Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 6
2 Unternehmensbewertung. 6
2.1 Objektive Unternehmensbewertung. 7
2.2 Subjektive Unternehmensbewertung. 7
2.3 Funktionale Unternehmensbewertung. 8
2.3.1 Die Kölner Funktionenlehre. 9
2.3.2Die Funktionenlehre des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) 10
3 Kapitalisierungszinsfuß. 12
3.1 Aufgaben 12
3.2 Komponenten des Kapitalisierungszinsfußes bei Ertragswertverfahren. 13
3.2.1 Basiszinssatz. 13
3.2.2 Risikozuschlag 15
3.2.3 Wachstumsrate 16
3.2.4 Persönlicher Steuersatz 17
3.3 Komponenten des Kapitalisierungszinsfußes bei DCF-Verfahren 17
3.3.1 Beta Faktor 18
3.3.2 WACC. 20
3.3.3 APM 21
3.3.4 Tax CAPM 23
3.4 Empirische Erhebungen 25
4 Fazit. 28
Literaturverzeichnis 29
V
Formelverzeichnis
β =
Betafaktor für das Bewertungsobjekt bei angepasstem j Verschuldungsgrad
[ , ] Cov r r = Kovarianz der erwarteten Rendite des Wertpapiers j mit der erwarteten
j M
Rendite des Marktportfolios M
δ = Erwartete Dividendenrendite des Marktportfolios
M
EK = Marktwert des Eigenkapitals
FK = Marktwert des Fremdkapitals
GK = Gesamtkapital
i = Zinssatz
r
= Rendite Eigenkapital
EK
nSt r = Nachsteuerrendite des typisierten Anlegers
j
r = Risikoloser Zinssatz
f
vSt r = Erwartete Vorsteuerrendite des Marktportfolios
M
σ 2 = Varianz der Rendite des Marktportfolios
M
5
Abkürzungsverzeichnis
BB …………… Betriebs-Berater
CAPM ……….. Capital Asset Pricing Model
DCF …………. Discounted Cash Flow
DBW ………… Die Betriebswirtschaft
DStR ………… Deutsches Steuerrecht
EK …………… Eigenkapital
EStG ………… Einkommensteuergesetz
FCF …………. Free Cash Flow
FK …………… Fremdkapital
HFA …………. Hauptfachausschuss
IDW …………. Institut der Wirtschaftsprüfer
NWB ……….… Neue Wirtschaftsbriefe
WACC ………. Weighted Average Cost of Capital
WP …………… Wirtschaftsprüfer
WPg ……..…… Die Wirtschaftsprüfung
ZfB …………… Zeitschrift für Betriebswirtschaft
6
1 Einleitung
In seinem Buch „The Science of Hitting“ hat Ted Williams beschrieben, wie er zu einem guten Baseballspieler geworden ist. Baseball ist ein Spiel, in dem ein Spieler wirft und viele andere versuchen den Ball zu fangen. Beim Baseball ist es für den Schläger wichtig, den Ball gut zu treffen. 1 Top-Batter Ted Williams teilte die Schlagzone in 77 Felder ein. Er studierte sorgfältig, in welchen Feldern er am besten traf und wo seine Chancen geringer waren. Dann trainierte er nur zu schlagen, wenn der Ball in einem seiner Erfolgsfelder angeflogen kam. 2
So ist es auch bei der Unternehmensbewertung. Sie müssen nicht alle Bewertungsmethoden exakt anwenden können. Wichtig ist nur, dass Sie solche Verfahren zur Unternehmensbewertung anwenden, welche auf Ihren individuellen Bewertungsanlass möglichst passend sind und Ihre Chancen und Risiken entsprechend berücksichtigen. Hierbei ist zu beachten, dass zu dem Begriff Unternehmensbewertung eine Vielzahl von verschiedener Literatur und Methoden existieren. Das einzig allein richtige Verfahren gibt es jedoch nicht in der Praxis. „Es herrscht Methodenpluralismus. Der sachverständige Bewerter hat im Einzelfall darzulegen, warum er welche Bewertungsmethode gewählt hat und warum er sie für angemessen hält.“ 3 Dem Kapitalisierungszinsfuss wird hier eine entscheidende Rolle zuteil.
2 Unternehmensbewertung
Allgemein lässt sich die Entwicklung der Theorie der Unternehmensbewertung in folgende drei Phasen untergliedern:
1 Im Baseball wird der Schläger auch als Batter bezeichnet.
2 Vgl. Williams, Ted/Underwood, John: The Science of Hitting, New York : Simon & Schuster, 1986.
3 Voigt, Christoph/Voigt, Jan/Voigt, Jörn/Voigt Rolf: Unternehmensbewertung: Erfolgsfaktoren von Unternehmen professionell analysieren und bewerten, 1. Aufl., Wiesbaden : Gabler, 2005, S. 19.
7
2.1 Objektive Unternehmensbewertung
2.2 Subjektive Unternehmensbewertung
4 Vgl. Matschke, Manfred/Brösel Gerrit: Unternehmensbewertung: Funktionen - Methoden -Grundsätze, 1. Aufl., Wiesbaden : Gabler, 2005, S. 14.
5 Vgl. Hommel, Michael/Braun, Inga: Unternehmensbewertung: Case by case, Frankfurt am Main : Recht und Wirtschaft, 2005, S. 38.
6 Vgl. Matschke, Manfred/Brösel Gerrit: Unternehmensbewertung: Funktionen - Methoden - Grundsätze, 1. Aufl., Wiesbaden : Gabler, 2005, S. 18.
8
2.3 Funktionale Unternehmensbewertung
Quelle: Matschke, Manfred/Brösel Gerrit: Unternehmensbewertung: Funktionen - Methoden -Grundsätze, 1. Aufl., Wiesbaden : Gabler, 2005, S. 53.
Darst. 2: Gegenüberstellung der Funktionen der Unternehmensbewertung gemäß klassischer Theorie und
7 Vgl. Nölle, Jens-Uwe: Grundlagen der Unternehmensbewertung, in: Schacht, Ulrich/Fackler, Matthias (Hrsg.), Praxishandbuch Unternehmensbewertung: Grundlagen, Methoden, Fallbeispiele, Wiesbaden : Gabler, 2005, S. 19.
8 Vgl. Hayn, Marc: Unternehmensbewertung: Die funktionalen[0] Wertkonzeptionen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Konsequenzen für die Überarbeitung des Entwurfs der HFA-Stellungsnahme 2/1983, in: DBW 27/28 (2000), S. 1348.
Arbeit zitieren:
Andreas Wieser, 2006, Bestimmung des Kapitalisierungszinsfußes im Rahmen der Unternehmensbewertung, München, GRIN Verlag GmbH
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