Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung S 1
2. Problemstellung und Zielsetzung S 1
3. Strategien S 2
3.1 Festlegung des Zielimages S 2
3.2 Realisierung des Zielimages S 3
3.3. Tools zur Realisierung des Zielimages S 5
3.3.1 Kommunikation S 5
3.3.2 Schönheit als Chance S 5
3.3.3 Medien S 6
4. Love mark im Reagenzglas S 7
5. Fazit S 8
Quellenverzeichnis I
Arbeitsbericht II
II
1. Einleitung
Definition love mark:
“Love mark reach one’s heart, as well as one’s mind, and create an intimate and emotional connection to the consumer”.(Roberts, 2004, Seite unbekannt)
Gewöhnlich wird der Begriff “love mark” im Bereich der Produktmarken verwendet. Prinzipiell ist die Adaption des Begriffes auf den Menschen möglich. Denn wie jede Entwicklung von Produktmarken erfordert auch die persönliche Markenbildung ein systematisches Vorgehen.
Nach der Geburt sind Menschen lediglich Zellbündel. Allerdings würde wohl niemand ein Baby ernsthaft als Marke bezeichnen wollen. Dennoch scheint dem Baby bereits eine wichtige Grundvoraussetzung mitgegeben die es benötigt um eine Marke zu sein. Gemeint ist die Zuneigung, die einem Baby entgegengebracht wird. Liebe in ihrer ehrlichen Form ohne Anspruchsdenken.
Wie aber schafft es dieses Zellbündel nun, sich im Laufe der kommenden Jahre zu einer love mark zu entwickeln?
2. Problemstellung und Zielsetzung
Ziel dieser Hausarbeit ist es aufzuzeigen, wie durch angewandtes Life Leadership die Möglichkeit besteht persönliche Markenbildung zu betreiben. Zielorientierte Beeinflussung und Koordination des Mensch-Seins wird in dieser Arbeit als Definition für Leadership zugrunde gelegt (vgl. Rosche, „o.J.“).
Es gilt zu klären ob Persönlichkeiten des Zeitgeschehens wie Adolf Hitler, Michael Jackson, Steve Jobs oder Steffi Graf schon mit dem love mark Status geboren worden sind. Ist ihre persönliche Markenbildung das Ergebnis eines einzigartigen Lebenslaufs,
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einer Karriere, die aber auch vom Zufall begünstigt wurde? Oder lässt sich der für jede persönliche Markenbildung wichtige Reifeprozess systematisch und methodisch fördern? Auch hier taucht zwangsläufig wieder die Frage auf nach der Vergleichbarkeit in der Führung von Produktmarken und persönlicher Markenbildung. Diese Frage zu beantworten würde vermutlich eine ähnlich ausführliche Ausarbeitung wie die Ihnen vorliegende verlangen. Deshalb möchte ich mich auf ein paar wenige Sätze zu diesem Thema beschränken. Erfolgreiche Markenbildung hat meiner Meinung nach immer eine feste Basis. Deutlich wird dies wenn man faszinierende Marken auf ihren Inhalt, ihre Substanz hin durchleuchtet. Mir ist dabei aufgefallen das stets eine überzeugende Leistung, eine starke Aura sowie Herkunft und Erfahrung sichtbar sind. Ich denke aus diesem Potential bezieht auch die persönliche Markenbildung ihre Ressourcen.
3. Strategien
“Respect is love in plain clothes” (Frankie Byrne)
3.1 Festlegung des Zielimages
Persönliche Markenentwicklung kann nicht im Hau-Ruck Verfahren betrieben werden. Die persönliche Markenbildung erfordert systematisches Vorgehen. Deshalb kann das Investment in die eigene Person nicht früh genug gestartet werden. Nicht immer beginnt dieses Investment auf eigenen Wunsch sondern es stehen, wie zum Beispiel im Falle der russischen Tennisspielerin Anna Kournikova, ihre Eltern dahinter.
Am Anfang gilt es das Markenleitbild zu definieren. Schließlich wird festgelegt wohin die Reise gehen soll. Hierbei ist es entscheidend die einem bereits eigenen Ressourcen zu erkennen und richtig zu bewerten. Eine Strategie, die bereits zu Beginn vom einem nicht erreichbaren Zielimage ausgeht, hat wenig Aussicht auf erfolgreiche Realisierung. Definiert man sein Zielimage beispielsweise als „gewinnende Persönlichkeit mit starkem humoristischem Potential“ ist es einfacher dieses Zielimage zu erreichen wenn diese Fähigkeiten und Fertigkeiten als bereits partiell gegeben bezeichnet werden können. Das
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Arbeit zitieren:
Matthias Schlemmermeyer, 2005, Becoming a lovemark, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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