Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis.................................................................................. 2
1. Grobplanung. 4
1.1. Rahmeneinflüsse. 4
1.2. Lerninhalte. 6
1.3. Lernvoraussetzungen 9
1.4. Leitvorstellungen für das didaktische Handeln 10
1.5. Lernziele 11
1.6. Lernmethoden. 12
1.7. Experimentalbereich. 12
2. Feinplanung. 13
2.1. Inhalte und Ziele im Detail. 13
2.2. Unterrichtsverlauf. 16
2.3. Antizipation kritischer Ereignisse 17
3. Überprüfung der Verlaufsplanung 18
3.1 Reflexion der Leitvorstellungen 18
3.2. Reflexion des Zusammenhangs zwischen Ziel, Methoden und
Lernvoraussetzungen 18
3.3. Reflexion der Rahmeneinflüsse. 18
3.4 Überprüfung der Experimentaleinflüsse 19
2
4. Umsetzungsarbeiten 20
4.1. Formulierung von Fragen- Aufgaben-, und Problemstellungen
20
4.2. Zusammenstellung und Vorbereitung von Materialien/Medien
21
4.3. Leitvorstellungen für die Gestaltung der Kommunikation auf
der Beziehungsebene 21
4.4. Detaillierte Ausarbeitung kritischer Phasen/Ereignisse 22
5. Literatur. 23
3
1. Grobplanung
1.1. Rahmeneinflüsse
Die Universität Wuppertal bietet in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Gründungspädagogik und- didaktik seit dem Sommersemester 2006 Veranstaltungen für die Entwicklung von Management Kompetenzen an. Die Veranstaltungen sind auf Studierende mit Gründungsvorhaben ausgerichtet.
Hintergrund ist die Annahme, dass das Studieren wissenschaftlicher Fächer zu einer Vernachlässigung der ganzheitlichen Ausbildung der beruflich relevanten Handlungskompetenzen führt. Zu den beruflichen Handlungskompetenzen zählen in diesem Rahmen die Fachkompetenz, die Personalkompetenz und die Sozialkompetenz. 1 Grob gefasst ist das Ziel der universitären Veranstaltungen, neben der Fachkompetenz (oder Sachkompetenz nach Euler/ Hahn 2 ), welche durch das Studium ausgebaut wird, auch die Sozial- und/oder
Personalkompetenz (oder Selbstkompetenz nach Euler/Hahn 3 ) zu fördern und zu entwickeln, um beim Abschluss des Studiums in vielfältiger Weise auf den Berufsalltag vorbereitet zu sein.
Die Studierende sollen sich im Anschluss an die Veranstaltungen sicherer in Bezug auf ihre
Sozial- und/oder Personalkompetenzen fühlen als auch in der Lage sein Methoden konkret
anwenden zu können. In diesem Zusammenhang finden verschiedene Veranstaltungen statt, unter
anderem die hier zu Grunde liegende Veranstaltung mit dem Titel:
1 KMK: Handreichung für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz (KMK) für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule
und ihre Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte
Ausbildungsberufe. Bonn, 2000, S.8 f
2 Euler, Dieter/ Hahn, Angela: Wirtschaftsdidaktik, Bern, 2004, S.78
3 ebenda
4
„Neue Geschäftspartner gewinnen und binden“: Wir verstehen uns (nicht?!):
Wie sichere und verbessere ich meine Kommunikationsfähigkeit? Wie sichere und verbessere ich die Kommunikationsfähigkeit meiner Mitarbeiter?
Der Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Gründungspädagogik und-Didaktik beauftragt Lehramtsstudierende mit der Durchführung der Veranstaltungen. Vorgaben gibt es nur in Bezug auf das Ziel der Veranstaltungsreihe, nämlich die Förderung der oben genannten Kompetenzen, und der Thematik, welche sich in dem Titel der Veranstaltung wieder findet.
Die Veranstaltung findet semesterbegleitend, jeden zweiten Donnerstag von 12:00 bis 16:00 Uhr in M.16.13 statt. Insgesamt sind acht Sitzungen geplant.
Zurzeit haben sich 20 Personen für die Teilnahme angemeldet. Dabei handelt es sich um Studierende nicht- wirtschaftswissenschaftlicher Fächer als angehende GründerInnen. Bei den vertretenen
Studienrichtungen handelt es sich um Drucktechnik (4 Teilnehmer), Sichherheitstechnik (7 Teilnehmer), Maschinenbau (5 Teilnehmer) und Architektur (4 Teilnehmer). Der Frauen- Männeranteil ist relativ ausgeglichen und das Durchschnittsalter beträgt ca. 28 Jahre. Da alle Lerner studieren ist die Mindestvorbildung die Allgemeine Hochschulreife. Vereinzelt handelt es sich bei dem aktuellen Studium um ein Zweitstudium.
Anzumerken ist außerdem, dass die Teilnehmer diese Veranstaltung freiwillig und unendgeldlich besuchen.
Da die meisten Teilnehmer bereits vor dieser Veranstaltung ein Seminar und/oder Vorlesung besuchen, kann mit gewissen
5
Ermüdungserscheinungen gerechnet werden. Auch im Anschluss an diese Veranstaltung finden für die meisten Teilnehmer weitere Seminare und/oder Vorlesungen statt, was für die Unterrichtsplanung nicht unwichtig sein könnte.
Der zur Verfügung stehende Raum hat den Vorteil, dass er mit viel Technik ausgestattet ist, so dass in Bezug auf Medien eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung steht. Ferner sind die Tische und Stühle kreisförmig angeordnet, was für Diskussionen förderlich ist. Allerdings ist der Raum für die Anzahl der Teilnehmer eigentlich zu klein. Die Teilnehmer werden relativ gedrängt sitzen, und es gibt auch keine große Möglichkeit sich zu bewegen, was für den Vortragenden unpraktisch ist, sowie für eventuell anstehende Gruppenarbeiten. Aufgrund der Dauer der Veranstaltung sollte für genügend Pausen gesorgt werden als auch für eine möglichst hohe Aktivierung der Teilnehmer. Da für diesen Unterrichtsentwurf aller Voraussicht nach nicht allzu viele Medien benötigt werden, werde ich mich um eine Verlegung der Veranstaltung in einen größeren Raum bemühen, um Gruppenarbeit besser umsetzten zu können, und zudem die Vortragsphasen etwas dynamischer gestalten zu können.
1.2. Lerninhalte
Das Thema Kommunikation stellt in allen Lebensbereichen einen wichtigen Bestandteil dar. Egal, ob wir Brötchen einkaufen gehen, mit unserem Chef über eine Gehaltserhöhung verhandeln oder die Reklamation eines Kunden entgegen nehmen. In jeder Alltagssituation wird ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit abverlangt. Für zukünftige GründerInnen ist es wichtig über grundlegende Kommunikationstechniken und -modelle informiert zu sein, um die
6
Arbeit zitieren:
Natalia Amandi, 2006, Neue Geschäftspartner gewinnen und binden - Wir verstehen uns (nicht)? Wie sichere und verbessere ich meine Kommunikationsfähigkeit? Wie sichere und verbessere ich die Kommunikationsfähigkeit meiner Mitarbeiter? Unterrichtsentwurf anhand des Prozessmodels der didaktischen Planung nach Euler/Hahn zum Thema: Verbesserung der Kommunikation auf der Beziehungsebene durch das Anwenden "positiver" Sprache im Rahmen des o.g. Themenkomplexes, München, GRIN Verlag GmbH
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Natalia Amandi hat den Text Neue Geschäftspartner gewinnen und binden - Wir verstehen uns (nicht)? Wie sichere und verbessere ich meine Kommunikationsfähigkeit? Wie sichere und verbessere ich die Kommunikationsfähigkeit meiner Mitarbeiter? Unterrichtsentwurf anhand des Prozessmodels der didaktischen Planung nach Euler/Hahn zum Thema: Verbesserung der Kommunikation auf der Beziehungsebene durch das Anwenden "positiver" Sprache im Rahmen des o.g. Themenkomplexes veröffentlicht
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