Inhaltsverzeichnis
1. Zum Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft 2
2. Tod und Trauer im Jugendroman „Du fehlst mir, du fehlst mir “ 5
2.1 Das Leben vor dem tödlichen Unfall 5
2.2 Nach Cillas Tod. 7
3. Stilistische Darstellungsweisen. 16
3.1 Der Aufbau des Buches. 16
3.2 Sprachliche Besonderheiten 20
4. Inhaltliche Gegenüberstellung zweier Unterrichtsmodelle zum Roman 22
5. Literaturverzeichnis 25
5.1 Primärliteratur 25
5.2 Sekundärliteratur 25
1
1. Zum Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft
Bereits Platon erkannte, dass „niemand weiß, ob der Tod für den Menschen nicht das größte aller Güter ist, sie sind aber in Angst, als ob sie genau wüssten, dass er das größte Übel ist.“ 1 An dieser Grundhaltung hat sich innerhalb des abendländischen Kulturkreises bis in die heutige Zeit nichts geändert. Selbst die christliche Religion scheint ihren Anhängern diesbezüglich bis heute keine befriedigenden Antworten geben zu können. Ihr Todesverständnis beruht auf dem Glauben, dass der Tod als Strafe Gottes mit dem Sündenfall von Adam und Eva Einzug in die Welt hielt. Durch ihn wurde der Mensch aus dem Paradies vertrieben. 2 Auch die Heilslehre von der Erlösung durch Jesus Christus zum ewigen Leben 3 änderte nichts an dem christlichen Grundverständnis, dass der Tod per se als ein Übel anzusehen ist, das es zu überwinden gilt.
Ungeachtet des schwindenden Einflusses der christlichen Kirche auf die Lebensanschauungen der modernen Gesellschaft hat dieses negative Image das Verhältnis des Menschen zum Tod nachhaltig geprägt. Der Tod stellt in unserem heutigen Verständnis mehr den je einen Widerspruch zum Leben dar, obwohl er innerhalb des Naturkreislaufes ein integrierter Bestandteil aller uns bekannten Daseinsformen - also auch der menschlichen Existenz - ist. 4 Allerdings haben die persönlichen Begegnungen mit Sterben und Tod seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jh. gravierend abgenommen. Soziale Gefüge, wie Großfamilien, Nachbarschaften und Dorfgemeinschaften, lösten sich in zunehmendem Maße auf und weitreichende Fortschritte in den Wissenschaften haben die durchschnittliche Lebenserwartung rasant ansteigen lassen. 5 Darüber hinaus hat sich der Ort des Ster-
1 Platon.Werke. Übersetzung und Kommentar. Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz. Hrsg. von Ernst Heitsch und Carl Werner Müller. 10 Bde. Göttingen 2002. Bd. I 2. Apologie des Sokrates. 29 a.
2 Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Altes und Neues Testament. Aschaffenburg 1980. Gen 2, 17: „Doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon ißt, wirst du sterben.“ Ebd. Röm 5, 12: „Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sünd igten.“
3 Zum Sühnetod Christi vgl. ebd. 1 Kor 15, 3 u. 21. Zu „Jesu Tod als Heilsereignis“ vgl. auch Eberhard Jüngel: Tod. Stuttgart 1993. S. 121ff.
4 Die Vergegenwärtigung des Prinzips vom Werden und Vergehen kann bei der „Auseinandersetzung mit den Lebensfragen des Stirb und Werde“ helfen. Vgl. Monika Specht-Tomann und Doris Tropper: Wir nehmen jetzt Abschied. Kinder und Jugend liche begegnen Sterben und Tod. Düsseldorf 2002. S. 13.
5 Durch verbesserte med izinische Versorgung, technische Entwic klungen in Bereichen der Hygiene, Arbeitserleichterung, Unfallschutz etc., verstärkte Aufklärung durch neue Informationsmöglichkeiten und vieles mehr hat „die Bevö lkerung in Deutschland … im 20.
2
bens weitestgehend aus dem familiären Umfeld in die Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime verlagert. 6 Auch der allgegenwärtige Tod in den Medien kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Entfremdung zwischen Mensch und Tod weiter fortschreitet. Durch ihre Unpersönlichkeit und Unnatürlichkeit leisten diese Todesdarstellungen vielmehr einen nicht unerheblichen Beitrag zu dieser Entwicklung. 7
Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die wissenschaftlichen Bestrebungen vorwiegend auf eine Verlängerung der Lebenszeit, 8 bzw. Erlangung von Unsterblichkeit, 9 zielen, wohingegen die Hinführung zu einem natürlichen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer oft auf der Strecke bleibt. Wenn selbst das medizinische und pflegende Personal, welches in alltäglichem Kontakt mit Betroffenen steht, in dieser Hinsicht unzureichend ausgebildet wird, 10 welche Vermittlungskompetenzen darf man dann von pädagogisch Handelnden (Eltern, Erzieher,
Jahrhundert eine dramatischer Steigerung der Lebenserwartung um mehr als 30 Jahre erfahren (Männer 30 Jahre, Frauen 32. Jahre).“ Vgl. Heiner Maier et al.: Aktuelle Sterblichkeitsentwicklung und extreme Langlebigkeit. In: Jahrbuch 2003 der Max-Planck-Gesellschaft. www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/jahrbuch2003/demografi-sche_forschungsSchwerpunkte/pdf.pdf (24.09.2004).
6 So vollzieht sich der Tod eines Menschen und in erheb lichem Umfang auch der vorherige Sterbeweg zu fast 80% in Krankenhäusern oder in klinikähnlichen Einrichtungen. Vgl. Michael und Monika Höhn: Leben und Sterben. Mit jungen Menschen sprechen. Kö ln 1996. S. 59.
7 Nach Ansicht von Michael und Monika Höhn stört der in den Med ien oft dargestellte gewaltsame Tod eher die Entwicklung eines natürlic hen Verhalten zu Sterben, Tod und Trauer, da die damit zusammenhängenden Gefühle nicht miterlebt werden. Vgl. ebd. S. 60. In einer Untersuchung über „d ie Beeinflussung kognitiver Strukturen und des Denkens von Kindern durch das Symbolsystem des Mediums Fernsehen“, an der insgesamt 60 Kinder der Altersstufen
6 - 10 teilnahmen, stellte sich heraus, dass ca. 80% der Kinder mit hohem Fernsehkonsum keine realistische Vorstellung über Tod und Sterben haben, während dies led iglich auf ca. 35% der Kinder mit geringem Fernsehkonsum zutrifft. Vgl. Herbert Geuss: Zur Entstehung von Kognitio nen über Tod und Sterben - Versuch einer Entwicklungsanalyse. In: Tod - Sterben -Trauer. Bericht über die 1. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 4.-6. November 1982 in Vechta. Hrsg. von Jürgen Howe und Randoph Ochsmann. Frankfurt a. M. 1984. S. 300.
8 Dies wird vor allem in der Medizin deutlich, die nicht allein darauf abzielt, Krankheiten zu heilen, sondern die sich in ebenso großem Maße der reinen Lebenserhaltung widmet - selbst wenn keine Aussicht auf Heilung, bzw. ein menschenwürd iges Leben, besteht. Diesen Zustand verdanken wir in Deutschland allerd ings auch der ungeklärten Rechtslage bezüglic h der Frage, ob und inwiefern sich Ärzte an Patientenverfügungen halten müssen. Die Gratwanderung zwischen „den Tod zulassen, aber […] nicht zuteilen“ gestaltet sich hierbei mehr als schwierig. Vgl. Heidrun Graupner: Die Freiheit zum Tode. In: Süddeutsche Zeitung vo m 18.09.2004. S. 2.
9 So werden tote Körper eingefroren, um sie mit Hilfe zukünftiger Forschungsergebnisse wieder zu Leben zu erwecken. Vgl. Renata Salec l: Die Untoten des Cyberspace. In: Frankfurter Rundschau vom 25.08.2000. S 15. Die Ausstellung „Körperwelten“ von Dr. med. Gunter von Hagens erhebt nicht d iesen Anspruch, aber sie „suggeriert […], mit Hilfe der dauerhaften Plastinierung könne man sich verewigen und so den Tod überwinden.“ Pröpstin Helga Trösken: „Körperwelten“-Schau ist unmoralisch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.01.2004. www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EDEF9983BEC5D4B75 9146AEF6DBC37EDF~ATpl~Ecommon~Scontent.html. 12.09.2004.
10 Vgl. Frank Nager: Der Arzt angesichts Sterben und Tod. In: Ethik in der Med izin. Bd. 10 (1998). www.medizin-ehtik.ch/publik/arzt_sterben.htm. 18.09.2004. Die Thanatologie, ein auf den Problemko mplex Sterben, Tod und Trauer ausgeric hteter multid iszip linärer Forschungsbereich,
3
Lehrer etc.) erwarten? 11 Nur die wenigsten von ihnen dürften sich im Laufe ihres Lebens, ggf. ihrer Berufausbildung, mit den entsprechenden Bereichen der Thanatologie (nach Thanatos, Gott des Todes in der griechischen Mythologie) hinreichend befassen. Die Thanatologie, ein auf den Problemkomplex Sterben, Tod und Trauer ausgerichteter multidisziplinärer Forschungsbereich der Medizin, Geistes-und Sozialwissenschaften, bleibt zumeist den Psychologen als Thanatopsychologie und den Seelsorgern in einer aufgrund ihrer religiösen Ausrichtung stark eingeschränkten Form vorbehalten. Aus diesem Grund wird das Thema Tod in der Schule fast ausschließlich im vornehmlich christlich geprägten Religionsunterricht behandelt, obwohl der christliche Auferstehungsglaube von immer weniger Schülern angenommen wird. 12 Zwar kann man argumentieren, dass der Themenbereich Tod und Trauer nicht zum schulischen Ziel der Wissensvermittlung gehört, jedoch beinhaltet die schulische Bildung auch die „Überlieferung und Mitteilung dessen, was gesellschaftlich wünschenswert und wichtig erscheint.“ 13 Hierzu zählt zweifelsohne eine positive Integration von Tod und Trauer in unser Leben. Die Beschäftigung mit diesem Themenkomplex sollte demnach nicht bei einer nachhaltigen Erschütterung unseres Selbst- und Weltverständnisses verharren, sondern darüber hinaus die Chance auf persönliche Weiterentwicklung und Neu-orientierung hin zu einer bewussteren Lebensgestaltung aufzeigen. 14 Angesichts des aufgezeigten Mangels an persönlichen Erfahrungen mit Tod und Trauer bietet es sich gerade im Unterrichtsfach Deutsch an, diesbezügliche Kinder-und Jugendliteratur zu behandeln. 15 Der Jugendroman „Du fehlst mir, du fehlst mir!“ des schwedischen Autors Peter Pohl scheint sich aufgrund seiner Authentizität hierfür in besonderem Maße zu eignen. Er wurde nach Erzählungen, Briefen
11 Susanne Freese weist daraufhin, dass „sich viele Erzieherinnen überfordert [fühlen], die Fragen der Kinder nach dem Tod altersgerecht zu beantworten.“ Susanne Freese: Umgang mit Tod und Sterben als pädagogische Herausforderung. Münster 2001. S. 5.
12 Einer emp irischen Untersuchung zu Todesvorstellungen von Jugend lichen nach gaben led iglic h 33,2% der Teilnehmenden an, an eine Auferstehung im S inne der christlichen Lehre zu glauben. Vgl. Erika F ischer: Todesvorstellungen von Jugendlichen. Eine emp irische Untersuchung zu kognitiven Todesvorstellungen und emotionalem Todeserleben jugendlicher Hauptschüler. Regensburg 1990. S. 108.
13 Fischer: Todesvorstellungen von Jugend lichen. S. 38.
14 Vgl. Verena Kast: Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses. Stuttgart 1982. S. 13ff. Hildegard Iskenius-Emmler: Psychologische Aspekte von Tod und Trauer bei Kindern und Jugend lichen. Köln 1988. S. 2.
15 Der Einfluss, den Literatur auf den Leser ausübt, kann genauso stark sein wie der, den reale Situationen ausüben, so dass ein indentifikatorisches Lesen ermöglicht wird. Vgl. Rhea Joyce Rubin: Bib liotherapie - Geschichte und Methoden. In: Poesie und Therap ie. Über die Heilkraft der Sprache. Poesietherapie, Bibliotherapie, Literarische Werkstätten. Hrsg. von Hilarion Petzold und Ilse Orth. Paderborn 1995. S. 110ff.
4
und Tagebuchaufzeichnungen von Kinna Gieth verfasst, die im Alter von 13 Jahren ihre Zwillingsschwester durch einen Autounfall verlor.
2. Tod und Trauer im Jugendroman „Du fehlst mir, du fehlst mir!“
2.1 Das Leben vor dem tödlichen Unfall
Der Roman steigt nicht direkt mit dem Tod der Schwester ein, sondern mit einem kurzen Einblick in die Familiengeschichte, 16 dem ein längerer Abschnitt über das letzte halbe Jahr vor dem tödlichen Unfall folgt. 17 Dies ermöglicht dem Leser einen Einblick in die Beziehung der beiden Schwestern und die ursprüngliche Rollenverteilung innerhalb der Familienstruktur und des Freundeskreises. Die Familie besteht aus den beiden Zwillingen Tina und Cilla, wie sie in dem Buch heißen, ihrem Vater Albert, ihrer Stiefmutter Monika und ihrem Stiefbruder Jonny. 18 Da Jonny 6 Jahre älter ist als die beiden Schwestern, übernimmt er die übliche Rolle des ältesten Geschwisters. Er fühlt sich mitverantwortlich für die Erziehung der Jüngeren, was diesen zumeist weniger gefällt. 19 Darüber hinaus beschert ihm seine Rolle als Lieblingsenkel der bornierten Großmutter Justine auch keine zusätzlichen Sympathien. 20 Trotzdem vereint sie eine grundlegende Geschwisterliebe, die explizit in ihrer Zauberformel „Du bist mein Bruder. Du bist meine Schwester“ (Du fehlst mir, S. 81) zum Ausdruck kommt. Das Verhältnis der Zwillinge zu ihren Eltern gestaltet sich insofern unterschiedlich, als dass sich Tina mehr zum Vater und Cilla mehr zur Mutter hingezogen fühlt. 21 Jedoch haben beide ihre Schwierigkeiten mit dem leicht aufbrausenden Temperament von Albert, der sicherlich nur das Beste für seine Kinder will, aber den heftigen Gefühlsausbrüchen seiner pubertierenden Töchter verständnislos ge- 16 Hiergeht es hauptsächlich um eine überblicksartige Vorstellung der Familienmitglieder. Vgl. Peter Pohl und Kinna Gieth: Du fehlst mir, du fehlst mir! Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. 4. Aufl. München 2004. S. 7-9. Die folgenden Nachweise in den Fußnoten und im Text der Arbeit (Du fehlst mir, Seite) beziehen sich auf d ieses Ausgabe.
17 Vgl. ebd. S. 11-67.
18 Die Bezeichnung „Stief“-mutter, bzw. -bruder, findet im Roman selber keine Verwendung, da sie für die emotionalen Bindungen innerhalb der Familie unerheblich ist.
19 „Beide wurden Jonnys kleine Schwestern, und Jonny übernahm d ie wichtige Aufgabe, sie zu erziehen. Selbstverständ lich hatte ihn niemand darum gebeten, am allerwenigsten d ie Mädchen selbst, … “ Ebd. S. 11.
20 Dies zeigt sich besonders bei Justines Weihnachtsbesuch. Vgl. ebd. S. 12-15.
21 Vgl. ebd. S. 11.
5
genübersteht. 22 Aus den sich hieraus ergebenden Streitereien scheint Monika sich überwiegend herauszuhalten. 23 Aber sie ist zur Stelle, wenn Cilla mit jemandem über ihr Gefühlswirrwarr reden muss. 24
Auch wenn (bzw. grade weil) es sich bei Tina und Cilla äußerlich um eineiige Zwillinge handelt, 25 wird auf ihre jeweilige eigenständige Persönlichkeit ausdrücklich hingewiesen. 26 Neben den Äußerlichkeiten ist beiden das künstlerische Interesse gleich. Ihre Leidenschaft gilt neben der Musik und der Literatur vor allem dem Theater. Aber auch hier treten die unterschiedlichen Charakterzüge der beiden Mädchen zu Tage. Während sich Tina mehr auf das Schreiben von Theaterstücken und Drehbüchern spezialisieren will, gebührt die sensible Interpretation der Werke, sei es als Regisseurin oder Schauspielerin, der feinfühligen Cilla. 27 Dass Tina leichtfüßig von einer Verliebtheit zur nächsten flattert, 28 während Cilla auf der Suche nach der wahren Liebe ist, die sie schließlich bei dem jungen Musiker Bahir findet, 29 rührt allerdings auch von dem unterschiedlichen Entwicklungs-stand der beiden Dreizehnjährigen. Cilla hat bereits eine Reife erlangt, die sie nicht nur von ihrer Zwillingsschwester, sondern auch von ihren Freunden und Schulkameraden abheben lässt, so dass sie die Gleichaltrigen für ihre Oberflächlichkeit verachtet. 30 Aus diesem Grund wird sie zuletzt sogar von ihrer besten Freundin Susanne geschnitten, worunter sie sehr leidet. 31 Aber anders als Tina, die ihren Kummer und ihre Anschuldigungen stets lauthals mitteilt, 32 erträgt Cilla ihre Einsamkeit still und geduldig ohne jemanden anzuklagen. Sie weiß, dass sie die Zuneigung der anderen nicht erzwingen kann. 33 Und da ihre Schwester für sie in dieser Lebensphase ebenfalls kein ebenbürtiger Gesprächspartner sein kann, sucht
22 Seine Verständnis losigkeit drückt sich vor allem in den Vorhaltungen aus, die er den Mädchen gegenüber macht. So bezeichnet er s ie als „Dickköpfe“ (ebd. S.14), außerdem seien sie „boshaft, undankbar und sauertöpfisch“ (ebd. S. 17).
23 Manchmal klagt sie Albert an, warum er so gemein sei. Vgl. ebd. S. 12.
24 Vgl. ebd. S. 20f.
25 „… eineiige Zwillinge, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen.“. Ebd. S. 22.
26 „Du bist du, und ich bin ich - dieser Unterschied ist genauso groß wie bei zwei anderen Menschen auch, …“ Ebd. S. 24.
27 Vgl. ebd. S. 28f.
28 „… während Tina wie ein Tischtennisball zwischen ihren Verliebtheiten hin und her flog?“ Ebd. S. 46.
29 „… Bahir sie mit dem Blick einfing und danach nur für sie spielte, sie spielte, Cilla so spielte, dass die Wände ringsum bebten und Cilla selbst in tiefster Seele erbebte.“ Ebd. S. 63.
30 „Das neue Kraftfeld, das Cilla um s ich spürte, stieß die alten Freund ab, … Dummerweise gelang es ihr nicht, ihre Verachtung zu verbergen.“ Ebd. S. 52.
31 Vgl. ebd. S. 57f.
32 Vgl. z.B. ebd. S. 13 u. 43.
33 Vgl. ebd. S. 58.
6
Arbeit zitieren:
Stephanie Baumann, 2004, Peter Pohl: Du fehlst mir - Analyse eines Jugendromans zum Thema Tod und Trauer, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Zum Thema Tod in der Kinderliteratur
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 71 Seiten
Eine vergleichende Analyse zweier Kinderbücher zum Thema Sterben und T...
Kilian "Die Mondmutter&qu...
Examensarbeit, 146 Seiten
Unterrichtseinheit: Die Heilung des blinden Bartimäus bei Mk 10,46-52 ...
Eine Einheit für die 8. Klasse
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Unterrichtsentwurf, 12 Seiten
Die Identitätsentwicklung als zentrale Aufgabe des Jugendalters
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Hausarbeit, 21 Seiten
Das Lesetagebuch im Deutschunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 18 Seiten
Umgang mit Literatur in der Sek I, Methodenbeispiel: das Lesetagebuch
Referat (Ausarbeitung), 11 Seiten
Bürgerliche Mädchenbildung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Prozess der Modernisierung ode...
Pädagogik - Geschichte der Päd.
Zwischenprüfungsarbeit, 28 Seiten
Zum didaktischen und methodisc...
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Stephanie Baumann's Text Peter Pohl: Du fehlst mir - Analyse eines Jugendromans zum Thema Tod und Trauer ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Stephanie Baumann hat den Text Peter Pohl: Du fehlst mir - Analyse eines Jugendromans zum Thema Tod und Trauer veröffentlicht
Stephanie Baumann hat einen neuen Text hochgeladen
Marie-Claire van der Bruggen, Tom van der Bruggen, Ida Elisabeth Lorbach
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33
Version des Cellisten Wilhelm ...
Peter Ilyich Tchaikovsky, Thomas Kohlhase
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33
Originalfassung
Peter Iljitsch Tschaikowsky, Thomas Kohlhase
0 Kommentare