zu verhindern.
Die Erfolgsraten einer solchen Diagnostik sind jedoch noch nicht überzeugend. In etwa 20 Staaten der Erde wird die Präimplantationsdiagnostik unter verschiedenen Bedingungen zugelassen. Bis heute wurden etwa 450 Kinder durch diese Methode zur Welt gebracht. Dafür waren im Durchschnitt für jedes geborene Kind 30 Embryonen notwendig, denn für eine Präimplantationsdiagnostik werden nicht nur drei sondern sieben bis neun Embryonen benötigt. Außerdem kann der Embryo nur auf 35 schwere Behinderungen hin untersucht werden, 80 Prozent der Behinderungen sind heute jedoch noch nicht nachweisbar. 10
Eine mögliche Alternative zur Präimplantationsdiagnostik am Embryo ist die Polkörperuntersuchung zur Analyse der unbefruchteten Eizelle. Zwar können bei einer solchen Diagnostik nur rezessiv vererbbare Krankheiten festgestellt werden, jedoch hat dieses Verfahren den Vorteil, dass es alle Beschränkungen des Embryonenschutzgesetzes umgeht und sich nicht den Vorwurf gefallen lassen muss an neu entstandenem menschlichen Leben zu forschen und dieses für andere Zwecke zu entfremden.
8
Katja Ruppel, Dietmar Mieth : „Ethik in der Humangenetik“, S.359
9
Vgl. www.bpb.de/publikationen/SBY7R2,10.0,Zur_Problematik_der_Pr%E4implantationsdiagnostik.htm#art1
10
Vgl. Maria Böhmer: „Das Ungeteiltsein des Menschen“, S.44f.
6
2 Der öffentliche Diskurs über das Verbot der Präimplantationsdiagnostik Die rote Genforschung hat durch die mit ihr in Verbindung stehenden Hoffnungen auf Heilung und gleichzeitig den Ängsten vor Selektion und menschenunwürdigem Handeln eine harte Diskussion hervorgerufen. Politische Entscheidungen müssen sowohl ethische als auch wissenschaftliche Interessen berücksichtigen. Die Präimplantationsdiagnostik als ein Verfahren der roten Genforschung befindet sich genau in diesem Diskurs zwischen ethisch und moralischen Vorstellungen auf der einen Seite, welche eine Forschung am Embryo für fragwürdig erachtet und medizinisch, wissenschaftlichen Handlungsmöglichkeiten auf der anderen Seite, welche die Präimplantationsdiagnostik als einen positiven Fortschritt der Pränataldiagnostik bezeichnen. In den folgenden Punkten wird ein Überblick über die Inhalte und Argumente der Debatte gegeben.
2.1 Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie
zur Präimplantationsdiagnostik
Die Bundesärztekammer legte im Februar des Jahres 2000 einen Entwurf vor, welcher eine Diskussion über die rechtliche Regelung der Präimplantationsdiagnostik hervorrufen sollte und sich an der Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz orientierte. Diese hatte festgelegt, dass das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik nicht im Widerspruch zum Embryonenschutzgesetz steht. Der so entstandene Entwurf erweckte den Eindruck, dass die Bundesärztekammer anstatt eine Diskussion zu stiften, Fakten schaffen will. Sie definiert das Embryonenschutzgesetz dahin gehend, dass nur die Forschung an totipotenten Zellen verboten ist und eine Präimplantationsdiagnostik an Zellen von Embryonen nach dem Achtzellstadiums daher möglich wäre. 11
„Die Entnahme von Blastomeren darf nur nach dem Achtzellstadium durchgeführt werden, da sie nach dem derzeitigen Kenntnisstand dann nicht mehr totipotent sind. Bei einer Entnahme im Rahmen einer Präimplantationsdiagnostik muß gewährleistet sein, daß die weitere Entwicklung des Embryos nicht beeinträchtigt wird.“ 12
11
Vgl. „Präimplantationsdiagnostik: Jenseits des Rubikons?“, S. 57.
12 „Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik“, Punkt 4.2
7
Jedoch will die Bundesärztekammer der Präimplantationsdiagnostik eine deutlich engere Indikationsgrundlage als der Pränataldiagnostik auferlegen. So sollen nur Paare die Möglichkeiten des Verfahrens nutzen können, welche ein hohes Risiko auf die Vererbung einer genetisch bedingten Erkrankung besitzen. Des Weiteren sollen die Zellen des Embryos ausschließlich auf die Krankheiten hin untersucht werden, welche mit einem erhöhten Risiko von den Eltern vererbt werden. Dies können monogen bedingte Erkrankungen und Chromosomenstörungen sein. Außerdem soll der Schweregrad, die Therapiemöglichkeiten und die Prognose der Krankheit mit darüber entscheiden, ob eine Präimplantationsdiagnostik durchgeführt wird. Um die Verfolgung eugenischer Ziele zu verhindern, legt die Bundesärztekammer ebenfalls fest, dass weder Geschlechtsbestimmung und das Alter der Eltern noch spät manifestierende Krankheiten als Indikation für die Durchführung einer Präimplantationsdiagnostik gelten. 13 Das Verfahren soll in der Richtlinie zur In-Vitro- Fertilisation von 1998 rechtlich verankert werden und somit in die pränatale Medizin integriert werden. Anhand dieser Ausführung lässt sich gut erkennen, dass der Diskussionsentwurf einem bis ins Detail geregeltem Entwurf zur Durchführung des in der Gesellschaft so umstrittenen Verfahrens gleicht. Stimmen vieler Kritiker wurden laut, da die Bundesärztekammer in ihrer Richtlinie Handlungsanweisungen gibt, welche laut Embryonenschutzgesetz, nach Meinung vieler, strafrechtlich untersagt sind. Ferner ist auf der einen Seite die Indikation nicht detailliert genug beschrieben auf der anderen Seite wird die Totipotenz von Zellen nur auf das Achtzellstadium festgelegt. Dies scheint eine willkürliche Festlegung zu sein, da die Frage in der Wissenschaft noch nicht geklärt werden konnte. Von ethischer Seite her wird kritisiert, dass der Diskussionsentwurf keine Aussagekraft in Hinsicht auf das heikle Thema des Embryonenverbrauchs hat. 14
Diesen Kritikpunkten zur Folge entstand im Anschluss an die Veröffentlichung des „Diskussionsentwurfes zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik“ eine heftige Debatte in der Öffentlichkeit.
13
Vgl. „Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik“.
14 Vgl. „Präimplantationsdiagnostik: Jenseits des Rubikons?“, S. 58.
8
Quote paper:
Anne Goldbach, 2004, Christliche Ethik im Diskurs über die Präimplantaionsdiagnostik, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Lese- und Rechtschreibstörungen
Ein kurzer Überblick
Psychology - Developmental Psychology
Scholarly Research Paper, 13 Pages
Business economics - Economic and Social History
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Die Randbezirke der nibelungis...
German Studies - Older German Literature, Mediaevistik
Termpaper, 17 Pages
Sprachdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationsgeschichte
Am Beispiel der Profilanalyse ...
Pedagogy - Intercultural Pedagogy
Essay, 9 Pages
Sollen wir wollen was wir können? Ethisch-kritische Anmerkungen zur In...
Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, ...)
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 42 Pages
Heinrichs Metanoia - Wahrnehmung und Erkenntnis in Hartmanns "D...
German Studies - Older German Literature, Mediaevistik
Scholary Paper (Seminar), 27 Pages
Grammatik in Schulbüchern anhand "Praxis Sprache" (Westerman...
Bewertung und Vergleich
German - Pedagogy, Didactics, Literature Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 20 Pages
Die Präimplantationsdiagnostik (PID) unter dem Blickwinkel medizinisch...
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Training mit sozial unsicheren Kindern nach Petermann und Petermann
Pedagogy - Pedagogic Psychology
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 13 Pages
Die Gattungszugehörigkeit Rainer M. Rilkes „Die Turnstunde“
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 30 Pages
Der Zerfall Jugoslawiens und die Entstehung des kroatischen Nationalst...
Politics - International Politics - Region: South East Europe, Balkans
Scholary Paper (Seminar), 12 Pages
Messung von sprachlichen Teilfertigkeiten
Eine kritische Reflexion zu Sp...
German - German as a Foreign Language / Second Language
Termpaper, 15 Pages
Theology - Religion (For Pre-University Students)
Scholary Paper (Seminar), 15 Pages
Qualitätssicherung durch die Reform des Wirtschaftsprüferexamens
Business economics - Revision, Auditing
Scholary Paper (Seminar), 56 Pages
Einbindung von Projekten in Unternehmen durch Projektorganisation
Termpaper, 13 Pages
Wolframs Tagelied - Sîne klâwen - Eine Interpretation
German Studies - Older German Literature, Mediaevistik
Scholary Paper (Seminar), 37 Pages
Menschenbilder in der aktuellen Diskussion um die neuen Formen der Bio...
Pedagogy - Science, Theory, Anthropology
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 26 Pages
Anne Goldbach has published the text Christliche Ethik im Diskurs über die Präimplantaionsdiagnostik
Anne Goldbach has uploaded a new text
Christliche Ethik Bei Schleiermacher - Christian Ethics According to S...
Hermann Peiter, Terrence N. Tice, Edwina Lawler
Wolfgang Kuhlmann zum 65. Gebu...
Wulf Kellerwessel, Wolf-Jürgen Cramm, David Krause, Hans-Christoph Kupfer
0 comments