Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis .......................................................................................................................2
1 Einleitung Begründung der Themenwahl und Ziele 3
2 Case Management in der Literatur - Ablauf und Phasen 5
2.1 outreach Vorabklärung.........................................................................................6
2.2 assessment Einschätzung und Bedarfsklärung 6
2.3 planning Zielvereinbarung und Hilfeplanung 7
2.4 intervention Durchführung 9
2.5 monitoring Kontrolle und Überwachung 10
2.6 evaluation Bewertung und Auswertung 10
2.7 disengagement Entpflichtung 11
3 Verfahren des Case Management am Fallbeispiel 12
3.1 Kurzvorstellung der Einrichtung Familienorientierte Wohngruppe 12
3.2 Ablauf des Case Management am Fallbeispiel 13
3.2.1 outreach - Vorabklärung 13
3.2.2 assessment Einschätzung und Bedarfsklärung 14
3.2.3 planning Zielvereinbarung und Hilfeplan 19
3.2.4 intervention - Durchführung 22
3.2.5 monitoring Kontrolle und Überwachung 22
3.2.6 evaluation Bewertung und Auswertung 23
3.3 zyklische Wiederholungen der Phasen 24
4 Reflexion und alternatives Vorgehen 29
4.1 Reflexion positiver Aspekte 29
4.2 Reflexion veränderbarer Aspekte 30
4.3 Abschließende Bemerkung 33
5 Quellenverzeichnis und Abkürzungsverzeichnis 34
6 Abkürzungsverzeichnis: 35
7 Anhang 36
2
1 Einleitung
Begründung der Themenwahl und Ziele
Im Rahmen der Vorlesung „Soziale Einzelhilfe“ des Bereiches Sozialarbeit/Sozialpädagogik habe ich mit anderen Kommilitonen ein Referat über das Thema „Case Management“ gehalten. Dieses Thema fand ich sehr interessant. Natürlich kannte ich das Hilfeplanverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe schon aus meinen Praxisphasen. Bis dahin wusste ich aber noch nicht, dass es für den gesamten Hilfeprozess theoretische Grundlagen und fundierte Literatur für dieses Verfahren gibt. Nachdem ich durch das Referat mehr zum Case Management erfahren hatte, nahm ich die Abläufe zum Hilfegeschehen eines Klienten meiner Praxiseinrichtung bewusst wahr. Nun interessierte es mich, wie genau das theoretische Basiswissen auf die Praxis übertragbar ist und inwieweit sich Theorie und Praxis überschneiden.
Anfang des dritten Semesters der Praxisphase nahm die Einrichtung zwei Kinder auf. Zuerst sollte ich gemeinsam mit einem Kollegen die Kinder als Bezugserzieher betreuen. Später ergab sich, dass ich für beide Kinder der Ansprechpartner und alleinige Bezugserzieher bin. In meinen Theoriephasen wurden die Kinder von einer Kollegin weiter betreut. Da ich nun die Rolle der Bezugserzieherin übernahm, ergaben sich für mich mehrere Aufgaben, die ich bis dahin noch nicht selbst ausgeführt hatte. Und als Bezugserzieherin identifiziert man sich teilweise mit der Rolle und den Funktionen eines Casemanagers. Somit ergab sich die optimale Gelegenheit, mein theoretisches Wissen aus dem Studium auf die Praxis zu übertragen.
Die Ziele des Reflexionsberichtes sind nun vielseitig. Vor allem möchte ich anhand des Fallbeispiels meine Tätigkeiten in der Einrichtung aufzeigen und meine gewonnenen pädagogischen Fähigkeiten darstellen. Das Fallbeispiel, mein Einsatz als Bezugserzieherin im dritten und vierten Semester und dessen Beschreibung, in Bezug auf den Hilfeprozess nehmen den größeren Teil des Berichtes ein. Anfangs möchte ich das theoretische Wissen mit Hilfe von Literatur zum Thema Case Management aufzeigen, insbesondere werde ich die Phasen des Verfahrens, wie sie in der Fachliteratur optimal beschrieben werden, darstellen. Anschließend beschreibe und stelle ich dar, anhand eines Fallbeispiels aus der Familienorientierten Wohngruppe, wie meine Tätigkeit als Bezugserzieher aussieht. Ich möchte den gesamten realen Hilfeprozess in einzelne Aspekte aufspalten und diese richtig in die Phasen des Case Managements einordnen bzw. zuordnen.
3
Zum Schluss werde ich mein Handeln in Bezug auf den Hilfeprozess des Fallbeispiels reflektieren und mit der Theorie abgleichen. Aufgrund dieser Analyse möchte ich herausfinden, inwieweit die Theorie auf die Praxis übertragbar ist bzw. wo die Schnittstellen liegen, um dem dualen System des Studiums gerecht zu werden. In der Reflexion möchte ich näher auf das Hilfeverfahren eingehen und herausfinden, was an meiner Hilfeprozessbegleitung gut war und so weitergeführt werden kann und welche Handlungen zum Positiven veränderbar sind.
Die Namen der Personen, die in den Hilfeprozess des Fallbeispiels integriert sind, wurden aus Gründen des Datenschutzes von mir geändert.
4
2 Case Management in der Literatur - Ablauf und Phasen
Case Management besteht aus mehreren Teilschritten, die jedoch immer im Zusammenhang zueinander stehen und so auch gesehen werden sollten. Sobald eine Phase des gesamten Prozesses fehlt, kann es nicht mehr als Case Management in diesem Sinn angesehen werden. Da Case Management in verschiedenen humandienstlichen Arbeitsfeldern angewandt wird, gibt es Differenzen in der Verfahrensweise. Case Management wird vorwiegend im gesundheitlichen, pflegerischen und sozialen Sektor als Vorgehensweise in der Einzelfallhilfe genutzt.
Es besteht eine Einheitlichkeit über die Kernfunktion bzw. den Kernablauf. Die einzelnen Phasen laufen nacheinander, in zyklischer Reihenfolge ab. Um den komplexen Lebenssituationen der Klienten gerecht zu werden, können die Phasen auch teilweise parallel verlaufen oder es gibt Überschneidungen an einigen Stellen und Übergängen aufeinander folgender Phasen. Die Phasen werden in der Literatur nicht immer mit den gleichen Begriffen belegt.
Die am meisten angewandte Gliederung enthält fünf Hauptschritte, an denen noch eine Phase vorangestellt werden kann und eine zusätzliche Phase den Abschluss bildet. Die Stadien des Case Management lauten wie folgt:
(Vgl. Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Wolf Rainer Wendt, 2001,
Lambertus-Verlag Freiburg im Breisgau, S. 96-99)
In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Phasen beschrieben und deren Funktionen erläutert.
5
2.1 „outreach“ – Vorabklärung
Outreach meint in diesem Sinne das aktive Sicherstrecken eines Dienstes, die Reichweite eines Dienstes mit dem Sinn der Erreichbarkeit und des Zugangs für den Nutzer. In dieser Phase werden potentielle Klienten ausfindig gemacht und sie werden ausgewählt. Es wird die Frage geklärt, ob der Klient an der richtigen Adresse ist und ob er berechtigt ist, die Hilfe bzw. Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Die Auslese der Klientel erfolgt im so genannten „intake“. Es umfasst die Anmeldung, die Erteilung von Auskünften und die Information über den Dienst oder die Einrichtung. Stellt sich heraus, dass der Klient die Dienstleistung bzw. Hilfe benötigt, verpflichten sich Casemanager und Klient (engagement). Es kommt durch das intake zur Fallaufnahme. Dem Klienten wird erläutert, was der eingeleitete Vorgang für ihn bedeuten kann. Es findet eine Beratung über die Hilfemaßnahme, den Ablauf und auch die folgenden Konsequenzen statt. Der Klient wird über die Aufgabe und Arbeitsweise der Institution informiert. Es werden während des Erstgesprächs auch Grenzen des Dienstes und des gesamten Managements aufgezeigt. Der Klient legt in dieser Phase sein Anliegen offen dar und äußert sich zu seiner Veranlassung. Die Fragen seitens des Helfers werden offen und allgemein gestellt bis hin zu gezielten Nachfragen. Somit werden die Ausgangslage und das Problem präzise erfasst. Zusätzlich werden die Rollen geklärt, die während der Hilfemaßnahme den Beteiligten zukommen. Dies ist sehr wichtig in der Kinder- und Jugendhilfe, wenn eine Fremdunterbringung eines Kindes gegen den Willen der Eltern erforderlich ist. Hier sollten sich die Beteiligten über den Charakter des Eingriffs keiner Enttäuschung hingeben. Das personenbezogene Engagement beginnt, wenn alle zuvor anstehenden Fragen geklärt sind. Es übernimmt ein Helfer diesen Fall und ist somit jederzeit der Ansprechpartner für den Hilfesuchenden.
(Vgl. Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Wolf Rainer Wendt, 2001, Lambertus-Verlag Freiburg im Breisgau, S. 105-108)
2.2 „assessment“ – Einschätzung und Bedarfsklärung
In dieser Phase geht es um eine möglichst vollständige Erfassung und Beurteilung der Situation einer Person oder einer Familie. Die Situation des Klienten wird abgeklärt und genau beschrieben, um den Ist-Zustand zu analysieren und zu bewerten. Aus dem assessment ergibt sich die Schlussfolgerung, welcher Bedarf an Unterstützung vorliegt. Diese Einschätzung wird schriftlich fixiert und im weiteren Verlauf verwendet.
6
Bei der Einschätzung geht es um eine ganzheitliche und systemische Sichtweise. Der Klient wird nicht nur als einzelne Person gesehen, sondern es wird das soziale Umfeld mit einbezogen. Die Situation wird nach individuellen, familiären und umfeldbezogenen Faktoren analysiert und erfasst. Es werden sowohl Ressourcen ermittelt, die in der Person liegen, als auch Ressourcen, die in der Situation zu finden sind. Die biographischen Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Beim Erfassen der individuellen Eigenschaften und sozialen Beziehungen, werden ganz bestimmte Punkte näher analysiert. Es werden körperliche und psychische Faktoren; kognitive und emotionale Eigenschaften; motorisch, willentliches Handeln und Verhalten; sozioökonomische, soziokulturelle und sozioökologische Bedingungen betrachtet. Die sozialen Beziehungen, in denen der Klient steht, werden untersucht nach Gleichwertigkeit und Symmetrie, Wechselseitigkeit, Rollen und Funktionen, begrenzende und behindernde Machtkonstellationen sowie gerechte Verteilung der Ressourcen.
Außerdem werden Werte und Normen des Klienten erfasst. Hierbei gilt es herauszufinden, wie vom Klienten verschiedene Situationen bewertet werden, welche Wertvorstellungen er hat und welche Werte und Normen von ihm initialisiert wurden.
Gemeinsam mit dem Klienten werden Prognosen oder auch Perspektiven für die Zukunft aufgestellt.
Die Einschätzung erfolgt durch den Klienten selbst, durch die Beteiligten im Umfeld und durch die zuständige Fachkraft. Für die Dokumentation der gesamten Informationen während des assessments gibt es oft vorgedruckte Formulare in den Institutionen. In der Einzelfallhilfe werden zum Visualisieren der Systeme des Klienten vorwiegend das Genogramm, das Soziogramm und die Öko-Map verwendet.
(Vgl. Case Management, Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien, Manfred Neuffer, 2005, Juventa Verlag Weinheim und München, S. 66-82)
2.3 „planning“ – Zielvereinbarung und Hilfeplanung
Auf der Grundlage des festgestellten Bedarfs aus dem assessment sind für das weitere Vorgehen Ziele zu vereinbaren, die Mittel und Wege zu ihnen hin zu erörtern und Entscheidungen herbeizuführen. Hier gilt es wieder den Zusammenhang zwischen der fachlichen Unterstützung und der persönlichen Lebensgestaltung zu beachten. Eine langfristige Hilfeplanung ist der Lebensplanung des Klienten anzupassen.
Die Zielsetzung erfolgt oft nach der Smart-Methode. Die Abkürzung SMART steht für spezifisch, messbar, akzeptabel, realistisch und terminiert. Diese Eigenschaften sollten die Ziele, die vereinbart werden, aufweisen. Unter einem spezifischen Ziel ist zu verstehen, dass
7
das Ziel konkret und so genau wie möglich formuliert wird. Es ist ein individuelles Ziel und für diesen Klienten von Bedeutung. Es kann nicht auf die Allgemeinheit angewandt werden. Das Ziel sollte messbar und überprüfbar sein. Bei einer Reflexion des Hilfeplans und der Ziele sollte genau beurteilt werden können, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht. Ziele müssen akzeptabel für jeden Beteiligten sein, aber vor allem für den Klienten. Wenn das Ziel bei dem Klienten auf Akzeptanz stößt, wird es auch erreichbar sein. Es gilt, die Ziele realistisch zu definieren, um sie erreichen zu können. Das heißt es werden kleine überschaubare Ziele gesteckt. Ein Ziel muss außerdem terminiert sein. Es wird ein Zeitpunkt bzw. Zeitraum festgelegt, in dem es gilt das Ziel zu erreichen, um es nicht aus den Augen zu verlieren.
Um Hilfen professionell durchzuführen, wird ein Hilfeplan aufgestellt. Exemplarisch dafür steht der Hilfeplan der Kinder- und Jugendhilfe. Im SGB VIII § 36 wird der Hilfeplan genau definiert und die Vorgehensweise bzw. die Handhabung mit diesem Plan beschrieben. Im Hilfeplan werden Ziele vereinbart, mit denen sich jeder Beteiligte der Hilfemaßnahme identifizieren kann. Der Hilfeplan wird als Schriftstück dokumentiert. In der Regel werden Formblätter bzw. Vorlagen im Computer zur schriftlichen Ausfertigung verwendet. Am Hilfeplangespräch, in dem der Hilfeplan aufgestellt wird, nehmen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vorwiegend die zuständige Fachkraft des Jugendamtes, die Personensorgeberechtigten bzw. die Eltern, der junge Mensch, die Fachkraft des Leistungserbringers und eventuell eine psychologische Fachkraft, wenn psychologische Fachleistungsstunden für den Hilfeprozess notwendig sind, teil. Sind weitere Personen an der Hilfe beteiligt bzw. in das Hilfegeschehen eingebunden, werden sie auch angehört bzw. bei der Hilfeplanung anwesend sein. (Vgl. Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Wolf Rainer Wendt, 2001, Lambertus-Verlag Freiburg im Breisgau, S. 118-121) Dem Hilfeplan folgt ein Ausführungsplan, der die Durchführung der Hilfe in einzelnen Schritten vorgibt. Ausführungspläne können z. B. sein: Ein Förderplan (unabhängig vom Hilfeplan nach SGB VIII § 36), der die individuelle Förderung eines Schulkindes in einer Förderschule vorgibt. Dieser Ausführungsplan wird von den unterrichtenden Lehrern erstellt und erfolgt für den Zeitraum eines Schulhalbjahres. Hier werden Ziele festgehalten, die sich aufgrund von schulischen Defiziten ergeben und es wird versucht diese Defizite mit Hilfe verschiedener didaktischer Methoden in dem Schulhalbjahr auszugleichen. Ein anderes Beispiel ist der Erziehungsplan in Einrichtungen, die Hilfen zu Erziehung leisten. Dieser Plan gilt auch für ca. sechs Monate und wird vom Bezugserzieher des zu betreuenden und erziehenden Kindes erstellt. Nicht nur hier wird eine Struktur verfolgt, die den Ausführungsplan zur besseren Durchführung weiter untergliedert.
8
Quote paper:
Marlen Sauer, 2005, Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe - die praktische Umsetzung von Case Management in einer Familienorientierten Wohngruppe , Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Kinder- und Jugendhilfe (KJHG) - Geschichte und Aufbau des SGB VIII
anschließendes Schwerpunktthem...
Law - Public Law / Miscellaneous
Presentation (Elaboration), 45 Pages
Zur Anwendung des Case Management - eine theoretische Auseinandersetzu...
Intermediate Diploma Thesis, 29 Pages
Der Schiffbruch der Fregatte Medusa und Amistad - Historische Sinnbi...
Termpaper, 22 Pages
Qualitätsmanagement in Organisationen der Sozialwirtschaft
Ein Plädoyer zur Professionali...
Business economics - Personnel and Organisation
Essay, 9 Pages
Zum Aufsatz Niklas Luhmanns - Erziehung als Formung des Lebenslaufs
Pedagogy - Science, Theory, Anthropology
Scholary Paper (Seminar), 8 Pages
Wissensmanagement und Web 2.0 - Potenziale, Hindernisse, Beispiele
Computer Science - Internet, New Technologies
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Unterstützungsmanagement im Alter - Neue Wege des Case Management in d...
Diploma Thesis, 80 Pages
Der Einfluss der Peer Group auf die Ich-Identität des Jugendlichen in...
Sociology - Children and Youth
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Gewalt in der Familie: Gewalt gegen Kinder, Gewaltformen und ihre Ursa...
Termpaper, 15 Pages
Gegenüberstellung von Lagerarten
Business economics - Trade and Distribution
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 13 Pages
Der Sinnstifter - Sinn als Grundbegriff bei Niklas Luhmann
Sociology - Classics and Theoretical Directions
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 21 Pages
Lebensweltorientierte Soziale Arbeit
Presentation (Elaboration), 18 Pages
Die Bilanzierung immateriellen Vermögens nach HGB und IFRS
Business economics - Accounting and Taxes
Bachelor Thesis, 59 Pages
Rechtsradikale Szene und die Partizipation der NPD/JN
Sociology - Political Sociology, Majorities, Minorities
Termpaper, 22 Pages
Bildungsungleichheit und schichtspezifische Bildungschancen
Sociology - Social System, Social Structure, Class, Social Stratification
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Die Bedeutung der Supervision für die Professionalisierung der Soziala...
Scholary Paper (Seminar), 30 Pages
Marlen Sauer has published the text Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe - die praktische Umsetzung von Case Management in einer Familienorientierten Wohngruppe
Marlen Sauer has uploaded a new text
Alter, Sucht und Case Management
Case Management als sinnvolles...
Christina Derr, Elke Brecht, Barbara Bojack, Jost W. Kramer, Andreas von Schubert, Karl Wolfhart Nitsch, Gunnar Prause, Andreas Weigand, Joachim Winkler
0 comments