2
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
2 Theoretische Überlegungen zum Storytelling 5
2.1 Begriffsklärung 5
2.2 Begründung für das Storytelling im frühen Fremdsprachenunterricht 5
2.2.1 Entwicklung des Hörverstehens. 6
2.2.2 Spracherwerb. 7
2.2.3 Ganzheitliche Aufnahme sprachlicher Strukturen 7
2.2.4 Motivation und Freude am Fremdsprachenlernen 8
2.2.5 Interkulturelles Lernen 9
2.3 Kriterien für die Auswahl von Geschichten im Englischunterricht 9
2.3.1 Persönliche Auswahlkriterien 10
2.3.2 Inhaltliche Auswahlkriterien. 10
2.3.3 Formale Auswahlkriterien. 12
2.4 Veränderung von Geschichten 12
2.5 Präsentationsformen. 13
2.5.1 Vorlesen 14
2.5.2 Erzählen 14
2.5.3 Einsatz eines Tonträgers 14
2.6 Erzähltechniken. 15
2.7 Möglichkeiten zum Umgang mit Geschichten im Unterricht 16
2.7.1 pre-listening activities 16
2.7.2 while-listening activities 17
2.7.3 post-listening activities. 18
2.8 Zusammenfassung und Verknüpfung 19
3 Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit „Elmer’s new friend“ 20
3.1 Lernziele. 20
3.2 Lernvoraussetzungen. 20
3.2.1 Informationen zur Schulsituation. 20
3.2.2 Informationen zum altersgemischten Lernen im Englischunterricht 21
3.2.3 Information zur Lerngruppe. 21
3.2.4 Analyse der Lernausgangslage. 21
3.3 Sachanalyse 24
3.4 Didaktische Überlegungen 27
3.5 Methodische Überlegungen 28
3.6 Tabellarische Übersicht über die Einheit 34
3
4 Ausführliche Darstellung zweier Unterrichtsstunden 35
4.1 Begründung der Auswahl der Unterrichtsstunden 35
4.2 Storytelling: „Elmer’s new friend“ 35
4.2.1 Lernziele. 35
4.2.2 Sachanalyse 35
4.2.3 Didaktische Überlegungen 36
4.2.4 Methodische Überlegungen 37
4.2.5 Geplanter Unterrichtsverlauf. 39
4.2.6 Reflexion 40
4.3 Interview with a friend in my class 41
4.3.1 Lernziele. 41
4.3.2 Sachanalyse 42
4.3.3 Didaktische Überlegungen 43
4.3.4 Methodische Überlegungen 44
4.3.5 Geplanter Unterrichtsverlauf. 47
4.3.6 Reflexion 48
5 Gesamtreflexion. 49
5.1 Reflexion der Unterrichtspraxis 49
5.2 Reflexion des Lehrer- und Schülerverhaltens 52
5.3 Zusammenfassung und Ausblick 53
6 Literaturverzeichnis. 56
Anlagenverzeichnis 58
4
1 Einleitung
„Words are best learned as a part of something larger: something that tells you about the words, something that makes up a story“. 1
Als ich zu Beginn meines betreuten Unterrichts einer Englisch-Stunde beisaß, in der die Lehrkraft eine Geschichte erzählte, dachte ich, es sei unmöglich, dass die Kinder etwas ver-standen haben. Umso mehr erstaunte mich das Mit- und Nachsprechen nach nur kurzer Zeit. Die darauf folgenden Stunden verdeutlichten zunehmend, wie sehr selbst fremdsprachliche Geschichten, angemessen aufbereitet, sich in das Gedächtnis der Kinder einprägen können. Geschichten üben einen großen Reiz auf Kinder aus. Kinder lieben Geschichten, diese sind Teil ihrer Welt. Durch Geschichten wird die Fantasie der Kinder angeregt, zugleich stellen sie auch eine Verbindung zur realen Welt her und greifen die Erfahrungen der Kinder auf. Dieses Wissen zu nutzen und eine Geschichte zu einem Unterrichtsgegenstand zu machen, der das Sprachenlernen fördert, ohne der Geschichte selbst ihre Faszination zu nehmen, ist das Ziel der von mir dargestellten Unterrichtseinheit. Meines Erachtens ist die Thematisierung einer Geschichte im Englischunterricht sehr bedeutsam, da Sprache erst von dem Gebrauch in Sinnzusammenhängen lebt. Das zusammenhängende Sprechen kann durch das Storytelling in besonderer Weise erfahrbar und erlernbar gemacht werden. Der gesamte Unterricht an der Laagbergschule findet in altersgemischten Lerngruppen statt. Aufgrund dieser besonderen Herausforderung stellt sich mir für die Planung und Durchführung meiner Unterrichtseinheit die Frage, inwiefern sich die von mir ausgewählten methodischen Möglichkeiten im Umgang mit dem Storybook „Elmer`s new friend“ eignen, um in einer altersgemischten Lerngruppe die Ziele des Storytelling umzusetzen? Da ich plane, ein Storybook im Fremdsprachenunterricht zu thematisieren, dessen Zielgruppe bisher ausschließlich englischsprachige Kinder waren, ergibt sich die Frage, inwiefern sich das gewählte Buch zur Vermittlung der Ziele des Storytelling, die in der Theorie angeführt werden, in einer altersgemischten Lerngruppe, eignet?
Zu Beginn meiner Arbeit gehe ich auf den Begriff des „Storytelling“ ein und begründe dessen Einsatz im Unterricht in Bezug auf die Ziele des Frühen Fremdsprachenlernens. Des Weiteren zeige ich auf, welche Kriterien bei der Auswahl eines geeigneten Storybooks für den Englischunterricht berücksichtigt werden sollten. Anschließend gebe ich einen Überblick über die möglichen Präsentationsformen einer Geschichte, um danach geeignete Erzähltechniken aufzuzeigen. Darauf folgt eine Beschreibung der einzelnen Phasen des Storytelling und derer Funktionen, um nach einer Zusammenfassung zur Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit überzugehen. In dieser nutze ich die Erkenntnisse aus der Theorie, indem ich versuche, mittels ausgewählter Methoden des Storytelling die bedeutendsten
1 Kline/ Laurence 1986 in: Gerngross/ Puchta 2001, S.9
5
Fertigkeiten des Frühen Fremdsprachenlernens zu fördern. Diese Methoden sollen schließlich zu dem Ziel, die Kommunikationsmöglichkeiten der Kinder auszubilden, führen.
2 Theoretische Überlegungen zum Storytelling
2.1 Begriffsklärung
Der Begriff „Storytelling“ bedeutet wörtlich „Geschichten erzählen“. Für den fremdsprachlichen Unterricht ist damit eine Methode zur Erschließung fremdsprachlicher Texte gemeint. Dies geschieht, indem die Lehrkraft den Kindern eine zusammenhängende Geschichte in der Fremdsprache erzählt und dies mimisch, gestisch und visuell unterstützt, um ihnen das Verständnis zu erleichtern. Oftmals wird die Geschichte auch in Form eines Bilderbuches oder mit Hilfe von Realien und Geräuschen präsentiert, so auch in dem Buch, das Gegenstand meiner Unterrichtseinheit ist.
Das Storytelling benötigt einen Erzähler und Zuhörer, die die Geschichte hören möchten. Dabei besteht die Herausforderung darin, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und ihr Interesse zu wecken. Dies kann sowohl durch verschiedene Erzähltechniken 2 als auch durch Methodenvielfalt und das Aktivieren verschiedener Sinne geschehen. Beim Storytelling geht es nicht um die Vermittlung und Festigung einzelner Wörter 3 . Vielmehr ist dessen primäres Ziel, das Erschließen des übergeordneten Sinnzusammenhangs der Geschichte zu ermöglichen, auch wenn einzelne Wörter der Geschichte unbekannt sind 4 . Die Methode des Storytelling beinhaltet nicht bloß den reinen Geschichtsvortrag, sondern umfasst darüber hinaus um ihn herum inszenierte Lernsituationen, die es dem Lerner ermöglichen, die Geschichte inhaltlich zu verstehen und zu memorieren, seine Satzstrukturen einzuprägen und in ähnlichen oder veränderten Sprechsituationen anzuwenden. Dies geschieht durch Aktivitäten, die vor, während und nach dem Storytelling selbst stattfinden (s. Kap.2.7). Ein wichtiges Prinzip des Storytelling ist das aktive Einbeziehen der Lernenden über verschiedene Lernkanäle. Sie können Gegenstände oder Figuren darstellen, Fragen beantworten, Vermutungen anstellen, Bilder hochhalten, mitsprechen, nonverbal reagieren u.v.m. . Der Kreativität der Lehrkraft sind dabei keine Grenzen gesetzt, um die Methode abwechslungsreich zu gestalten.
2.2 Begründung für das Storytelling im frühen Fremdsprachenunterricht
Um den Einsatz einer Methode im Englischunterricht zu rechtfertigen, ist es wichtig zu prüfen, welche der Ziele und Fertigkeiten des Fremdsprachenlernens durch die Methode erreicht werden können.
Für das Storytelling im Unterricht sprechen vielerlei Gründe, da es verschiedenen Lernzielen
2 Ausführlich hierzu s. Kap. 2.6
3 vgl. Piepho 2000, S.43
4 vgl. Klippel 2004, S.49 ff.
6
des Fremdsprachenunterrichts dient und alle vier Fertigkeiten, die mündlichen und schriftlichen, die sprachverstehenden sowie die sprachproduzierenden, angemessen fördert 5 . Im Folgenden werden die bedeutendsten Funktionen des Storytelling für den Fremdsprachunterricht angeführt und erläutert.
2.2.1 Entwicklung des Hörverstehens
Das Hörverstehen ist eine der vier Fertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) im Englischunterricht. Es bildet die Grundlage allen Spracherwerbs 6 und der weiteren Fertigkeiten und hat daher eine sehr hohe Bedeutung im Fremdspracherwerb. Dabei ist es keine Fertigkeit, die man von Grund auf besitzt, sondern sie entwickelt sich kontinuierlich und durch ständiges Üben 7 . Diese Entwicklung ist ein „aktiver, mentaler Prozess“ 8 , sie bedeutet immer „Dekodieren, Konstruieren von Bedeutung und Interpretieren von Gemeintem oder Inferieren 9 “. Auch kann das Hörverstehen nicht gelehrt werden. Stattdessen muss die Lehrkraft Situationen konstruieren, in denen es entwickelt werden kann. Solche Situationen entstehen beim Storytelling. Dort sollte dem Lernenden zuerst einmal die Möglichkeit gegeben werden, sich in die Fremdsprache „einzuhören“, mit ihrem Lautsystem und ihrem Klang vertraut zu werden. Hörverstehen einer Fremdsprache meint, zugunsten eines globalen Verständnisses von Inhalten einzelne, bisher unbekannte Wörter aus dem Kontext zu erschließen, ein „listening for gists (ein auf das Wesentliche der Geschichte gerichtetes Hörverstehen)“ 10 . Dies ist auch das primäre Ziel des Storytelling. Zu dessen Erreichen bedarf es laut Wright zweier Voraussetzungen, „a positive attitude to not understanding everything [and] the skills of searching for meaning, predicting and guessing“ 11 . Dies wird beim Geschichten erzählen gefördert, denn dabei liegt der Fokus des Hörers auf dem Verstehen des inhaltlichen Zusammenhangs der Geschichte, nicht einzelner Wörter. So wird bei ihm der Prozess aktiviert, aus den gehörten bekannten und unbekannten Wörtern und Strukturen, kombiniert mit Bildern oder Realien und unter Zuhilfenahme von Mimik und Gestik der Lehrkraft, einen Gesamtsinn zu erschließen. Dieser Sinn variiert zwischen einzelnen Wortbedeutungen und kleinen oder bereits größeren Bedeutungseinheiten. Oftmals werden erst beim zweiten oder dritten Hören der Geschichte diese Bedeutungseinheiten verknüpft und so der Sinn der Geschichte vollends erschlossen 12 .
Ebenso umfasst das Hörverständnis auch das „listening for details“, das bewusste Achten auf bestimmte Wörter. Dies wird durch Bilderbücher gefördert, die sich von Seite zu Seite durch einen Aspekt unterscheiden.
5 Klippel 2004, S.50
6 vgl. Schmid-Schönbein 2000, S.63
7 Hermes 2005, S.221
8 Wolff 1983, in: Hermes 2005, S.221
9 Hermes 2005, S.221
10 Schmid-Schönbein 2000, S.65
11 Wright 1995, S.4
12 Piepho 2002, S.20 f.
7
Während aller Phasen des Storytelling findet also ein aktiver Hörverstehensprozess, verpackt in eine spannende Geschichte, statt.
2.2.2 Spracherwerb
Der Spracherwerb ist die Voraussetzung zur Kommunikation. Er ist ein vieldimensionaler Prozess, dessen Bereiche miteinander in Wechselwirkung stehen 13 . Der Weg des Spracherwerbs führt dabei „vom Verstehen über das Nachsprechen zum gelenkten und schließlich zum freien Sprechen“ 14 . Sprachenlernen kann nur in der Interaktion mit Sprache stattfinden, nicht getrennt davon. Die Bedeutung einzelner, unbekannter Wörter wird erst in einem Sinnzusammenhang deutlich. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, schafft das Storytelling ideale Bedingungen zum Erlernen einer Sprache. Es ermöglicht über bekannte Wörter und Strukturen der Erzählung, verbunden mit Bildern, Tonfall, Mimik und Gestik der Lehrkraft, eine Erschließung der bisher unbekannten Wörter. Während einer Geschichte sollte der Lerner bereits einige Wörter oder Strukturen verstehen, um eine Handlung zu erkennen und zum Zuhören motiviert zu werden. Da sein Ziel das Erfassen des Inhalts der Geschichte ist, wird er beim Hören eines unbekannten Wortes versuchen, es zu diesem Zweck aus dem Kontext zu erschließen. Es bedarf jedoch ausreichender Wiederholungen und verschiedener Kontexte, um das gehörte Wort seiner letztendlichen Bedeutung zuzuschreiben. Daher wird die Geschichte mehrmals erzählt. So vergewissert der Lerner sich, ob die zugeschriebene Bedeutung inhaltlich passend ist, und es erfolgt deren Übernahme in den rezeptiven Wortschatz. Die neuen Strukturen und Wörter sollten nun in einem veränderten Kontext kennen gelernt werden, um ihre Bedeutung zu festigen und ihre Anwendung zu ermöglichen. Dadurch wird der rezeptive Wortschatz in den produktiven übernommen.
Durch diese Vorgehensweise beim Storytelling wird der Spracherwerb des Kindes gefördert. Laut Piepho sollte in jeder Unterrichtseinheit als fester Bestandteil eine kleine Geschichte erzählt werden. „Dieser extensive meaningful comprehensible input ist die wichtigste Voraussetzung eines erfolgreichen Spracherwerbs“ 15 .
2.2.3 Ganzheitliche Aufnahme sprachlicher Strukturen
„Young children do not come to the language classroom empty handed. Children are already very good at interpreting meaning without necessarily understanding the individual words.“ 16 In besonderer Weise fördert das Storytelling die ganzheitliche Aufnahme sprachlicher Strukturen. Eine für den Frühen Fremdsprachenunterricht geeignete Geschichte enthält einige Schlüsselsätze, immer wiederkehrende, nahezu unveränderte Satzstrukturen. Die Schülerinnen und Schüler hören diese während der Geschichte schnell heraus. Bei deren wiederholtem
13 Bleyhl 2000, S.9
14 Klippel 2004, S.50
15 Piepho 1996, S.87
16 Halliwell in Niemann 2002, S.38
8
Auftreten kommt eine Freude und Motivation des Wiedererkennens auf. Die Satzstruktur prägt sich als Ganzheit („comprehensible chunk“, d.h. Verstehensinsel) bei den Kindern ein und wird als solche in den rezeptiven Wortschatz übernommen. Beim nächsten Erzählen der Geschichte können sie diese aufgenommene Satzstruktur möglicherweise schon in Gedanken oder gar laut mitsprechen. Dieser für die Lerner motivierende Lernzuwachs erfährt seinen Höhepunkt, wenn sie diese sprachlichen Strukturen in einem Rollenspiel reproduzieren 17 oder in neuen Kommunikationssituationen, diesen ggf. angepasst, produzieren können 18 . Die Ergebnisse eines bei Schmid-Schönbein beschriebenen bayrischen Schulversuchs, der das Lernen durch einzelne Sätze mit dem Lernen durch Geschichten vergleicht, zeigen, dass „die Lehrer (…), die (…) sehr viel mit Geschichten arbeiten, oft zu ihrer eigenen Überraschung gesehen [haben], dass ihre Klassen früher mehr verstehen, als sie es erwarteten“ 19 . Durch das ganzheitliche Lernen, welches beim Storytelling ermöglicht wird und von der Lehrkraft gefördert werden sollte, werden für den Spracherwerb notwendige kommunikative Kompetenzen erworben, wohingegen laut Bleyhl „Einzelwörter und Einzelerfahrungen (…) den Lerner in der Regel nicht weiter[bringen]“ 20 .
2.2.4 Motivation und Freude am Fremdsprachenlernen
Eine der Aufgaben und Ziele des Fremdsprachenlernens in der Grundschule ist das Wecken von Freude am Umgang mit anderen Sprachen 21 . Die Freude an der Fremdsprache schafft wiederum eine Motivation zu deren Erlernen. Motivation beeinflusst den Spracherwerb e-norm. Sie bestimmt Anstrengung und Durchhaltevermögen des Lerners und ist daher entscheidend für den Lernerfolg. 22
Schon Schmidt-Schönbein bezeichnet eine positive Einstellung zur Fremdsprache als über-geordnetes Ziel, welches es in der Grundschule anzustreben gilt 23 . Hier werden die Grundlagen für die Motivation zum weiteren Lernen der Fremdsprache und darüber hinaus auch zum Erlernen anderer Sprachen geschaffen. Als Lehrkraft hat man die Aufgabe, diese Motivation zu wecken, zu erhalten und weiter aufzubauen.
Geschichten haben für Kinder einen hohen Aufforderungscharakter. Kinder sind interessiert an deren Inhalt, Verlauf, Ende und Pointe. Das Storytelling nimmt dieses jahrhundertealte Wissen auf und verknüpft die Freude an Geschichten mit Vermittlung von Sprache. Es sollte in einer angenehmen, besonderen Atmosphäre stattfinden, um die Neugierde der Kinder zu wecken bzw. zu verstärken. Die Kinder sind, angeregt durch Bilder, Realien, Geräusche oder allein durch den Tonfall der Lehrkraft, motiviert und bemüht, die Geschichte zu verstehen. Dabei nehmen sie Mimik und Gestik der Lehrkraft zur Hilfe. Sobald sie einige Strukturen
17 Schmid-Schönbein 2000, S. 107 f.
18 vgl. Klippel 2004, S.50
19 Kubanek-German 1994 in: Schmid-Schönbein 2000, S.107
20 Bleyhl 2000, S.17
21 vgl. Der Niedersächsische Kultusminister 1995, S.9
22 vgl. Böttger 2005, S.29
23 vgl. Schmid-Schönbein 2000, S.51
9
oder Wörter erkannt haben, bereitet es ihnen Freude, ihr Wissen durch nonverbale oder verbale Reaktionen kund zu tun. Diese Motivation des aktiven Einbringens hält auch beim zweiten und dritten Erzählen der Geschichte an, besonders wenn die Lehrkraft vor den entsprechenden Stellen kurz innehält und die Kinder - in der Sicherheit des Chorsprechensreagieren können 24 . Sobald die Lernenden einiges verstehen und ggf. auch sprechen können, stellt sich ein Gefühl des Erfolgs ein, eine weitere Möglichkeit zum Kommunizieren in der Fremdsprache entdeckt zu haben. Dieses Gefühl bewirkt eine intrinsische Motivation zum weiteren Lernen der Sprache. Wichtig ist hierbei die Unterstützung der Lehrkraft durch ausreichende Hilfen, um allen Kindern diesen Erfolg zu ermöglichen.
2.2.5 Interkulturelles Lernen
„Will man eine Fremdsprache erfolgreich erlernen, so darf sie nicht von der Kultur getrennt werden, in die sie eingebettet ist“ 25 .
Beim Storytelling im Englischunterricht werden Geschichten aus dem anglophonen Raum thematisiert. Laut Stefanova erfüllt diese Methode dadurch eines der wichtigen Ziele des Fremdsprachenunterrichts, „das Kind in Berührung mit anderen Kulturen zu bringen und dadurch zur Entdeckung, Bewusstmachung und Akzeptanz der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen und der Muttersprache und der eigenen Kultur“ 26 beizutragen. In der heutigen Gesellschaft leben verschiedene Kulturen nebeneinander. Daher ist es wichtig, die Lerner mit anderen Kulturen vertraut zu machen und eine Neugierde in ihnen zu wecken. Dadurch wird der Sinn des Beherrschens einer Fremdsprache verdeutlicht. Das Erzählen von Geschichten ist eine kindheitsspezifische Erfahrung, die Kinder aller Kulturen und Länder untereinander teilen und gemeinsam haben, „sind [Geschichten] doch auch für die Kinder des jeweils anderen Landes bedeutsam. Im Sinne interkultureller Verständigung lässt sich über diese Bedeutsamkeit eine Brücke schlagen.“ 27 Ausländische Bilderbücher erlauben oftmals einen Einblick in die jeweilige Kultur, ihre Themen und Sprache beziehen sich auf die Welt und Erlebnisse der Kinder des jeweiligen Landes. Durch Geschichten erfahren Kinder, dass Kinder in anderen Ländern Freude und Interesse an denselben Dingen, Situationen und Erlebnissen haben wie sie. Dadurch entsteht Nähe. Sobald sie jedoch auf Unterschiede stoßen, entsteht Fremdheit oder Neugierde. Zwischen dieser Fremdheit und Nähe ist es laut Niemann Aufgabe der Lehrkraft, eine Balance herzustellen, ist diese doch die Grundlage für interkulturelles Lernen. 28
2.3 Kriterien für die Auswahl von Geschichten im Englischunterricht
Bei der Auswahl einer Geschichte für den Englischunterricht spielen verschiedene Kriterien
24 vgl. Klippel 2004, S.51
25 Tings 2005, S.184
26 Stefanova 2005, S.81
27 Niemann 2002, S.10 f.
28 vgl. Niemann 2002, S. 11
10
eine Rolle, die man beachten sollte. Ich beziehe mich in dieser Arbeit auf die Kriterien für die Auswahl eines Storybooks, also einer Geschichte in Bilderbuchformat, da die von mir geplante Unterrichtseinheit ein solches Storybook zur Grundlage hat.
2.3.1 Persönliche Auswahlkriterien
Ein wichtiges Kriterium für die Wahl eines Storybooks ist, dass die Lehrkraft selbst eine positive Einstellung zu ihm hat, denn sie vermittelt dessen Inhalt. Wenn sie von dem Storybook überzeugt ist, es sowohl illustrativ als auch inhaltlich ansprechend und als sinnvoll für den Unterricht empfindet, wird sie diese Geschichte auch entsprechend weitergeben. „Choose books which you have really enjoyed for yourself! Enthusiasm is catching!“ 29 Gerade beim Storytelling ist die Unterstützung von Tonfall, Mimik und Gestik sehr wichtig, und diese sind von der Stimmung der Lehrkraft beeinflusst. Wie bedeutsam der Erzähler einer Geschichte für die Vermittlung von deren Inhalt ist, ist wahrscheinlich aus der eigenen Kindheit bekannt. Ein begeisterter Geschichtenerzähler reißt sein Publikum mit und bindet es an seine Worte, ein uninteressierter hingegen langweilt es. Eine Geschichte, welche die Lehrkraft überzeugt, wird von ihr mit vollem körperlichem Einsatz erzählt, denn ihr Ziel ist es, die Kinder ebenso von der Geschichte zu überzeugen. Schließlich soll diese eine Motivation der Kinder zum Englisch lernen darstellen, ihr Inhalt soll sie begeistern und sich bei ihnen einprägen. „Choosing a story is always a very personal matter (…). I have seen would-be storytellers try to tell a story which they had chosen as suitable in theory but which they did not themselves enjoy. The result is inevitably disastrous. If you really like a story and are eager to share it, you will be halfway to success“ 30 .
Trotz dieses wichtigen Aspekts sollte die Lehrkraft darauf achten, sich für die Vielfalt von unterschiedlichen Bilderbuchtypen zu öffnen, um den Kindern eine Abwechslung zu bieten.
2.3.2 Inhaltliche Auswahlkriterien
Die inhaltlichen Auswahlkriterien eines Storybooks umfassen Gattung, Themengebiete und damit verbunden auch den vermittelten Wortschatz.
Gattungsbezogen unterscheidet man zwischen Umwelt-, Fantasie-, Tier-, Abenteuer-, Märchen- und Sachdarstellung 31 . Diese Unterscheidung soll als Hilfe dienen, um Bücher aus verschiedenen Bereichen einzusetzen und so die Bilderbuchvielfalt aufzuzeigen. Ein Storybook muss, soll es im Unterricht behandelt werden, inhaltlich der Erfahrungswelt der Kinder entsprechen und sprachlich zugänglich sein 32 . Wichtig ist dabei die Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen. Daher sollte ein Thema gewählt werden, welches beide Geschlechter anspricht, oder es sollte zumindest darauf ge-
29 Brockmann2003, S.16
30 Colwell 1980 in: Schmid-Schönbein 2001, S.109
31 vgl. Grömminger 1990 in: Niemann 2002, S.18
32 vgl. Schmid-Schönbein 2001, S.112
11
achtet werden, den unterschiedlichen Geschlechtern und Interessen bei der Wahl der Bilderbücher abwechselnd und dadurch gleichermaßen gerecht zu werden. Hierbei kann es auch hilfreich sein, den Kindern mehrere Bücher zur Auswahl bereitzustellen und sie so mit in die Entscheidung für ein Buch einzubeziehen 33 .
Bezüglich des Inhalts eines Storybooks ist darauf zu achten, dass er gut memorierbar ist. Des Weiteren sollte er die Vorstellungskraft der Kinder anregen, eine positive Haltung zur fremden Kultur und Interesse an dieser erzeugen. Je nachdem, was die Lehrkraft mit dem Buch bewirken möchte, muss sie entscheiden, ob es die angloamerikanische Kinderkultur widerspiegeln und welches Kindheitsbild es aufgreifen soll, „heile“ oder realistische Darstellung 34 . Im Hinblick auf die Weiterarbeit mit dem Buch sollte geprüft werden, wofür sich dieses eignet, ob sich beispielsweise einzelne Szenen spielerisch darstellen lassen. Im Falle meiner leistungsheterogenen Lerngruppe (s. Kap. 3.2.1) ist es wichtig zu beachten, ob Kinder mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen einbezogen werden können.
Ein wichtiges Kriterium bezüglich des Textes im Buch ist, ob dieser sich in seiner ursprünglichen Form anbietet oder ob er an die Lerngruppe bzw. die angestrebten Ziele angepasst werden muss. In diesem Zusammenhang soll auch die Auswahl zwischen authentischen und didaktisierten Bilderbüchern erwähnt werden. Authentische Bilderbücher richten sich an englischsprachige Kinder. Der Wortschatz des originalen Textes erweist sich oftmals als zu komplex für die deutschen Grundschülerinnen und -schüler. Daher werden die Texte einiger englischer Bilderbücher speziell für Lerner im Fremdsprachenunterricht bzgl. ihres Wortschatzes und des Textumfangs vereinfacht, also didaktisiert. Der Gebrauch dieser hat den Vorteil, dass sie ohne den Aufwand einer Textveränderung im Unterricht eingesetzt werden können, jedoch weisen sie einfache Satzmuster auf und entsprechen damit nicht mehr dem authentischen Sprachgebrauch. Unbestreitbar spiegeln authentische Bücher die Kultur ihres Herkunftslandes auch durch typische Redewendungen und sprachliche Mittel wider. Die Entscheidung für ein authentisches oder didaktisiertes Buch sollte die Lehrkraft in Abhängigkeit von ihren Zielen bezüglich des Einsatzes des Storybooks treffen. Bei der Betrachtung des im Buch vermittelten Wortschatzes ist zu beachten, dass die Handlung Sprechanlässe bietet, um diesen einzuführen, zu vertiefen oder zu erweitern. Des Weiteren sollte dieser zum Mitsprechen und zum freien Sprechen auffordern, also von Wiederholungen der Redemittel und Satzstrukturen geprägt sein. Dies erfordert ein angemessenes Niveau von Wortschatz und Satzstrukturen.
Um einen Lernzuwachs ebenso wie eine anhaltende Motivation zu erreichen, muss das Storybook ein sprachliches Angebot machen, das über das bisher Gelernte hinausgeht 35 .
33 vgl. Niemann 2002, S.19
34 Hierzu und zum Folgenden: vgl. Gaffal u.a. 2003, S.18 f.
35 vgl. Schmid-Schönbein 2001, S.112
12
2.3.3 Formale Auswahlkriterien
Zu den formalen Auswahlkriterien eines Bilderbuches gehören Illustrationen, Textumfang, Text-Bildverhältnis, Schriftgröße und -typ, wobei Letztere hier unerwähnt bleiben, da die Kinder nicht mit dem Ursprungstext konfrontiert werden.
Bezüglich der Illustrationen sollte die Lehrkraft prüfen, ob sie klar und übersichtlich gestaltet sind. Sie sollten für alle gut erkennbar und daher auch groß genug und nicht überfrachtet sein. Die Größe des Buches ist besonders in einer größeren Lerngruppe wichtig, um allen Kindern gleichermaßen ein Verfolgen der Geschichte zu ermöglichen. Zu diesem Zweck kann man Illustrationen großformatig kopieren. Ebenso ist zu beachten, ob die Illustrationen wichtige Elemente der fremden Kinderkultur repräsentieren und so das interkulturelle Lernen fördern. Darüber hinaus sollte die Lehrkraft darauf achten, dass die Illustrationen attraktiv und, je nach Thematik der Geschichte, farbenfroh gestaltet sind. Dieser Faktor bestimmt die Motivation der Kinder. 36
Bei der Auswahl eines geeigneten Bilderbuches sollte auch darauf geachtet werden, dass der Textumfang angemessen für die Lerngruppe ist, wobei Bilderbücher sich generell durch einen hohen Bild- und einen geringen Textanteil auszeichnen. Ein umso wichtigeres Kriterium ist daher das Zusammenspiel von Sprache und Illustration. Die Illustrationen können einerseits so aussagekräftig sein, dass sie den Text überflüssig machen. Dies ist sinnvoll, wenn die Lehrkraft die Geschichte frei erzählen oder den Text bezüglich des Schwierigkeitsgrades oder Umfangs verändern möchte. Anderseits können Illustrationen auch eine Brücke zum Text bilden, welcher erst die Handlung erklärt. Bilder und Text können einander ergänzen, aber ebenso können Illustrationen weit über den Text hinausgehende detaillierte Aussagen machen. 37 Diese laden zum längeren Betrachten ein, wenn der Text unverändert bleibt.
2.4 Veränderung von Geschichten
Da ich ein authentisches Bilderbuch für den Einsatz in meiner Lerngruppe ausgewählt habe, welches jedoch ein hohes sprachliches Anforderungsniveau aufweist, ist eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der Veränderung und Vereinfachung von Geschichten unabdingbar.
Diesbezüglich gehen die Meinungen der Fachdidaktiker auseinander. Während Dines seine Bedenken mit der Begründung äußert, dass jede Vereinfachung einer Geschichte gleichzeitig eine Verflachung und Verschlechterung darstelle, die jedoch das Verständnis der Lernenden erleichtert 38 , führt Klippel an, dass Geschichtenerzähler schon immer „ihre Geschichten der Situation, den Zuhörern und ihren eigenen Zwecken angepasst“ 39 haben und bzgl. der Sprache Veränderungen und Vereinfachungen erlaubt seien. Wichtig sei, dass die Geschichte für
36 vgl. Gaffal u.a. 2003, S.19
37 vgl. Niemann 2002, S.17 f.
38 vgl. Dines 2002, S.41
39 Klippel 2001, S.160
13
die betreffende Altersgruppe verständlich ist, damit ein Lernzuwachs entstehen könne. Auch Diekmann beschreibt die Haltung, auf den Originaltext eines authentischen Bilderbuches zu bestehen, als problematisch, da das originale Sprachniveau oftmals eine Überforderung für deutsche Kinder darstelle. Sie plädiert für eine Veränderung, wenn notwendig, um den Kindern Verständnis und Freude an der Geschichte zu ermöglichen. 40 Krasher beleuchtet diesen Aspekt unter Hinweis auf die Wichtigkeit dessen, dass Texte einerseits interessant und anderseits verständlich sein müssen. Diese Kriterien könnten weder von authentischen noch von didaktisierten Texten automatisch erfüllt werden. 41 Niemann schlägt bezüglich der Verwendung, Veränderung und Verkürzung eines Bilderbuchtextes vor, ihn je nach Bedürfnis für die Lerngruppe „als Angebot zu verstehen, an das sich nicht ,sklavisch’ gehalten werden muss, [denn dies] eröffnet den Weg für einen freien Umgang zu sehr unterschiedlichen Zielen“ 42 .
Verschiedene Möglichkeiten zur Vereinfachung von Geschichten zeigen Ellis und Brewster auf. So kann ein Text hinsichtlich seines Wortschatzes verändert werden, indem schwierig zu verstehende Wörter durch einfache ausgetauscht werden. Die Zeitformen könnten verändert oder vereinheitlicht werden. Ebenso kann man die Satzstrukturen vereinfachen oder hinsichtlich ihrer Anzahl reduzieren. Oftmals lassen sich komplexe Sätze aufteilen. Auch das Einfügen wörtlicher Rede stellt eine Vereinfachung dar. Manchmal bietet es sich an, einige Charaktere aus der Geschichte herauszunehmen, um sie zu kürzen. 43 Die Art und der Umfang der Veränderung eines Textes hängen sowohl von der Lerngruppe als auch von den Zielen der Lehrkraft ab und müssen sorgfältig durchdacht werden.
Meines Erachtens ist eine Veränderung eines Buchtextes gerechtfertigt, insofern das Verständnis der Kinder erleichtert wird. Es wäre eine enorme Einschränkung, die Auswahl auf bereits didaktisierte Bücher im Unterricht zu begrenzen und die vielen Bücher außer Acht zu lassen, die sich mit ein wenig Fantasie und Zeitaufwand zu gut geeigneten Büchern für den Englischunterricht adaptieren lassen. Eine wichtige Bedingung für mich ist, dass der Text zu den Illustrationen passt. Dies schließt ein, dass der ursprüngliche Inhalt grob erhalten bleiben sollte. Die Einstellung, ein Bilderbuch an seine Zwecke anpassen zu können, lässt zu, dass eine große Vielfalt unterschiedlicher Bücher im Unterricht eingesetzt werden kann.
2.5 Präsentationsformen
Beim Storytelling ergibt sich die Frage, welche Präsentationsform am besten geeignet ist. Alle Formen haben ihre Vorzüge und Nachteile. Diese sollen nun herausgearbeitet werden, um in Bezug auf mein Vorhaben die am besten passende Form zu erkennen.
40 Diekmann 2004, S.7
41 vgl. Krasher in: Böttger 2005, S.74
42 Niemann 2002, S.18
43 vgl. Ellis/ Brewster 1991, S.12 f.
Arbeit zitieren:
Monika Reichard, 2007, Storytelling - ausgewählte methodische Möglichkeiten zum Umgang mit dem Storybook 'Elmer's new Friend' - durchgeführt in einer altersgemischten Lerngruppe an einer Grundschule, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Vom Storytelling zum Theaterstück: Die Umsetzung des Kinderbuches „The...
Ein unterrichtliches Vorhaben ...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 62 Seiten
Welche Möglichkeiten bietet mein Wochenplan-Konzept, die Kinder der Kl...
Examensarbeit, 35 Seiten
Unterrichtsstunde zum Thema "Märchen"
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 27 Seiten
Hörverstehenstraining im Anfangsunterricht Englisch in der Grundschule
Theoretische Grundlagen und ih...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 77 Seiten
Darstellungen der 'Erzväter' in der mittelalterlichen Kunst
Seminararbeit, 19 Seiten
Eine Bildergeschichte als Erzähl- und Schreibanlass
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
Die fünf Sinne erfahren - Unterrichtsvorbereitung anlässlich eines bes...
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Unterrichtsentwurf, 51 Seiten
Unterrichtseinheit: Förderung der Schreiberziehung - Perspektivisches ...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Unterrichtsentwurf, 10 Seiten
Sinnentnehmendes Lesen - Eine Piratengeschichte!
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
Unterricht zum Wetter anhand eines Karteikartensatzes - Konstruktion u...
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Examensarbeit, 182 Seiten
Der Weg zu einer neuen Unterrichtspraxis: "der offenene Unterrich...
Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Zwischenprüfungsarbeit, 27 Seiten
Kinderlyrik - Was sind ihre Merkmale und worin unterscheidet sie sich ...
Hausarbeit, 23 Seiten
Rezension zu: Jean-Jaques Rousseau - Emile oder über die Erziehung
Rezension / Literaturbericht, 10 Seiten
Erfahrungsfelder der Sinne - nach Hugo Kükelhaus
Sport - Sportpädagogik, Didaktik
Hausarbeit, 14 Seiten
„Stille in der Schule erleben“
Ein Konzept zur Installation e...
Theologie - Religion als Schulfach
Examensarbeit, 38 Seiten
Die Bedeutung des Storytelling für den Fremdsprachenerwerb in der Grun...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Zwischenprüfungsarbeit, 19 Seiten
Kaspar Hauser-Thematik und Krise der Pädagogik bei Peter Handke (1968)...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Magisterarbeit, 93 Seiten
Unterrichtseinheit: Erschließung des selbstgeschriebenen Textes zu Nes...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 18 Seiten
Monika Reichard's Text Storytelling - ausgewählte methodische Möglichkeiten zum Umgang mit dem Storybook 'Elmer's new Friend' - durchgeführt in einer altersgemischten Lerngruppe an einer Grundschule ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Monika Reichard hat den Text Storytelling - ausgewählte methodische Möglichkeiten zum Umgang mit dem Storybook 'Elmer's new Friend' - durchgeführt in einer altersgemischten Lerngruppe an einer Grundschule veröffentlicht
Monika Reichard hat einen neuen Text hochgeladen
Ausgewählte Methoden und Instrumente zur Unterstützung der Strategiere...
Ein Status-quo-Bericht
Karin-S. Freihammer
The Storyteller's Companion to the Bible Volume 13 New Testament Women
Dennis E. Smith, Michael E. Williams, Elaine Mary Wainwright
New Life, New Friends: Making and Keeping Relationships in Recovery
Christina Baldwin, Cynthia Orange
0 Kommentare