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Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?

Title: Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?

Diploma Thesis , 2007 , 254 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Kristian Wulkau (Author)

Urban and Regional Planning
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Summary Excerpt Details

1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema:
„Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“

Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden.

Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln.

Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln.

Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema: „Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“

2. Kurzbeschreibung der organisierten Gruppenselbsthilfe (OGSH)

3. Theoretische Annäherung durch eine kurze Skizzierung des sozialwissenschaftlichen Kontextes

3.1. Individualisierung der Gesellschaft.

3.2. Nachbarschaft als eine Form der sozialen Netzwerke

3.3 Definition des Begriffes „Nachhaltige Nachbarschaft“

3.4. Individualisierungsprozesse, Nachbarschaft und OGSH im Zusammenhang

4. Verschiedene Formen der OGSH im Lauf der deutschen Geschichte

4.1. Die Genossenschaftsbewegung

4.2. Die Siedlerbewegung

4.3. Instandbesetzung

5. Die organisierte Gruppenselbsthilfe im Überblick

5.1 Die zwei Modelle der organisierten Gruppenselbsthilfe

5.1.1 Das Trägermodell

5.1.2 Das Initiativmodell

5.2 Die vier Phasen der OGSH

5.2.1 Vorbereitungsphase

5.2.2. Planungsphase

5.2.3 Bauphase

5.2.4 Die Wohnphase

5.3 Rechtsformen der Baugruppe

5.4 Prozessbeteiligte und Aufgabenfelder bei der OGSH

5.4.1 Die Baugruppe

5.4.2 Der Architekt

5.4.3 Die technische Baubetreuung

5.4.4. Wirtschaftliche Betreuung

5.4.5. Gruppenselbsthilfe-Betreuungsunternehmen

5.4.6. Die Gemeinde

5.5. Kostenaspekte der Gruppenselbsthilfe beim Bauprozess

4.5.1. Kostensparen durch Gruppenselbsthilfe

5.5.2. Kosten- und flächensparendes Bauen

5.5.3 Aufgabenfelder des Kostensparens

5.5.4 Der Kosten- und Finanzierungsplan

6. Grobstruktur des Untersuchungsvorhabens

6.1. Ziel

6.2. Weg

7. Hypothesenaufstellung und Forschungsfragen

7.1 Hypothese 1

7.2 Hypothese 2

7.3 Hypothese 3

7.4 Hypothese 4

7.5 Hypothese 5

7.6 Hypothese 6

7.7 Hypothese 7

7.8 Hypothese 8

7.9 Hypothese 9

8. Weg zur Erstellung narrativer Projektbeschreibungen

8.1 Wahlbegründungen des qualitativen Interviews

8.2 Die einzelnen Arbeitsschritte

8.2.1. Der Interviewleitfaden:

8.2.2 Die Interviewdurchführung

8.2.3 Transkription

8.2.4. Erstellung narrativer Projektbeschreibungen

9. Narrative Projektbeschreibungen

9.1. Projektbeispiel A

9.2. Projektbeispiel B

9.3. Projektbeispiel C

9.4. Projektbeispiel D

9.5. Projektbeispiel E

10. Hypothesenbewertung

10.1 Hypothese 1

10.2 Hypothese 2

10.3 Hypothese 3

10.4 Hypothese 4

10.5 Hypothese 5

10.6 Hypothese 6

10.7 Hypothese 7

10.8 Hypothese 8

10.9 Hypothese 9

11. Fazit

12. Zur Aktualität von nachhaltigen Nachbarschaften und gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit die organisierte Gruppenselbsthilfe (OGSH) die Entwicklung nachhaltiger Nachbarschaften fördern kann. Dabei wird die Forschungsfrage verfolgt, ob durch gemeinschaftliche Wohnprojekte, die durch Eigenleistung und Mitbestimmung entstehen, soziale Zusammenhänge gestärkt werden und welche Rolle dabei die individuelle Lebensgestaltung in einer komplexer werdenden Gesellschaft spielt.

  • Prinzipien und Modelle der organisierten Gruppenselbsthilfe
  • Individualisierung der Gesellschaft und deren Einfluss auf Wohnformen
  • Soziologische Analyse von Nachbarschaften und sozialen Netzwerken
  • Empirische Untersuchung anhand von fünf ausgewählten Projektbeispielen
  • Kosten- und Finanzierungsaspekte bei gemeinschaftlichen Bauvorhaben

Auszug aus dem Buch

Die organisierte Gruppenselbsthilfe im Überblick

Nachdem eine kurze Beschreibung der OGSH, ein gesamtgesellschaftlicher Zusammenhang in einer eher abstrakteren und sehr allgemeinen Art und Weise vollzogen wurde, soll nun detaillierter auf diese eingegangen werden. In diesem Kapitel sollen die rechtlichen, finanztechnischen, organisationsspezifischen, planungsspezifischen und baubezogenen Besonderheiten des OGSH Modells vorgestellt werden. Es wird bei der OGSH immer davon ausgegangen, dass die Gruppe, die sich zum Ziel der Verwirklichung gemeinsamer Wohnvorstellungen zusammenfindet, auch immer bestimmte Bauarbeiten, sei es bei der Sanierung oder beim Neubau, in Eigenleistung erbringt. Prinzipiell ist es natürlich auch möglich, sämtliche Bauarbeiten an Baufirmen zu vergeben und trotzdem ein enges nachbarschaftliches Zusammenwohnen gemeinsam zu planen.

Der Versuch einen Überblick über die Einzelheiten der OGSH zu vermitteln, gestaltet sich schwierig, da versucht wird, nur die Prinzipien der OGSH herauszukristallisieren. Die Richtigkeit der getroffenen Aussagen ist in Bezug auf alle möglichen Erscheinungsformen der OGSH dann doch immer wieder im Einzelfall zu überprüfen. Es wird ansatzweise auf die einzelnen Gestaltungsformen der OGSH eingegangen, doch werden die möglichen Modelle und deren Varianten nicht explizit vorgestellt, sondern es werden Aussagen allgemeiner Art getroffen, um so den Grundprinzipien der OGSH und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten näher zu kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema: „Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“: Diese Einleitung führt in die Bedeutung der Wohnraumbeschaffung ein und diskutiert das Spannungsfeld zwischen individualisierten Lebensstilen und der Notwendigkeit für soziale Bindungen in der Stadtplanung.

Kurzbeschreibung der organisierten Gruppenselbsthilfe (OGSH): Dieses Kapitel definiert die OGSH als handlungsorientierten Zusammenschluss von Menschen zur Realisierung gemeinsamer Wohnwünsche und hebt die Bedeutung der sogenannten „Muskelhypothek“ hervor.

Theoretische Annäherung durch eine kurze Skizzierung des sozialwissenschaftlichen Kontextes: Hier werden Theorien zur Individualisierung der Gesellschaft sowie zur Bedeutung von Nachbarschaft als soziale Netzwerke erläutert, um den soziologischen Hintergrund für Wohnprojekte zu liefern.

Verschiedene Formen der OGSH im Lauf der deutschen Geschichte: Ein geschichtlicher Abriss, der die Genossenschaftsbewegung, Siedlerbewegung und Instandbesetzung als historische Vorläufer der organisierten Gruppenselbsthilfe beleuchtet.

Die organisierte Gruppenselbsthilfe im Überblick: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Träger- und Initiativmodellen sowie den verschiedenen Phasen eines OGSH-Projektes, von der Vorbereitung bis zur Wohnphase.

Grobstruktur des Untersuchungsvorhabens: Dieses Kapitel definiert das Ziel der Arbeit sowie den methodischen Weg, der sich auf qualitative Interviews stützt, um Hypothesen zur Nachhaltigkeit von Nachbarschaften zu überprüfen.

Hypothesenaufstellung und Forschungsfragen: Hier werden neun Hypothesen aufgestellt, die als Grundlage für die Untersuchung der Projektbeispiele dienen, unter anderem zur Bedeutung der Eigenleistung und zur Rolle der Gruppengröße.

Weg zur Erstellung narrativer Projektbeschreibungen: Erläuterung der qualitativen Forschungsmethode und der Arbeitsschritte bei der Erstellung narrativer Projektbeschreibungen.

Narrative Projektbeschreibungen: In diesem Teil werden fünf spezifische Projektbeispiele (A bis E) detailliert vorgestellt und analysiert.

Hypothesenbewertung: Die zentrale Auswertung, in der die aufgestellten Hypothesen anhand der Projektbeispiele bestätigt oder widerlegt werden.

Fazit: Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse über die Eignung der OGSH als Modell für nachhaltige Nachbarschaften.

Zur Aktualität von nachhaltigen Nachbarschaften und gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten: Abschließende Betrachtung, die den Fokus auf die Relevanz gemeinschaftlicher Wohnprojekte in der heutigen Gesellschaft legt.

Schlüsselwörter

Gruppenselbsthilfe, OGSH, nachhaltige Nachbarschaften, Wohneigentum, Muskelhypothek, Baugruppe, Stadtplanung, Gemeinschaftsgefühl, soziale Netzwerke, Individualisierung, Wohnprojekt, Partizipation, Eigenleistung, Bauprozess, Soziale Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie durch organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau nachhaltige Nachbarschaften entwickelt und gefördert werden können.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die soziologische Einordnung von Nachbarschaften, die Geschichte der Selbsthilfe im deutschen Wohnungsbau sowie eine detaillierte Analyse der Organisationsformen (Träger- vs. Initiativmodell) in Wohnprojekten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist zu klären, inwieweit das Modell der organisierten Gruppenselbsthilfe dazu beiträgt, nachhaltige soziale Strukturen im Wohnumfeld zu schaffen und ob dabei Unterschiede zwischen verschiedenen Projektmodellen bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die Methode des qualitativen Interviews, um narrative Projektbeschreibungen von Bewohnern und Experten zu erstellen und diese zur Hypothesenbewertung heranzuziehen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Annäherung, einen historischen Abriss, die Darstellung der methodischen Vorgehensweise, die Vorstellung konkreter Projektbeispiele und deren detaillierte Analyse und Bewertung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe wie Gruppenselbsthilfe, Muskelhypothek, Baugruppe, Gemeinschaftsgefühl und Partizipation bilden das inhaltliche Fundament der Untersuchung.

Welche Rolle spielt die Rechtsform für das Funktionieren einer Baugruppe?

Die Rechtsform (z.B. GbR, Genossenschaft) ist entscheidend für die Haftung, Kreditwürdigkeit und die Möglichkeiten der Mitbestimmung innerhalb der Gruppe, was maßgeblichen Einfluss auf das Gelingen des Projekts hat.

Wie unterscheidet sich das Initiativmodell vom Trägermodell?

Während beim Trägermodell die Initiative und oft auch die Vorplanung von einem externen Bauträger ausgehen, beruht das Initiativmodell auf dem eigenständigen Zusammenschluss der Bewohner, was oft zeitaufwändiger, aber mit einem höheren Grad an Selbstbestimmung verbunden ist.

Gibt es spezifische Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Nachbarschaft innerhalb eines OGSH-Projektes?

Erfolgsfaktoren sind unter anderem ein von Anfang an vorhandener Wunsch nach gemeinschaftlichem Wohnen, eine intensive Planungsphase sowie eine engagierte Bauleitung und die Schaffung von Gemeinschaftsflächen.

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Details

Title
Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?
College
Brandenburg Technical University Cottbus  (Fakultät 2: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung)
Grade
2,3
Author
Kristian Wulkau (Author)
Publication Year
2007
Pages
254
Catalog Number
V71355
ISBN (eBook)
9783638618373
ISBN (Book)
9783638721806
Language
German
Tags
Nachhaltige Nachbarschaften Gruppenselbsthilfe Wohnungsbau
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kristian Wulkau (Author), 2007, Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71355
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