II
Gliederung
1 Gang und Ziele der Arbeit 1
2 Allgemeine Grundlagen 1
2.1 Der Begriff „Kreditkarte“ 1
2.2 Wesen der Kreditkarte. 2
2.3 Kreditkartenausgabe 3
3 Kreditkartenarten 4
4 Zahlungsvorgang. 6
5 Kreditkartenbetrug 8
5.1 Missbrauch echter Karten. 8
5.1.1 Mögliche Tathandlungen 8
5.1.2 Haftung 9
5.2 Kartenfälschung. 11
5.2.1 Tathandlung. 11
5.2.2 Haftung 11
5.3 Schutzmaßnahmen 12
6 Zentrale Ergebnisse und Ausblick 14
7 Literaturverzeichnis 15
III
Abkürzungsverzeichnis
Rundfunkanstalten BGB EC KFZ PKW PIN PVC USA
Abbildungsverzeichnis
Vorder- und Rückseite einer Kreditkarte ................................2 Abb. 1
Zahlungsvorgang mit Vorlage der Kreditkarte ............................... 6 Abb. 2
1
1 GANG UND ZIELE DER ARBEIT
Das meistgenutzte elektronische Zahlungsmittel weltweit ist die Kreditkarte. Für die mehr als 1,8 Milliarden in Umlauf gebrachten Karten gibt es etwa 15 Millionen Akzeptanzstellen (vgl. Kretschmar 2005, S. 79, 92). Grund genug dieses Instrument zur elektronischen Zahlung näher zu untersuchen.
In vorliegender Arbeit wird zunächst ein Basiswissen vermittelt, worauf aufbauend die unterschiedlichen existierenden Kartenarten näher untersucht werden. Daran anknüpfend soll der Zahlungsvorgang mittels Vorlage der Kreditkarte durchleuchtet werden, bevor als Schwerpunkt der Seminararbeit mit dem Betrug ein zentrales Problem der Kreditkartenzahlung behandelt wird.
Ziel ist es, dem Leser ein grundlegendes Wissen über das Zahlungsmittel Kreditkarte zu vermitteln sowie ihn auf die Gefahren mit deren Umgang aufmerksam zu machen und ihn dadurch für den Kreditkartenbetrug zu sensibilisieren.
2 ALLGEMEINE GRUNDLAGEN
DER BEGRIFF „KREDITKARTE“ 2.1
Um mit „Kreditkarte“ den zentralen Begriff der vorliegenden Seminararbeit richtig einordnen zu können, soll dieser an hiesiger Stelle definiert werden. Demnach stellt die Kreditkarte eine Zahlungskarte dar, die den bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglicht (vgl. Teichmann u. a. 2001, S. 342).
2
Eine im Winter 2005 durchgeführte Umfrage bezüglich der Nutzung elektronischer Zahlungssysteme brachte das Ergebnis, dass dieser Begriff in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von 93,5% besitzt (vgl. Kretschmar 2005, S. 96), was die Relevanz der Kreditkarte in der heutigen Gesellschaft verdeutlicht.
WESEN DER KREDITKARTE 2.2
Das meist aus PVC bestehende Zahlungsmittel besitzt auf der Rückseite einen Magnetstreifen oder auf der Vorderseite einen Speicherchip, die es bei der Zahlung einem Lesegerät ermöglichen, zahlungsnotwendige Daten elektronisch auszulesen. 1 Die wichtigsten Informationen werden außerdem auf die Kreditkarte geprägt (Name des Karteninhabers, 16-stellige Kartennummer, Gültigkeitszeitraum). Des Weiteren befindet sich auf der Rückseite der „Plastikkarte“ ein Unterschriftsfeld, das vom Inhaber zu signieren ist sowie bei manchen Karten ein Lichtbild des Eigentümers. Abbildung 1 zeigt eine mögliche Vorderseite einer Kreditkarte (links) sowie ein Beispiel für eine Kartenrückseite.
Abbildung 1: Vorder- und Rückseite einer Kreditkarte (Quellen: Vorderseite: Internetseite Schulbank; Rückseite: Internetseite Viseca)
1 Mehr zum Zahlungsvorgang unter Gliederungspunkt 4.
Arbeit zitieren:
Marius Rieger, 2007, Das elektronische Zahlungsmittel Kreditkarte und mit ihr einhergehende Betrugsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Rechtsprobleme bei Zahlung mit Kreditkarte
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Seminararbeit, 24 Seiten
Marius Rieger hat den Text Das elektronische Zahlungsmittel Kreditkarte und mit ihr einhergehende Betrugsmöglichkeiten veröffentlicht
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