Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis....................................................................................................................... 2
1 Einleitung 3
I.1. Geschichte der Bevölkerungstheorien seit dem 18. Jahrhundert 4
I. 1 1. Grundzüge einer historisch-soziologischen Bevölkerungstheorie 8
I.2. Instrumente der Bevölkerungsforschung 9
II. Historische Entwicklung der demografischen Struktur 12
II.1. Der Wandel der generativen Strukturen 12
II.2. Historische Entwicklungsstufen der demographischen Struktur ab 1945 13
II.2.1. Einflüsse, die die Verschiebung der Bevölkerungsstruktur in der
Bundesrepublik zur Folge hatten 13
III. Entwicklung der Bevölkerungsstruktur in der DDR 19
IV. Der Ist-Zustand und Zukunftsprognosen 20
V. Faktoren, die den Wandel der Bevölkerungsstruktur beeinflussen 22
V. 1. Die Geburtenentwicklung 22
V.1.1.Ursachen für den Geburtenrückgang 22
V. 2. Steigende Lebenserwartung 24
V. 3. Migration 24
VI. Die Folgen und Probleme der sich ändernden Bevölkerungsstruktur 28
VII. Maßnahmen und Eingriffe der Politik auf den demographischen Wandel 31
VII.1. Maßnahmen zur Stabilisierung der demographischen Verhältnisse 31
VII.2. Maßnahmen zur Sicherung der sozialen Systeme 33
VIII. Zukunft 35
VIII.1 Zukunftsaussichten und Anforderungen an die kommenden Generationen 35
VIII.2. Ist Zuwanderung die Lösung? 36
IX. Fazit 38
X. Literaturverzeichnis: 40
2
1 Einleitung
Unter „Demographie verstehen wir die Bevölkerungsbeschreibung. Der Begriff wurde 1855 von A. Guillard geprägt für die Analyse der Bevölkerungsstruktur und der Bevölkerungsentwicklung besonders unter politischen und ökonomischen Aspekten. Die Demographie beruht heute vor allem auf mathematischen Modellen und statistischen Methoden und entwickelt sich dadurch immer mehr zu einer eigenen Disziplin gegenüber der eher theoretisch-erklärenden, sozial-historisch orientierten Bevölkerungslehre. Zentrale Variablen der Demographie sind unter anderem die Bevölkerungsgröße, Bevölkerungsbewegungen, Altersaufbau, Geburten- und Sterblichkeitsraten etc. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen, die Bevölkerungsentwicklung zu beschreiben, zu erklären und zu prognostizieren.“ 1
Unter Bevölkerung versteht man alle Einwohner in einem politisch abgegrenzten Raum, in diesem Fall die Einwohner der BRD. Die Zahl der Einwohner unterliegt Schwankungen, die sich zum einen aus den Geburten und zum anderen aus den Sterbefällen ermitteln lassen, aber zum anderen noch durch den Zu- bzw. Wegzug der Einwohner. Dabei hängt die Steigerung der Bevölkerungszahlen eng mit den sozialen Faktoren zusammen. 2
Den Wandel der Bevölkerungsstruktur in Deutschland bezeichnet man mit dem Begriff „Revolution auf leisen Sohlen“, welcher sehr gut ausdrückt, dass wir es heute nicht mehr mit sehr schnellen Umbrüchen innerhalb der Gesellschaft zu tun haben, sondern eher mit Prozessen, die sich langsam und schleichend entwickeln, was jedoch nicht bedeuten soll, dass die Folgen weniger verheerend wären, als andere Ereignisse in der Geschichte, beispielsweise die „Französische Revolution“. Von dem Einzelnen werden die Prozesse, denen er unterliegt und an denen er auch gleichzeitig beteiligt ist, nur selten in der vollen Tragweite realisiert.
1 Reinhold, Gerd, S. 105.
2 Geißler, Rainer, S. 284.
3
Die Änderung der demographischen Verhältnisse spielen in nahezu jedem Lebensbereich eine Rolle und bewirken so soziale Probleme in: Der Familienpolitik, der Alterssicherung, dem Gesundheitswesen, der Frage der militärischen Stärke, der Beschäftigung und dem Erwerbspotential. 3
In dieser Arbeit werden fast ausschließlich die Zahlen und Fakten der BRD berücksichtigt und nur am Rande die der DDR. Erst mit dem Mauerfall 1989 und der daraus resultierenden Wiedervereinigung fließen die Daten von Ostdeutschland mit ein.
I.1. Geschichte der Bevölkerungstheorien seit dem 18. Jahrhundert
Im Lauf der Geschichte gab es viele Versuche das Phänomen der Bevölkerungsentwicklung zu beschreiben und zu erklären. Seit 200 Jahren machen sich die Menschen darüber Gedanken, was den Bevölkerungsvorgang beeinflusst und verändert. Viele der Theorien haben sich als falsch herausgestellt, aber sie haben doch wesentlich zu der heutigen Auffassung vom Bevölkerungswandel beigetragen.
Die politischen Arithmetiker:
• Erste Versuche einer wissenschaftlichen Durchleuchtung der generativen Vorgänge sind bei den politischen Arithmetikern zu finden (17. und 18. Jahrhundert Süßmilch und Neumann in Deutschland). Sie haben herausgefunden, dass Bevölkerungsvorgänge bestimmten Regelmäßigkeiten unterworfen sind.
Das Malthussche Bevölkerungsgesetz:
• Im 18. Jahrhundert entstehen Bevölkerungsgesetze, die die Bevölkerungsvorgänge aller Völker in einer Formel zusammenbringen wollen. Thomas Robert Malthus hat hierzu einen bedeutenden Essay verfasst. Hierin geht er von Fortpflanzungs- und Vermehrungsvorgängen aus.
3 Schmidt, Josef, S. 35/36.
4
Er stellt folgende Grundhypothese auf: „Wenn alle verschwenderisch ausgestreuten Lebenskeime sich frei entwickeln könnten, so würden sie nicht nur für unsere Welt, sondern in kurzer Zeit auch für eine Vielzahl von Welten ausreichen.“ 4
Grenzen sind dem menschlichen Fortpflanzungstrieb (biologische Komponente) nur durch die Nahrungsmittel gesetzt (ökonomische Komponente). Er geht davon aus, dass eine Bevölkerung immer wieder dem Angebot an Nahrungsmitteln angeglichen wird, sie kann also nur in dem Maße wachsen, wie auch die Produktion an Nahrungsmitteln wächst. Entweder die Menschen versuchen die Zahl ihrer Nachkommen zu drosseln (präventiv) oder die Natur wird durch Hunger dafür sorgen, dass die Bevölkerung nicht zu sehr zunimmt (repressiv).
Die damaligen Vorstellungen von Malthus sind teilweise bis heute aktuell. Falsch ist die Aussage, dass die Nahrungsmittelproduktion der Bevölkerungsentwicklung die Grenzen aufzeigt, weil sie im 19. Jahrhundert in Europa im Zuge der Industrialisierung schneller anstieg als die Bevölkerungszahl.
Lohntheorie und Sozialpolitik im Frühliberalismus
• Die Lohntheorie wurde von David Ricardo formuliert und besagt, dass es für jede Ware zwei Preise gibt - den natürlichen (ergibt sich aus Kosten) und den Marktpreis (ergibt sich aus Angebot und Nachfrage). Der Marktpreis schwankt über oder unterhalb des natürlichen Preises. Lohn ist der Preis für die menschliche Arbeit. Auch zu der menschlichen Arbeit gibt es einen natürlichen und einen Marktpreis. Auch er wird jeweils durch die Kosten und durch Angebot und Nachfrage geregelt. Das malthussche Bevölkerungsgesetz soll für die Angleichung der beiden Preise sorgen. Sinkt der Marktpreis unter den natürlichen Lohn, so kann der Arbeiter hiervon nicht leben, und es führt, wie vorhin schon erwähnt zu einer Dezimierung der Bevölkerung durch Hunger und Elend, sowie durch mangelnde Eheschließungsraten. Es wird zur Folge haben, dass sich die Zahl der Arbeiter dramatisch verringert, was wiederum dazu führt das der Lohn steigt. Die Arbeiter vermehren sich stärker und der
4 Mackenroth, Gerhard, S. 45.
5
Kreislauf beginnt von vorn. Hieraus wäre dann zu folgern, dass es keinen Sinn hat, die Löhne zu erhöhen, da dies nur eine Vermehrung der Bevölkerung bedeute und somit zu einer erneuten Verelendung führt. Im Laufe der Geschichte haben sich die oben erwähnten Folgerungen als falsch erwiesen.
Der Neomalthusianismus
• John Stuart Mill wird als der Vater des Neomalthusianismus angesehen, trotzdem er die von Malthus geforderte Ehelosigkeit und Spätheirat zur Vermeidung von Elend ablehnt, da er davon ausgeht, dass gerade Ehelosigkeit und Spätheirat Krankheit und Elend hervorbringen, stimmt er doch im Übrigen mit der malthusschen Theorie überein. Er leugnet das Bevölkerungsgesetz von Malthus nicht, spricht sich für die Ehe aus, aber auch dafür, nach der Heirat vorsichtig zu sein. Das malthussche Bevölkerungsgesetz blieb noch einige Jahre in Kraft. Die Anhänger des Neomalthusianismus diskutierten zwar über seine Thesen, aber stellten selbst kein Gegentheorie dazu auf. Sie sprechen sich lediglich für eine Sexualethik aus und für geburtenbeschränkende Mittel.
Die sozialistischen Theorien
• Elend und Not sind nur solange unüberwindbar, solange der natürliche Zu-stand ohne Eigentum noch nicht hergestellt ist. Ist dieser Zustand erreicht, kann sich die Bevölkerung ohne Grenzen vermehren, da die Erde die unbegrenzte Möglichkeit zur Steigerung der Fruchtbarkeit liefert. Diese Theorie und die Lohntheorie von Ricardo griff Ferdinand Lassalle auf, in der Annahme, dass sich für die Arbeiter alles verbessern wird, wenn das Wirtschaftssystem sich ändert. Dies kann seiner Auffassung nach durch das Wahlrecht für Arbeiter geschehen. Lassalle bringt kaum neue Gedanken in die Theorie ein, sondern relativiert sie nur politisch.
Marx drückt sich hier schon klarer aus. Er kommt zu dem Schluss, dass nicht die Vermehrung der Bevölkerung für Not und Elend verantwortlich ist und sieht die Vermehrungsrate als unabhängig in seiner Theorie an. Schuld am Elend ist nur der kapitalistische Prozess.
6
Auch die These von Marx stimmt nicht mit der historischen Wirklichkeit überein, bemerkenswert ist jedoch, dass er sich mit als Erster gegen die Bevölkerungstheorie von Malthus aussprach. Hätte Marx die Tatsache, dass historische Populationsgesetze eng an das Sozialsystem gebunden sind, weiter ausgebaut, so wäre eine eigene Bevölkerungstheorie zustande gekommen. Bei ihm steht das Ökonomische viel mehr im Vordergrund. Trotz dieser Erkenntnisse, blieb das malthussche Lohngesetz noch lange Zeit in Kraft.
Armuts-, Wohlstands-, und Gesinnungstheorie
• Es gibt eine, der malthusschen Theorie, sehr ähnliche Theorie, die Armutstheorie. Dadurch, dass der Kapitalismus Armut verursacht, verursacht er auch gleichzeitig Unfruchtbarkeit. Diese Unfruchtbarkeit wird entweder durch mangelnde physische Schwäche, wegen des Sinkens des Lohnniveaus oder durch Prävention verursacht. Diese These ist aber nicht haltbar, da es gerade die reicheren Schichten waren, die weniger Kinder bekamen und nicht die Arbeiter. Deswegen verwandelte sich die Armutstheorie in eine Wohlstandstheorie, die besagt, dass Wohlstand dazu veranlasst, weniger Kinder zu bekommen, da gerade arme Menschen wenig Freude in ihrem Leben haben und Geschlechtsverkehr zu einer der wenigen Freuden gehört. Die Wohlstandstheorie besagt genau das Gegenteil der malthusschen Theorie aus. Als erkannt wurde, dass Wohlstand und Armut nicht allein für die Bevölkerungsbewegung zuständig sind, schloss man daraus, dass die Bevölkerungsbewegung von der Gesinnung abhängt. Diese Theorie ist jedoch nicht haltbar, da man die Gesinnung aus dem Verhalten abliest, mit der Gesinnungstheorie jedoch das Verhalten erklärt werden soll. Die Gesinnungstheorie wurde hauptsächlich zu Propagandazwecken eingesetzt.
Die Optimumtheorie
• Im angelsächsischen Raum ist eine Theorie entstanden, die versucht Malthus’ Theorie in einigen Punkten zu widerlegen. So geht sie davon aus, dass Bevölkerungswachstum nicht zwangsläufig ein Sinken der Löhne hervorruft.
7
Wenn eine Gesellschaft sich im Stadium der Unterbevölkerung befindet, so bedeutet Bevölkerungswachstum zunächst das Steigen der Löhne. Diese sinken erst wieder, wenn eine Überbevölkerung erreicht ist. Den Punkt an dem die Löhne aufhören zu steigen und beginnen zu sinken, nennen wir Bevölkerungsoptimum. Den genauen Optimalpunkt einer Bevölkerung zu bestimmen ist nahezu unmöglich, da dis nur möglich wäre, wenn alle anderen Daten der Bevölkerung konstant gehalten werden könnten, dies ist aber unmöglich. Diese Theorie ist zudem keine richtige Bevölkerungstheorie, da sie über das Fortpflanzungsverhalten nichts aussagt. 5
I. 1.1. Grundzüge einer historisch-soziologischen Bevölkerungstheorie
Die generativen Strukturen oder Bevölkerungsweisen
Eine Bevölkerungslehre soll immer unsere Erkenntnis der Wirklichkeit bereichern und uns nicht falsche Erkenntnisse liefern. So ist beispielsweise die Theorie von Malthus unbrauchbar und alles was er uns an Erkenntnis liefert ist jedem Menschen schon vorher bewusst gewesen. Es ist zwar richtig, dass jede Bevölkerungsbewegung eine biologische Seite hat, dies ist aber nicht der alleinige Faktor für eine Bevölkerungsbewegung; für einen demographischen Wandel. Bevölkerungsvorgänge sind immer unmittelbar von menschlichem Verhalten abhängig. So gibt es Länder in denen die Bevölkerungszahl zunimmt oder sogar stark zunimmt (siehe Dritte Welt), auf der anderen Seite gibt es aber Länder bei denen das Bevölkerungswachstum nahezu stagniert (Industrieländer). Auffallend ist auch, dass in einigen Ländern die Lebenserwartung steigt, während sie in anderen noch auf einem sehr niedrigen Stand ist. Diese Entwicklungen hängen mit der Geschichte der jeweiligen Länder zusammen und sind individuell und Bevölkerungsentwicklungen müssen deshalb auch individuell betrachtet werden. Generatives Verhalten zeigt die gleiche Vielfalt wie das soziale Dasein der Menschen und muss deshalb von der Soziologie betrachtet werden. Generatives Verhalten ist zudem auch von sozialen Lebensformen abhängig und somit in das soziale System eingebunden.
5 Mackenroth, Gerhard, S. 44-56.
8
Quote paper:
Corinna Patrizia Franiek, 2004, Bevölkerungsstruktur, generatives Verhalten und Wandel der Familie - Bevölkerungsstruktur - demographischer Wandel, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Maßnahmen zur Erhöhung der Geburtenrate in Deutschland - eine kritisch...
Sociology - Social System, Social Structure, Class, Social Stratification
Scholary Paper (Seminar), 25 Pages
Die überalternde Gesellschaft - Entwicklung und Auswirkungen des demog...
Sociology - Individual, Groups, Society
Scholarly Research Paper, 32 Pages
Pedagogy - Pedagogic Psychology
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 16 Pages
Die Didaktik der ökonomischen Bildung
Unter besonderer Berücksichtig...
Business economics - Didactics, Economic Pedagogy
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in...
Politics - Political Systems - General and Comparisons
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 35 Pages
Handlungsorientierter Unterricht: praktisch nutzlos?
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Die staatliche Gesetzgebung zur Kinderarbeit im frühen 19. Jahrhundert...
History Europe - Other Countries - Modern Times, Absolutism, Industrialization
Intermediate Examination Paper, 21 Pages
Bürgerliches Engagement im Wohlfahrtsmix
Scholary Paper (Seminar), 40 Pages
Kinderarbeit in Deutschland im 18. und 19. Jh.
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Termpaper, 20 Pages
Herstellung von Glaubwürdigkeit in Nonprofit-Organisationen
Economy - Theory of Competition, Competition Policy
Diploma Thesis, 75 Pages
Frauen- und Kinderarbeit in der Zeit der Industrialisierung
History Europe - Other Countries - Modern Times, Absolutism, Industrialization
Scholary Paper (Seminar), 15 Pages
Postmans kleine Geschichte des Gebrauchwertes der Literalität
Sociology - Knowledge and Information
Intermediate Examination Paper, 32 Pages
Der Umfang von Kinderarbeit auf dem Lande und in der Stadt im 19. Jahr...
Termpaper, 15 Pages
Der Demographische Wandel in Deutschland
Sociology - Individual, Groups, Society
Scholarly Research Paper, 12 Pages
Analyse und Auswertung von Unterricht im Lernfeldkonzept - Leistungsbe...
Scholary Paper (Seminar), 32 Pages
Corinna Patrizia Franiek has published the text Bevölkerungsstruktur, generatives Verhalten und Wandel der Familie - Bevölkerungsstruktur - demographischer Wandel
Corinna Patrizia Franiek has uploaded a new text
Generatives Verhalten und Generationenbeziehungen
Festschrift für Bernhard Nauck...
Anja Steinbach
Generationen in Familie und Gesellschaft im demographischen Wandel
Europäische Perspektiven
Susanne Zank, Astrid Hedtke-Becker
Sozialstaat und demographischer Wandel
Herausforderungen für Arbeitsm...
Judith Kerschbaumer, Wolfgang Schroeder
Führung, Innovation und Wandel
Wie Sie Potenziale entdecken u...
Lutz Becker, Johannes Ehrhardt, Walter Gora
Erwachsenenbildung im demographischen und sozialen Wandel
Dokumentation der Jahrestagung...
Christiane Hof, Joachim Ludwig, Burkhard Schäffer
Demographischer Wandel und internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutsch...
Eine Analyse basierend auf Por...
Daniel Baade
Demographischer Wandel in der europäischen Dimension und Perspektive
Karl Eckart, Siegfried Grundmann
Den demographischen Wandel im Unternehmen erfolgreich gestalten
Eine Zwischenbilanz aus arbeit...
Thomas Langhoff
0 comments