Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. 3
2 Begriffsklärungen - Erläuterung sozialistischer Fachtermini 4
3 Grundlegung: Darstellung der marxistischen Theorie sowie der daraus folgenden
DDR -Geschichtsschreibung zur „Frühbürgerlichen Revolution“ 8
3.1 Friedrich Engels: Der Deutsche Bauernkrieg 8
3.2 Allgemeine Darstellung der DDR-Geschichtsschreibung zum Thema
„Frühbürgerliche Revolution“ auf der Grundlage der Revolutionstheorie von Karl
Marx 11
4 „Bauernkrieg“ oder „Frühbürgerliche Revolution“? - Zur Entwicklung der
Bauernkriegsforschung in der DDR 17
4.1 Forschungsaufschwung zum 450. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges
17
4.2 Darstellungen ausgewählter DDR-Historiker. 19
4.2.1 Moisej M. Smirin. 19
4.2.2 Max Steinmetz 20
4.2.3 Günter Vogler. 22
4.3 Zusammenfassung. 22
5 Statt eines Fazits: Vergleichende kurze Darstellung der Bauernkriegsforschung
in der Bundesrepublik. 24
6 Auswahlbibliographie. 28
2
1 Einleitung
Der Bauernkrieg nahm in der Geschichtswissenschaft der DDR eine zentrale Rolle ein. Zum einen, da dieses Ereignis - ausgehend von Friedrich Engels' Bauernkriegswerk - die Stimmigkeit der Marxistischen Revolutionstheorie bzw. der Theorie des Historischen Materialismus beweisen sollte und zum anderen, weil die DDR den Bauernkrieg als Legitimationsgrundlage des eigenen sozialistischen Staates auf deutschem Boden heranzog. In dieser Arbeit nun sollen Bauernkrieg und Frühbürgerliche Revolution im Geschichtsbild der DDR dargestellt werden. Zu diesem Zweck werden zunächst im folgenden Kapitel grundlegende sozialistische Fachtermini glossarartig erläutert, um dadurch das tiefere Verständnis der Thematik zu fördern. Daraufhin folgt eine allgemeine Darstellung der DDR-Geschichtsschreibung zum Thema „Frühbürgerliche Revolution“ auf der Grundlage der Revolutionstheorie von Karl Marx sowie des
Bauernkriegswerkes von Friedrich Engels. An diese eher allgemein gehaltenen Kapitel knüpft ein Abschnitt zur Entwicklung der
Bauernkriegsdarstellung in der DDR mit Darstellungen ausgewählter DDR-Historiker an. Schließlich werden in einem weiteren Kapitel statt eines Fazits die Positionen der ostdeutschen Historiker jenen westdeutscher gegenübergestellt.
Als Quellen für die Darstellung der marxistischen Lehre wurden einige Werke und Aufsätze von Karl Marx und Friedrich Engels herangezogen, die größenteils in den so genannten „Blauen Bänden“, den Marx-Engels-Werken (MEW) veröffentlicht wurden. Es wurden diese Veröffentlichungen bevorzugtauch wenn diese die Schriften von Marx und Engels z.T. stark gekürzt bzw. nicht im Original-Wortlaut wiedergaben - da es sich schließlich um eine Darstellung der DDR-Sichtweise handelt und nicht um eine korrekte Wiedergabe der marxistischen Theorie. Zitiert wurden die Schriften aus den Marx-Engels-Werken grundsätzlich in folgender verkürzter Form: Titel des Autors: Titel der Schrift. In: MEW, betreffender Band.
3
2 Begriffsklärungen - Erläuterung sozialistischer Fachtermini
Dieser kurzen Einführung in die marxistische-leninistische Theorie soll noch vorausgeschickt werden, dass es sich hierbei ausschließlich um eine Wiedergabe besagter Theorie handelt.
Im sozialistischen Sprachgebrauch stellt eine Revolution 1 einen Umschlagsbzw. Übergangsprozess in der gesellschaftlichen Entwicklung dar, wobei eine ökonomische Gesellschaftsform durch eine andere abgelöst wird. Diesem Gedanken innewohnend ist das teleologische Prinzip der Höherentwicklung der menschlichen Gesellschaft von der Urgesellschaft 2 über die „Ausbeutergesellschaften“ 3 bis hin zum Kommunismus. Ist dieser höchste Punkt erreicht, erübrigen sich weitere Revolutionen, denn dann ist die Menschheit bei ihrem Endziel - dem „Paradies“ der klassenlosen Gesellschaft - angekommen. Geschichte 4 stellt hierbei im sozialistischen Sinne den stufenförmigen Verlauf des gesetzmäßigen ökonomischen
Entwicklungsprozesses der Gesellschaft dar. Diese marxistische Geschichtsphilosophie wird als „Historischer
Materialismus“ 5 bezeichnet. Zugrunde liegt ihr die marxistische Deutung der Arbeit 6 : Jegliche Form der Arbeit ist zum einen „eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen“ 7 und zum anderen die Grundbedingung jedes Menschseins: „Sie [die Arbeit] ist die erste Grundbedingung alles menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen. [...] Arbeit zuerst, nach und dann mit ihr die Sprache - das
1 Jander, Eckhard: Geschichte in Übersichten - Wissensspeicher für den Unterricht. Berlin, 1982. S. 28.
2 „Urgesellschaft“ wird in der sozialistischen Terminologie auch oft mit „Urkommunismus“ bezeichnet, d.h. der Kommunismus kann als ursprünglicher, natürlicher gesellschaftlicher Zustand der Menschheit gesehen werden - von dort aus hat die menschliche Sozialentwicklung ihren Ursprung genommen und wird natürlicherweise wieder zu diesem Ursprung zurückfinden.
3 Es gibt drei Formen der so genannten Ausbeutergesellschaften: die Sklavenhaltergesellschaft, der Feudalismus sowie der Kapitalismus. Zwischenformen werden hier nicht aufgeführt.
4 Jander: Geschichte in Übersichten. S. 16.
5 Regenbogen, Arnim; Meyer, Uwe (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Hamburg, 2005. S. 292.
6 Regenbogen; Meyer (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. S. 292.
7 Marx, Karl: Das Kapital I. In: MEW 23, S. 57. (MEW = Marx-Engels-Werke in 43 Bänden, (Ost-)Berlin, 1956 bis 1990).
4
sind die beiden wesentlichsten Antriebe, unter deren Einfluss das Gehirn eines Affen in das bei aller Ähnlichkeit weit größere und vollkommenere eines Menschen allmählich übergegangen ist. Mit der Fortbildung des Gehirns aber ging Hand in Hand die Fortbildung seiner nächsten Werkzeuge, der Sinnesorgane.“ 8
Diesen Definitionen liegt die geschichtsphilosophische Idee zugrunde, die Friedrich Engels in seiner Schrift „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“ 9 erläuterte und die auch schon im 1848 erschienenen „Kommunistischen Manifest“ 10 , dem von Marx und Engels verfassten Parteiprogramm des Bundes der Kommunisten, zu finden ist, dass: „[...] alle bisherige Geschichte, mit Ausnahme der Urzustände, die Geschichte von Klassenkämpfen war“. 11 Von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus bis zum Kapitalismus tritt das Kollektiv (d.h. die menschliche Gesellschaft) geschichtsmächtig auf, wobei die „Masse der Unterdrückten und Ausgebeuteten“ den Gang der Geschichte maßgeblich bestimmt. Als Klasse definierte der Sozialismus Menschengruppen, die sich vor allem
1. grundlegend nach ihrem Verhältnis (also Eigentum) zu den (an) Produktionsmitteln
2. nach ihrer Rolle in der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit 12 sowie
8 Engels, Friedrich: Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen. Unvollendetes Manuskript von 1876. Der Text ist innerhalb des Gutenbergprojektes online veröffentlicht: http://gutenberg.spiegel.de/engels/anteil/anteil.htm (mit Datum vom 14.08.2006).
9 Erstmalig erschienen 1882. In: MEW, Band 19. Der Text ist auch innerhalb des Gutenbergprojektes online veröffentlicht: http://gutenberg.spiegel.de/engels/utopie/me19_189.htm (mit Datum vom 14.08.2006).
10 Im Kommunistischen Manifest lautet das Zitat korrekt: „[...]dass demgemäß die ganze Geschichte der Menschheit (seit Aufhebung der primitiven Gentilordnung mit ihrem Gemeinbesitz an Grund und Boden) eine Geschichte von Klassenkämpfen gewesen ist“. Marx; Engels: Manifest der Kommunistischen Partei. Vorrede zur englischen Ausgabe von 1888. Der Text ist innerhalb des Gutenbergprojektes online veröffentlicht:
http://gutenberg.spiegel.de/marx/manifest/km_pref.htm#PREF1 (mit Datum vom 14.08.2006).
11 Engels, Friedrich: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. In: MEW 19, S. 208. Der Text ist auch innerhalb des Gutenbergprojektes online veröffentlicht: http://gutenberg.spiegel.de/engels/utopie/me19_189.htm (mit Datum vom 14.08.2006).
12 Arbeitsteilung bewirkt Abhängigkeiten im Sinne eines Verlustes der Selbstständigkeit und bedarf einer Koordinierung. Marx kritisierte an der kapitalistischen Arbeitsteilung, dass der Arbeiter vom Produkt seiner Arbeit entfremdet und die Bedeutung des einzelnen Arbeiters am Produktionsprozess herabgesetzt werde. Der einzelne Arbeiter sei lediglich ein kleines Rädchen im großen System. Dadurch sinke die Macht des Arbeiters und die Ausbeutung durch den Kapitaleigner (= Kapitalisten) steige. Vgl. Marx: Das Kapital I. In: MEW 23, besonders S. 122, 373 und 380. Vgl. auch Engels: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. In: MEW 19, S. 225.
5
3. nach ihrem Anteil am gesellschaftlichen Reichtum, über den sie verfügen,
unterscheiden. 13 Diese Eigentumsverhältnisse zu den Produktionsmitteln wurden als Produktionsverhältnisse bezeichnet. Diese stellen nach Marx die gesellschaftlichen Beziehungen dar, welche den Rahmen für die materielle Produktion bilden. 14
Die marxistische Lehre unterscheidet folgende Klassen voneinander: Grundbesitzer, Kapitaleigner (Bürger) und Proletarier (als Nichtbesitzende). Das grundsätzliche Unterscheidungsmerkmal dieser Klassen untereinander ist das Verhältnis zum Eigentum an den Produktionsmitteln. 15 Dieses ist ein ungleiches Verhältnis, welches auf Ausbeutung basiert und daher zu einer Rivalität der Klassen führt - Klassenkampf im sozialistischen Jargon. 16 Das Wesen der Ausbeutung besteht darin, dass sich die Eigentümer der Produktionsmittel („Ausbeuterklasse“ im sozialistischen Sprachgebrauch) große Teile des Mehrprodukts der unterdrückten und abhängigen Klasse (d.h. der ausgebeuteten Klasse) aneignen. Es gibt folgende Grundformen der Ausbeutung:
1. Feudalismus: Es werden Abgaben und Frondienste auf der Grundlage des Eigentums der Feudalherren an Boden geleistet, meist verbunden mit einer persönlichen Abhängigkeit der Bauern vom Grundherrn.
2. Kapitalismus: Dieser ist durch Lohnarbeit auf der Grundlage des Privateigentums der Kapitalisten an den Produktionsmitteln und der persönlichen Freiheit der Produzenten (die nicht über Produktionsmittel verfügen) gekennzeichnet. Der Kapitalismus stellt die geschichtlich letzte Form der Ausbeutung dar. 17
13 Jander: Geschichte in Übersichten. S. 19.
14 Vgl. „In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft [...]“. Marx: Zur Kritik der politischen Ökonomie. In: MEW 13, S. 8. Der Text ist innerhalb des Gutenbergprojektes online veröffentlicht: http://gutenberg.spiegel.de/marx/politoek/me13_007.htm (mit Datum vom 14.08.2006).
15 Jander: Geschichte in Übersichten. S. 19.
16 Jander: Geschichte in Übersichten, S. 12.
17 Jander: Geschichte in Übersichten, S. 12.
6
3 Grundlegung: Darstellung der marxistischen Theorie sowie der daraus folgenden DDR-Geschichtsschreibung zur „Frühbürgerlichen Revolution“
3.1 Friedrich Engels: Der Deutsche Bauernkrieg
Im Mai und Oktober 1850 veröffentlichte Friedrich Engels unter dem Eindruck der Märzrevolution von 1848/49 in der „Neuen Rheinischen Zeitung. Politischökonomische Revue“ 18 zwei Hefte mit dem Titel „Der Deutsche Bauernkrieg“. Engels Bauernkriegsschrift 19 ist - ebenso wie das Bauernkriegswerk von Wilhelm Zimmermann, auf den sich Engels explizit stützt 20 - zur Grundlage jeglicher Sichtweise auf den Bauernkrieg und die Reformation in der DDR-Geschichtswissenschaft geworden. Engels selbst wiederum nimmt die von Karl Marx begründete Revolutionstheorie und damit den in dieser Arbeit bereits angesprochenen historischen Materialismus zur Basis seiner Schrift zum Bauernkrieg.
Engels verteidigt die Märzrevolution von 1848/49, indem er auf die „revolutionäre Tradition des deutschen Volkes“ 21 verweist, die mit dem Bauernkrieg 1525 ihren Anfang genommen hätte. Er vergleicht den Kampf von 1848/49 mit jenem über 300 Jahre zuvor: „Die Klassen und Klassenfraktionen, die 1848 und 49 überall verraten haben, werden wir schon 1525, [...], als Verräter vorfinden“. 22 Der Bauernkrieg ist nach Engels Auffassung nicht religiös motiviert, sondern, ebenso wie die Revolution von 1848, ein politisch motivierter Klassenkampf. 1525 war die Religion keineswegs die Ursache, sondern nur ein Produkt jener Zeit, der historischen Entwicklungsstufe, auf der sich die Menschen damals befanden: „Meine Darstellung versuchte, [...], die Stellung der verschiedenen darin auftretenden Parteien, die politischen und religiösen Theorien, in denen diese Parteien über ihre Stellung sich
18 Karl Marx gab die Neue Rheinische Zeitung (NRhZ) seit 1848 in Köln heraus.
19 Engels, Friedrich: Der deutsche Bauernkrieg. Erstausgabe 1850 in der Neuen Rheinischen Zeitung. In: MEW 7, Ostberlin, 1960. Neuauflage aus dem Jahre 1870, In: MEW 16, Ostberlin, 1962.
20
„Sie macht keinen Anspruch darauf, selbständig erforschtes Material zu liefern. Im Gegenteil, der gesamte auf die Bauernaufstände und auf Thomas Münzer sich beziehende Stoff ist aus Zimmermann genommen.“ vgl. Engels, Friedrich: Vorbemerkung [zum Zweiten Abdruck (1870) „Der deutsche Bauernkrieg“]. In: MEW 16, S. 393.
21 Engels, Friedrich: Der deutsche Bauernkrieg. In: MEW 7, S. 329.
22 Engels, Friedrich: Der deutsche Bauernkrieg. In: MEW 7, S. 329.
8
Arbeit zitieren:
Ines Jachomowski, 2006, Bauernkrieg und Frühbürgerliche Revolution im Geschichtsbild der DDR, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Deutung des Bauernkrieges in der Geschichtsschreibung
Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
Seminararbeit, 31 Seiten
Friedrich Engels und der Bauernkrieg
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Die Nürnberger Gesetze (Unterrichtsentwurf Geschichte, 9. Klasse)
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Unterrichtsentwurf, 19 Seiten
Thomas Müntzer und der Bauernkrieg
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Religionslehrer/in sein - Rolle und Person
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit, 10 Seiten
Ursachen und Faktorenanalyse des Deutschen Bauernkrieges 1525
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Wandel des Lutherbildes in der DDR - eine Suche nach Motiven
Hausarbeit, 16 Seiten
Die Entstehung der Grünen - von der Bürgerinitiative zur Bundespartei
Politik - Politische Systeme - Historisches
Hausarbeit, 19 Seiten
Karl der Große - Kaiser wider Willen ?
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 10 Seiten
Matthäusevangelium 6,25-34 - Analyse der Perikope und Bedeutung des Wo...
Theologie - Biblische Theologie
Seminararbeit, 21 Seiten
„Cum autem Ecclesia sit in Christo veluti sacramentum...“ – Grundzüge ...
Theologie - Systematische Theologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Didaktische Leitlinien: Multiperspektivität und Fremdverstehen
Hausarbeit, 21 Seiten
Religionspädagogische Überlegungen zum Thema "Franz von Assisi&qu...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 89 Seiten
Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen - A...
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit, 10 Seiten
Analyse und Auslegung der Textstelle „Das Gleichnis vom Senfkorn“ (Mk...
Exegese neutestamentlicher Tex...
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit, 17 Seiten
Unterrichtsstunde: Den Männern untertan? Die Rolle der Frauen in der P...
Unterrichtsentwurf, 11 Seiten
Analyse einer Unterrichtsstunde nach dem Verfahren der Objektiven Herm...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 19 Seiten
Ines Jachomowski's Text Bauernkrieg und Frühbürgerliche Revolution im Geschichtsbild der DDR ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Ines Jachomowski hat den Text Bauernkrieg und Frühbürgerliche Revolution im Geschichtsbild der DDR veröffentlicht
Ines Jachomowski hat einen neuen Text hochgeladen
Die demokratische Revolution 1989 in der DDR
Eckart Conze, Katharina Gajdukowa, Sigrid Koch-Baumgarten
20 Jahre nach dem Kommunismus....
Hans-Joachim Veen, Peter März, Franz-Josef Schlichting
0 Kommentare