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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Seminar für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft Sommersemester 1996 Hauptseminar "Phraseologie" Seminararbeit von Klaus Geyer
"Als Hort der Blasphemien und Sprachschnitzer, der schiefen Bilder und militärischer Ausdrücke verschrien, gilt das Vokabular der Sportberichte bis heute als schlechtes Beispiel für alle, die es mit dem gesprochenen Wort ernst meinen."
(o.V. in: Der Sprachdienst, 1985, H. 1/2, S. 27)
"Sprachforscher, geh auch auf den Sportplatz
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1 Einleitung
2 Das Textcorpus
2.1 Die Textgrundlage
2.2 Charakterisierung der "Frankfurter Rundschau"
2.3 Inhaltliche Auswahl der Corpustexte
2.4 Texttypen und Charakterisierung der Berichterstattung
3 Das Verhältnis von Sportsprache und Reportsprache
4 Die Reportsprache des Fußballs als Sondersprache
4.1 Fachsprachliche Einflüsse
4.2 Einflüsse des Fachjargons
4.3 Allgemein pressesprachliche Besonderheiten
4.4 Spezifisch reportsprachliche Besonderheiten
5 Die untersuchten Phraseologismen
5.1 Auswahl der Phraseologismen
5.2 Vorgehensweise bei der Analyse
5.3 Allgemeinsprachliche Phraseologismen
5.4 Umgangssprachliche Phraseologismen
5.5 Fachsprachliche Phraseologismen
5.6 Fachjargon-Phraseologismen
5.7 Modifizierte allgemeinsprachliche Phraseologismen
5.8 Spezifisch reportsprachliche Phraseologismen
5.9 Zweifels- und Grenzfälle
5.10 Freie Kombinationen
6 Ergebnisse
6.1 Phraseologismen in der Fußball-Reportsprache34
6.2 Überlegungen zu Phraseologismen in sondersprachlichen Varietäten
7 Literatur
8 Anhang: ausgewertete Texte
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Diese Arbeit ist eine Untersuchung zur Verwendung von bestimmten somatischen Phraseolo- gismen in Texten der Sportberichterstattung im Fußball. Meine Vorgehensweise war vorwie- gend induktiv: zuerst habe ich die Corpustexte nach Wendungen durchsucht, die erstens ein bestimmtes Auswahlkriterium erfüllten (nämlich: somatischer Phraseologismus, der %HLQ oder )X enthält) und die zweitens mir aufgrund meiner Intuition und einer gewissen Erfah- rung im Lesen von Fußballberichterstattung als nicht frei kombiniert erschienen. Dadurch er- hielt ich ca. 20 Wendungen. Detaillierte Analysen dieser Textbelege sollten dann Hinweise geben sowohl auf Besonderheiten der Verwendung als auch auf Besonderheiten des Systems der Phraseologie innerhalb der speziellen sprachlichen Varietät. Eine wichtige Idee dabei war auch, aus den Hinweisen Fragestellungen entwickeln zu können für die Phraseologie anderer Sondersprachen, die in der Art der Abweichung von der Allgemeinsprache (und nicht etwa im thematischen Bereich) genügend große Gemeinsamkeiten mit der Sprache der Fußball-Be- richterstattung aufweisen.
Nach einer kurzen Beschreibung des Textcorpus´ in Abschnitt 2 wird in Abschnitt 3 das Ver- hältnis der Sprache in Texten wie den von mir untersuchten, der sog. Fußball-Reportsprache, zur "Sprache des Sports" verdeutlicht. In Abschnitt 4 wird die Fußball-Reportsprache genauer analysiert in Hinblick auf ihre Charakteristika. Anhand dieser Charakteristika sollen dann in Abschnitt 5 die ausgewählten Phraseologismen diskutiert werden, wobei der Schwerpunkt auf Wendungen liegt, die von allgemeinsprachlichen Phraseologismen abweichen, die also in ir- gendeiner Weise typisch für die von mir untersuchte Sprachvarietät sind. Ergebnisse für die Phraseologie der Fußball-Berichterstattung und Überlegungen zu deren Anwendbarkeit auf andere Sprachvarietäten wie oben angedeutet folgen in Abschnitt 6.
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Als Textgrundlage dient die Berichterstattung im Sportteil der Deutschlandausgabe der "Frankfurter Rundschau" während der gesamten Zeit der Fußball-Europameisterschaft 1996 in England. Das erste Spiel fand am Samstag, den 08. Juni statt, das letzte am Sonntag, den
30. Juni. Wegen der zeitlichen Verzögerung der Berichterstattung datiert die erste von mir
ausgewertete Zeitung vom Montag, den 10. Juni ´96, die letzte vom Dienstag, den 2. Juli ´96. Damit wird die Berichterstattung über alle Spiele des Turniers abgedeckt.
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Die "Frankfurter Rundschau" (FR) dürfte nach TEWES´ Einteilung zu den überregionalen Abonnementszeitungen zählen;
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sie berichtet auch ausführlich über die Stadt Frankfurt und das Land Hessen. Sie ist unabhängig und überparteilich und steht politisch im Spektrum der deutschen Tageszeitungen klar links von der Mitte. Das allgemeine Redaktionsprofil zeichnet sich dadurch aus, daß die FR "Meinung bilden, öffentliche Gewalt und private Mächte kon- trollieren und das Gemeinwesen moderner, freiheitlicher und sozialer gestalten."
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will. Für die Sportberichterstattung der Zeitung stellt BECKER fest: "Ohne den Anspruch auf abso- lute Objektivität und kritisch soll die Sportberichterstattung gerade Bericht und Kommentar verschmelzen, da zum Zeitpunkt der Zeitungslektüre der Ablauf der Sportereignisse bereits über Radio und Fernsehen bekannt ist. Sportberichte werden dann als gut eingestuft, wenn sie die Meinung des Lesers treffen, der in den Augen der Sportredaktion als hellwach und beson- ders fachkundig gilt."
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Bei der inhaltlichen Auswahl der Texte habe ich mich auf solche Artikel beschränkt, die das Spielgeschehen auf dem Fußballfeld, die Vorbereitung auf ein Spiel oder die beim Fußball- spiel aktiven Personen, d.h. Spieler, Trainer und Schiedsrichter zum Thema haben; diese Ar- tikel machen den größten Teil der Berichterstattung aus. Nicht berücksichtigt habe ich dieje- nigen Beiträge, die das Publikum der Spiele, Hooligans, Krawalle und polizeiliche Maßnah- men, organisatorische Aspekte der Veranstaltungen o.ä. thematisieren oder die Berichterstat- tung in anderen, z.B. ausländischen Medien oder im Fernsehen, reflektieren. Ebenfalls unbe- rücksichtigt blieben Tabellen und die äußerst schematisierten, sehr kurzen Informationstexte, die lediglich die Namen der Spieler in der Mannschaftsaufstellung, den Schiedsrichter und ggf. die Torschützen und die Zuschauerzahl aufzählen. Eine Übersicht über die ausgewerteten Texte findet sich im Anhang.
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Bei der Frage nach der Zugehörigkeit der ausgewählten Corpustexte zu bestimmten journa- listischen Textsorten 4 möchte ich aus mehreren Gründen nicht ins Detail gehen. Zum einen ist eine genaue Ausdifferenzeirung der Textsorten für die Fragestellungen dieser Arbeit wenig
1vgl. Tewes (1991) S. 95ff
2Becker (1983) S. 79; diese grundsätzliche Orientierung ist auch heute noch zutreffend.
3Becker (1983) S. 79 4vgl. hierzu z.B. Lüger (1995) S. 77ff
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ergiebig - hierfür wäre eine viel breitere Datenbasis notwendig als die von mir ausgewählte Gruppe von Phraseologismen (vgl. hierzu 5.1). Außerdem treffen die ohnehin vieldiskutierten Einteilungen der Textsorten möglicherweise auf Texte der Sportberichterstattung, die eine "Sonderform der Pressesprache" 5 repräsentieren, nur bedingt zu. Immerhin gehören die Bei- spiele bei der Diskussion der Textsorten meist in die Rubriken "Politik" (oder auch "Wirt- schaft", "Aus aller Welt") und stammen nur ausnahmsweise aus dem Sportteil. 6 Auch bei anderen Untersuchungen der Pressesprache wird die Sportberichterstattung als untypisch aus- geklammert. 7 Ich möchte deshalb den schwierigen Textsortenbegriff vermeiden und statt des- sen die ausgewählten Texte lediglich drei wenig spezifizierten Texttypen zuordnen: Bericht, Kommentar und Interview.
Als Kommentar habe ich nur die täglichen, auch im Layout deutlich abgesetzten und als Kommentar gekennzeichneten Texte unter der Rubrik "Kicker´ s Corner" gezählt. Der Texttyp "Interview" ist ohnehin eindeutig zu identifizieren. Die überwiegende Mehrheit der Texte fällt somit nach dieser negativen Auswahl in die Kategorie der Berichte. Das bedeutet, daß ein Bericht in unterschiedlichem Umfang Elemente von Kommentar (vgl. oben 2.2, Zitat BECKER), Reportage, Nachricht u.a. enthalten kann.
Eine Reihe von (Kurz)Meldungen unter der Rubrik "EM-Splitter", bestehend aus meist ei- nem, höchstens zwei Sätzen, habe ich aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht in das Text- corpus mit einbezogen. Das Fehlen von Texten, die eindeutig einem Typ "Nachricht" zuzu- ordnen wären, läßt sich damit erklären, daß der fußballinteressierte Leser i.a. die Information an sich, z.B. das Ergebnis eines Spiels oder mögliche Konsequenzen daraus wie die Qualifi- kation für ein Finalspiel, bereits kennt - Fernsehen und Radio und evtl. sogar eine lokale Ta- geszeitung sind bezüglich der Aktualität von Nachrichten gegenüber der FR in der Deutsch- landausgabe mit einem Redaktionsschluß um ca. 19.00 Uhr klar im Vorteil. Dennoch tauchen wichtige Fußballergebnisse wie die Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft für das EM-Endspiel als Nachrichten von allgemeinem Interesse auch in der von mir untersuchten Zeitung auf, allerdings nicht im Sportteil, auf den ich mich beschränkt habe, sondern dann auf der ersten Seite.
Aus dem angesprochenen Defizit an Aktualität ergibt sich für die Charakteristik der Bericht- erstattung, daß nicht der klassische Spielbericht mit der chronologischen Wiedergabe der Ereignisse des jeweiligen Spiels (die sog. 1:0-Berichterstattung) dominiert. Der Schwerpunkt der Berichte liegt eher auf ausgewählten Aspekten der Spiele, die dann als Ausgangspunkt für Analysen, Detail- und Hintergrundinformationen dienen, oder sie konzentrieren sich auf bestimmte Personen - Spieler, Trainer oder auch Schiedsrichter.
5Schaefer (1989) S. 3
6Ein (seltenes) Beispiel für die Diskussion eines Sporttextes findet sich bei Lüger (1995) S. 117
7Rosengren (1972) z.B. nimmt die Sportberichterstattung aus (S. XIII)
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Die Sprache in den Texten des Corpus stellt nur einen kleinen, gleichzeitig aber auch einen wichtigen Ausschnitt aus dem Gesamtbereich der Sprache des Sports dar. Auf die Vagheit und die Vieldeutigkeit der Bedeutung der Bezeichnung "Sportsprache" weisen zahlreiche AutorInnen in ihren Untersuchungen zu Teilaspekten der Sportsprache hin. 8 Besonders
SCHWEICKARD befaßt sich intensiv mit der Vielschichtigkeit der Sportsprache. 9 Demnach ist
die Sprache in den Corpustexten der vorliegenden Arbeit die "Sprache der journalistischen Berichterstattung" 10 , die in der Literatur auch "Reportsprache" genannt wird. 11 Sie repräsen- tiert nur einen aus insgesamt sechs verschiedenen "Kommunikationsbereichen" der Sport- sprache; als weitere Bereiche nennt SCHWEICKARD: die Sprache der Sportler, die Sprache der Zuschauer, die Sprache der offiziellen Regeln, die Sprache der sportwissenschaftlichen Fach- literatur und die Sprache der popularisierten Sportliteratur. Zur weiteren Differenzierung innerhalb der jounalistischen Sportberichterstattung nennt er u.a. die "Variablen" Berichts- medium, Sportart und Berichtsgattung, die für die verwendeten Texte bei der Beschreibung des Corpus in Abschnitt 2 bereits angesprochen wurden.
Die besondere Bedeutung der Report- als Teilbereich der Sportsprache liegt darin, daß in der allgemeinen Diskussion "der Sportjournalisten-Stil häufig ohne Differenzierung synonym als 'Sportsprache' bezeichnet" 12 wird, und zwar unabhängig davon, ob die "Sportsprache" kriti- siert und abgewertet 13 oder ob sie eher wohlwollend beurteilt wird. 14 Ein wesentlicher Grund für die unzulässige Gleichsetzung von Sportsprache mit Reportsprache dürfte in der Verall- gemeinerung von Beobachtungen liegen, die anhand von sprachlichen Daten aus der jour- nalistischen Berichterstattung, speziell aus der geschriebenen, angestellt werden; solche Da- ten sind eben sehr viel leichter zu gewinnen als beispielsweise Belege über die Sprache der Zuschauer oder der Sportler selbst.
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Die Fußball-Reportsprache besteht, wie schon ein kurzer Blick auf einen beliebigen Fußball- bericht in jeder Tageszeitung bestätigt, zum größten Teil aus Elementen der Allgemeinspra- che. Unter Allgemeinsprache ist nach der guten Definition von MÖHN/PELKA diejenige "Va-
8Schaefer (1989) S. 3ff, Digel (1975) S. 35
9vgl. Schweickard (1987) S. 3ff 10Schweickard (1987) S. 4 11z.B. Fingerhut (1991) S. 61 12Fingerhut (1991) S. 57 13z.B. Siefer (1970) 14z.B. Schneider (1990) S. 35: "Alle Scheußlichkeiten der Sport-Sprache kommen in politischen Sendungen und Artikeln ganz ähnlich vor (...). Es gibt also keine Handhabe, speziell mit den Sport-Redakteuren sprachlich ins Gericht zu gehen."
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riante der Gesamtsprache" zu verstehen, "über die mehr oder weniger alle Sprachteilhaber in gleicher Weise verfügen und deren schriftlicher oder mündlicher Gebrauch in öffentlichen wie privaten Situationen primär der Kommunikation bzw. Verständigung über allgemeine In- halte des täglichen, gesellschaftlichen und privaten Lebens dient". 15 Darüber hinaus werden in der (geschriebenen) Fußball-Reportsprache immer wieder Ausdrücke gebraucht, die meist der mündlichen Kommunikation in eher privaten Situationen vorbehalten sind, d.h. Ausdrü- cke der allgemeinen Umgangssprache.
Die Sportsprache wird, nicht zuletzt wegen ihrer Inhomogenität (vgl. SCHWEICKARDs "Kom- munikationsbereiche" in Abschnitt 3), oft mit dem ziemlich unscharfen Terminus "Sonder- sprache" belegt, 16 der allerdings zunächst, wie SCHWEICKARD bemerkt, nicht mehr aussagt , "als daß es sich um eine besondere Sprachform handelt". 17 Innerhalb der Sportsprache werden sprachsubstanziell drei Bereiche unterschieden: 18
a) die Fachsprache 19 des Sports bzw. die Fachsprachen der Einzelsportarten, die besonders in den Kommunikationsbereichen der offiziellen Regeln, der sportwissenschaftlichen Fachlite- ratur und auch der popularisierten Sportliteratur gebraucht werden, die aber auch zu großen Teilen den Sportjournalisten bekannt sind, so daß Elemente aus diesen Fachsprachen deshalb auch in der Reportsprache anzutreffen sind;
b) der Fachjargon, der ebenfalls zwischen den Einzelsportarten variiert und der v.a. in der Sprache der Zuschauer, der Sporttreibenden selbst und ebenfalls in der Reportsprache ver- wendet wird;
c) die Besonderheiten in der Sprache der Sportberichterstattung. Bei diesen Besonderheiten ist es m.E. sinnvoll und notwendig, zwischen allgemein pressesprachlichen Art spezifisch re- portsprachlichen Besonderheiten zu unterscheiden (siehe unten 4.3, 4.4).
Zieht man die soziale Funktion von Sprachvarietäten in Betracht, wird für die Reportsprache die Bezeichnung Sondersprache aussagekräftiger, denn hier wird wohl nur selten mit dem Bemühen um größtmögliche Klarheit und Eindeutigkeit kommuniziert (wie in den Fachspra- chen), vielmehr stehen das (Nach)Erleben und der gruppenspezifische Effekt im Vorder- grund. KÖNIG stellt den "sachorientierten Fachsprachen" die "gruppenorientierten Sonder-
15Möhn/Pelka (1984) S. 141
16z.B. Fingerhut (1991) S. 63, Schweickard (1987) S. 4, Dankert (1969) S. 50, Schneider (1974) S. 18 17Schweickard (1987) S. 5 18so z.B. Fleischer (1987) S. 226f, Fingerhut (1991) S 58 19vgl. die gute Definition von Möhn/Pelka (1984) S. 26: "Wir verstehen unter Fachsprache heute die Variante der Gesamtsprache, die der Erkenntnis und begrifflichen Bestimmung fachspezifischer Gegenstände sowie der Verständigung über sie dient und damit der spezifischen Kommunikationsbedürfnissen im Fach allgemein Rechnung trägt. Fachsprache ist primär an Fachleute gebunden, doch können an ihr auch fachlich Interessierte teilhaben."
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Dr. Klaus Geyer, 1996, Eine Untersuchung zu ausgewählten Phraseologismen in der Fußball-Berichterstattung der Frankfurter Rundschau, Munich, GRIN Publishing GmbH
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