INHALTSVERZEICHNIS
SEMINARARBEIT IM SCHWERPUNKT CONTROLLING 2
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS. 3
ABBILDUNGSVERZEICHNIS. 4
1. BEGRIFFSDEFINITION UND PROBLEMSTELLUNG DER ARBEIT 5
2. DAS ERGEBNIS NACH DVFA ZUR ERMITTLUNG DER ERTRAGSKRAFT EINES
UNTERNEHMENS. 7
2.1 Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG 7
2.1.1 Zielsetzung. 7
2.1.2 Bereinigungsgrundsätze 8
2.1.3 Allgemeines Arbeitsschema 12
2.1.4 Besonderheiten ausgewählter Branchen 13
2.2 Cash-Earnings nach DVFA/SG 14
2.2.1 Ermittlung des Cash-Earnings 14
2.2.2 Bereinigungsgrundsätze 15
3. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT 16
4. LITERATURVERZEICHNIS. 17
2
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abs. Absatz AktG Aktiengesetz BB Betriebs-Berater (Zeitschrift) BiRiLiG Bilanzrichtlinien-Gesetz DVFA Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung GDV Gesamtverband der Versicherungswirtschaft HGB Handelsgesetzbuch IFRS International Financial Reporting Standards KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien KGV Kurs-Gewinn-Verhältnis SG Schmalenbach-Gesellschaft - Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. US-GAAP United States Generally Accepted Accounting Principles
3
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Aufstellung der zu bereinigenden Sondereinflüsse
Abbildung 2: Aufstellung der nicht zu bereinigenden Sondereinflüsse
Abbildung 3: Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG
Abbildung 4: Cash-Earnings nach DVFA/SG
4
1. Begriffsdefinition und Problemstellung der Arbeit
Jeder Kaufmann ist zur Aufstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet 1 , welcher „unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage“ 2 zu vermitteln hat. Diese Angaben erlauben es den Bilanzadressaten ihre Informationsbedürfnisse zu befriedigen und dienen zum Beispiel als Grundlage für Investitionsentscheidungen oder Kreditvergaben.
Den Unternehmen stehen allerdings unterschiedlichste Bilanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung um ihre bilanzpolitischen Ziele zu erreichen, was zur Folge hat, dass die im Jahresabschluss ausgewiesenen Werte nicht dem tatsächlichen Bild entsprechen müssen 3 . Für die Bilanzadressaten bedeutet dies, dass ihre Entscheidungen auf falschen Angaben beruhen können.
Hier setzt die Bilanzanalyse an, deren Ziel es ist ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Unternehmung zu ermitteln, indem sie Unternehmensinformationen mithilfe von Kennzahlen und Kennzahlensystemen aufbereitet und auswertet 4 . Die Bilanzanalyse teilt sich aufgrund der unterschiedlichen Informationsinteressen in finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Bilanzanalyse, wobei Letzteres vor allem für die Anteilseigner von Interesse ist und Auskunft über den Jahreserfolg erteilt 5 .
„Das wesentliche Ziel der Erfolgsanalyse besteht in der Beurteilung der Ertragskraft des zu analysierenden Unternehmens“ 6 , wobei unter Ertragskraft die Fähigkeit eines Unternehmens bezeichnet wird auch in Zukunft nachhaltig Gewinne zu generieren und dadurch zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit beizutragen 7 . Die Ertragskraft ermöglicht somit den verschiedenen Stakeholdern Rückschlüsse für ihre Entscheidungen zu ziehen. So schließen beispielsweise Arbeitnehmervertreter von der Ertragskraft auf die Aussichten für zukünftige Lohn- und Gehaltsverhandlungen oder Konkurrenten auf den Erfolg zukünftiger Preiskämpfe 8 .
1 § 242 HGB
2 § 264 Abs. 2 HGB
3 vgl. Wöhe (Einführung, 2002), S. 1041
4 vgl. Küting und Weber (Bilanzanalyse, 2004), S. 3
5 vgl. Wöhe (Einführung, 2002), S. 1056
6 vgl. Küting und Weber (Bilanzanalyse, 2004), S. 190
7 vgl. Burger (Jahresabschlußanalyse, 1995), S. 33
8 vgl. Burger (Jahresabschlußanalyse, 1995), S. 4f
5
Arbeit zitieren:
Dipl.-Betriebswirt (FH) Matthias Lang, 2005, Das Ergebnis nach DVFA zur Ermittlung der Ertragskraft eines Unternehmens, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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