Vorwort
Der Begriff Sozialraum ist mir das erste Mal im Studienprojekt Jugendarbeit begegnet. Im Verlauf des dritten Semesters wurde mir Schritt für Schritt klar, dass es sich nicht nur um eine sozialgeographische Einheit handelt, sondern Handlungsansätze wie sozialräumliche Jugendarbeit, Sozialraumorientierung in der Jugendhilfe und sogar die Lebensweltorientierung damit verbunden sind. Der Begriff Gemeinwesenarbeit löste bei mir im ersten Moment Assoziationen zu einem spießigen, fürsorglichen Ansatz der Sozialen Arbeit aus. Bei näherer Auseinandersetzung mit diesem Arbeitsprinzip war ich positiv überrascht, aber auch irritiert, da in der Literatur häufig von deren Ende gesprochen wurde. Momentan absolviere ich mein Praktikum in einem Bürgerzentrum. Bereits in der ersten Woche lief mir der Begriff Gemeinwesenarbeit mehrmals über den Weg und ich möchte das Praktikum auch nutzen um die heutige Praxis dieses Ansatzes kennen zu lernen. Ein anderer Begriff, der im Studium häufig gefallen ist, ist Quartiermanagement. Meist in Verbindung mit dem Förderprogramm „Die Soziale Stadt“. Thema dieser Hausarbeit ist es beide Begriffe zu klären und die enge Verbindung, die es scheinbar gibt, zu untersuchen. Zum Abschluss möchte ich mich, aus dem Blickwinkel des Arbeitsprinzips Gemeinwesenarbeit, positionieren in wie weit Quartiermanagement ein Handlungsfeld Sozialer Arbeit ist und in Zukunft vermehrt sein kann.
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?
Inhaltsverzeichnis
1 Gemeinwesenarbeit 3
1.1 GWA als Import und Dritte Methode 3
1.2 GWA - Mehr als die Dritten Methode 6
1.3 Stadtteilbezogene Soziale Arbeit 10
2 Quartiermanagement 12
2.1 Entwicklungen und Einflüsse 12
2.1.1. Neue Steuerung 12
2.1.2. Stadtentwicklung 12
2.1.3. Gemeinwesenarbeit 13
2.2 Stadtentwicklung und Spaltung im 20. Jahrhundert 13
2.3 Quartiermanagement und „Die Soziale Stadt“ 17
3 Quartiermanagement Handlungsfeld Soziale Arbeit? 25
4 Literaturverzeichnis 28
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?!
_________________________________________________________________________________________________________________________
1 Gemeinwesenarbeit
1.1 GWA als Import und Dritte Methode
Zu Beginn meiner Hausarbeit möchte ich mich mit der Gemeinwesenarbeit (GWA) auseinandersetzten. Die Gemeinwesenarbeit hat über die Soziale Arbeit hinaus die bundesrepublikanische Gesellschaft geprägt. Von den Konzepten des bürgerschaftlichen Engagements, des Empowerments, der lokalen Agenda 21 bis zu Sozialraumbudgets, insbesondere für Hilfen zur Erziehung nach § 27 SGB VIII in der Kinder- und Jugendhilfe, sind die GWA-Ansätze zu finden. Jedoch hat die Gemeinwesenarbeit keine wirkliche Tradition in Deutschland. Die zwei bedeutsamsten Projekte waren nach der Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts die Hamburger Volksheime und die SAG Ost in Berlin. Diese Projekte blieben jedoch einzigartig und hatten kaum Einfluss auf den später einsetzenden Theoriediskurs in Deutschland. Die geistigen Väter und Mütter der deutschen Projekte wirkten in Großbritannien, den USA und Kanada. Hier entwickelten sich bereits in den 70er Jahre des 19. Jahrhunderts Projekte die unter der „Settlement-Bewegung“ zusammengefasst werden.
In Großbritannien setzte die Industrialisierung zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu erst ein. Die dadurch entstandenen sozialen Probleme für die proletarische Unterschicht, welche als „Soziale Frage“ bezeichnet wird, lies auch einige Vertreter der Mittel- und Oberschicht nicht unberührte. Diese Verelendung des Proletariats und die Spaltung der Industriegesellschaft beschäftigte Wissenschaftler wie John F.D. Maurice und Arnold Toynbee. Sie vertraten jedoch kein klassenkämpferisches Konzept wie es Karl Marx und Friedrich Engels entwickelten, sondern appellierten an die christliche Nächstenliebe und den Verzicht auf das freie Spiel der marktwirtschaftlichen Kräfte, welche für das Elend mitverantwortlich waren. Insbesondere die Ignoranz und Tatenlosigkeit der Oberschicht, im Bezug auf diese gesellschaftliche Misere, lies sie zum Handeln übergehen. Zu Beginn taten die jungen Professoren das was sie am besten konnten. Sie veranstalteten öffentliche Vorlesungen in den Armenvierteln und wollten das bis dahin gehütete Wissen der Oberschicht an die Unterprivilegierten weitergeben, in der Hoffnung dies könnte zu einer Emanzipation des Proletariats führen. Die Professoren und ihre Studenten waren davon überzeugt, dass nur eine Versöhnung der Klassen eine Verbesserung der Situation für die Armen bringen
3
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?!
_________________________________________________________________________________________________________________________ kann. Arnold Toynbee ging einen Schritt weiter und verbrachte seine Ferien im Londoner Armenviertel Whitechapel. Die Idee sich als Vertreter der Mittelschicht in einem Armenviertel niederzulassen (= to settle) wurde erst nach Toynbees frühen Tod in die Praxis umgesetzt. Ziel dieser „Settlements“ war es zum einen als Vertreter der Mittelschicht die Lebensbedingungen kennen zu lernen und zum anderen vor Ort, im Sozialraum, in der Lebenswelt der KlientInnen zu arbeiten und zu helfen. Man ging davon aus, dass wenn die Mittelschicht von den Lebensbedingungen der ArbeiterInnen unmittelbar Kenntnis erlangt und es zu Freundschaften und Sympathien kommt, dies zu einer Bewusstseinsveränderung der Mittelschicht führt und die Basis für zukünftige gesellschaftspolitische Verbesserungen für die ArbeiterInnen darstellt. Samuel Barnett und seine Frau Henrietta Barnett gründeten 1884 „Toynbee Hall“ als erstes „Settlement“ im Osten von London. Die Hilfe, die man den ArbeiterInnen hier bot, sollte ihnen „Wege zur Selbsthilfe weisen und Verständnis zwischen Besitzenden und Besitzlosen wecken“ (Oleschlägel 2001a, 655). So wurden Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und Beratung angestoßen. Neben der Praxis wurde aber auch Forschung betrieben um die Problemlagen ursächlich zu behandeln. Der Großteil der Arbeit wurde von Studenten übernommen, die als zukünftige Verantwortungsträger und Bindeglieder in die Kreise der Mittel- und Oberschicht für die Belange der ArbeiterInnen gewonnen wurden. In wenigen Jahrzehnten wuchs die „Settlement-Bewegung“ heran und feierte in den USA und Kanada weitere Erfolge. Sie entwickelte sich hier zur Gemeinwesenarbeit und wurde als Dritte Methode, neben Einzelfallhilfe und sozialer Gruppenarbeit wissenschaftlich anerkannt. Der Leitgedanke, durch Soziale Arbeit in der Lebenswelt der KlientInnen auch politische Veränderungen zu erwirken und parteiisch auf deren Seite zu stehen, setzte sich auch in der weiteren Entwicklung fort.
Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges ging man in West-Deutschland zur Tageordnung über und genoss die Früchte des Wirtschaftswunders. Die Soziale Arbeit hatte in den 50er und 60er Jahren einen rein fürsorglichen Charakter. „In der Praxis dominierte damals ein auf Personen zugeschnittener Arbeitsstil: die FürsorgerInnen verstanden sich als caritativ helfende Menschen, die mit großem Herz, viel Engagement […] den Armen und Schwachen zur Seite standen“ (Hinte 2001a, 74). An den Ausbildungsstätten Sozialer Arbeit wurden die aus den USA importierten Konzepte der Gemeinwesenarbeit begeistert aufgenommen. In der Praxis kommt es in den 60er Jahren zu einer Professionalisierung. Die
4
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?!
_________________________________________________________________________________________________________________________ Zuständigkeiten der FürsorgerInnen wurden mit dem Interesse einer Efektivierung spezialisiert. Die Probleme wurden in Fälle mit festumrissenen Hilfeleistungen zergliedert. „So kommt es vor, dass […] an einem Menschen gleich ein ganzes Heer von Professionellen herumwerkelt“ (Hinte 2001a, 75). Ein generelles Problem der Sozialen Arbeit war und ist, dass sie erst reagiert wenn Menschen auffällig geworden sind und dann mit einem für den Sozialarbeiter „richtigen“ Menschenbild konfrontiert werden. Die Vorstellung der SozialarbeiterIn von einem „richtigen“ Leben werden Gegenstand der Hilfe und verleiten zu einer Pädagogisierung. Der Helfende will den Hilfesuchenden, im schlimmsten Fall, nach seinem Bild formen. Diese Subjekt-Objekt-Beziehung lässt oft einen anderen Lebensentwurf nicht zu. Durch die Stagnation des wirtschaftlichen Aufschwungs Mitte der 60er Jahre kam es zu einem sozialen Abstieg von Bevölkerungsgruppen. Die ersten Wirtschaftskrisen der noch jungen Bundesrepublik leiteten auch eine Finanzkrise der Öffentlichen Hand ein und damit Sparmaßnahmen für dringend benötigte soziale Programme. Es häuften sich soziale Brennpunkte in Obdachlosenquartieren und Neubauvierteln, die mit den bekannten Methoden der Einzelfall- und Gruppenarbeit nicht in den Griff zu bekommen waren. Die Gemeinwesenarbeit wurde als neues Instrument eingesetzt und hatte als Leitziel die benachteiligten Quartiere zu lebendigen Gemeinwesen zu entwickeln, indem sie die Bewohner aktiviert und unterstützt und die materielle und infrastrukturelle Ausstattung der Quartiere fördert. Methodisch war die Gemeinwesenarbeit eher pragmatisch orientiert und setzte die aktivierende Befragung des öfteren ein. Für den Staat war die GWA ein nützliches Frühwarnsystem was soziale Beränderungen in Brennpunkten betrifft.
Mit der 68er Studentenbewegung und der Politisierung der Wissenschaft wurde auch die Gemeinwesenarbeit vorangetrieben.
„Die war die Zeit der großen Projekte, die unter Mitarbeit von Studenten entstanden, oft von ihnen initiiert wurden[…]. Das Instrumentarium der GWA wurde durch Elemente der Sozialwissenschaften (Handlungsforschung) und der studentischen Politik (go in; Stadtteilzeitungen etc.) erweitert. Probleme wurden in gesamtgesellschaftliche Verursachungszusammenhänge gestellt“ (Oelschlägel 2001a, 657). Bis in die Mitte der 70er Jahre war die Gemeinwesenarbeit sehr vielschichtig. Es gab unterschiedliche Ansätze die unteranderen von den amerikanischen Wissenschaftlern Alinsky und Ross geprägt wurden. Die Ansätze unterschieden sich zum einen in der Rolle der SozialarbeiterIn zum anderen im Verhältnis zum Staat beziehungsweise zum gesellschaftlichen System. Der reformpädagogische Ansatz und der katalytisch-
5
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?!
_________________________________________________________________________________________________________________________ aktivierende Ansatz setzten sich in der Praxis durch. Die Gemeinwesenarbeit wurde als dritte Methode Bestandteil der Ausbildung von SozialarbeiterInnen.
1.2 GWA - Mehr als die Dritten Methode
Anfang der 80er Jahre nimmt Dieter Oelschlägel die Diskussion um Gemeinwesenarbeit auf und fragt inwieweit es noch zutreffend ist, von Gemeinwesenarbeit als Dritte Methode zu sprechen. Für Oelschlägel hat sich die Gemeinwesenarbeit weiter entwickelt und stellt keinen geschlossen Block als Methode bzw. als Arbeitsfeld mehr dar. Gemeinwesenarbeit hat zu Beginn der 80er Jahre, so Oelschlägel, als Arbeitsfeld an Bedeutung verloren. In der Sozialen Arbeit hat sich jedoch das Prinzip der Gemeinwesenarbeit mit seinen Elementen (Ressourcenorientierung, Sozialraumorientierung, Aktivierung und Beteiligung, Vernetzung) weit verbreitet und neue Entwicklungen bewirkt. Dieter Oelschlägel unterscheidet nun den Begriff Gemeinwesenarbeit in das Arbeitsfeld Gemeinwesenarbeit, wofür Institutionen eingerichtet werden und Personal eingestellt wird, und das Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit als grundsätzliche Herangehensweise an soziale Probleme, nach den Standards der Gemeinwesenarbeit.
Im Folgenden möchte ich kurz darstellen welche Faktoren zur dieser Entwicklung bei Oelschlägel führten und welche Standards die Gemeinwesenarbeit auszeichnen. Anfang der 80er Jahre sind viele Projekte der Gemeinwesenarbeit verschwunden. Die Praxis der Gemeinwesenarbeit, die durch die studentischen Projekte vorangetrieben wurde, erfuhr durch ihre systemkritische Ausrichtung wenig Unterstützung durch öffentliche Institutionen oder wurde zum Teil von ihr abgewickelt. Gemeinwesenarbeit war für die etablierte Soziale Arbeit immer mit einem „linken“ Lack überzogen und so stigmatisiert. Die Inhalte der GWA wurden jedoch von der Sozialen Arbeit übernommen.
Die 80er Jahre werden durch einen gesellschaftlichen Modernisierungsprozess gesellschaftsstrukturell verändert. Der Sozialwissenschaftler Ulrich Beck führt den Begriff der Individualisierung in die Diskussion ein. Hierbei unterscheidet Beck drei Dimensionen dieses Prozesses. Die traditionellen Sozialformen und -bindungen, wie Klasse, sind durch die Steigerung des Einkommen und Vermögenszuwächse des Wirtschaftswachstums scheinbar aufgelöst. Die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen und Regulierungen haben traditionelle Herrschafts- und Versorgungszusammenhänge überflüssig gemacht und traditionelle Milieus aber auch funktionierende
6
Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement - QM Handlungsfeld Sozialer Arbeit?!
_________________________________________________________________________________________________________________________ Gemeinwesen - Beispiel: das proletarische Milieu mit seiner Vielfalt an Organisationen und Vereinen - aufgehoben. Diese Dimension nennt Beck „Freisetzungsdimension“. Die zweite Dimension - „Entzauberungsdimension“bezeichnet den Verlust von tradierten Normen, Werten und Sicherheiten durch die Individualisierung aller sozialer Gruppen. Und die dritte Dimension bezeichnet Beck als „Kontroll- bzw. Reintegrationsdimension“. Durch die Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse beziehungsweise durch den Verlust der Arbeit entstehen neue Lebensentwürfe. Auch die Zunahme von „Single“-Haushalten und die steigende Anzahl allein erziehender Eltern führen zu neuen Lebensformen und Lebensweisen und einer Bedeutungsminderung der traditionellen Familie mit ihren erbrachten sozialen Dienstleistungen. Die Individualisierung beschreibt das Loslösen der Menschen aus traditionellen Zusammenhängen, Normen und Sicherheiten. Die Modernisierungsrisiken - Beck meint damit Zivilisationskrankheiten, Ozonloch, nukleare Verseuchung - werden von den Menschen als universelle Risiken wahrgenommen denen man sich nicht entziehen kann und die die Menschen verängstigen. Ich würde heute auch die Arbeitslosigkeit hinzuzählen. Diese „Risikogesellschaft“ versucht ihre Angst individuell zu verarbeiten indem sie sich in ihre kleinen Rückzugsräume begeben. „Viele Menschen haben es verlernt, soziale Netze zu knüpfen. Andere haben keine oder nur begrenzte Möglichkeiten dazu. Das gilt für den materiellen Aspekt […] ebenso wie für den sozialen Aspekt […], für den psychischen (Isolation) ebenso wie für den sprachlichen (Ausländer, schichtspezifische Sprachbarrieren) Aspekt“ (Oelschlägel 2001b, 95).
Sozialzusammenhänge und funktionierende Gemeinwesen zerfallen. Am deutlichsten war dies in den Neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung zu beobachten. Hier liefen die Transformationsprozesse in einer atemberaubenden Geschwindigkeit ab und haben sich der westdeutschen Situation bald angenährt. Diese gesellschaftlichen Veränderungen haben unmittelbare Auswirkungen auf die entstehenden sozialen Probleme und somit Konsequenzen für die praktische Arbeit der Gemeinwesenarbeit.
Die Gemeinwesenarbeit, als Arbeitsfeld und Arbeitsprinzip, versteht sich als sozialräumliche Strategie einer professionellen Sozialen Arbeit. Sie ist nicht pädagogisch auf einzelne Individuen gerichtet, sondern arbeitet mit den Ressourcen des Sozialraums und denen seiner BewohnerInnen. Die Veränderung der Lebensbedingungen ist eine Konsequenz aus der Arbeit im Sozialraum „wo die Menschen samt ihrer Probleme aufzufinden sind“ (Oelschlägel 2001b, 101).
7
Arbeit zitieren:
Eric Schley, 2005, Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Gemeinwesenarbeit: Stadtentwicklung, Soziale Stadt, Quartiersmanagemen...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 20 Seiten
Soziale Ungleichheit im Spiegel der Theorien Ulrich Becks und Pierre B...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 14 Seiten
Die deutsche Automobilindustrie in der nationalsozialistischen Kriegsw...
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Einfluss von Segregation auf die Integration von Migranten
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Seminararbeit, 21 Seiten
Über den Umgang mit Borderline-Patienten
Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
Studienarbeit, 20 Seiten
Ethnische Segregation in Deutschland – freiwillig oder erzwungen?
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Hausarbeit, 12 Seiten
Die Gemeinwesenarbeit als eine der drei Hauptinterventionsmöglichkeite...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 13 Seiten
Die Nozicksche Bessergestelltenkritik - Schwäche der Rawlsschen Gerech...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 19 Seiten
Entstehung und Verlust städtis...
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 33 Seiten
Gespaltene Städte - Soziale Ungleichheit und Segregation
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 33 Seiten
Zunehmende sozialräumliche Segregation und wachsende Ungleichheit in D...
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Soziale Stadt - Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Seminararbeit, 30 Seiten
Jenseits von Stand und Klasse? Thesen von Ulrich Beck zur Individualis...
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Rezension / Literaturbericht, 15 Seiten
Die Grenzen der Chancengleichheit nach Bourdieu
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Hausarbeit, 10 Seiten
Segregation in der Großstadt und Gemeinwesenarbeit
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 23 Seiten
Eric Schley's Text Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Eric Schley hat den Text Gemeinwesenarbeit vs. Quartiermanagement veröffentlicht
Eric Schley hat einen neuen Text hochgeladen
Entwicklungslinien und Handlun...
Simone Odierna, Ulrike Berendt
Grundlagen und Standards der Gemeinwesenarbeit
Ein Reader zu Entwicklungslini...
Wolfgang Hinte, Maria Lüttringhaus, Dieter Oelschlägel
Soziale Netzwerke und soziales Vertrauen in den Transformationsländern
Social Networks and Social Tru...
Klaus Roth
Familie, Soziale Netzwerke und Gesundheitspolitik
Family, Social Networks and He...
Klaus Eichner, Breno Fontes
0 Kommentare