I
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
Abk urzungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2.1 Grundgedanke des World Wide Web 2
2.2 Definition Wiki 3
2.3 Ph anomene 3
2.3.1 Entwicklung technologischer Neuheiten 3
2.3.2 Netzwerkeffekt 5
3 Web 2.0 6
3.1 Vorg anger Web 1.0 6
3.2 Entstehung des Begriffes 6
3.3 Dimensionen des Web 2.0 8
3.4 Anforderungen f ur Web 2.0 Bestandteile 9
3.5 Technologien des Web 2.0 11
3.5.1 Really Simple Syndication 11
3.5.2 Asynchronous Javascript and Extensible Markup Language 12
4 Wikipedia im Web 2.0 13
4.1 Wikipedia - typisch Web 2.0 13
4.2 Vorteile und Nachteile 14
4.3 Tendenzen und Folgen 15
5 Fazit 16
Literaturverzeichnis 17
Anhang I: Vergleich Web 1.0 vs. Web 2.0 20
Anhang II: Web 2 0 Dimensionen 20
II
Abbildungsverzeichnis
1 Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2006 . . . . . . . . . . . . 4 2 Reed´s Law . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 3 Entwicklung der Google-Suchen nach dem Begriff Web 2.0 . . . . . . . . . 7 4 Entwicklung der Artikelanzahl bei Wikipedia . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 5 Vergleich: Web 1.0 vs. Web 2.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 6 Web 2.0 Dimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
III
Abk¨ urzungsverzeichnis
AJAX Asynchronous Javascript and Extensible Markup Language CERN Conseil Europ´ een pour la Recherche Nucl´ eaire c‘t Computer Technik CMS Content Management System CSS Cascading Style Sheets DOM Document Objekt Model FTP File Transfer Protocol HTML Hypertext Markup Language HTTP Hypertext Transfer Protocol IPTV Internet Protocol Television PC Personal Computer RSS Really Simple Syndication VoIP Voice over Internet Protocol WWW World Wide Web XHTML Extensible Hypertext Markup Language XML Extensible Markup Language XSLT Extensible Stylesheet Language Transformation
1
1 Einleitung
Am Ende das Jahres 2004 ist im Internet der Begriff Web 2.0 aufgetaucht. Seitdem sind zahlreiche Artikel ¨ uber dieses Thema im Internet erschienen. Besonders in Webblogs,
Websiten mit pers¨ onlichen Eintr¨ agen in Form eines Tagesbuches, wird der Begriff h¨ aufig diskutiert und es werden verschiedene Ansichten ver¨ offentlicht. Diese Art von Euphorie war Anlass ¨ uber das Thema Web 2.0 die vorliegende Hausarbeit
zu schreiben. In der Hausarbeit soll gekl¨ art werden, wie dieser Begriff entstanden ist und wie er sich entwickelt hat. Dazu soll ein ¨ Uberblick ¨ uber die verschiedenen Ansichten des
Begriffes Web 2.0 gegeben werden, damit der Leser sich einen Gesamteindruck ¨ uber die
momentanen Diskussionen im Internet machen kann. Die Hausarbeit soll eine breiten Einblick in das Thema Web 2.0 liefern, deshalb werden sowohl die technischen als auch die sozialen Aspekte des Thema herausgearbeitet.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf der Partizipation der Benutzer des Internets erfolgen. Es soll ergr¨ undet werden, worauf dieses Prinzip der Partizipation beruht. Als Beispiel wurde hierf¨ ur die Online Enzyklop¨ adie Wikipedia ausgew¨ ahlt. Anhand dieses Projekts soll eine Beurteilung des Themas erfolgen. Dazu m¨ ussen zuvor bestimmte Grundlagen, wie die Funktionsweise eines Wikis und der so genannte Netzwerkeffekt, erkl¨ art werden. Diese Beurteilung soll mit einem Ausblick auf die Entwicklung des Web 2.0 und der Wikipedia abgeschlossen werden.
2
2 Grundlagen
2.1 Grundgedanke des World Wide Web
Der Erfinder des World Wide Web (WWW) ist der Brite Tim Berners-Lee, der 1989 dem Conseil Europ´ een pour la Recherche Nucl´ eaire (CERN) Labor 1 nahe Genf das Papier ” In-formation Management: A Proposal“ einreichte. 2 Welche grunds¨ atzlichen ¨ Uberlegungen hatte er in diesem Antrag?
Mit den Grundlagen fr¨ uherer Arbeiten an einfachen Hypertext-Systemen hatte Tim Berners Lee ein dezentrales Netz zur Informationsorganisation vor Augen. Nach der Genehmigung seines Antrages entstand der erste Browser namens ” WorldWideWeb“. Er basier-
te auf einem Standard zur Formatierung von Seiten, der Hypertext Markup Language (HTML) und einem ¨ Ubertragungsprotokoll, das Hypertext Transfer Protocol (HTTP). Diese Standards erlauben die ¨ Ubertragung und Darstellung von Webseiten mit Hilfe der Infrastruktur des Internets. 3
Seine grunds¨ atzliche Idee war, dass jeder Benutzer zugleich Konsument und Produzent des Internets sein soll. Er soll sowohl Informationen abrufen sowie selbstst¨ andig Inhalte anbieten k¨ onnen. Tim Berners Lee bemerkt in einem Interview: ” Ich habe mir das Web
immer als kreativeres, flexibleres Medium vorgestellt, mit Randnotizen auf Webseiten und Gruppen-Editoren.“ 4
Die Wirklichkeit sah in den ersten zehn Jahren des WWW jedoch anders aus: Das WWW wurde ausschließlich von Hochschulen und Computerspezialisten genutzt und konnte sich zun¨ achst nicht in der breiten ¨ Offentlichkeit mit den angedachten Funktionen durchsetzen. Die Technologie war zu komplex. Es wird eigener Webspace ben¨ otigt, ein Zugang zum Internet und die erforderlichen Fachkenntnisse, wie die Markup-Sprache HTML. Der Masseneinstieg der Bev¨ olkerung als Produzenten blieb ein Wunschtraum. Der Grundgedanke des WWW von Tim Berners Lee, in dem jeder Konsument von Informationen auch gleichzeitig Produzent ist, konnte zun¨ achst nicht verwirklicht werden. Tim Berners-Lee ist sich sicher: ” Wenn wir es schaffen, im Hyperspace eine Struktur zu
produzieren, die uns eine harmonische Zusammenarbeit erlaubt, w¨ urde dies zu einer Me-tamorphose f¨ uhren. Auch wenn dies, wie ich hoffe, schrittweise geschieht, w¨ urde es in einer immensen Neustrukturierung der Gesellschaft resultieren.“ 5
13784\&ch=infotech.
5 Berners-Lee, T. / Fischetti, M. (1999), S. 300f.
Arbeit zitieren:
Jan Reßmeyer, 2006, Web 2.0 am Beispiel von Wikipedia, München, GRIN Verlag GmbH
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