Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis .........................................................................................II
Abkürzungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
2 Einführung in die klassische Netzplantechnik und den Ansatz der Kritischen
Kette“......................................................................................................................2
2.1 Die Terminplanung im Projektmanagement 2
2.2 Klassische Netzplantechnik 3
2.2.1 Einführung grundlegende Begriffe und Arten 3
2.2.2 Aufbau und Planung 3
2.3 Konzept der Kritischen Kette 5
2.3.1 Einführung grundlegende Begriffe und Arten 5
2.3.2 Aufbau und Planung 6
3 Vergleichende Darstellung der klassischen Netzplantechnik und des Ansatzes
der Kritischen Kette 8
3.1 Projektdauer und Projektrisiko 8
3.1.1 Projektdauer und Effizienz 9
3.1.2 Projektrisiko und Kosten 12
3.2 Zusammenfassung 13
4 Fazit 16
Literaturverzeichnis IV
I
Abbildungsverzeichnis
Darstellung 1: Versteckte Sicherheiten 5
Darstellung 2: Multitasking 8
Darstellung 3: Staggering 8
Darstellung 4: Puffer Report ( Buffer Reporting ) 11
II
Abkürzungsverzeichnis
CPM …… Critical path method CCPM …… Critical-Chain-Projektmanagement FAZ …… Frühester Anfangszeitpunkt FEZ …… Frühester Endzeitpunkt FP …… Freie Pufferzeit FRP …… Freie Rückwärtspufferzeit GP …… Gesamte Pufferzeit MPM …… Metra-Potential-Method NPT …… Netzplantechnik PERT …… Program Evaluation and Review Technique PM …… Projektmanagement SAZ …… Spätester Anfangszeitpunkt SEZ …… Spätester Endzeitpunkt TOC …… Theory of Constraints UP …… Unabhängige Pufferzeit
1 Einleitung
Prinzipielles Ziel des Projektmanagements ist es, Projekte, unter optimaler Verwendung von erhältlichen Ressourcen termin- und zielgerecht abzuschließen. 1 Durch zahlreiche Studien wird jedoch belegt, dass das in der Realität nicht immer gelingt. 2 Teilweise wird
nur ein Achtel der Projekte termingerecht fertig gestellt und das, obwohl vom Manage- ment präzise Terminplanungen durchgeführt wurden. 3 Viele Projekte werden sogar auf- grund der Verspätungen ganz aufgegeben. 4 Es stellt sich die Frage, wieso es in der Pra-
xis immer wieder zu Terminverzögerungen kommt und wieso die Techniken zur Pla- nung, Steuerung und Kontrolle von Projekten nicht den gewünschten Effekt bringen. Revolutionäre Erkenntnisse im Projektmanagement sind rar. Mein Ziel ist es daher, die klassische Netzplantechnik sowie die neue Methode der „Kritischen Kette“ kurz vorzu- stellen und vergleichend zu betrachten. In der Literatur wird größtenteils konstatiert, dass durch die Anwendung des neuen Konzepts eine kürzere Projektlaufzeit erreicht wird. Anhand zweier Kriterien, Projektdauer und Projektrisiko, versuche ich dieses zu prüfen und zu ergründen, in welchem Konzept das Problem der Projektverzögerung bessere Berücksichtigung findet. In welcher Methode werden effektivere und erfolgrei- chere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen?
1 Vgl. Litke, H.-D., Projektmanagement Handbuch, 2005, S.458.
2 Vgl. Leach L.P., Critical Chain Project Management, 2000, S. 2 m.w.N.; vgl. dazu auch Litke, H.-D., Projektmanagement Handbuch, 2005, S.458.
3 Vgl. Chan, D.W.M.; Kumaraswamy, M.M., Comparative Study, 1997, S.55 f.
4 Vgl. Litke, H.-D., Projektmanagement Handbuch, 2005, S.458.
2 Einführung in die klassische Netzplantechnik und
den Ansatz der „Kritischen Kette“
2.1 Die Terminplanung im Projektmanagement
Gemäß DIN 69901 ist Projektmanagement mit der Führung der Projektabwicklung gleichzusetzen. Sie zählt als zum Projektmanagement gehörig auf: "Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel.“ 5 Ein Projekt ist nach DIN 69901 ein “Vorhaben,
das im wesentlichen [sic!] durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B.
- Zielvorgabe
- zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen
- Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben
- projektspezifische Organisation.“ 6
Das Ressourcen- und Terminmanagement spielt im Aufgabenkreis des Projektmanage- ments zur Planung und Steuerung von Projekten eine bedeutende Rolle. Die Ressour- cenplanung steuert den zeitlichen Einsatz der beteiligten Ressourcen unter Berücksich- tigung ihrer Verfügbarkeit. Ein bedeutendes Instrument des Terminmanagements ist der Netzplan, der schon in einer frühen Phase des Projekts Unterstützung bei der Projekt- planung liefert. 7 Er stellt eine Vielzahl von Terminen meist in graphischer oder tabella- rischer Form dar. 8 Hilfsmittel bei der Planung von Projekten wurden bereits Ende des
19. Jahrhunderts eingesetzt.
5 Bechler, K.J.; Lange D., DIN Normen, 2005, S. 56.
6 Bechler, K.J.; Lange D., DIN Normen, 2005, S. 56.
7 Vgl. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement, Fachmann, 2004, S. 521. 8 Vgl. Eidgenössische Personalamt, Projektmanagement Glossar, 2005, S. 55.
Arbeit zitieren:
Dominik Meyer, 2006, Vergleichende Darstellung der klassischen Netzplantechnik und des Ansatzes der „Kritischen Kette“ , München, GRIN Verlag GmbH
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