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Möglichkeiten und Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts

Titre: Möglichkeiten und Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 1998 , 20 Pages , Note: 1

Autor:in: Meike Brinkmann (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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Im Rahmen des Seminars THEORIE UND PRAXIS DES HANDLUNGSORIENTIERTEN UNTERRICHTS übernahm ich eine Hausarbeit zum Thema MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES HANDLUNGSORIENTIERTEN UNTERRICHTS.
Am Anfang dieser Arbeit werde ich den handlungsorientierten Unterricht in einige Unterrichtskonzepte einordnen, um auf diese Weise denselbigen in eine Übersicht verschiedener Unterrichtskonzepte einzuordnen, und damit sichtbar deutlich zu machen, daß es diverse Konzepte gibt, die dem handlungsorientierten Unterricht analog sind und jene folglich nicht uneingeschränkt von diesem Unterrichtskonzept differenzierbar sind.
Weiterhin werde ich den handlungsorientierten Unterricht komprimiert definieren und auf dessen Notwendigkeit in der gegenwärtigen Zeit eingehen. In diesem Zusammenhang werde ich darüber hinaus auch die Veränderungen in Familie und Schule aufgreifen.
Im vierten und fünften Kapitel gelange ich sodann zum Hauptthema meiner Hausarbeit. In diesen Kapiteln werde ich mich mit den MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES HANDLUNGSORIENTIERTEN UNTERRICHTS beschäftigen. Anläßlich dieser Aufgabenstellung werde ich mich überwiegend auf HERBERT GUDJONS: DIDAKTIK ZUM ANFASSEN stützen, da er in diesem Buch auf die Möglichkeiten und Grenzen im handlungsorientierten Unterricht eingegangen ist.
Ein Literaturverzeichnis weiterer Bücher, mit denen ich mich während der Verfassung meiner Hausarbeit beschäftigt habe, befindet sich am Ende dieser Arbeit.
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Unterrichtskonzept

2.1. Definition:

3. Der handlungsorientierte Unterricht

3.1 Definition:

3.2 Zur Notwendigkeit des handlungsorientierten Unterrichts

3.2.1 Sozialisationstheoretische Begründung

3.2.2 Lern- und Kognitionspsychologie

3.2.3. Schulpädagogische Begründung

4. Möglichkeiten des handlungsorientierten Unterrichts

4.1 SchülerInneninteressen als Bezugspunkt des Unterrichts

4.2 Förderung der Selbständigkeit

4.3 Herstellung des Gleichgewichtes zwischen Kopf- und Handarbeit

4.4 Öffnung der Schule

5. Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts

5.1 Leistungsbewertung

5.2 Offenheit der Schule und der Eltern

5.3 Lehrerverhalten

6. Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das pädagogische Konzept des handlungsorientierten Unterrichts, beleuchtet dessen theoretische Notwendigkeit in der heutigen Zeit und analysiert differenziert die praktischen Möglichkeiten sowie die bestehenden Grenzen bei der Umsetzung im schulischen Alltag.

  • Theoretische Einordnung des handlungsorientierten Unterrichts in den Kontext moderner Unterrichtskonzepte.
  • Begründung der Notwendigkeit durch sozialisationstheoretische und psychologische Erkenntnisse.
  • Analyse der Möglichkeiten zur Förderung von Schülerautonomie, Selbstständigkeit und Schulentwicklung.
  • Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Grenzen, insbesondere bei der Leistungsbewertung und Akzeptanz.

Auszug aus dem Buch

4.1 SchülerInneninteressen als Bezugspunkt des Unterrichts

Der handlungsorientierte Unterricht bietet die Möglichkeit die subjektiven SchülerInneninteressen zum Bezugspunkt des Unterrichts zu machen. In diesem Zusammenhang werde ich zunächst die Begriffe subjektive und objektive SchülerInneninteressen definieren.

„SUBJEKTIVE SCHÜLERINTERESSEN sind die situationsspezifischen persönlichen Bedürfnisse, Vorstellungen und Phantasien zum Unterricht. Sie können bewußtgemacht und als Handlungsziele verfolgt werden; sie bleiben oft auch unbewußt, wirken aber dennoch handlungsleitend.

OBJEKTIVE SCHÜLERINTERESSEN sind situationsunspezifische, überindividuell gültige Handlungsmotive und Bedürfnisstrukturen. Sie sind historisch gewachsen, klassen- bzw. schichtspezifisch ausgeprägt und an die gegenwärtige und zukünftige soziale Lage der Schüler gebunden.“

Die SchülerInnen stehen zu Beginn der Planungsphase vor der Problematik, die persönlichen Interessen und Bedürfnisse bezüglich des Unterrichtsvorgangs auszumachen. Sie haben aufgrund des überwiegend vorherrschenden, lehrerzentrierten Unterrichts verlernt, ihre Interessen und Bedürfnisse wahrzunehmen.

Die Wahrnehmung von subjektiven und objektiven Interessen ist allerdings, bezüglich der Förderung der Selbständigkeit und Mündigkeit, unabdingbar. Der/die LehrerIn muß insofern Interessen erwecken. Dies wird ermöglicht durch erste Handlungserfahrungen (z.B. Ausprobieren) sowie durch Filme und Besichtigungen. Die SchülerInnen können dadurch zunächst ihre Neugier ausleben und befriedigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Die Autorin legt die Zielsetzung ihrer Arbeit dar, den handlungsorientierten Unterricht zu definieren, in den Bildungskontext einzuordnen und seine Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen.

2. Unterrichtskonzept: Dieses Kapitel definiert den Begriff Unterrichtskonzept als Orientierungshilfe für das pädagogische Handeln und betont, dass Lehrkräfte oft mehrere Ansätze parallel verfolgen.

3. Der handlungsorientierte Unterricht: Es erfolgt eine Definition des ganzheitlichen Ansatzes sowie eine Begründung dessen Notwendigkeit aufgrund veränderter Sozialisationsbedingungen und psychologischer Lernfaktoren.

4. Möglichkeiten des handlungsorientierten Unterrichts: Der Hauptteil erläutert, wie durch die Einbeziehung von Schülerinteressen, die Förderung der Selbstständigkeit und die Öffnung der Schule handlungsorientiertes Lernen gelingen kann.

5. Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts: Die Arbeit setzt sich kritisch mit Problemen der Leistungsbewertung, dem Widerstand von Eltern und Kollegen sowie den Anforderungen an das Lehrerverhalten auseinander.

6. Schlußbetrachtung: Die Autorin reflektiert ihre Motivation zur Themenwahl und ihr Bestreben, den handlungsorientierten Unterricht trotz der identifizierten Hürden in ihrer eigenen künftigen Praxis anzuwenden.

Schlüsselwörter

Handlungsorientierter Unterricht, SchülerInneninteressen, Selbstständigkeit, Schulpädagogik, Ganzheitliches Lernen, Lehrkompetenz, Leistungsbewertung, Frontalunterricht, Schulentwicklung, intrinsische Motivation, Sozialisation, Pädagogische Praxis.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts in der Schule.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum der Analyse?

Im Zentrum stehen die theoretische Begründung des Konzepts, seine praktischen Umsetzungsmöglichkeiten sowie die institutionellen und fachlichen Hürden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Schüler durch handelndes Lernen motiviert werden können und warum eine Integration dieses Ansatzes trotz bestehender Widerstände sinnvoll ist.

Welche methodische Grundlage wird verwendet?

Die Autorin stützt sich primär auf die fachdidaktische Literatur, insbesondere auf das Werk „Didaktik zum Anfassen“ von Herbert Gudjons.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten handlungsorientierten Lernens (z.B. Förderung der Selbstständigkeit) und eine kritische Auseinandersetzung mit den Grenzen dieses Konzepts.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Handlungsorientierung, Schülerautonomie, ganzheitliches Lernen und pädagogische Herausforderungen beschreiben.

Warum spielt die Leistungsbewertung eine so große Rolle bei den Grenzen des Konzepts?

Die klassische, normorientierte Bewertung nach Klausuren kollidiert mit der freien, handlungsorientierten Arbeitsweise, was die Objektivität und Akzeptanz der Notengebung erschwert.

Wie wirkt sich die Öffnung der Schule auf den Lernprozess aus?

Die Öffnung – sowohl nach innen durch interdisziplinäres Arbeiten als auch nach außen durch Einbindung externer Partner – steigert das Selbstwertgefühl der Schüler und ermöglicht einen Praxisbezug, der weit über theoretisches Wissen hinausgeht.

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Résumé des informations

Titre
Möglichkeiten und Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts
Université
University of Lüneburg  (Pädagogik)
Cours
Theorie und Praxis des handlungsorientierten Unterrichts
Note
1
Auteur
Meike Brinkmann (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
20
N° de catalogue
V7279
ISBN (ebook)
9783638145909
Langue
allemand
mots-clé
Möglichkeiten Grenzen Unterrichts Theorie Praxis Unterrichts
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Meike Brinkmann (Auteur), 1998, Möglichkeiten und Grenzen des handlungsorientierten Unterrichts, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7279
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Extrait de  20  pages
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