Hinweis zum Umfang der Arbeit
Der Textteil der vorliegenden Arbeit - beginnend mit der Einleitung bis ausschließlich Quellen-
verzeichnis - umfasst 3.092 Wörter.
Diese Praxisarbeit wurde inhaltlich geprüft und zur Vorlage an der Berufsakademie Lörrach, Studiengang Handel freigegeben.
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Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount 2
Inhaltsverzeichnis
Freigabevermerk Praxisarbeit. 2
1 Einleitung 4
1.1 Einführung und Motivation. 4
1.2 Vorgehensweise. 4
2 Grundlagen. 5
2.1 Visual Merchandising - Definition 5
2.2 Gestaltung des Ladenlayouts. 5
3 Visual Merchandising im Lebensmittel-Discount. 7
3.1 Raumaufteilung. 7
3.1.1 Wegeführung 7
3.1.2 Funktionszonen 8
3.1.2.1 Eingangszone 8
3.1.2.2 Innere Zonen. 9
3.1.3 Anordnung der Warenträger. 9
3.2 Präsentationselemente. 10
3.2.1 Warenträger 10
3.2.1.1 Vertikale Regalwertigkeit. 10
3.2.1.2 Horizontale Regalwertigkeit 10
3.2.2 Ebenenbildung 11
3.3 Temporäre Präsentation 11
3.3.1 Schaufenster 11
3.3.2 Sonder- und Zweitplatzierung 12
4 Zusammenfassung und Ausblick. 13
4.1 Zusammenfassung 13
4.2 Ausblick 13
Quellenverzeichnis 14
Stichwortverzeichnis. 16
Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount 3
1 Einleitung
1.1 Einführung und Motivation
In einer Zeit, in welcher der Kunde dem Konsumsektor anspruchsvoller und kritischer gegenüber steht, ist es notwenig bestimmt Konzepte zu entwickeln, um einerseits die Bedürfnisse des Kunden zu befriedigen und andererseits sein Interesse bzw. seine Aufmerksamkeit zu wecken und weiter zu steigern.
Das Visual Merchandising ist eine Form der Verkaufsförderung, die sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzt und der Ladengestaltung förderlich ist. Die nachfolgende Arbeit zeigt auf, welche Möglichkeiten sich dem Lebensmittel-Einzelhandel - speziell dem Discount-Sektor - bieten, um trotz Low-Cost-Prinzipien eine aus verkaufspsychologischer Sicht sinnvolle und ansprechende Warenpräsentation zu bieten.
1.2 Vorgehensweise
Nach einer allgemeinen Einführung in die Begrifflichkeit des Visual Merchandising zeigt der Autor eine Reihe von Möglichkeiten des Einsatzes von Visual Merchandising im Sinne einer verkaufsförderlichen Umfeldgestaltung auf. Diese sind auf moderne Lebensmittel-Discounter abgestimmt, zeigen aber teilweise auch deren Schwächen auf.
Im Ausblick gibt der Autor einige Anregungen zur verkaufsförderlichen Warenpräsentation welche nicht zwangsläufig mit dem Lost-Cost-Prinzip eines Discounters in Konflikt stehen müssen.
Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount 4
2 Grundlagen
2.1 Visual Merchandising - Definition
Das Visual Merchandising ist heute ein vielfach verwendeter Begriff und stellt eine Form der Warenpräsentation im Einzelhandel dar. Die Ware wird dem Kunden so dargeboten, dass Sie sich selbst ohne Unterstützung durch Verkäufer anbietet. 1
Mit Hilfe des Visual Merchandising kann die Frage entschieden werden, wie die Warengestaltung und die Warendarbietung erfolgen soll. Dabei muss bei der Präsentation der Ware berücksichtigt werden, dass Anforderungen sowie Wandlung innerhalb der Verbrauchergewohnheiten auftreten können. 2 Das Visual Merchandising stellt die unmittelbare Abfolge der AIDA-Regel dar, welche im weiteren Verlauf erklärt wird.
Die Aufmerksamkeit des Kunden wird neben klassischen Werbekonzepten auch durch die Warengestaltung erzielt, die das Interesse für die Ware weckt. Dadurch soll der Wunsch das Produkt zu erwerben, ausgelöst werden und letztendlich den Kaufakt erzeugen. Aufgrund dessen kann man davon sprechen, dass das Visual Merchandising „das Marketing des Handels“ ist. 3
2.2 Gestaltung des Ladenlayouts
Das Ziel der Ladengestaltung besteht in der „optimalen Nutzung einer begrenzten Verkaufsfläche“ 4 durch welche die Verweildauer des Kunden erhöht werden soll.
Die Raumaufteilung muss daher in „Funktionszonen“ 5 erfolgen. Diese sind im Verkaufsraum vorzufindende Räume bzw. Flächen, wie z.B. Aktionsflächen, Warenflächen, Kassenflächen, Thekenflächen, Eingang, Ausgang, usw.
Die Raumanordnung der einzelnen Funktionszonen muss dabei durchdacht sein. Zum einen spielt die „qualitative Raumzuteilung auf die Funktionszone Verkauf“ 6 eine wichtige Rolle, da hierbei entschieden wird, welche Abteilung aber auch Warengruppe im Verkaufsraum Ihren
1 vgl. [Gabl00], S. 3363
2 vgl. [Schn05], S. 4
3 vgl. [Schn05], S. 4
4 [Schn01], S. 14
5 [Schn01], S. 15
6 [Schn01], S. 16
Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount 5
Arbeit zitieren:
Tim Dahms, 2006, Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
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