Inhalt
Inhalt............................................................................................................................. 1
1 Einleitung 2
2 Die Gattung der Novelle 3
2.1 Die Geschichte der Novelle 3
2.2 Die novela in Spanien bis Cervantes 5
2.3 Merkmale der Novelle. 6
2.4 Funktionen der Novelle 7
3 Das Exempel. 8
3.1 Die Tradition des exemplum 8
3.2 Das ejemplo in Spanien. 9
3.3 Merkmale des Exempels. 10
3.4 Funktionen des Exempels. 11
4 “Exemplarische Novellen“: Gattungsproblematik 12
5 Die „Novelas ejemplares“ von Miguel de Cervantes 14
6 Carrizales: eine exemplarische Figur? 17
6.1 Charakterisierung des Carrizales. 17
6.2 Die “Moral“ an der Geschichte 19
7 Fazit 25
8 Literatur. 27
8.1 Primärliteratur 27
8.2 Sekundärliteratur 27
- 1 -
1 Einleitung
Miguel de Cervantes veröffentlichte 1613 seine „Novelas ejemplares“, eine Sammlung von zwölf Novellen unter einem neuartigen Titel, der eine große Polemik darüber auslöste, was an diesen Novellen exemplarisch sein soll. Unter dieser Sammlung befindet sich auch die Novelle „El celoso extremeño“, eine häufig behandelte und umstrittene Erzählung, was darauf zurück zu führen ist, dass sie in zwei unterschiedlichen Fassungen überliefert wurde, und es darüber hinaus noch ein Zwischenspiel, der entremés „El viejo celoso“ (1615), existiert. Mit dem vieldeutigen Titel „Novelas ejemplares“ wollte Cervantes eine spanische Tradition der Novellistik begründen, welche die Novellengattung mit der des Exempels zu einer einzigen vereinen sollte. Nicht umsonst wird er als Schöpfer der novela corta in Spanien betrachtet. Aber ob die moraldidaktische Bedeutungsnuance, die ejemplaridad, die im Titel anklingt, wirklich ernst gemeint ist, wird sich im Laufe der Arbeit herausstellen.
Zunächst sollen beide Gattungen für sich, ihre Entwicklungen, Merkmale und Funktionen betrachtet und dann gegenübergestellt werden, um so die cervantinische Novellensammlung in der Gattungsgeschichte zu verorten. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Novelle und dem exemplum werden ins Blickfeld genommen, um auf diese Weise auf die Problematik schließen zu können. In einem weiteren Schritt wird das Verhältnis von „El celoso extremeño“ zur Gattung der Novelle und der Exempla behandelt, da sowohl Titel und Prolog des Cervantes, als auch die Erzählung selbst auf diese Gattung Bezug nehmen. Für die Analyse des Exemplarischen an jener Novelle empfiehlt es sich, von der Charakterisierung des Hauptprotagonisten Carrizales auszugehen und die möglicherweise vorhandene Moral an dieser Figur aufzuzeigen.
2 Die Gattung der Novelle
Es ist nicht leicht zu sagen, was eine Novelle ist und wie sie sich von ihren verwandten Gattungen Roman und Erzählung unterscheidet. Die Entwicklungsgeschichte, Charakteristika und Funktionen der Novelle sollen einen Einblick in ihr “Wesen“ erleichtern. Auch wollen wir bei der Darstellung der spanischen novela die mit ihr verbundenen Probleme klären.
2.1 Die Geschichte der Novelle
Der Begriff Novelle ist etymologisch abzuleiten vom italienischen novella (‚Neuigkeit’, ‚Nachricht’). Novella geht wiederum zurück auf das lateinische novellus, also der Verkleinerung von novus (‚neu’). Damit könnte man den Begriff mit ‚die kleine Neuigkeit’ übersetzen. 1 Die Wörter nouvelle, novela und novella entwickelten sich zu einer Bezeichnung einer Kurzerzählung und einer Gattung der Kurzerzählung. Die Novelle bietet formal und inhaltlich viele Möglichkeiten. Diese Mannigfaltigkeit, eines ihrer konstitutiven Elemente, ergibt sich aus der Vielfalt der kleineren erzählenden Gattungen des romanischen Mittelalters, worunter auch das Exemplum zu zählen ist. 2 Aus diesem Grund vermeidet Walter Pabst, ein herausragender Novellentheoretiker, bewusst eine Definition und lehnt eine Urform der Novelle ab. Neuschäfer erklärt, dass eine Gattungsgeschichte der Novelle nur dann möglich ist, wenn man „den Fortgang der Gattung im Zusammenhang mit anderen, konkurrierenden Gattungen“ 3 betrachtet. Zu fragen wäre nun, was die Novelle ursprünglich von anderen Erzählformen unterscheidet und durch welche Mittel sie sich als neues Genre gegenüber den älteren konstituiert.
Laut Wolfram Krömer dürfen überdies Gattungsbewusstsein und Gattungserwartung nicht geleugnet werden, da man in ihnen die Geschichte der Gattung miterklärende
1 Vgl. Degering, Thomas, Kurze Geschichte der Novelle, München 1994, S. 7. Vgl. außerdem
Krömer, Wolfram, Kurzerzählungen und Novellen in den romanischen Literaturen bis 1700,
Berlin 1973, S. 16.
2 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg, Boccaccio und der Beginn der Novelle. Strukturen der
Kurzerzählung auf der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit, München 1969, S. 7 f..
3 Vgl. ebd., S. 9.
Faktoren sehen kann. 4
In der Antike steht die Novellistik durch Fragespiele, Streitgedichte und fingierte Gerichtsfälle (controversiae) mit rhetorischen Übungen in Verbindung. Im Mittelalter finden sich Schwänke, Heiligenleben, Exempla, Troubadourviten, Legenden und Anekdoten, die sich wiederum alle als Wirkungsbereiche, Quellen, Grenzgebiete und Ausdrucksmöglichkeiten der mittelalterlichen Novellistik erweisen. 5 Aber all dies ist noch kein Beweis für die Existenz einer Gattung “Novelle“.
Anstatt einen Ursprung der Novelle zu suchen, sollte man eher akzeptieren, dass viele antike und mittelalterliche Erzählformen sich in Richtung der Novelle entwickelten. Feste Form- und Gattungsvorstellungen sind also weitgehend auszuschließen. Seit der Frührenaissance im 13. Jahrhundert bezeichnet die novella in Italien eine literarische Form des Erzählens. Auch wenn Boccaccio aufgrund der Entstehung seines Werkes „Il Decamerone“ (1348 - 1353) als „Vater und Stifter der Novelle“ 6 gilt, so kann man behaupten, dass seine Novelle nur ein einmaliges Moment in der gattungsgeschichtlichen Entwicklung ist. Sogar er war sich schon der Variabilität seiner Novellenform bewusst. 7
Dennoch kann man für die Zeit vom 14. zum 17. Jahrhundert als Novellen alle Erzählungen ansehen, die in der Nachfolge des „Decamerone“ Boccaccios stehen und die den Titel Novelle tragen 8 , da er für die Kunst der kurzen Erzählung in der Romania repräsentativ ist. Wagt man sich an eine Definition für die Novelle, so könnte nach Wetzel unter der Novelle „ein Sammelbegriff für kürzere Erzählformen verschiedener Provenienz“ 9 verstanden werden, womit man die Gattungsproblematik für das Europa des 16. und 17. Jahrhunderts umgangen hätte.
4 Vgl. Krömer, W., Kurzerzählungen und Novellen, S. 14.
5 Vgl. Pabst, Walter, Novellentheorie und Novellendichtung. Zur Geschichte ihrer Antinomie in
den romanischen Literaturen, Heidelberg 1967, S. 14 und S. 24.
6 Vgl. Degering, T., Kurze Geschichte der Novelle, S. 11.
7 Vgl. Wetzel, Hermann H., Die romanische Novelle bis Cervantes, Stuttgart 1977, S. 12.
8 Vgl. Krömer, W., Kurzerzählungen und Novellen, S. 7.
9 Vgl. Wetzel, Hermann H., Die romanische Novelle bis Cervantes, Stuttgart 1977, S. 7.
Um 1700 hört die kurze Fiktion in Italien, Spanien und Frankreich weitgehend auf, literarisch gepflegt zu werden und man unterscheidet sie gattungsmäßig nicht mehr von der langen Fiktion. 10
2.2 Die novela in Spanien bis Cervantes
Die Kunst der Kurzfiktion entwickelt sich in Spanien unter italienischem und französischem Einfluss. Bis zum 16. Jahrhundert konstituiert sich die spanische Novellistik zum wesentlichen Teil aus Übersetzungen, überwiegend aus dem Italienischen, gelegentlich aus dem Lateinischen und Französischen. Vor Cervantes, der als erster in Spanien zu novellieren behauptet, gab es Ansätze einer Novellenkunst, u. a. in den in die Schäferromane eingeschlossenen novelitas, darunter „Los siete libros de la Diana“ (1558) von Jorge de Montemayor, und im „Patrañuelo“ (1567) von Juan Timoneda, der sich der italienischen Tradition anschloss. Man gebrauchte im 17. Jahrhundert die Termini novela, novela corta oder relato breve, allerdings haftete dieser Vokabel in Spanien zur damaligen Zeit ein Unwert an. Genau genommen war novela damals noch keine literarische Gattungsbezeichnung, sondern meinte „die Lockerung einer gehaltslosen Lektüre“. 11
Walter Pabst stellt in seiner Abhandlung fest, dass die spanische novela und die italienische novella nicht deckungsgleich sind, da sich durch den Import der italienischen Erzählkunst vieles an ihrem Inhalt geändert hatte. So zum Beispiel gewährte das Spanien des 16. Jahrhunderts keine Freiheit des novellistischen Ausdrucks. Ein weiterer Hinweis für den andersartigen Umgang mit den spanischen Kurzerzählungen ist die Tatsache, dass man sie mit zahlreichen Namen, u. a. ejemplo (‚Exemplum’), patraña (‚Erfindung’) oder maravilla (‚wunderbares, bemerkenswertes Geschehen’) “getauft“ hatte 12 , mit denen man das unübersetzbare novella wieder zu
10 Vgl. Krömer, W., Kurzerzählungen und Novellen, S. 8.
11 Vgl. Blecua, Alberto, „Las Novelas ejemplares”, in: Anthropos. Revista de documentación
científica de la cultura 98/ 99 (1989), S. 73. Vgl. außerdem Pabst, W., Novellentheorie und
Novellendichtung, S. 16 und 116.
12 Vgl. Pabst, W., Novellentheorie und Novellendichtung, S. 106 und 114 f.. Vgl. außerdem
Leube, Eberhard, „Boccaccio und die europäische Novellendichtung“, in: von See, Klaus
(Hrsg.), Neues Handbuch der Literaturwissenschaft, Bd. 9, Wiesbaden 1980, S. 158.
geben versuchte.
Es gab in Spanien keine Tradition oder gar eine Vorstellung, die der italienischen novella entsprochen hätte. Jedoch stößt man bei weiteren Untersuchungen darauf, dass es neben der Tradition der Exempla (ejemplo) oder der erfundenen Geschichten (patraña) im Ritterroman, noch das cuento (‚Märchen’) oder die nicht zur Aufführung bestimmten narrativen tragicomedias oder comedias gab. Daher schließt Pabst auch eine gemeinromanische Urform der Novelle aus. 13
Unter diesen Umständen ist es begreiflich, dass spanische Autoren, darunter Cervantes, und Übersetzer die unbekannte Gattung und das importierte fremd klingende Wort novella in Vorworten kommentieren mussten und der Leserschaft ihre Anschauung dieser neuen Gattung preisgaben.
Die Gattung der novela entfernt sich, je mehr sie historisch fortschreitet, inhaltlich wie formal von ihrer ursprünglichen Gebundenheit an die Normen und Gesetze der Renaissance. Auch wenn die „Novelas ejemplares“ ein großer Erfolg waren (und sind), vermochten diese der nachfolgenden spanischen Erzähldichtung nur wenig Auftrieb zu geben. Schon in der Mitte des 17. Jahrhunderts versiegt der novellistische Impuls 14 ; das Wort novela tendierte in der Folgezeit häufiger zur Bezeichnung romanartiger Formen.
2.3 Merkmale der Novelle
Die eben erwähnte Vielfalt der Gattung der Novelle wurde schon als ein ihr anhaftendes Merkmal angesprochen. Sie weist im Übrigen weitere Charakteristika auf, die sie von anderen Genres unterscheidet. Allerdings, so Neuschäfer, hat keine Gattung ein „vorgegebenes, ewiges und unveränderliches Wesen“ 15 , weshalb die Züge der Novelle innerhalb verschiedener Epochen als auch innerhalb der Romania nicht immer vorhanden, notwendig und verbindlich sein müssen.
Immerhin können einige gewisse Merkmale und Eigenheiten novellistischen Erzählens
13 Vgl. ebd., S. 115.
14 Vgl. Leube, E., „Boccaccio und die europäische Novellendichtung“, S. 157.
15 Vgl. Neuschäfer, Boccaccio und der Beginn der Novelle, S. 8.
umrisshaft benannt werden. Zu den gängigsten Eigenschaften gehören die Pointe, der Wendepunkt, die Beschränkung auf eine Episode, der dramatische Aufbau und das Dingsymbol, ein wiederkehrendes Merkmal. Diese Merkmale wurden der Novelle von der deutschen Novellentheorie zugeschrieben 16 und finden sich zwar oftmals in der italienischen Novellistik wieder, aber wurden von anderen Dichtern wie Cervantes nicht immer strikt übernommen, wie wir noch sehen werden.
Die Novelle besitzt ein dem Drama verwandten Aufbau, aber es existieren sowohl heitere als auch tragische Novellen, rein unterhaltende und sittlich schwerwiegende. 17 Nur in der relativen Kürze manifestiert sich ein vom Roman zu unterscheidendes Merkmal der Novelle.
2.4 Funktionen der Novelle
Eine Novelle hat, wie jede andere Gattung, gewisse Funktionen, die sie erfüllen muss. Zunächst ist die ästhetische Funktion der Novelle zu nennen 18 , eine Funktion, die für (fast) jede Gattung gelten mag, da sie einem bestimmten Bedürfnis des Publikums entsprechen muss. Das Publikum hat also ein ästhetisches Bedürfnis, auf bestimmte Art und Weise unterhalten und angesprochen zu werden. Der Autor muss diesem Bedürfnis entgegen kommen.
Mit der ästhetischen Funktion verbunden, ist die praktische Funktion, nämlich die Sicherung des Lebensunterhalts des Verfassers, worunter Cervantes zu rechnen ist. Die Novelle hat gelegentlich auch eine moralische Funktion, die im 4. Kapitel über die Gattungsproblematik zu klären sein wird. Letztgenannte Funktion, eine bestimmte Art der Belehrung zu enthalten, ist jedoch keineswegs konstitutiv für die Gattung der Novelle, auch wenn Lope de Vega zu erkennen gibt, „daß [sic] die Novelle belehren, Wissen und Weisheit vermitteln soll.“ 19
16 Vgl. Krömer, W., Kurzerzählungen und Novellen, S. 19.
17 Vgl. Degering, T., Kurze Geschichte der Novelle, S. 10.
18 Vgl. Krömer, W., Kurzerzählungen und Novellen, S. 8.
19 Vgl. ebd., S. 165.
Arbeit zitieren:
Patricia Aguilar, 2006, "El celoso extremeño" - Eine exemplarische Novelle?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
El Coloquio de los Perros. Zwischen Tradition und Innovation: Miguel ...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Die Sprache der Politik der Gegenwart - Definition, Funktionen und Bes...
Bachelorarbeit, 24 Seiten
Vergleich der Tragik der Novellen „El Licenciado Vidriera“ und „El Cel...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Märchenhaftes Erzählschema und ideales Frauenbild in Cervantes’ Novell...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Reflecting Us and the Other: Das Chicana-/Chicano-Drama der Gegenwart
Magisterarbeit, 93 Seiten
Die Lexik im "Cantar de Mio Cid"
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Ley de la Memoria Histórica: Spaltung oder Versöhnung der spanischen G...
Aufarbeitung des Franco Regime...
Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Vom Latein zum modernen Spanisch: Die Entwicklung von haber und Partiz...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Strukturen von Wörterbüchern und Wörterbuchartikeln
Romanistik - Französisch - Linguistik
Seminararbeit, 34 Seiten
Chancengleichheit ausgeschlossen - Eine Betrachtung anhand der Erkläru...
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Vergangenheitstempora Deutsch-Italienisch
Ein wissenschaftlicher Verglei...
Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 17 Seiten
Höflichkeit in direktiven Sprechakten - Ein deutsch-spanischer Verglei...
Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 45 Seiten
España, aparta de mí este cáliz
Die sozial engagierte Lyrik Cé...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 16 Seiten
Interferenzen bei den Tempora Französisch - Italienisch
Romanistik - Didaktik allgemein
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Untersuchung der Wortbildung im spanischen Substandard am Beispiel ein...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 42 Seiten
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Seminararbeit, 22 Seiten
Patricia Aguilar's Text "El celoso extremeño" - Eine exemplarische Novelle? ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Patricia Aguilar hat den Text "El celoso extremeño" - Eine exemplarische Novelle? veröffentlicht
Patricia Aguilar hat einen neuen Text hochgeladen
Three Exemplary Novels/Tres Novelas Ejemplares: A Dual-Language Book
Miguel de Cervantes Saavedra, Stanley Appelbaum
Cervantes: El Viejo Celoso and El Celoso Extremeno
Miguel de Cervantes Saavedra, Paul Lewis-Smith
Novelas Ejemplares y Amorosas and Desenganos Amorosos
Maria De Zayas, Maria De Zayas Y. Sotomayor, Sarah Colburn-Alsop
0 Kommentare