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Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS 2
EINLEITUNG 4
1. POLITISCHER MYTHOS ALS ELEMENT DER SYMBOLISCHEN POLITIK 6
1.1 MYTHEN UND SYMBOLE - EIN ÜBERBLICK 6
1.1.1 Mythen 6
1.1.2 Symbole. 8
1.2 MYTHEN UND SYMBOLE ALS THEMA DER POLITIKWISSENSCHAFT. 10
1.3 LITERATURGRUNDLAGE. 13
2. DER NATIONALE MYTHOS 15
2.1 DIE VERBINDUNG VON NATION UND MYTHOS. 15
2.2 DIE BEDEUTUNG VON SAGEN UND MYTHEN 17
2.3 DIE VARUSSCHLACHT ALS HISTORISCHER GEGENSTAND DER BETRACHTUNG. 18
2.4 VON DER WIRKLICHKEIT ZUM MYTHOS 19
3. DAS HERMANNDENKMAL ALS POLITISCHES SYMBOL 22
3.1 DAS HERMANNDENKMAL BEI DETMOLD 22
3.1.1 Vorbemerkung 22
3.1.2 Entstehungsgeschichte und Denkmalsidee. 23
3.1.3 Das Hermanndenkmal als Nationaldenkmal. 25
3.1.4 Nation - Denkmal - Identität 26
3.2 ZUR IKONOGRAPHIE UND INTERPRETATION DES DENKMALS 29
3.2.1 Der Unterbau. 30
3.2.2 Die Figur 31
3.2.3 Gesamtdeutung 32
3
3.3 BEDEUTUNGSWANDEL DES HERMANNMYTHOS. 34
3.3.1 Die Bedeutung des Mythos bis zum Ende des 2. Weltkrieges 34
3.3.2 Der Hermannmythos in der Bundesrepublik zwischen Tabuisierung und
Folklorisierung 36
4. DER EINFLUSS POLITISCHER MYTHEN AUF DIE NATIONALE IDENTITÄT
HEUTE. 40
4.1 DIE VERBINDUNG VON MYTHOS, GESCHICHTE UND IDENTITÄT. 40
4.2 DER POLITISCHE MYTHOS HEUTE 42
4.2.1 Überlebensperspektiven politischer Mythen 42
4.2.2 Die Bedeutung des politischen Mythos in der Bundesrepublik. 44
4.2.3 Aktuelle politische Mythen in der Bundesrepublik. 45
ZUSAMMENFASSUNG. 48
LITERATURVERZEICHNIS 50
RECHERCHEN AUS DEM INTERNET: 53
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Einleitung
„Wir Deutschen machen es uns schwerer als andere Nationen, wenn wir uns zu unserem Volk bekennen und uns darüber freuen wollen, daß wir Deutsche sind.“ 1 Wohl kaum ein anderes Volk geht mit seinen Nationalsymbolen und -mythen so nachlässig um, wie wir dies in unserer jüngsten Geschichte getan haben. Der Missbrauch durch den Staates in der Hitlerzeit hat uns gegen alles Nationale misstrauisch gemacht. Dennoch können auch die Deutschen nicht auf Zeichen und Mythen verzichten, in welchen sie ihren Staat dargestellt sehen und die einstmals große Bedeutung für die Entwicklung und Herausbildung eines deutschen Nationalbewusstseins besaßen. Denn Symbole und Mythen stehen für Ideen und politische Ziele. Ihre Ziele sind es, staatsbürgerliche Einheit zu stiften und Grundüberzeugungen zu verkörpern.
Gerade dort, wo die Kenntnis und Pflege der nationalen Symbole und Mythen fehlt, mangelt es auch an der sich tragenden politischen Hoffnung. Hier besteht die Gefahr, dass streitstiftende Symbole das vorhandene Vakuum ausfüllen. Zwischen unkritischer Begeisterung für die Nation und dem Desinteresse an der eigenen Staatlichkeit und Vergangenheit liegt der fremd zu scheinen gewordene Umgang mit nationalen Mythen und Symbolen. Ein Grund dafür liegt in der mangelnden Kenntnis über die geschichtlichen Ereignisse, aus denen die Symbole und Mythen hervorgegangen sind und deren Verbreitung und Bedeutung für die Herausbildung eines einheitlichen Nationalbewusstseins. Diesem Defizit versucht die vorliegende Arbeit teilweise Abhilfe zu verschaffen. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern der Mythos um Hermann den Cherusker dem Anspruch gerecht wurde, nationale Identität zu stiften und nationales Bewusstseins heraus zubilden.
Grundlage dafür bildet zunächst die theoretische Auseinandersetzung mit den zentralen Begriffe Symbol und Mythos. In einem zweiten Schritt wird die historische Begebenheit dargestellt und untersucht und wie diese letztendlich zum Mythos umfunktioniert wurde. Die symbolische Umsetzung und Interpretation der politischen Zeichensprache wird in einem dritten Kapitel anhand des Hermanndenkmals untersucht.
5
In den abschließenden Kapiteln wird neben der Bedeutung und Reichweite des Hermannmythos im Wandel der Zeit auch die Frage geklärt, ob Mythen heutzutage noch Bedeutung besitzen und die bestehende Dialektik zwischen Mythos, Identität und Nationalbewusstsein hervorgehoben.
Als Impuls für diese Arbeit diente das Werk von Andreas Dörner „Politischer Mythos und symbolische Politik“. In einem separaten Abschnitt wird aber auf die Literaturgrundlage und den aktuellen Forschungsstand eingegangen. An dieser Stelle verweise ich auf die Hausarbeit meiner Kommilitonin Silke Müller, die sich intensiv mit den theoretischen und begrifflichen Grundlagen und Diskursen aus dem Werk Dörners auseinandersetzt. Um hier grobe Überschneidungen zu vermeiden, behandle ich das erste Kapitel dieser Arbeit nur diskursiv und nicht allumfassend, da ich nur auf die für mich relevanten Begriffsdefinitionen zurückgreife und diese kritisch betrachte.
1 Hattenhauer, Hans; Geschichte der deutschen Nationalsymbole. Zeichen und Bedeutung (= Geschichte und Staat, Bd. 285), München 3 1998, S. 7.
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1. Politischer Mythos als Element der symbolischen Politik
In diesem ersten Kapitel soll zunächst die theoretische Grundalge der zu bearbeitenden Begriffe gelegt werden. In einem ersten Schritt setze ich mich mit mehreren Definitionsansätzen zu den Begriffen Mythos und Symbol und deren Bedeutung auseinander. Dabei werden beide in Verbindung gebracht.
In einem zweiten Schritt wird nach ihrer politikwissenschaftlichen Relevanz gefragt. Abschließend findet man in diesem Kapitel auch einen kurzen Abriss über die Literaturgrundlage und den aktuellen Forschungsstand.
1.1 Mythen und Symbole - ein Überblick
1.1.1 Mythen
Im Ursprung bezeichnet der Mythos, abgeleitet von der griechischen Übersetzung mýthos, nicht mehr als eine Geschichte, Rede, Erzählung oder Wort. Im allgemeinen Sprachgebrauch wurde daraus die Bedeutung „für die bildhafte Erzählung eines Volkes über wunderbare Ereignisse und Begebenheiten, die Ursprung, Verlauf und Ende der menschlichen Welt beleuchten...“ 2 Im Laufe der Zeit entwickelte der Mythos eine Art Eigendynamik. Er wurde zu einer „Denk-, Lebens- und Ausdrucksform“ für das Individuum und darüber hinaus für ganze Bevölkerungsgruppen. Damit diente er neben der Weltdeutung vor allem der Lebensorientierung. 3
Auch heute noch bestimmen Mythen unser Weltverständnis, oft ohne dass wir uns dessen bewusst werden. In vielen Fällen prägen sie unser Denken so nachhaltig, dass uns ein abweichendes Verhalten nur schwer möglich erscheint.
2 Bellinger, Gerhard J.; Knauers Lexikon der Mythologie, München 3 1999, S. 344.
3 Ebenda, S. 345.
7
Mircea Eliade, der große Mythenforscher, führt dieses Phänomen auf seinen Urgrund zurück: „Mythen bringen, auf verschiedenen Ebenen und mit den ihnen eigenen Mitteln, ein komplexes System von zusammenhängenden Feststellungen über die letzte Wirklichkeit der Dinge zum Ausdruck, ein System, das man als Darstellung einer Metaphysik betrachten kann.“ 4 Und wenn der Philosoph Hans Blumenberg Mythen als „Geschichten, in denen die Bedeutsamkeit der Welt auf Umwegen erschlossen wird“ 5 , bezeichnet, dann macht er damit deutlich, dass hinter den Zeichen und Geschichten Sinndeutungen stehen, die für den Menschen so lebenswichtig sind, dass die Grenze zwischen Profanem und Sakralem schnell überschritten werden kann. Rüdiger Voigt bringt die Bedeutung der Mythen auf dem Punkt. „Mythen gehören zum Leben der Menschen, ohne Mythen kann der Mensch ebenso wenig leben wie eine Pflanze ohne Wurzeln.“ 6 Durch die Mythen wird die Möglichkeit gegeben, die Gegenwart mit einer als sinnvoll angesehenen Vergangenheit zu verknüpfen. Demnach wirken sie auch sinn- und identitätsstiftend.
Mythen selbst sind weder gut noch böse, sie lassen sich allerdings benutzen. Wie wichtig auch im Zeitalter des scheinbar unbegrenzt technologischen Fortschritts die Suche nach dem Sinn des Lebens geworden ist, macht nicht zuletzt das wiedererwachte Interesse an Mythen und Kulten in allen hochentwickelten Ländern deutlich. Gerade angesichts der wachsenden Zukunftsunsicherheit und Orientierungslosigkeit in einer globalen Gesellschaft gewinnt diese Rückbesinnung an den geschichtlichen Urgrund durch den Mythos an Bedeutung. In diesem Zusammenhang lassen sich auch die zahlreichen in der Moderne geschaffenen Alltagsmythen erklären die vom Bereich des Sports, über die Mode bis hin zur bedeutenden Person reichen, auch sie sollen die Möglichkeit der Orientierung geben. Aber auch in politischen Festen, wie Gedenk- und Nationalfeiertagen, werden Mythen immer wieder aufs Neue beschworen und somit die Akzeptanz für deren politischen Gehalt hergestellt.
4 Eliade, Mircea; Gefüge und Funktion der Schöpfungsmythen, Darmstadt 1980, S. 15.
5 Blumenberg, Hans; Arbeit am Mythos, Frankfurt am Main 1979, S. 36.
6 Voigt, Rüdiger; Mythen, Rituale und Symbole der Politik, in: ders. (Hrsg.); Politik der Symbole, Symbole der Politik, Opladen 1989, S. 11.
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1.1.2 Symbole
„Symbole sind codierte Signale, deren Sinn nur der versteht, der den Code entschlüsseln kann.“ 7 So überkommt den einen beim Anblick der Nationalflagge ein Gefühl des Nationalstolzes, der andere sieht darin lediglich ein mehrfarbiges Tuch. Symbole dienen der Anpassung an neue Gegebenheiten und an das vorhandene Repertoire von Sinndeutungsmustern und erleichtern auf diese Weise die Auswahl unter Entscheidungsalternativen und dienen damit der „Verfestigung von Sinnsystemen.“ 8 Im Hinblick auf das Erringen oder Behalten politischer Macht ist daher auch der Kampf um Symbole und symbolträchtige Wörter keineswegs sinnlos.
Eine besondere Form der Symbole sind die Nationalsymbole. Sie tragen die Ideen der Gemeinschaft und ermöglichen dadurch die persönliche Bekenntnis des Bürgers zu seinem Volk. Da es keine fest umrissene Begriffsdefinition der Nationalsymbole gibt, können an dieser Stelle nur exemplarisch einige genannt werden. Dazu zählen unter anderem Fahnen, Hymnen, Wappen, Feiertage, Denkmäler und Ehrungen. Sie entstehen zumeist spontan aus Protestaktionen gegen die herrschende Ordnung, um nach deren erfolgreicher Überwindung zu Siegeszeichen der erneuerten politischen Kultur zu werden. 9
Ihre Funktionen politisches Bewusstsein zu formen, Gruppen zu bilden und eine kollektive Identität aufzubauen, trat sehr stark im Zeitalter der deutschen Nationalbewegung und im deutschen Kaiserreich hervor. Da ich in dieser Arbeit das Denkmal als politisches Symbol in den Mittelpunkt stelle, soll dieses Medium bereits an dieser Stelle Erwähnung finden. Als traditionelles Medium der politischen Überzeugung fungierten die Denkmäler vor allem als ideologie- und affektgeladene Großgruppenbildung. Im 19. Jahrhundert nahmen sie in der politischen Bewegung, beim Kampf gegen die alten Gewalten, einen wichtigen Platz ein. Es
7 Görlitz, Axel; Symbol, in: Greiffenhage/Greiffenhage/Prätorius (Hrsg.); Handwörterbuch zur politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1981, S. 482.
8 So wörtlich Carl Deichmann in der Seminarsitzung am 23.01.2002.
9 Vgl. dazu die Begriffsbestimmung „Nationalsymbole“, in: Weidenfeld, Werner/Korte, Karl-Rudolf (Hrsg.); Handbuch zur deutschen Einheit 1949-1989-1999 (= Schriftenreihe zur politischen Bildung, Band. 363), Bonn 1999, S. 579ff., hier. S. 579.
9
ging dabei um die Entmachtung von Herrschaftsträgern und ihre Ersetzung durch einen
Herrscher , die souveräne Nation
10
Hinter dem Ziel, um Freiheit und gegen Willkür zu kämpfen, stand ein politisch rationales Idealbild. 10 Die Nation, in deren Namen man stritt, musste wieder belebt, heroisiert und vergöttlicht werden. Dazu dienten nationale Mythen als Gegenstände der Betrachtung. Theodor Schieder betrachtet sie treffend als „unerlässliche Zugeständnisse an die irrationalen Bedürfnisse in einer sonst streng rational verfassten politischen Welt.“ Während er die Symbole als „ständige Stimulantia“ bezeichnet, die „ein Nationalgefühl erregen, ja geradezu erzeugen.“ 11 Darin besteht auch der unmittelbare Zusammenhang zwischen Mythos und Symbol. Im Denkmal, das als politisches Symbol zu sehen ist, wird ein Mythos dargestellt, der als Allegorie auf die Nation zu deuten ist. Der Mythos ist daher der Inhalt und das Symbol die Form, die die Nation repräsentieren.
Als bemerkenswert lässt sich die Tatsache herausstellen, dass Symbole und Mythen bis in unsere heutige moderne Industriegesellschaft überlebt haben. Darüber hinaus sind sie auch heute noch Hilfsmittel, um die Menschen politisch zu manipulieren. Zusammenfassend stelle ich daher die Behauptung auf, dass in allen modernen Gesellschaften Mythen und Symbole eine nicht zu unterschätzende Bedeutung in der politischen Kultur eines Landes haben.
1.2 Mythen und Symbole als Thema der Politikwissenschaft
Nicht nur Naturwissenschaftler, sondern auch Geistes- und Sozialwissenschaftler beschäftigen sich seit langem mit Mythen und Symbolen. Dabei interessieren den Psychologen besonders individuelle und kollektive Einstellungen. Jedoch besteht im Bereich der Psychologie noch ein großer Nachholbedarf, da die „Ausdruckswirkung politischer Symbolzeichen auf die Tiefenschichten der Persönlichkeit“ noch nicht genügend analysiert wurden, aber dennoch unleugbar vorhanden sind. 12
10 Vgl. Brunn, Gerhard; Germania und die Entstehung des deutschen Nationalstaates. Zum Zusammenhang von Symbolen und Wir-Gefühl; in: Vogt, Rüdiger (Hrsg.); Politik der Symbole, Symbole der Politik, Opladen 1989, S. 101.
11 Schieder, Theodor; Das deutsche Kaiserreich von 1871 als Nationalstaat, Köln 1961, S. 72.
12 Biedermann, Hans; Knauers Lexikon der Symbole, München 4 2000, S. 344.
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Der Ethnologe liefert aus Beobachtungen und Vergleichen mit anderen Kulturen Rückschlüsse auf unsere heutige Gesellschaft. Hier sind vor allem die Arbeiten Claude Lévy-Strauss’ zu nennen. 13 Aber auch die Literaturwissenschaftler gehen der Frage nach, welche Stereotype in den Nationalliteraturen zu finden sind.
Und worin besteht nun der Bezug zur Politikwissenschaft? Hierbei handelt es sich weniger um die Erscheinungsformen von Politik als solche, sondern vielmehr um die diesen zugrundeliegenden Beweggründe der Akteure. Diese „subjektive“ Dimension von Politik ist auch in der deutschen Politikwissenschaft zunehmend auf großes Interesse gestoßen. 14 So ist es die Aufgabe der Kulturforschung, der Bedeutung des Individuums für das politische System gerecht zu werden, indem sie Fragen der Identität und der Wertorientierung in den Mittelpunkt rückt.
Es geht weiterhin bei der politikwissenschaftlichen Analyse „um die identitätsstiftende und konfliktentlastende Wirkung von Mythen und Symbolen und um die damit verbunden Manipulierbarkeit des Menschen durch deren Instrumentalisierung.“ 15 Zum eigentlichen Kern stößt man jedoch erst, wenn der Begriff der politischen Realität ins Zentrum der Diskussion rückt. Der Philosoph Ernst Cassirer hat bereits 1924 in seiner dreibändigen „Philosophie der symbolischen Formen“ mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass Symbole als eine „Welt selbstgeschaffener Zeichen und Bilder“ der „objektiven Wirklichkeit der Dinge“ gegenübertreten. 16
Mythen wirken durch die Affektbesetzung von Symbolen. Solche Affekte sind spannungsentladend und wirken mildernd. Auch der Mythos politischer Symbole, speziell der Mythos des Staates, ist, wie Ernst Cassirer es beschrieben hat, „ein dauerhaftes Muster der Milderung.“ 17
13 Als Beispiel ist hier vor allem zu nennen: Lévi-Strauss, Claude; Mythos und Bedeutung. Vorträge. Frankfurt am Main 1980.
14 Vgl. dazu Almond, Gabriel/Verba, Sidney; The Civic Culture. Political attitudes and democracy in five nations, New York 1963.
15 Voigt, S. 19.
16 Vgl. dazu Cassirer, Ernst; Philosophie der symbolischen Formen (1924), 3 Bände, Darmstadt 6 1964.
17 Cassirer, Ernst; Der Mythus des Staates, Zürich 1949, S. 65.
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2002, Politik und Mythos - Nationale Sinnstiftung durch symbolische Formen am Beispiel des Hermannmythos, München, GRIN Verlag GmbH
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