Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. I
Literaturverzeichnis. III
1 Vorwort 1
2 Einleitung 3
2.1 Problemstellung und Zielsetzung. 3
2.2 Literaturüberblick 4
2.3 Aufbau und Vorgehensweise 5
3 Krankenhaussozialarbeit und ihre Ursprünge 6
3.1 Berlin, die Geburtsstätte der Krankenhausfürsorge. 6
3.2 Mehrdimensionalität fürsorgerischen Handelns 8
3.2.1 Patientenwohl. 8
3.2.2 Ökonomie 10
3.3 Deutsche Vereinigung für den Fürsorgedienst im Krankenhaus 12
3.4 Fremdbestimmung und Instrumentalisierung im Nationalsozialismus 14
3.5 Selbstbestimmung und Emanzipation in der Nachkriegszeit 16
3.5.1 Neugründung der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im
Krankenhaus. 16
3.5.2 Von der Krankenhausfürsorge zur Krankenhaussozialarbeit. 18
3.5.3 Gesetzliche Verankerung 20
4 Krankenhaussozialarbeit in der Gegenwart -
ökonomische Wirklichkeit und sozialer Anspruch 21
4.1 Wirklichkeit: Ökonomie 22
4.1.1 Einführung der Fallpauschalen (DRG’s) 22
4.1.2 Auswirkungen 26
4.1.3 Ökonomische Anforderungen: Entlassungsmanagement /
Verweildauerverkürzung......................................................................... 28
4.2 Anspruch: Patientenwohl 29
4.2.1 Patientenzentrierter Ansatz - Ganzheitlichkeit 29
4.2.2 Psychosoziale Beratung 31
I
5 Krankenhaussozialarbeit zwischen Selbst- und Fremdverständnis 34
5.1 Selbstbild - Berufsidentität und professionelles Selbstverständnis. 35
5.2 Berufsethische Grundsätze 36
5.3 Handlungsmaxime 38
5.3.1 Respektierung und Achtung der Menschenwürde 38
5.3.2 Anwaltsfunktion. 40
5.4 Sozialarbeiterisches Rollenverständnis in der Praxis 41
5.5 Fremdbild - Erwartungen an die Krankenhaussozialarbeit. 42
5.5.1 Gesetzlicher Auftrag in der Institution Krankenhaus. 42
5.5.2 Sozialarbeiterisches Rollenverständnis aus Sicht der Ärzte und des
Pflege -personals 44
5.5.3 Sozialarbeiterisches Rollenverständnis aus Sicht der Patienten 46
5.6 Ansätze zur Vereinbarkeit von Selbst- und Fremdverständnis / 49
Ethik und Ökonomie 49
5.6.1 Ansatz: Interdisziplinäre Zusammenarbeit 49
5.6.2 Ansatz: Koordiniertes Entlassungsmanagement 51
5.6.3 Ansatz: Sozialvisite. 53
5.7 Möglichkeiten und Grenzen dieser Ansätze 54
6 Krankenhaussozialarbeit unter permanentem Selbstdarstellungsdruck. 55
6.1 Berufliche Positionsbestimmung 56
6.2 Transparenz durch Öffentlichkeitsarbeit 57
6.3 Unabdingbarkeit. 58
7 Zusammenfassung 60
8 Schlussfolgerungen 61
Anmerkung zum Sprachgebrauch
Auf die Verwendung von Doppelformen oder anderen Hervorhebungen für weibliche und
m ännliche Personen (z.B. KrankenhaussozialarbeiterIn oder der/die Patient/-in) wird
zugunsten der besseren Lesbarkeit verzichtet. Mit allen im Text verwendeten
Personenbezeichnungen sind stets beide Geschlechter gemeint.
II
Literaturverzeichnis
Ansen, H.: Tätigkeitsprofil des Sozialdienstes im Allgemein- oder Akutkrankenhaus -Klinisch-methodische Kompetenzen der Sozialen Arbeit in der Beratung von Patienten, unveröff. Manuskript, Stuttgart o.J.
Ansen, H.: Tätigkeitsprofil der Sozialarbeit im Krankenhaus, in: Reinicke, P. (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001, 63-69.
Ansen, H.: Theoretisch-systematische Grundlagen der Klinischen Sozialarbeit im Gesundheitswesen, in: Gödecker-Geenen, N., Nau, H. (Hg.): Klinische Sozialarbeit -Eine Positionsbestimmung, Münster 2002, 83-119.
Ansen, H., Gödecker-Geenen, N., Nau, H.: Soziale Arbeit im Krankenhaus, München 2004.
Atteslander, P. (Hg.): Methoden der empirischen Sozialforschung, Berlin 2003.
Bachmann, D. u. a.: Wesentliche Elemente des Qualitätsmanagements in der Krankenhaussozialarbeit, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Qualitätsmanagement in der Krankenhaussozialarbeit -Ein Manual, Mainz 1995, 44-64.
Barth, T., Schmitz, C.: Sozialer Dienst im Krankenhaus und die Zusammenarbeit mit Krankenkassen - Gedanken, Ideen zur Gestaltung, in: Reinicke, P. (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001, 107-116.
Bollinger, H., Hohl, J.: Sozialarbeiterinnen und Ärzte im Krankenhaus - Eine Studie zum beruflichen Alltag, Frankfurt/Main 1981, 1-131.
Butrym, Z.: Sozialarbeit im Gesundheitsbereich, Freiburg im Breisgau 1972.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Festschrift, Mainz 1977.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Handlungskonzept Sozialarbeit im Krankenhaus - Diskussionspapier, unveröff. Manuskript, Goslar 1993.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Qualitätsmanagement in der Krankenhaussozialarbeit - Ein Manual, Mainz 1995.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Handlungskonzept für
Sozialarbeit im Krankenhaus, Mainz 1996.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Interview mit Herrn Prof. Dr. Rörig, in: Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 1999, 9/10.
III
Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (Hg.): Rahmenempfehlungen zur Einrichtung von Stellen in Akutkrankenhäusern, Mainz 2001.
Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (Hg.): Entlassungsmanagement, Positionspapier, in: Forum Sozialarbeit und Gesundheit, Heft 3, Mainz 2004, 29-31.
Dörr, M. (Hg.): Klinische Sozialarbeit - eine notwendige Kontroverse, Hohengehren 2002, 1-49.
Gödecker-Geenen, N., Nau, H.: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V., Stellungnahme zum Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit der Fachhochschule Coburg, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2000, 4/5.
Gödecker-Geenen, N., Nau, H. (Hg.): Klinische Sozialarbeit - Eine Positionsbestimmung, Münster 2002.
Gödecker-Geenen, N., Nau, H., Weis, I. (Hg.): Der Patient im Krankenhaus und sein Bedarf an psychosozialer Beratung - Eine empirische Bestandsaufnahme, Münster 2003.
Gödecker-Geenen, N., Nau, H.: Der Patient im Gesundheitswesen der Zukunft - Welche Kompetenzen Sozialer Arbeit werden benötigt, in: Gödecker-Geenen, N., Nau, H., Weis, I. (Hg.): Der Patient im Krankenhaus und sein Bedarf an psychosozialer Beratung - Eine empirische Bestandsaufnahme, Münster 2003a, 119-134.
Gödecker-Geenen, N., Nau, H.: Die DVSK im Wandel - Zum aktuellen Stand der Fortentwicklung des Fachverbandes, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 1, Mainz 2003b, 43-46.
Golombek, G., Felme, E., Paas, B.: Berufsbilder im Krankenhaus, Düsseldorf 1997, 95-99.
Grams, W.: Sozialarbeit als Ware oder: Das Soziale zu Markte tragen - Zu den Antipoden Ökonomisierung und Ethik der Sozialarbeit, in: Wilken, U. (Hg.): Soziale Arbeit zwischen Ethik und Ökonomie, Freiburg im Breisgau 2000, 77-98.
Grün, W.: Ziele und Inhalte von Sozialarbeit/Sozialpädagogik im Krankenhaus, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Handlungskonzept für Sozialarbeit im Krankenhaus, Mainz 1996, 14-17.
Herlt, J.: Der Vorstand bildet die Projektgruppe Ethik, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2000, 18.
Herlt, J.: Sozialarbeit mit onkologischen Patienten im stationären Bereich. Psychosoziale Intervention in einer Zeit von Krise und Neuorientierung. Erfahrungen - Werte -Leitlinien, in: Peter Reinicke (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001, 100/101.
IV
Heuft, G.: Sozialarbeit im Krankenhaus - Zusammenarbeit mit der Medizin, in: Peter Reinicke (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001, 157-159.
Hey, G.: Perspektiven der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen - Personenbezogene Dienstleistungen als habilitative Ressourcen, Lage 2000, 9-90.
Kämmerer-Rütten, U.: Gesundheit und Versorgung im Alter: Ein Netz ambulanter geriatrischer Hilfsangebote ist notwendig - Krankenhaussozialarbeit als Schnittstelle zwischen Krankheit, Gesundheit und Alltagsbewältigung, in: Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (Hg.): Forum Sozialarbeit und Gesundheit, Heft 4, Mainz 2004, 15-17.
Kaiser, K.: Berufsverbände und Interessenvertretungen für Soziale Berufe im Blickpunkt, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 1999a, 13/14.
Kaiser, K.: Landeskrankenhausgesetze im Vergleich, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 1999b, 27-29.
Kaiser, K.: Trägt die Sozialarbeit durch ihre spezifische Kompetenz im Krankenhaus dazu bei, eine bessere Nachsorge zu gewährleisten?, in: Reinicke, P. (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001, 146-153.
Keck-Staudt, N.: Interprofessionelle Kooperation von SozialarbeiterInnen und ÄrztInnen im Allgemeinkrankenhaus - Zusammenfassung einer Diplomarbeit, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2000, 112-115.
Kieselbach, K.: Sozialdienst im Krankenhaus - Aktuelle Befragung zu den unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen in den Bundesländern, in: Kreuter, H., Oppl, H., Weber-Falkensammer, H. (Hg.): Sozialarbeit im Krankenhaus - Gesetzlicher Auftrag und Selbstverständnis, Frankfurt/Main 1982, 196-212.
Kirchhoff, S., Kuhnt, S., Lipp, P., Schlawin, S.: Fragebogen - Datenbasis, Konstruktion und Auswertung, Opladen 2003.
König, M.: Sozialdienst im Krankenhaus - Bilanz einer Geschichte, in: Mehs, M., Glatzel, J. (Hg.): Sozialdienst im Krankenhaus, Freiburg im Breisgau 1978, 74-79.
Krankenhaus München-Neuperlach (Hg.): Die koordinierte Entlassung von pflege- und hilfsbedürftigen Patienten, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 1, Mainz 1999, 16-23.
Kraus, S.: Drohende Risikoselektion im Gesundheitswesen am Beispiel älterer Menschen im Krankenhaus - Herausforderung für den Sozialdienst im Krankenhaus, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Sonderdruck zur Bundesfortbildungstagung in Erfurt, Heft 10-12, Mainz 1997, 7-9.
V
Kraus, S.: Die Einführung des neuen Abrechnungssystems Diagnosis Related Groups (DRGs) und die Auswirkungen auf die Arbeit der Sozialdienste, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2001, 13-15.
Kreuter, H., Oppl, H., Weber-Falkensammer, H. (Hg.): Sozialarbeit im Krankenhaus -Gesetzlicher Auftrag und Selbstverständnis, Frankfurt/Main 1982.
Leonhardt, M., Voepel-Haus, D.: Krankenhauslandschaft im Umbruch, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2003, 4-8.
Mehs, M., Glatzel, J. (Hg.): Sozialdienst im Krankenhaus, Freiburg im Breisgau 1978.
Mehs, M.: Entwicklungen, Richtlinien und Grundzüge des Sozialdienstes im Krankenhaus, in: Viefhues, H., Nülens, H., Kersken-Nülens, U. (Hg.): Soziale Dienste im Krankenhaus, Stuttgart 1986, 20-32.
Mehs, M.: Übersicht über die Entwicklung des Sozialdienstes im Krankenhaus, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 1998a, 26-28.
Mehs, M.: Zeitzeugen erinnern sich, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 1, Mainz 1998b, 33-35.
Mühlum, A.: Quo vadis Klinische Sozialarbeit? - Clinical Social Work als Entwicklungsperspektive Klinischer Sozialarbeit, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 3, Mainz 2000a, 12.
Mühlum, A.: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen - berufsständische Positionierung, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 1, Mainz 2000b, 33-41.
Mühlum, A.: Gesundheitsförderung und klinische Fachlichkeit - Auf dem Weg zur Klinischen Sozialarbeit, in: Dörr, M. (Hg.): Klinische Sozialarbeit - eine notwendige Kontroverse, Hohengehren 2002, 10-22.
Nau, H.: Die Sozialarbeit im Krankenhaus zu Beginn des 21. Jahrhunderts - wohin führt der Weg?, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2000a, 11-17.
Nau, H.: Soziale Beratung im Spannungsfeld der medizinischen Rehabilitation und Nachsorge - Berufsbild und Entwicklungen in der Kliniksozialarbeit, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 2000b, 7/8.
Neuffer, B.: Entlassungsmanagement: Ein Modell der Sozialarbeit, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 2003, 5-8.
VI
Oppl, H., Weber-Falkensammer, H.: Der Sozialdienst im Krankenhaus in der Krise, in: Kreuter, H., Oppl, H., Weber-Falkensammer, H. (Hg.): Sozialarbeit im Krankenhaus -Gesetzlicher Auftrag und Selbstverständnis, Frankfurt/Main 1982, 13-30.
Projektgruppe Entlassung (Hg.): Konzept - Entlassung und Verlegung der Patienten, Katholisches Krankenhaus „St. Johann Nepomuk“, Erfurt 2004, 1-6.
Reinicke, P.: Krankenhaus - Sozialarbeiter als Partner in der Gesundheitsversorgung, Weinheim/Basel 1994.
Reinicke, P.: Soziale Krankenhausfürsorge in Deutschland - Von den Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, Opladen 1998.
Reinicke, P.: Persönlichkeiten - Elsa Strauss, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4, Mainz 2000a, 29-31.
Reinicke, P.: Sozialarbeiter als Partner der Patienten, seiner Angehörigen, der Klinikmitarbeiter, der Nachsorge und der Kostenträger, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 3, Mainz 2000b, 14/15.
Reinicke, P. (Hg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus - Vergangenheit und Zukunft, Freiburg im Breisgau 2001.
Reinicke, P.: Sozialarbeit in katholischen Krankenhäusern und die Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 1, Mainz 2002, 9-15.
Reinicke, P.: Sozialarbeit als Aufgabe bei Gesundheit und Krankheit - Rückblick und Ausblick, Freiburg im Breisgau 2003.
Rörig, R.: Die Entwicklung des Sozialdienstes im Krankenhaus, in: Mehs, M., Glatzel, J. (Hg.): Sozialdienst im Krankenhaus, Freiburg im Breisgau 1978, 80-88.
Sannwald, E.: Gesellschaftlicher Kontext von Sozialarbeit im Krankenhaus, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Handlungskonzept für Sozialarbeit im Krankenhaus, Mainz 1996, 5-10.
Sannwald, E.: Sozialarbeit im Krankenhaus und ihr Verhältnis zur Selbsthilfe - am Beispiel der Universitätsklinik Ulm, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 2, Mainz 2002, 38-41.
Schmidt-Grunert, M.: Soziale Arbeit mit Gruppen - Eine Einführung, Freiburg im Breisgau 2002, 24-26.
Senftleben, H., Ruff, H., Schmidt, U.: Klinische Sozialarbeit - Eine empirische Untersuchung in hessischen Krankenhäusern des somatischem Versorgungsbereiches, Wiesbaden 1988, 1-135.
Spies, H.: Wo bleibt der Mensch?, in: Pflegeverbund Deutschland (Hg.): Sozialarbeiterbrief, Heft 4, Bad Liebenzell 2004, 3.
VII
Ulrich, H.: Beschreibung des Arbeitsfeldes, in: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. (Hg.): Qualitätsmanagement in der Krankenhaussozialarbeit -Ein Manual, Mainz 1995, 7-13.
Viefhues, H., Nülens, H., Kersken-Nülens, U. (Hg.): Soziale Dienste im Krankenhaus, Stuttgart 1986.
Viefhues, H.: Spektrum sozialer Dienste im Krankenhaus, in: Viefhues, H., Nülens, H., Kersken-Nülens, U. (Hg.): Soziale Dienste im Krankenhaus, Stuttgart 1986, 10-20.
Waller, H.: Sozialmedizin - Grundlagen und Praxis, Stuttgart 1997, 61-110.
Wilken, U. (Hg.): Soziale Arbeit zwischen Ethik und Ökonomie, Freiburg im Breisgau 2000.
Gesetzestexte
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (Hg.): Sozialgesetzbuch, Berlin 2004.
Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz u. a. (Hg.): Landeskrankenhausgesetz Rheinland-Pfalz (LKG), Rheinland-Pfalz 2001,
http://www.kgrp.de/files/download/landeskrankenhausgesetz.pdf, 03.02.2005.
Landeskrankenhausgesellschaften, Landesverbände der Krankenkassen, Landesbehörden u. a. (Hg.): Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG), o.O 1999, http://www.hwstecker.de/Gesetze/Gesetzestexte/KHG.htm, 03.03.2005.
Landesregierung, Ministerpräsident, Minister für Soziales, Familie und Gesundheit (Hg.): Thüringer Krankenhausgesetz (ThürKHG), Thüringen 2004.
Maunz, T. u. a.: Grundgesetz - Kommentar, München 2004.
Spitzenverbände der Krankenkassen, Verband der Privaten Krankenversicherung, Deutsche Krankenhausgesellschaft (Hg.): Fallpauschalenvereinbarung (FPV), Bonn et al. 2005, http://www.gesundheitspolitik.net/03_krankenhaus/fallpauschalen/gdrg2005/ Abrechnungsbestimmungen_2005_040916_1500.pdf, 14.02.2005.
VIII
Internetquellen
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hg.): Das Glossar zur Gesundheitsreform - Fallpauschalen, Berlin 2004a,
http://www.die-gesundheitsreform.de/glossar/fallpauschalen.html, 14.02.2005.
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hg.): Konsens für konsequente Umstellung auf Fallpauschalen für Krankenhausleistungen, Pressemitteilung, Berlin 2004b. http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/6040_6305.cfm, 04.03.2005.
Deutscher Berufsverband für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik e.V. (Hg.): Berufsethische Prinzipien des DBSH, o.O. o.J., http://www.dbsh.de/BerufsetischePrinzipien.pdf, 14.04.2005.
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (Hg.): Krankenhauspersonal nach Berufsgruppen 1991 / 2001, Berlin 2003,
http://www.dkgev.de/dkgev.php/cat/109/title/Zahlen%2C+Daten%2C+Fakten+2003, 18.05.2005.
Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (Hg.): Satzung, Mainz o.J., http://www.dvsg.org/download/DVSGsatzung.pdf, 01.02.2005.
International Federation of Social Workers (Hg.): Ethics in Social Work - Statement of Principles, Adelaide 2004,
http:/www.ifsw.org/GM-2004/GM-Ethics.html, 14.05.2005.
Krankenkassen Deutschland (Hg.): Fallpauschalen - Einführung von diagnose-orientierten Fallpauschalen für Krankenhäuser, Berlin 2005, http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fcontent.php%2F49.html, 14.02.2005.
Organisation for Economic Co-operation and Development - OECD (Hg.): OECD Health Data, 1st edition: Acute care, Days, Paris 2004, http://www.oecd.org/dataoecd/13/57/31963371.xls, 15.02.2005.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hg.): Neues Vergütungssystem für Krankenhausbehandlungen - Detaillierte Informationen zum Fallpauschalengesetz, Berlin 2002,
http://www.bundesregierung.de/Anlage258592/Ausgabe+Nr.+12+vom+8.+April+ 2002.pdf, 15.02.2005.
Spitzenverbände der Krankenkassen, Verband der Privaten Krankenversicherung, Deutsche Krankenhausgesellschaft (Hg.): DRG - Hintergrund, Bonn et al. 2001, http://www.g-drg.de/systemgrundlagen/drg_history.php?m=0, 14.02.2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Krankenhauskosten stiegen 1997 um 0,5 %, Pressemitteilung, o.O. 1999,
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm1999/p0330094.htm, 02.03.2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Krankenhauskosten stiegen 1998 um 2,0 %, Pressemitteilung, o.O. 2000a,
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2000/p0060094.htm, 02.03.2005.
IX
Statistisches Bundesamt (Hg.): Krankenhauskosten stiegen 1999 um 2 %, Pressemitteilung, o.O. 2000b,
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2000/p4700094.htm, 02.03.2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Krankenhauskosten stiegen im Jahr 2000 um 2,1 %, Pressemitteilung, Wiesbaden 2001,
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2001/p4530094.htm, 02.03.2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Krankenhauskosten im Jahr 2001 um 2,6 % gestiegen, Pressemitteilung, Wiesbaden 2002,
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2002/p4370094.htm, 02.03.2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Einrichtungen, Betten und Patientenbewegung -Krankenhäuser 1991-2002, Tabelle, Wiesbaden 2004a, http://www.destatis.de/basis/d/gesu/gesutab29.php, 15.02 2005.
Statistisches Bundesamt (Hg.): Gesundheitsausgaben nach Einrichtungen, Tabelle, Wiesbaden 2004b,
http://www.destatis.de/basis/d/gesu/gesutab5.php,01.03.2005.
Techniker Krankenkasse (Hg.): Krankenhaus-Ausgaben je Versicherten 1992-2003 (GKV-Ost), Hamburg 2002a,
http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/s03__presse-center/02__zahlen__daten__fakten/02__krankenhaus/krankenhaus.html, 03.03.2005.
Techniker Krankenkasse (Hg.): Krankenhaus-Ausgaben je Versicherten 1992-2003 (GKV-West), Hamburg 2002b,
http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/s03__presse-center/02__zahlen__daten__fakten/02__krankenhaus/krankenhaus.html, 03.03.2005.
Techniker Krankenkasse (Hg.): Anteil der Krankenhauskosten an den GKV-Leistungsausgaben 1992-2003 (Ost), Tabelle, Hamburg 2002c, http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/s03__presse-center/02__zahlen__daten__fakten/02__krankenhaus/krankenhaus.html, 03.03.2005.
Techniker Krankenkasse (Hg.): Anteil der Krankenhauskosten an den GKV-Leistungsausgaben 1991-2002 (West), Tabelle, Hamburg 2002d, http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/s03__presse-center/02__zahlen__daten__fakten/02__krankenhaus/krankenhaus.html, 03.03.2005.
Wikipedia-Enzyklopädie: Ethik, o.O. 2005, http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik, 13.04.2005.
X
1 Vorwort
Die Motivation, im Bereich Krankenhaussozialarbeit meine Diplomarbeit zu schreiben, entstand während der praktischen Studiensemester im Sozialdienst des somatischen Versorgungsbereiches eines Akutkrankenhauses.
Im Laufe der vierzigwöchigen Praxiszeit wurde für mich zunehmend die Belastung der Sozialarbeiterinnen im Krankenhaus durch die verschiedenen Anforderungen, welche fortwährend von außen an sie herangetragen wurden, spürbar. Ein Spannungsgefüge aus wirtschaftlichen Ansprüchen des Krankenhauses sowie Erwartungen der Ärzte und des Pflegepersonals auf der einen Seite und aus Bedürfnissen und Wünschen der Patienten auf der anderen Seite kennzeichnete den Arbeitsalltag der Sozialarbeiterinnen.
Es galt Tag für Tag den zahlreichen Anforderungen gerecht zu werden. Demnach ging es stets darum, im Sinne des Krankenhauses, der Ärzte und des Pflegepersonals schnellstmöglich und dennoch adäquat die Entlassung mit den Patienten vorzubereiten und die poststationäre Weiterversorgung einzuleiten, ohne dabei die eigenen beruflichen und ethischen Grundprinzipien zu übergehen oder gar zu verlieren.
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist folglich der Konflikt bzw. die Gratwanderung der Krankenhaussozialarbeit zwischen ihrem Selbstverständnis, den „fremden“ Erwartungen und der voranschreitenden Ökonomisierung im Krankenhaus, welche ihr Handeln im Umgang mit den Patienten immer wieder beeinflussen und insbesondere ihre Zeit für die Patientenbegleitung und -beratung erheblich eingrenzen. Die Diplomarbeit beschränkt sich insgesamt auf die Tätigkeit der Sozialarbeit im somatischen Versorgungsbereich des Akutkrankenhauses, da sich die sozialarbeiterischen Aufgaben beispielsweise im psychiatrischen Bereich von dem somatischen grundlegend unterscheiden.
Abschließend bleibt zu betonen, dass in dieser Arbeit einerseits zwar eine Gegenüberstellung ethischer Grundsätze und ökonomischer Notwendigkeiten erfolgt, andererseits jedoch keinesfalls eine ausschließliche Zuschreibung der Begriffe Ethik bzw. Ökonomie zum Feld der Sozialarbeit oder zur Institution Krankenhaus beabsichtigt wird. Es sollte stets bedacht werden, dass der Auftrag aller beteiligten Berufsgruppen im Krankenhaus, einschließlich der Institution an sich als gemeinnützige und öffentliche Einrichtung, immer in Korrelation mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu sehen ist.
1
Jeder Einzelne sowie das Krankenhaus selbst unterliegt gesellschaftlichen Normen und Strukturen, die es zu achten und zu respektieren gilt. Trotz dieser äußeren Einflüsse verfolgt die Institution und mit ihr das gesamte Personal letztendlich das gleiche Ziel: die Heilung und Linderung von Krankheiten und Beschwerden bei gleichzeitiger Wiederherstellung des Wohlbefindens der Patienten.
An dieser Stelle sei schließlich allen gedankt, die mir mit Verständnis und Geduld während des Schreibprozesses zur Seite standen. Sie haben mich auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt, sei es in Gesprächen, durch einfaches Zuhören, mit aufmunterten Worten oder durch kritische Anmerkungen, und haben dazu beigetragen, dass die Arbeit in dieser Form entstanden ist.
Einen besonderen Dank möchte ich an den Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Fachhochschule Magdeburg-Stendal richten, insbesondere an Prof. Dr. Regina Dathe für die Betreuung und Begleitung meiner Diplomarbeit sowie an Diplom-Sozialpädagogin Ramona Stirtzel für die zweite Begutachtung.
Zu guter Letzt möchte ich meinen Eltern danken, die mich finanziell und seelisch unterstützt haben und mir letztendlich mein Studium und damit diese Diplomarbeit ermöglicht haben.
2
2 Einleitung 2.1 Problemstellung und Zielsetzung
Seit jeher wird von der Sozialen Arbeit erwartet, mit begrenzten Ressourcen ihrem beruflichen Auftrag gerecht zu werden und effizient Hilfe zu leisten. Dieser Herausforderung muss sich die Profession ebenfalls im Krankenhaussektor unter fortwährenden Kosteneinsparungsdebatten stellen.
Die Krankenhaussozialarbeit ist insofern unentwegt einer Doppelbelastung ausgesetzt. Sie bewegt sich täglich im Spagat zwischen den Bedürfnissen der Patienten im Mittelpunkt ihres beruflichen und ethischen Handelns und den wirtschaftlichen Interessen der Institution. In der vorliegenden Arbeit werden somit dem fachlichen Selbstverständnis und den eigenen Ansprüchen der Krankenhaussozialarbeit die ökonomischen Forderungen des Krankenhauses sowie die unterschiedlichen Erwartungen der Ärzte, des Pflegepersonals und der Patienten gegenübergestellt.
Vor dem Hintergrund dieser Gegenüberstellung ergibt sich folgender grundlegender Konflikt:
1. Die Krankenhaussozialarbeit orientiert sich in ihrem Handeln getreu ihren beruflichen und ethischen Grundprinzipien an dem Patienten und seinen individuellen Bedürfnissensie stellt den Menschen in den Mittelpunkt.
2. Das Krankenhaus ordnet sich viel mehr dem ökonomischen Leistungsdenken unter als humanistischen, am Menschen und seiner Würde orientierten Zielen - nicht die Ethik, sondern das Geld bestimmt.
Ausgehend von diesen Hypothesen soll in der Arbeit erörtert werden, ob die Krankenhaussozialarbeit im Zuge der zunehmenden Ökonomisierung im Krankenhaus sowohl ihren beruflichen Ansprüchen - Patientenzentriertheit und Psychosoziale Beratung - als auch den aktuellen Anforderungen - Kosteneinsparung durch Verweildauerverkürzung bzw. gezieltes Entlassungsmanagement - gerecht werden kann. Gleichzeitig soll geprüft werden, inwiefern sich letztendlich die Ansprüche der Krankenhaussozialarbeit mit dem angestrebten Ziel der Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus vereinbaren lassen.
3
2.2 Literaturüberblick
In der Fachliteratur gibt es zum Bereich Krankenhaussozialarbeit zahlreiche Publikationen, wie zum Beispiel diverse Grundsatzpapiere mit Richtlinien und Standards zum Arbeitsfeld sowie eine mehrmals jährlich erscheinende Fachzeitschrift von der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V., verschiedene Arbeiten u. a. von Professoren des Fachbereiches Sozialarbeit, wie etwa Peter Reinicke und Harald Ansen, die sich intensiver mit diesem Gebiet beschäftigen, oder auch von Sozialarbeitern, die im Krankenhaus beruflich tätig sind.
Einige dieser Veröffentlichungen beziehen sich auf allgemeine Inhalte, wie etwa auf die Rahmenbedingungen (z.B. rechtliche Grundlagen), das Leistungsspektrum, das Tätigkeitsprofil, die methodischen Ansätze (z.B. psychosoziale Beratung) oder die Zukunftsperspektiven der Krankenhaussozialarbeit. Andere beinhalten verschiedene Untersuchungen, wie zum Beispiel
- eine von der Deutschen Vereinigung in Auftrag gegebene Evaluationsstudie über den psychosozialen Betreuungs- und Beratungsbedarf von Patienten während einer Krankenhausbehandlung,
- eine Projektstudie über die Möglichkeiten und Grenzen des Sozialdienstes im Krankenhaus unter Leitung von Prof. Dr. Herbert Viefhues,
- eine von Prof. Dr. med. Hans Ulrich Senftleben herausgegebene empirische Untersuchung in hessischen Krankenhäusern des somatischen Versorgungsbereiches zur Erhebung von Daten zur Funktion, zum Leistungsspektrum und zur personellen Besetzung von Krankenhaussozialarbeitern, um eine empirisch fundierte Personalbemessung zu erarbeiten, und
- eine Studie zum beruflichen Alltag von Sozialarbeiterinnen und Ärzten im Krankenhaus von Heinrich Bollinger und Joachim Hohl.
Vereinzelt werden in den Publikationen Themen, wie ethische und ökonomische Aspekte sowie Selbst- und Fremdverständnis der Krankenhaussozialarbeit, aufgegriffen. Das Bewusstsein über die Spannung zwischen dem beruflichen Selbstverständnis, den darauf einflussnehmenden ökonomischen Anforderungen des Krankenhauses sowie den Erwartungen der Ärzte und des Pflegepersonals wird in der Literatur ansatzweise deutlich.
4
Arbeit zitieren:
Elisabeth Lier, 2005, Krankenhaussozialarbeit im Spannungsfeld zwischen berufsethischem Selbstverständnis und ökonomischer Fremdbestimmung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Antonovskys Modell der Salutogenese und sein Stellenwert in der aktuel...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 26 Seiten
Gesundheit und Krankheit als Gegenstand der wissenschaftlichen Forschu...
Hausarbeit, 9 Seiten
Das Selbstkonzept - Vergleich der Ansätze zur Selbstkonzeptforschung v...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 10 Seiten
Maßnahmen gegen die Finanzkrise
Der G20 Action Plan
Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Die Arzt-Patienten-Beziehung bei Parsons und Freidson.
Soziologie - Medizin und Gesundheit
Seminararbeit, 16 Seiten
Mensch und Gesundheit - Theorien von Gesundheit und Krankheit
Hausarbeit, 14 Seiten
Die Effizienz der Fiskalpolitik der Bundesrepublik Deutschland und der...
VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
Diplomarbeit, 97 Seiten
Das Gesundheitskonzept von A Antonovsky. Zur Bedeutung der Salutogenes...
Hausarbeit, 18 Seiten
US-Finanzkrise: Ursachen, Wirkungen und Politikoptionen
Diplomarbeit, 126 Seiten
Das Sozialisationskonzept von K. Hurrelmann - Zur Bedeutung der Sozial...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 20 Seiten
Finanzkrise ab 2007 - Keynesianische Politik zu Zeiten der Globalisier...
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Der personzentrierte Ansatz in der Krisenberatung
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 19 Seiten
Der Zusammenhang zwischen Erwerbsarbeit und Armut in der Bundesrepubli...
Hausarbeit, 17 Seiten
Wandel auf der Ebene der Organisation: Darstellung und Bewertung der A...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 48 Seiten
Elisabeth Lier's Text Krankenhaussozialarbeit im Spannungsfeld zwischen berufsethischem Selbstverständnis und ökonomischer Fremdbestimmung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Elisabeth Lier hat den Text Krankenhaussozialarbeit im Spannungsfeld zwischen berufsethischem Selbstverständnis und ökonomischer Fremdbestimmung veröffentlicht
Elisabeth Lier hat einen neuen Text hochgeladen
Eine Einführung für Juristen
Niels Petersen, Emanuel V. Towfigh
Ein Lehrbuch für Pflegeberufe
Martina Hiemetzberger, Irene Messner, Michaela Dorfmeister
Die Bundeswehr heute: Berufsethische Perspektiven für eine Armee im Ei...
Thomas Bohrmann, Gottfried Küenzlen, Jochen Bohn
0 Kommentare