Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Leiharbeit 6
2.1 Rechtliche und tarifvertragliche Aspekte der Leiharbeit 6
2.2 Wesen und Struktur 9
2.3 „Prekarität“ der Leiharbeit 11
3. Personalstrategien 13
3.1 Stabilisierungsstrategie 13
3.2 Flexibilisierungsstrategie 14
4. Anwendung der Transaktionskostentheorie zur Erklärung der Leiharbeit 17
4.1 Elemente der Transaktionskostentheorie 17
4.2 Personalwirtschaftliche Transaktionskosten 20
4.3 Transaktionskostentheoretische Erklärung der Personalstrategien 22
4.4 Theorie der internen Arbeitsmärkte nach Williamson 23
4.5 Transaktionskostenspezifische Merkmale der Leiharbeit 26
5. Fazit 30
Quellenverzeichnis 34
2
1. Einleitung
Das Phänomen Leiharbeit ist für die Bundesrepublik nicht neu. Seit den siebziger Jahren wird die Leiharbeit in den Betrieben angewendet und durch das Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) von 1972 gersteuert. 1 Die neunziger Jahre bestimmten sich jedoch durch eine stetige Verbreitung dieser Beschäftigungsform. Die Anzahl der Leiharbeitnehmer ist zwischen 1993 und 1999 von etwa 121 Tsd. Leiharbeitnehmer auf fast 290 Tsd. angestiegen. 2 So gewann die Beschäftigung im Leiharbeitssektor immer mehr an Bedeutung und bewirkte die Veränderung des AÜG im Jahre 1998. Seit 2002 hat die Leiharbeit sogar „politische Konjunktur“, 3 was sich im Hartz-Konzept „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ niedergeschlagen hat. Mit dem „Ersten Gesetz über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ vom 01.01.2003 wurden bundesweit die Personal Service Agenturen (PSA) eingerichtet, die zur „Bewältigung der hohen Arbeitslosigkeit und zur Verbesserung der Vermittlungsdienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt“ 4 dienen sollten. Ab dem 01.01.2003 galt, dass ab dem dreizehnten Überlassungsmonat eines Arbeitnehmers an einen Entleiher dem Leiharbeitnehmer die Lohn- und Arbeitsbedingungen vergleichbarer Arbeitnehmer im Entleihbetrieb (‚Stammarbeitnehmer’) gewährt werden müssten. 5 Später sollte dieses Gleichbehandlungsgebot sogar schon ab dem ersten Monat der Arbeitnehmerüberlassung gelten, „wenn das jeweilige Leiharbeitsverhältnis nicht von einem Tarifvertrag erfasst wird, der andere Lohn- und Arbeitsbedingungen regelt“. 6
Die daraufhin abgeschlossenen Tarifverträge haben in der Gesellschaft sowie in der Wissenschaft eine Diskussion über die Handhabung des „Equal Pay“-Prinzips ausgelöst, oft mit der Argumentation, dass durch die niedrigen Tarifverträge ein Instrument zur Umgehung dieses Gleichbehandlungsgebots geschaffen wurde.
1 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002): „Fremd im Betrieb“: Der Einsatz von Fremdpersonal als
Arbeitskräftestrategie. In: Martin, A.; Nienhüser, W. (Hrsg.): Neue Formen der Beschäftigung - neue
Personalpolitik? - München, Mering: Hampp, S. 65.
2 Vgl. Martin, A.; Nienhüser, W. (2002): Neue Formen der Beschäftigung - personalpolitische
Voraussetzungen und Effekte. In: Martin, A.; Nienhüser, W. (Hrsg.): Neue Formen der Beschäftigung -
neue Personalpolitik? - München, Mering: Hampp, S. 2.
3 Vgl. Alewell, D.; Friedrich, C.; Martin, S. (2004): Gleichbehandlungsgrundsatz: Ende der Zeitarbeit?
Ausgewählte betriebliche Wirkungen der Zeitarbeit aus ökonomischer Perspektive. In: Struck, O.; Köhler,
C. (Hrsg.): Beschäftigungsstabilität im Wandel? Empirische Befunde und theoretische Erklärungen für
West- und Ostdeutschland. - München, Mering: Hampp, S. 227.
4 Alewell, D.; Friedrich, C.; Martin, S. (2004), a.a.O., S. 227.
5 Vgl. Alewell, D.; Friedrich, C.; Martin, S. (2004), a.a.O., S. 229.
6 Alewell, D.; Friedrich, C.; Martin, S. (2004), a.a.O., S. 230.
3
Auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene bewirkten die Tarifverträge einerseits einen „Lohndumping“ auch in anderen Branchen, wie in der Gebäudereinigung, andererseits kam es zu einem „Strukturwandel“ und sogar zu einer „Erosion“ auf dem Arbeitsmarkt. 7 In diesem Zusammenhang von einer „Abkehr vom „Normalarbeitsverhältnis“ mit einer langfristigen Bindung der Arbeitnehmer an ein Unternehmen“ 8 in die Richtung der neuen Beschäftigungsformen.
In der Betriebswirtschaft wird diese Tendenz durch die Flexibilisierungsstrategien im Personalmanagement erklärt. Theoretische Begründungen werden aber auch mit Hilfe des Transaktionskostenansatzes ausgearbeitet, und zwar nach dem Muster von „Make-or-Buy“-Entscheidungen. 9 “Bei Arbeitskräften, die strategisch unwichtig sind, die nur wenig betriebsspezifische Qualifikationen erfordern und bei denen man das Arbeitsergebnis leicht kontrollieren kann, benötigt man nach dieser Auffassung in Unternehmen kein Personal mit langfristigen oder gar unbefristeten Arbeitsverträgen.“ 10 Erfüllt die betriebliche Situation bestimmte Voraussetzungen, so gilt es als ineffizient, z.B. in Form von Weiterbildung in das Humankapital zu investieren („Make“). Die Arbeitsleistungen - andererseits - bezieht man auf dem Markt („Buy“). Die erwähnten Voraussetzungen basieren auf solchen Elementen der Transaktions-kostentheorie wie Spezifität, Unsicherheit und Häufigkeit. Je nach Ausprägung dieser Merkmale lässt sich die gesamte Belegschaft eines Unternehmens in vier verschiedene Segmente aufteilen, wobei jedes Segment spezifische personalwirtschaftliche Maßnahmen erfordert und die Entscheidung der „Eigenerstellung“ oder des „Fremdbezugs“ der Arbeitsleistung argumentiert.
7 Vgl. Alewell, D.; Friedrich, C.; Martin, S. (2004), a.a.O., S. 8.
Vgl. Diewald, M.; Sill, S. (2004): Mehr Chancen, mehr Risiken? Trends in der Arbeitsmarktmobilität
seit Mitte der 1980er Jahre. In: Struck, O.; Köhler, C. (Hrsg.): Beschäftigungsstabilität im Wandel?
Empirische Befunde und theoretische Erklärungen für West- und Ostdeutschland. - München, Mering:
Hampp, S. 40.
Vgl. Nienhüser, W. (2004): Subkontrahierung als Arbeitsstrategie. Eine (gescheiterte?) Erklärung aus
transaktions-kostentheoretischer Perspektive am Beispiel der Bauwirtschaft. In: Struck, O.; Köhler, C.
(Hrsg.): Beschäftigungsstabilität im Wandel? Empirische Befunde und theoretische Erklärungen für
West- und Ostdeutschland. - München, Mering: Hampp, S. 201.
Vgl. Struck, O.; Köhler, C. (2004): Beschäftigungsstabilität im Wandel? Eine problemorientierte Sicht
auf den Untersuchungsgegenstand. In: Struck, O.; Köhler, C. (Hrsg.): Beschäftigungsstabilität im
Wandel? Empirische Befunde und theoretische Erklärungen für West- und Ostdeutschland. - München;
Mering: Hampp. S. 8.
8 Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 61.
9 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 61.
Vgl. Matiaske, W.; Kabst, R. (2002): Outsourcing und Professionalisierung in der Personalarbeit. Eine
transaktionskostentheorietisch orientierte Studie. In Martin, A.; Nienhüser, W. (Hrsg.): Neue Formen der
Beschäftigung - neue Personalpolitik? - München, Mering: Hampp, S. 248.
10 Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 61.
4
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Begründung der Verbreitung von Leiharbeit. In Kapitel 2 wird dieses Phänomen erklärt. Es wird auf das Wesen und auf die Struktur sowie auf gesetzliche und tarifvertragliche Regelungen der Leiharbeit eingegangen.
Eine Erläuterung zum Thema Personalstrategien ist notwendig, um aufzuzeigen, aufgrund welcher strategischen Überlegungen die Betriebe auf den Einsatz des Instruments „Leiharbeit“ zurückgreifen. Es wird verdeutlicht, welche Rolle die Leiharbeit neben anderen Flexibilisierungsmaßnahmen spielt. Das dritte Kapitel ist somit der Behandlung von Stabilisierungs- und Flexibilisierungsstrategien gewidmet. Im vierten Kapitel werden die Elemente der Transaktionskostentheorie genauer betrachtet. Weiterhin werden die personalwirtschaftlichen Transaktionen und Transaktionskosten bestimmt. Mit der Theorie der internen Arbeitsmärkte wird dann versucht, die Erklärung des Phänomens Leiharbeit auszuarbeiten. Abschließend wird festgestellt, ob die Problematik der Leiharbeit mit den transaktions-kostentheoretischen Überlegungen erklärt werden kann.
5
2. Leiharbeit
Die Betrachtung der Leiharbeit aus der personalwirtschaftlichen Sicht erfordert einen Einblick in mehrere Aspekte. Als erstes werden die entleihenden Betriebe mit einer abweichenden Regulierung bei der Einstellung und Freisetzung der Leiharbeitskräfte konfrontiert. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Arbeitskraft und dem Einsatzbetrieb beruht nicht auf einem klassischen Arbeitsvertrag, sondern auf dem Vertrag mit einer externen Firma. Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung wird aus diesem Grund gesondert rechtlich geregelt. Die Entlohnung der Leiharbeiter gehört zu einem weiteren wichtigen Aspekt und wird weniger durch die Verhandlungen oder Marktpreis bestimmt, vielmehr unterliegen die Löhne den Tarifverträgen vom Jahr 2003. Die niedrigen Löhne sowie die Handhabung der Leiharbeit in den Betrieben sprechen für den „prekären“ Charakter dieser Beschäftigung und bilden ein weiteres Problemfeld der Personalarbeit.
2.1 Rechtliche und tarifvertragliche Aspekte der Leiharbeit
Die Beziehung zwischen Arbeitskräften und dem Anstellungsbetrieb wird im Gesetz durch einen unfreien Dienstvertrag reguliert (§ 611 Abs. 1 BGB) und wird als „Normalarbeitsverhältnis“ 11 verstanden. Die wesentlichen Merkmale dieses Normalarbeitsverhältnisses sind demnach ein typischer Arbeitsvertrag mit einer tarifvertraglichen Wochenarbeitszeit, Stellenbeschreibungen und entsprechenden Anforderungen an die Arbeitskraft. 12 Die Arbeitnehmereigenschaft äußert sich außerdem in der „persönlichen Abhängigkeit des Dienstverpflichteten vom Dienstberechtigten“. 13 Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer direkt der Weisung des Arbeitgebers unterliegt. Die Pflichtbindung hat aber einen reziproken Charakter. Das Gesetz umfasst somit auch die Pflichten des Arbeitgebers und enthält die Vorschriften z.B. zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, zu bezahltem Urlaub und Überstundenvergütung, zu Beiträgen zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Unfallversicherung und zum Kündigungsschutz. 14
Handelt es sich jedoch um die Arbeitskräfte, die nur „leihweise“ im Betrieb beschäftigt sind, so weichen die rechtlichen Regulierungen deutlich vom „Normalarbeitsverhältnis“
11 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 64.
Vgl. Boemke, B.; Föhr, S. (1999): Arbeitsformen der Zukunft: Arbeitsflexibilisierung aus arbeits-
rechtlicher und personalökonomischer Perspektive. - Heidelberg: Verlag Recht und Wirtschaft, S. 21.
12 Vgl. Boemke, B.; Föhr, S. (1999), a.a.O., S. 22.
13 Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 64.
14 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 65.
6
ab. Aus einem regulären Arbeitsverhältnis entsteht ein „Dreiecksverhältnis“ 15 zwischen der Arbeitskraft, dem Verleiher und dem Entleiher. Diese Beziehung wird unter den Begriffen Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Leiharbeit oder Personalleasing 16 behandelt und seit 1972 durch das Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) geregelt.
Zwischen Verleiher und Leiharbeitnehmer besteht ein Arbeitsvertrag mit Lohnzahlung und üblichen steuerlichen, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Pflichten. Somit wird das Weisungsrecht gegenüber Arbeitnehmern vom Entleiher ausgeübt. Zwischen Verleiher und Entleiher besteht ein Arbeitnehmerüberlassungsvertrag, welcher den Verleiher „zur Auswahl und Zurverfügungstellung eines arbeitsbereiten und für die vorgesehene Tätigkeit ausreichend qualifizierten Arbeitnehmers verpflichtet“. 17 Die Vergütung der Arbeitsleistung erfolgt in Abhängigkeit von der geleisteten Arbeitszeit durch Zahlungen vom Entleiher an den Verleiher: es werden nur tatsächlich produktive Zeiten vergütet. Der Entleiher hat einen Anspruch, den Leiharbeitnehmer innerhalb der ersten vier Stunden zurückzuschicken und eine Ersatzkraft zu bekommen; das Risiko eines Ausfalls von Arbeitnehmern z.B. durch Krankheit verbleibt beim Verleiher, der in diesen Fällen auf eigene Kosten für kurzfristigen Ersatz sorgen muss. 18 Somit ist die rechtliche Regulierung der Leiharbeit relativ stark ausgearbeitet. Nienhüser und Baumhus erklären diese hier dargestellte Tatsache wie folgt: „Der Gesetzgeber will damit den Schutz der in Leiharbeit Beschäftigten insbesondere in arbeits- und sozialrechtlicher Hinsicht verbessern, illegale Praktiken unterbinden und eine Abgrenzung zur privaten Arbeitsvermittlung schaffen. Deshalb bedarf ein Verleiher zur gewerbsmäßigen Arbeit-nehmerüberlassung einer gebührenpflichtigen Erlaubnis der Bundesanstalt für Arbeit, die nur unter bestimmten Bedingungen und zunächst nur befristet erteilt wird (§ 2 AÜG).“ 19
Weitere gesetzliche Regulierungen der Leiharbeit wurden im August 2002 durch den Vorschlag der Hartz-Kommission eingeleitet, wobei in ganz Deutschland die Einrichtung von Personal-Service-Agenturen vorgeschlagen wurde, „um Arbeitslose über
15 Vgl. Boemke, B.; Föhr, S. (1999), a.a.O., S. 104.
16 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 65.
17 Boemke, B.; Föhr, S. (1999), a.a.O., S. 104.
18 Vgl. Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 84.
19 Nienhüser, W.; Baumhus, W. (2002), a.a.O., S. 66.
7
Arbeit zitieren:
Karina Boldyreva, 2006, Das Phänomen 'Leiharbeit' aus der Perspektive der Transaktionskostentheorie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Positionierung der europäischen Bahnen im Güterverkehr
Seminararbeit, 23 Seiten
Rechtsprobleme bei der Arbeitnehmerüberlassung
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 104 Seiten
Die Anwendung unterschiedlicher Methoden bei der Beschaffung von Perso...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Leiharbeit im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen in Baden-Würt...
Eine vergleichende empirische ...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Magisterarbeit, 141 Seiten
Zeitarbeit (Arbeitnehmerüberlassung) als ein Teil der Personaldienstle...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 34 Seiten
Leiharbeit - Chancen und Grenzen der Integration in die Stammbelegscha...
BWL - Personal und Organisation
Bachelorarbeit, 35 Seiten
Zeitarbeit - Chance für eine Integration in den Arbeitsmarkt
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Diplomarbeit, 139 Seiten
Arbeitsbewertung und Arbeitsbewertungssysteme in Tarifverträgen
Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht
Hausarbeit, 21 Seiten
Das Neue Entgeltrahmenabkommen der Metall und Elektroindustrie dargest...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 178 Seiten
Möglichkeiten und Grenzen der Zeitarbeit als Beschäftigungsform am Arb...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 37 Seiten
Diskriminierungspotenziale anforderungsabhängiger Entgeltdifferenzieru...
BWL - Personal und Organisation
Referat (Ausarbeitung), 16 Seiten
Zeitarbeitsunternehmen in einer Dreiecksbeziehung zu Kunden und Mitarb...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 48 Seiten
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit, 15 Seiten
Zur Soziologie der Zeitarbeitnehmerarbeit
Ein Beitrag zur Arbeitsbeziehu...
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Bachelorarbeit, 48 Seiten
Aspekte der Geschichtskultur am Beispiel von Geschichte in der Presse
Seminararbeit, 14 Seiten
Karina Boldyreva's Text Das Phänomen 'Leiharbeit' aus der Perspektive der Transaktionskostentheorie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Karina Boldyreva hat den Text Das Phänomen 'Leiharbeit' aus der Perspektive der Transaktionskostentheorie veröffentlicht
Karina Boldyreva hat einen neuen Text hochgeladen
Leiharbeit und Verfassungsrecht
Zum Gleichbehandlungsgebot von...
Jörn Axel Kämmerer, Gregor Thüsing
Arbeitszeugnisse aus personalpolitischer Perspektive
Gestaltung, Einsatz und Wahrne...
Monika Huesmann
Was hindert Stammbeschäftigte,...
Jan Dagmar Aleith, Verein für Arbeitnehmerbildung Franz Künstler e. V.
Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt?
Die (Wieder-)Eingliederung ben...
Ulrich Brinkmann, Christoph Ehlert, Dennis Eversberg, Jochen Kluve, Peter Kupka, Sandra Schaffner
Personal-Rating und Personal-Risikomanagement
Wie mittelständische Unternehm...
Uwe D. Wucknitz
0 Kommentare