Gliederung
1 Einleitung. 2
2 Darwins Werk. 3
2.1 Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. 3
2.2 Entstehung der Arten. 4
2.3 Kampf ums Dasein. 6
2.4 Die natürliche Zuchtwahl 7
3 Ergebnis und Wirkung Darwins Werk. 8
4 Ernst Haeckel und der Darwinismus. 9
4.1 Die Beziehung zwischen Ernst Haeckel und Darwins Werk. 9
4.2 Ernst Haeckel und die Generelle Morphologie. 10
5 Sozialdarwinismus 14
5.1 Was bedeutet Sozialdarwinismus? 14
5.2 Die Entwicklung des Sozialdarwinismus. 15
6 Die Ausbildung und Verbreitung des Sozialdarwinismus. 17
6.1 Alfred Ploetz. 17
6.2 Wilhelm Schallmayer. 19
6.3 Alexander Tille 22
7 Vom Darwinismus zum Nationalsozialismus. 27
8 Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sozialdarwinismus und dem
Nationalsozialismus Hitlers 29
9 Schlussbemerkung 34
Literatur : 36
I I
1 Einleitung
Darwin war eine bedeutende Person, der die Welt veränderte, das steht ganz sicher fest. Aber welche Veränderungen genau ihm zugeschrieben werden können, das steht nicht so sicher fest. Sicher ist jedoch, Darwin veränderte mit seiner Evolutionstheorie das Weltbild des 19. Jahrhunderts.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitete Charles Darwin bereits an einer Theorie der natürlichen Zuchtwahl, ohne davon je etwas kund zu tun oder zu publizieren. Zu groß war seine Angst vor der Bezichtigung als Ketzer und der Nichtwürdigung seiner Forscherkollegen. Darwin strebte mit seiner jahrelangen Arbeit danach, ein Werk zu schaffen, dass so exakt und detailliert wie nur möglich seine Theorie belegte. Endlich, und nach Darwins Einschätzung längst nicht vollendet, jedoch gedrängt durch Alfred R. Wallace, einem Forscher auf selben Gebiet, der ebenfalls eine Idee von der natürlichen Zuchtwahl hatte und diese in nächster Zeit zu veröffentlichen beabsichtigte, war Darwin gezwungen seine Idee bekannt zu geben. So erschien nach 25jähriger Arbeit im November 1859 in London Darwins Werk über die Entstehung der Arten 1 . Bereits am Tag des Erscheinens war die erste Auflage mit einem Umfang von 1250 Exemplaren sofort vergriffen, ebenso begehrt waren auch die folgenden Auflagen. 2 Das ist nicht verwunderlich, eilte dem Buch sein Ruf bereits voraus. 3 Die Reaktion auf Darwins Werk war so vielfältig und reichte weit über hohe Wertschätzung einerseits und vernichtender Kritik andererseits hinaus. Nicht nur diese Reaktionen machten das Buch so besonders, dass es als das „meistgelesene wissenschaftliche Werk seines Jahrhunderts“ 4 galt. Bis heute noch ist Darwins Werk häufig Gegenstand von Mutmaßungen, Spekulationen und Verurteilungen, vor allem wenn sich mit den Fragen nach den Konsequenzen Darwins Werk beschäftigt wird: Folgen aus Darwins Evolutionstheorie zwangsläufig die menschenverachteten Gräueltaten des Nationalsozialismus? Musste der Sozialdarwinismus aus dem Darwinismus folgen? Können die Sozialdarwinisten für den Nationalsozialismus verantwortlich gemacht werden?
1 Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder Die Erhaltung der bevorzugten Rassen im Kampf
ums Dasein. Als Erstausgabe erschienen unter dem Titel: On the Origin of Species by means of Natural
Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life.
2 Die zweite Auflage umfasste 3000 Exemplare und erschien im Januar 1860. Bis 1871 wurden über 8000
Exemp lare verkauft.
3 Einige seiner Freunde, wie Joseph.D. Hooker, Thomas H. Huxley, auch Charles Lyell kannten das Manuskript
und propagierten das Buch schon vor seinem Erscheinen. (Bö lsche, 1939: 86)
4 Hemleben, 2004: 105
2
Diese Arbeit soll Darwins Evolutionstheorie in Grundzügen darstellen und anhand namhafter Vertreter des Darwinismus und Sozialdarwinismus die Veränderung aufzeigen, die Darwins Theorie durchlaufen hat. Schließlich sollen mögliche Parallelen zu Hitlers Mein Kampf aufgegriffen und diskutiert werden. Anhand dieser Ausarbeitung soll dann eine Beantwortung der Fragen der Verantwortlichkeit der Evolutionstheorie für nachfolgende Werke zum einen und die Entstehung des Nationalsozialismus zum anderen vorgeschlagen werden.
2 Darwins Werk
In diesem Kapitel der Arbeit sollen lediglich die Zielrichtungen in Darwins Werk herausgestellt werden und deren Wirkung sowohl auf Wissenschaft als auch auf die Leserschaft dargestellt werden. Dies ist zum einen notwendig um Haeckels Beziehung zum Werk Darwins zu veranschaulichen und zum anderen hiernach die Einflüsse Darwins auf Haeckels Werk widerzuspiegeln und darüber hinaus seine Weiterentwicklung des Darwinismus aufzuzeigen.
Auf eine vollständige Darlegung der Inhalte der einzelnen Kapitel in Darwins Werk kann in diesem Rahmen verzichtet werden, weil es der Erreichung des Ziels der Arbeit nicht zuträglich wäre.
2.1 Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl
Im ersten Kapitel seines Werks schafft Darwin zunächst ein Grundverständnis vom Verhalten der Arten unter bestimmten Bedingungen am Beispiel von domestizierter Pflanzen- und Tierwelt, um im weiteren Verlauf die natürliche Entstehung der Arten zu explizieren. Gerade durch den Bezug auf „alltägliche“ Erfahrungen und Erlebnisse, die fast jeder Leser dieser Zeit selbst gemacht haben wird 5 , kann dem Leser der Inhalt des Werks nachvollziehbar näher gebracht werden. Seine Erkenntnisse untermauert Darwin dabei immer wieder mit seinen eigenen Erfahrungen als Züchter und Reisender. Er erklärt hier 6 , im Vorausblick auf die folgenden Kapitel, dass es immer wieder erbliche Abweichungen bei Individuen einer Art gibt und dass die stete Auswahl der Individuen mit speziellen Abweichungen letztendlich Ursache für die Entstehung so vieler verschiedener Rassen ist. Weiterhin macht Darwin vor allem am Beispiel der Tauben deutlich, dass auch Individuen, die in ihrem Erscheinungsbild
5 Und dessen ist sich Darwin auch bewusst
6 Vgl. : Dar win, 2000: 30ff
3
sehr stark voneinander abweichen, Nachkömmlinge der gleichen Stammart (bei Tauben von der Felsentaube) sein können. 7
Ebenfalls am Beispiel der domestizierten Tier- und Pflanzenwelt wird das Prinzip vorgestellt, welches dem Artenwandel zumindest innerhalb der Domestikation zu Grunde liegt: Die menschliche Züchtung durch die Auslese der Tiere und Pflanzen, die am besten für zu erzielende Zwecke geeignet scheinen:
„Der Schlüssel liegt in dem a c c u m u l a t i v e n W a h l v e r m ö g e n 8 des Menschen: die Natur liefert allmähliche Abänderung; der Mensch summiert sie in gewissen ihm nützlichen Richtungen. In diesem S inne kann man von ihm sagen, er habe s ich nützliche Rassen geschaffen.“ (Darwin, 2000: 48)
Schließlich erklärt Darwin an Beispielen der domestizierten Tier- und Pflanzenwelt die Ursachen der erblichen Veränderungen, die zum einen durch die geschlechtliche Fortpflanzung, zum anderen wohl auch durch die die Individuen umgebenden Umwelteinflüsse entstehen. 9
Diese Feststellungen, die Darwin innerhalb der Domestikation gemacht hat, konnte er auch in der Natur nachweisen, was er im weiteren Verlauf seines Werks dargelegt hat. Allgemein können drei Hauptargumentationsstränge in der Darwinschen Darlegung festgestellt werden, die sich bereits im vollständigen Titel ankündigen. Die Argumentationsstränge sollen anschließend kurz vorgestellt werden.
2.2 Entstehung der Arten
Vorab: Der Art-Begriff von Darwin ist anzuzweifeln. Er verabschiedet mit seinem Werk zwar den bis dahin klassischen, noch von Lamarck vertretenen, Art-Begriff, der fix war und somit jegliche Art von Veränderung und Variation nicht zuließ, dennoch verwendet Darwin den Begriff Art für gewisse, sämtliche Variation umfassende Spezies. Was er nicht meint, was der weiterhin verwendete Art-Begriff aber suggeriert, ist, dass der Art-Begriff nur weiter zu begreifen ist als eine Art aber dennoch durch bestimmte Grenzen definierbar ist. Darwin verwendet den Begriff Art und stellt gleichzeitig fest, dass es eine Unterscheidung von Arten nicht geben kann. Darwins tatsächlicher „Art“-Begriff ist eine künstlich geschaffene Grenze, eine Grenze, die es so nicht gibt, weil die Übergänge zwischen den Varietäten zu fließend
7 Vgl. : Dar win, 2000: 37ff
8 Sperrung wie im vorliegenden Text
9 Der ihm durchaus bewussten Unkenntnis der Vererbungsgesetze ist es wohl anzulasten, dass Darwin hier
ebenso wie Lamarck irrtümlicherweise davon ausgeht, dass Veränderungen des Individuums, die auf derzeitige
Umwelteinflüsse zurückzuführen s ind, also erworbene Eigenschaften, vererbt werden können. Einige Jahre
später konnte mit A. Weismann gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse sich nicht auf die individuelle Vererbung
auswirken.
4
sind, um sie entweder einer Art A oder einer Art B zuzuordnen. Somit ist der Art-Begriff von Darwin immer mit Hinblick auf diese Problematik zu lesen. Vielleicht wäre es empfehlenswert gewesen, ganz auf den Art-Begriff zu verzichten.
Im zweiten Kapitel seines Werkes stellt Darwin heraus, dass es Arten gibt, die relativ konstant sind, dass es aber auch Arten gibt, die sich bewegen, die variieren. Die variierenden Arten sind für Darwin interessant. Hier stellt er, basierend auf seinen Beobachtungen und den Überlieferungen anderer aufgeschlossener Wissenschaftler, fest, dass eine Unterscheidung zwischen Arten und ihren Varietäten teilweise fast unmöglich sind:
„Als ich vor vielen Jahren d ie Vögel von den einzelnen Inseln der Galapagos-Gruppe miteinander und mit denen des americanischen Festlandes verglich und andere sie vergleichen sah, war ich sehr darüber erstaunt, wie gänzlich schwankend und willkürlich der unterschied zwischen Art und Varietät ist.“ (Darwin, 2000: 67f)
Somit vertritt Darwin die Meinung, dass es zwar schon Arten gibt, der Begriff Art aber nicht mehr als ein starrer Begriff für eine Klasse von genau gleichen Individuen mit genau den gleichen Merkmalen zu begreifen ist. Vielmehr ist der Artbegriff variabel, er ist immer in Bewegung 10 . Es entstehen ständig Individuen, die ein fremdes, neues Merkmal aufweisen, die modifiziert sind. Würde man den Artbegriff als fix begreifen, müsste man dieses Individuum bereits wieder einer neuen Art zuordnen.
Dabei ist es so, wie Darwin schreibt: wenn ein Tier oder eine Pflanze beispielsweise in einer großen Population vorkommt, sich auf große oder auch verschiedene Gebiete verteilt, stellt man häufig extreme Variationen zwischen den einzelnen Tieren fest, die teils so stark sind, dass man sie auch für verschiedene Arten halten könnte. Jedoch kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Zwischenglieder gefunden werden können, welche die unterschiedlichen Formen miteinander verbinden und der Übergang zwischen den sehr verschiedenen Variationen dabei wieder fließend wird. Damit werden sie also „auf den Rang von Varietäten herabgesetzt“. 11 Verschiedene Varietäten selbst unterscheiden sich wiederum voneinander durch individuelle Verschiedenheiten.
„Diese Verschiedenheiten greifen in einer unmerklichen Reihe ineinander, und eine Reihe erweckt die Vorstellung von einem wirklichen Übergang. Ich betrachte daher die individuellen Abweichungen […] als für uns von großer Bedeutung, weil sie den ersten Schritt zu solchen unbedeutenden Varietäten bilden.“ (Darwin, 2000: 72)
10 Im Hinblic k auf d ie eingangs erwähnte Bezeichnungsproblematik scheint ein „variabler Artenbegriff“ nahezu
paradox.
11 Darwin, 2000: 69
5
Zusammenfassend kann man sagen, dass Darwin die Varietäten als bereits beständiger und bedeutender als die individuellen Verschiedenheiten begreift. Sie führen uns zur nächsten Stufe von Varietäten, die wieder auffälliger, vor allem aber bleibender sind. Diese wiederum führen uns dann, so Darwin, zu den „Subspecies und schließlich zu den Species“. 12 Es wird deutlich, dass Darwin eine andere, neue Vorstellung von einer Art hat, die nicht durch gewisse Merkmalsunterscheidungen von einer anderen Art abzugrenzen ist und sich vor allem dadurch von früheren Auffassungen unterscheidet, dass Arten nicht als solche entstanden, bzw. geschaffen worden sind.
Der Übergang zwischen den Varietäten, Spezies oder Arten ist fließend und, wenn die Zwischenglieder bekannt sind, kaum spürbar. Insofern scheint es nicht treffend, wenn Darwin noch den Begriff Art verwendet, da das Wort Art gerade mit dem Merkmal „Abgrenzung“ behaftet ist.
2.3 Kampf ums Dasein 13
Den Begriff des „Kampfes ums Dasein“ beschreibt Darwin eher als metaphorischen, denn als physischen. Allerdings wird der direkte körperliche Kampf zwischen zwei Individuen nicht ausgeschlossen, er zählt vielmehr als eine der vielen weiteren Möglichkeiten der Auseinandersetzung von Individuen untereinander. So versuchen sowohl Tiere als auch Pflanzen unter verschiedensten Bedingungen, seien es klimatische Bedingungen oder das Ringen mit Artgleichen, mit Individuen anderer Arten, oder Bedingungen, denen sie als Glied einer Nahrungskette ausgesetzt sind, sowohl ihr individuelles Überleben als auch das Fortbestehen ihrer Nachkommenschaft zu sichern. Darwin leitet die Notwendigkeit des Daseinskampfes anhand der von ihm untersuchten Beispiele her und erklärt die Ursachen und Wirkungen desselben. Denn, würden sich alle Pflanzen und Tiere ungehemmt fortpflanzen und ausbreiten können, fehle es zum einen an Raum, zum anderen an Nahrung um das Überleben aller Individuen sicherzustellen. Das führt dazu, dass also die Anzahl der Individuen durch die verschiedensten Bedingungen vermindert wird, gerade so stark, dass das Überleben der jeweiligen Art oder Varietät gewährleistet werden kann. Entsprechend sind große Bestände einer Art häufig bei bedrohten Arten festzustellen, damit hier die Arterhaltung gewährleistet werden kann.
Folgendes Zitat sei angeführt um zu verdeutlichen, wie Darwin „Kampf ums Dasein“ begreift:
12 Darwin, 2000: 72
13 Die Wendung Struggle for life hat Darwin von Spencer übernommen.
6
„Aus den vorangehenden Bemerkungen lässt sich ein Folgesatz von grösster Wichtigkeit ab leiten, nämlich, dass die Structur eines jeden organischen Geb ildes auf d ie wesentlichste, aber oft verborgene Weise zu der aller anderen organischen Wesen in Beziehung steht, mit welchen es in Concurrenz um Nahrung oder Wohnung kommt, oder vor welchen es zu fliehen hat, oder von welchen es lebt.“ (Darwin, 2000: 95)
2.4 Die natürliche Zuchtwahl
Was Darwin bereits im ersten Kapitel über die Zuchtwahl des Menschen bei domestizierten Tieren und Pflanzen angesprochen 14 hat, findet sich in einer Übertragung auf die Natur wieder: „Kann das Princip der Auswahl für die Nachzucht, die Zuchtwahl, welche in der Hand des Menschen so viel leistet, in der Natur zur Anwendung kommen?“ 15 lautet die Frage die er sich im vierten Kapitel stellt und die er versucht mittels Analogieschluss zur menschlichen Züchtung zu beantworten:
„Ich habe dieses Prinzip, wodurch jede solche geringe, wenn nur nützliche, Abänderung erhalten wird, mit dem Namen ‚natürliche Zuchtwahl’ belegt, um seine Beziehung zum Wahlvermögen des Menschen zu bezeichnen.“ (Darwin, 2000: 81)
So, wie der Mensch in der Lage ist, zu seinem eigenen Nutzen die Tiere oder Pflanzen in äußerlichen und sichtbaren Details zu verändern, indem er veränderte Varietäten schafft durch, wie er schreibt „methodisch und unbewusst ausgeführte Wahl“ 16 , so ist die Natur auch in der Lage zum Nutzen des Wesens auf „jedes innere Organ, auf jede Schattierung einer constitutionellen Verschiedenheit, auf die ganze Maschinerie des Lebens [zu] wirken“ 17 . Jedes Individuum, dass sich in seinem Kampf ums Dasein als das den sich möglicherweise auch ändernden natürlichen Gegebenheiten am angepasstesten erweist, wird sich zum einen erhalten können, zum anderen auch dieses Merkmal, was es im Vergleich zu anderen Individuen gleicher Spezies als das am angepasstesten unterscheidet, „meistens durch Vererbung auf deren Nachkommen übertragen. Ebenso wird der Nachkömmling mehr Aussicht haben, leben zu bleiben“ 18 . Die Konsequenz der natürlichen Zuchtwahl ist, dass die Varietäten, welche im Laufe der Zeit und der Generationen die vorteilhaftesten Abänderungen erfahren haben, sich erhalten. Andere, die den Gegebenheiten, die sich möglicherweise nur geringfügig verändert haben, nicht mehr so optimal entsprechen, werden von den besser
14 Vgl. : Erstes Kapitel: Abänder ung im Zustande der Domest icat ion, S. 26ff
15 Darwin, 2000:97f
16 Darwin, 2000: 101
17 Darwin, 2000: 101
18 Darwin, 2000: 81
7
Arbeit zitieren:
Cornelia Clauss, 2007, Darwins Evolutionstheorie und der Weg zum Versuch der Kreation eines "perfekten Menschen", München, GRIN Verlag GmbH
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