Inhaltsverzeichnis
1. Problemstellung 4
2. Abgrenzung der relevanten Begriffe. 7
2.1 Begriffslogische Festlegung Qualität. 7
2.2 Begriffslogische Festlegung Qualitätsmanagement. 7
2.3 Strukturierung des Qualitätsbegriffes 8
2.3.1 Input-Standards 8
2.3.2 Prozess-Standards 9
2.3.3 Output-Standards 9
3. Grundlagen des Qualitätsmanagements 10
3.1 Funktionen des Qualitätsmanagements. 10
3.2 Voraussetzungen für ein positives Ergebnis 10
3.3 Qualitätsstandards, Indikatoren und Benchmarks. 12
3.3.1 Qualitätsindikatoren guter Schulen. 12
3.4 Modelle des QM. 14
3.4.1 DIN EN ISO 9000:2000. 15
3.4.2 EFQ-MModell. 16
4. Realisation des Qualitätsmanagement in der Schule 17
4.1 Phasen des Qualitätsmanagements. 17
4.2 Erfassen der Erwartungen und Festhalten der Ziele 18
4.3 Der Qualitätsmanagement-Prozess 19
4.5 Aufgaben des Schulleiters. 21
4.6 Entwicklungshelfer 21
4.7 Wer kontrolliert die Qualität? 22
4.7.1 Staatliche kontrollierte Rechenschaftslegung 23
4.7.2 Professionell kontrollierte Rechenschaftslegung 23
4.7.3 Konsumenten-kontrollierte Rechenschaftslegung 23
4.8 Evaluation 23
4.8.1 Begriffsklärung und Allgemeines 23
4.8.2 Schritte der Evaluation. 24
4.8.3 Evaluationsinstrumente. 25
4.8.3.1 Fragebogen. 25
4.8.3.2 Interview und Gespräch 26
4.8.4 Durchführung der Evaluation. 27
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4.8.4.1 Selbstevaluation 27
4.8.5 Nach der Evaluation. 28
4.9 Entwicklung des Qualitätsmanagement-Modells. 29
4.9.1 Intern konzipiertes QM 29
4.9.2 Metaevaluation. 29
4.9.3 Extern konzipiertes QM 30
5. Differenzierte Betrachtungsweisen des Qualitätsmanagements 31
5.1 Vorteile von Qualitätsmanagement. 31
5.2 Kritische Meinungen zum QM 31
5.3 Schule als Dienstleistungsbetrieb. 33
6. Qualitätsmanagement zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und der
Sch ülerzufriedenheit 36
6.1 Zufriedenheit. 36
6.2 Übergang Schule-Beruf: Das „2-Schwellen-Modell“ 39
6.3 Unterrichtsentwicklung. 40
6.3.1 Guter Unterricht 40
6.3.2 Lernförderliches Unterrichtsklima. 43
7. Literaturverzeichnis 44
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1. Problemstellung
Seit 50 Jahren findet schrittweise eine Wandelung vom Anbieter- zum Verbrauchermarkt statt. Als Konsequenz dieser Umkehr trat vermehrt die Qualität als Erfolgspotential in den Vordergrund der Betrachtungen eines Unternehmens oder einer Einrichtung, wozu auch die schulische gehört (vgl. Hodel 1998, S. 23).
Aber auch eine hohe Qualität der angebotenen Produkte und Dienste ist ein zentrales Kriterium. Qualitativ hochwertige, preislich angemessene und den Bedürfnissen der Kunden entsprechende Angebote entscheiden, wer auf dem Markt bestehen bleibt. Die Anforderungen an ein gewisses Produkt oder eine Dienstleistung kann sich allerdings sehr schnell ändern, sie sind nicht statisch. Daher muss sich eine Institution, um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden, in einem ständigen Wandel befinden und immerwährend in Kontakt mit dem Kunden stehen und nachprüfen, was dieser wünscht. Wer nicht lernt, sich diesen Anforderungen zu stellen, wird keine Möglichkeit haben, sich gegen Kontrahenten durchzusetzen. Wer sich dieser Aufgabe aber annimmt, der muss dies 100%ig tun. Das heißt, dieses Qualitätsdenken muss allen Mitarbeitern näher gebracht und tag täglich gelebt und verwirklicht werden (vgl. ebd., S. 299).
Auslöser für die veränderte Marktsituation und die daraus folgende veränderte Relevanz der Qualität sind zweifelsohne gesellschaftliche Prozesse. Hierbei wären beispielsweise als wichtigster Prozess die rasende Entwicklung in der Informationstechnologie und den Kommunikationsmedien zu nennen. Diese „technologische Revolution“ führt dazu, dass die Schulen ihren Unterricht, ihr Denken und Handeln an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen (vgl. Temme 2002, S. 11).
Ebenfalls zum Thema „Komplexität und Geschwindigkeit gesellschaftlicher Veränderungen“ sind die steigende Arbeitslosigkeit und die niedrige Ausbildungsplatzquote zu nennen. Im Übrigen werden einerseits immer höhere Qualifikationsanforderungen für den Einstieg in Berufe gestellt, andererseits bieten erworbene Qualifikationen heutzutage leider immer weniger Beschäftigungsgarantien. Auch hierauf muss eingegangen und Rücksicht genommen werden.
Doch diese Veränderungen haben auch Auswirkungen auf die gesellschaftlichen Steuerungsmechanismen. Dadurch, dass sich das Umfeld ständig verändert und wandelt, wird es immer schwieriger die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zentral zu steuern. Im staatlichen Bildungswesen hat dies dazu geführt, dass ein Zweifel an der bisherigen Kontrolle und Organisation entstand, was dann eine weitestgehende
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Schulautonomie ausgelöst hat (vgl. Posch/ Altrichter 1997, S. 2ff). Kubina und Vaupel schreiben dazu: „Dem neuen Schulbild entspricht auch ein eigenes Muster der
institutionellen Selbststeuerung von Schulen. Schulen sollen nicht mehr von einer Zentrale aus bis ins Detail geregelt werden, sondern Spielräume für eine weitgehende Eigengestaltung ihrer Arbeit erhalten“ (Kubina/ Vaupel 2001, S. 10). Doch auch die Gesellschaft hat sich verändert. Familien werden immer kleiner. Das Bild der Familie hat sich von der einstigen Großfamilie, in der viele Generationen unter einem Dach lebten zur Kleinfamilie gewandelt. Jugendliche lösen sich früher vom Elterhaus, viele Ehen werden geschieden, viele Kinder wachsen als Einzelkind oder Scheidungskind auf. Aufgrund der Globalisierung kommt es zudem zu einer Vermischung der Kulturen. In der Schule zeigt sich das durch eine wachsende „Heterogenität der Schülerpopulation“ (vgl. Posch/ Altrichter 1997, S. 7f).
Temme führt noch weitere Gründe an, warum Untenehmen wie auch Schulen sich in der Zukunft vermehrt um Qualität kümmern sollten (vgl. Temme 2002, S. 11 ff):
- Der gesellschaftliche Wandel ist so rasend schnell und spontan. Diesen Gegebenheiten muss sich eine Schule möglichst genau so schnell anpassen.
- In der Schule kommt es, genau wie in allen anderen Bereichen der Gesellschaft, langsam aber sicher zu einem Konkurrenzkampf um den „Kunden“, welcher in diesem Falle der Schüler darstellt. Dieser Herausforderung muss sich eine Schule stellen.
- Es macht eine Organisation erfolgreicher, wenn alle Beteiligten an der Produktion mitwirken. Daher ist es wichtig, bei der Feststellung und der Umsetzung der Ziele alle einzubeziehen. Dieses Miteinander verbindet und schweißt zusammen.
- Jeder darf sich einbringen, keiner bleibt zurück. So werden Frustrationserfahrungen fast völlig ausgelöscht, was Zeit und Energie erspart und die Produktivität steigert.
- Es gibt völlig klare Zuständigkeitsbereiche und Hierarchien, was Missverständnisse und Konflikte vermeidet.
- Wenn alles geplant und organisiert von Statten geht, so fühlen sich im Endeffekt auch die Schülerinnen und Schüler wohler und sind motivierter, wodurch wiederum die Leistungen gesteigert werden können.
All diesen Veränderungen und diesem Wandel muss sich eine Schule stellen, denn überleben können in dieser Welt nur Organisationen, die sich auf diese neuen Umstände einstellen, die anpassungsfähig sind und die schnell auf geänderte Situationen und
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Voraussetzungen reagieren können. Das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für den Bildungssektor.
Hauptsächlich das schlechte Abschneiden der deutschen Schulen bei der PISA-Studie hat das Anliegen nach einer gesicherten pädagogischen Arbeit sehr dringlich gemacht und dem Ganzen einen enormen Schub verpasst. Es wird nach neuen Konzepten und Strukturen für Schule und Unterricht verlangt, welche Aufschluss über die Qualität einer Schule geben (vgl. Keller 2002, S. 3), denn schließlich verbringt jeder Mensch ca. 15 000 Stunden seines Lebens in der Schule, was uns zeigt wie wichtig es ist, diese Zeit so positiv wie möglich zu gestalten (vgl. Keller 2002, S. 64).
Qualitätsmanagement an Schulen gibt es seit Ende der 70er Jahre (vgl. http://www.kfmaas.de/q_schule.html), doch bis vor einigen Jahren wurde der Begriff hauptsächlich in der Wirtschaft, im Zusammenhang mit der Art und Weise inwiefern ein Produkt die Anforderungen von Kunden zufrieden stellt, verwendet. Heute taucht es immer vermehrter auch im schulischen Bereich auf. Wenn in einer Schule von Selbststeuerung, Selbstorganisation, Selbstbewertung, Eigeninitiative oder Eigenverantwortung die Rede ist, dann findet in dieser Schule aller Wahrscheinlichkeit nach ein Qualitätsmanagement-Prozess statt (vgl. http://www.kfmaas.de/q_schule.html). Vom Sinn her ist das Qualitätsmanagement der Schulen dem in der Wirtschaft ähnlich. Man darf jedoch nicht einfach das der Wirtschaft in Schulen übernehmen, ohne es abzuändern. Es gibt zwar einige Parallelen, aber es unterscheidet sich doch in einigen wichtigen Punkten. Ziel des Schul-Qualitätsmanagements ist es, die vorhandenen Strukturen zu reflektieren, zu bewerten und möglicherweise zu ändern. Dabei sollen Ziele, welche vorher festgelegt wurden nach Möglichkeit so befriedigend wie möglich erfüllt werden.
Als Haupt-Entwicklungsthemen beim Qualitätsmanagement wurden in den letzten Jahren die Evaluation der Arbeit und des pädagogischen Konzepts, eine Weiterentwicklung der Arbeit, eine Verbesserung der Kommunikation im Kollegium, oder eine Verstärkung der Zusammenarbeit mit dem Elternhaus genannt (vgl. Keller 2002, S. 5).
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2. Abgrenzung der relevanten Begriffe
2.1 Begriffslogische Festlegung Qualität
„Qualität ist kein Ziel, sondern ein nie zu Ende gehender Prozess“ (Freiling 2003, S. 114) Schlägt man das Wort Qualität im Duden nach, so findet man folgende Definition: „Qualität (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Eigenschaft, Zustand) wird nach DIN EN ISO 9000:2000, der gültigen Norm zum Qualitätsmanagement, als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ definiert“.
Eigentlich ist das Wort „Qualität“ an sich wertneutral, im alltäglichen Sprachgebrauch allerdings wird der Begriff oft verwendet, um einem Produkt oder einer Dienstleistung eine Wertung zu zuweisen. Dabei bedeutet eine „hohe“ oder „gute Qualität“, dass etwas zufrieden stellend ist und alle Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche von diesem Produkt oder dieser Dienstleistung befriedigt werden. Diese Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen können allerdings von Kunde zu Kunde stark differenzieren und sie sind daher nur schwer zu erfassen und sehr variabel.
Außerdem stehen für die Beurteilung von Qualität nur in sehr geringem Maße quantitativ messbare Kriterien zur Verfügung und diese wenigen Methoden erfassen leider nicht den ganzen Kern der Qualität (vgl. Laske/Habersam/Kappler 2000, S. 123).
2.2 Begriffslogische Festlegung Qualitätsmanagement
„Die schulinterne und schulexterne Überwachung wird unter dem Begriff des Qualitätsmanagements zusammengefasst. Das Qualitätsmanagement an Schulen umfasst systematisch eingesetzte Verfahren, mit denen ihre Qualität erfasst, verbessert und gesichert wird. Sein Ziel ist also die Qualitätserfassung, die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung“ (vgl. http://www.learn-line.de). Bruhn schreibt:
„Unter einem Qualitätsmanagementsystem ist die Zusammenfügung verschiedener Bausteine unter sachlogischen Gesichtspunkten zu verstehen, um unternehmensintern undextern eine systematische Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle von qualitätsrelevanten Aspekten des Leistungsprogramms eines Unternehmens sicherzustellen“ (Bruhn 1997, S. 125f).
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2.3 Strukturierung des Qualitätsbegriffes
Die Qualität eines Schulsystems, einer Schule oder einer Klasse wird durch die Qualitäten des Inputs (z. B. Ausbildung der Lehrkräfte), der Prozesse (z. B. Unterrichtsgestaltung) sowie der Outputs / Outcomes (z. B. Schülerleistungen gemäß Lehrplan / Berufserfolg) bestimmt. Deshalb wird von Inputqualitäten (z. B. gut ausgebildete Lehrkräfte), von Prozessqualitäten (z.B. gute Unterrichtsgestaltung) und Produktqualitäten (= Ergebnis des Lernprozesses) gesprochen.
Abb.: Input-Prozess-Output
Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Laske/Habersam/Kappler 2000, S. 121
Die linke Seite repräsentiert den Aufwand, der betrieben und investiert wird, um das Ergebnis auf der rechten Seite zu erzeugen. Zwischen den beiden liegt der Prozess, bei dem viele Faktoren kooperieren müssen, damit das Ergebnis herauskommt (vgl. Laske/Habersam/Kappler 2000 S. 121).
2.3.1 Input-Standards
Bei den Input-Standards (Inputvariablen) handelt es sich um alle Faktoren, die in das System eintreffen. Dazu zählen beispielsweise die Eignung der Lehrkraft, die räumliche Ausstattung, oder die verfügbaren Materialien und andere Ressourcen, aber auch Vorschriften und Richtlinien (vgl. Posch/ Altrichter 1997, S. 15). Laut Arnold lassen sich zwei Arten von Input unterscheiden. Zum einen gibt es den Input, der von der einzelnen Schule empfangen wird. Also Ressourcen, welche die Schule von
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außerhalb erhält. Und zum anderen gibt es den von der Schule gestalteten Input. Das ist der Input, der aus den extern bereitgestellten Ressourcen entwickelt wird (vgl. ebd., S. 19).
2.3.2 Prozess-Standards
Die Prozess-Standards (Prozessvariablen) beziehen sich auf das Schulleben, also auf die Interaktionen zwischen den Lehrkörpern, zwischen Lehrer/Innen und Schüler/Innen und auf die Aktivitäten der Klasse im Unterricht (vgl. Posch/ Altrichter 1997, S. 15).
2.3.3 Output-Standards
Bei den Output-Standards (Outputvariablen) handelt es sich um die Kompetenzen, welche von den Schülern nach dem Prozess erworben worden sind. Hier ist alles gemeint, was unter einem guten Ergebnis zu verstehen ist.
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3. Grundlagen des Qualitätsmanagements
3.1 Funktionen des Qualitätsmanagements
Das Qualitätsmanagement an Schulen übernimmt 4 wichtige Funktionen (vgl. Dubs 2002, S. 12f): 1.) Die Steuerfunktion
Die durch die Evaluation gewonnenen Resultate fließen in die Schulentwicklung ein und ermöglichen so eine zielgerichtete Arbeit. (Entwicklungsprozesse werden gesteuert). 2.) Die Kontrollfunktion
Die Evaluationsergebnisse geben den Schulbehörden Hinweise für die Notwendigkeit in das Handeln der Schule einzugreifen. 3.) Die Rechtfertigungsfunktion
Die gewonnenen Ergebnisse sollen den Nutzen für die Verwendung von personellen und finanziellen Mitteln rechtfertigen. 4.) Die PR-Funktion
Qualitätsmanagement ist gleichzeitig auch Öffentlichkeitsarbeit. Außerschulischen Interessengruppen wird dadurch die Qualität der Schule demonstriert.
Die 4 Funktionen des Qualitätsmanagements können sich entweder ergänzen, oder aber auch gegenseitig widersprechen, was eine Festlegung der Bedeutsamkeit der einzelnen Funktionen bei der Ausgestaltung eines Qualitätsmanagement-Systems voraussetzt.
3.2 Voraussetzungen für ein positives Ergebnis
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle Beteiligten eines solchen Veränderungs-Prozesses ohne Zweifel hinter dem Vorhaben stehen. Es wird immer irgendwelche Ängste und Sorgen geben und diese müssen aus dem Weg geräumt werden. Damit möglichst wenige Widerstände gegen die Veränderungen beim Qualitätsmanagement auftreten, sollten möglichst alle Beteiligten integriert sein und auf Jeden sollte Rücksicht genommen werden. Unterwegs sollte möglichst Keiner verloren gehen. Im Vornherein sollte der Sinn der Veränderungen verständlich erklärt werden, so dass der Nutzen für Jeden nochvollziehbar ist.
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Arbeit zitieren:
Sara Peter, 2006, Lehrqualitätsmanagement in der Schule, München, GRIN Verlag GmbH
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