Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
0. Vorbemerkung 3
1. Frauenbilder zwischen Restauration und Revolution. 5
2. Verschiedene Frauen: Zur Genese eines Missverständnisses hinsichtlich Heines
„Verschiedenen“............................................................................................................... 9
3. Einzelinterpretationen: Heines Mädchen und Frauen 13
a) Seraphine 13
b) Angelique 15
c) Diana. 17
d) Hortense 18
e) Clarisse 20
f) Yolante und Marie 22
g) Emma 24
h) Friederike 25
i) Katharina 26
4. Vergleichende Schlussbetrachtungen: Die Darstellung der Frau in den
„Verschiedenen“............................................................................................................. 29
5. Literaturverzeichnis 32
2
0. Vorbemerkung
„…es ist noch kein Paradigmenwechsel, aber doch schon eine Trendwende: Nach der relativ ausgedehnten Periode, in der der politische Dichter und Schriftsteller Heine im Vordergrund des Interesses stand, holt nun der Liederdichter, der Liebeslyriker wieder auf“,
schrieb Bert Kortländer bereits 1991 1 . Auch die vorliegende Arbeit will sich Heines Liebeslyrik widmen, freilich ohne dabei darüber zu spekulieren, ob der vermeintlich neu erwachte restaurativ-apolitische Zeitgeist es ist, der solch ein Interesse begründen mag. Vielmehr soll hier, neben einer Untersuchung zur Darstellung der Frauen in Heines mit ihren Namen betitelten Gedichten im Buch „Verschiedene“ aus dem Band der „Neuen Gedichte“ 2 , auch der Versuch unternommen werden, diese Darstellungen vor dem Hintergrund der politisch-sozialen, sowie literaturhistorischen Verbildlichungen zu verstehen, denn
„Die Probleme der Liebe sind eng verbunden mit dem Problem der Geschlechter und mit der Wertung der Frau. Es ist ein Wechselverhältnis. Die Einschätzung der Liebe wirkt auf die Einschätzung der Frau. Und je größer die Werte sind, die man in der Frau sieht, desto höher denkt man von der Liebe zu ihr. So ist die Geschichte der Liebesauffassung nicht zu trennen von der Geschichte der Frauenauffassung“. 3
Liebeslyrik beschreibt stets eine Sichtweise, meist eine Sichtweise auf das andere Geschlecht und, wiederum mit wenigen Ausnahmen, da die Autoren, ob sie Petrarca, Shakespeare, John Donne, Goethe oder Heine heißen, Männer sind, eine Sichtweise auf Frauen. In der Liebeslyrik beschreibt ein literarisches männliches Ich eine - ebenso fiktionalisierte - Frau.
1 Bert Kortländer: Poesie und Lüge. Zur Liebeslyrik des „Buchs der Lieder“. In: Gerhard Höhn
(Hg.): Heinrich Heine. Ästhetisch-politische Profile. Frankfurt: Suhrkamp 1991
2 Manfred Windfuhr (Hg.): Heinrich Heine. Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke. Band
2: Neue Gedichte. Bearbeitet von Elisabeth Genton. Hamburg: Hoffmann und Campe 1983. Fortan als
„Düsseldorfer Ausgabe“ bezeichnet und DA abgekürzt. Die römischen Ziffern geben den Band an.
3 Paul Kluckhohn: Die Auffassung der Liebe in der Literatur der 18. Jahrhunderts und in der
deutschen Romantik. Halle: Niemeyer 1931, S. 3
3
Doch sind diese Fiktionalisierungen ja nicht ganz abzulösen von ihrem Entstehungshintergrund: vom Kontext des Werkes, in dem sie stehen, ebenso wenig wie von den Repräsentationen, die Frauen in anderen Medien abbilden, von philosophischen Betrachtungen der Frauenfrage und vom täglich gelebten Miteinander der Geschlechter.
Frauenbilder oder auch Wandlungen im Frauenbild sind also ein möglicher Einflussfak-tor in der Entstehung von Liebeslyrik. Daher soll in einem ersten Teil dieser Arbeit vor der eigentlichen Analyse der einzelnen Gedichte, der historische sowie der werkimmanente und gedankliche Kontext von Heines Liebesgedichten jener Zeit untersucht werden. Auf der anderen Seite steht jede Liebeslyrik klar im Einflussfeld der Gattung, der sie angehört. Deshalb soll auch die literarische Tradition der Liebeslyrik kurz dargestellt werden, um in einem nächsten Schritt darstellen zu können, in wie weit sich Heine auf diese Tradition bezieht. Entstanden sind die Liebesgedichte der „Verschiedenen“ schon vor der Veröffentlichung der „Neuen Gedichte“ 1844 4 . Doch auch, wenn Heine einige Gedichte schon vor seiner Zeit in Paris geschrieben hat 5 , so stammen doch die meisten von ihnen aus den Jahren 1831 bis 1840. Diese Zeit soll also den Rahmen für die Betrachtung der sozialen und politischen Stellung der Frau in der Zeit abgeben.
4 vgl. DA II, S. 238
5 DA II, S. 391
4
1. Frauenbilder zwischen Restauration und Revolution
Die Französische Revolution von 1789, in der jene geistesgeschichtlichen und philosophischen Gedanken der Aufklärung in Bezug auf die Menschenrechte und auf die Gleichheit zwischen den Menschen einen politischen Ausdruck suchten, blieb seltsam folgenlos für einen Großteil eben dieser Menschen: für die Frauen. Zwar manifestierten sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert in Europa die Gedanken über das Wesen der Frauen, wie sie sich unter dem Oberbegriff der „Querelle des femmes“ versammeln, bereits in Forderungen nach einer Gleichstellung mit dem Mann, zwar „stellte die Revolution auch die Ordnung der Geschlechterverhältnisse und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern in Frage“ 6 . Doch blieben konkrete politische Forderungen, wie die nach dem Frauenwahlrecht etwa, in der Revolution unerfüllt, und nur wenige Frauen kämpften mit Olympe Marie de Gouges, in den neu entstandenen Frauenclubs für die Sache der Revolution. Letztere verfasste 1791 sogar eine „Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne”, die sie selbstbewusst den Erklärungen der französischen Revolution entgegensetzte. 7 Die politische Realität aber sah anders aus, und so blieben die Frauen den Männern im alten Schutz-Gehorsam-Zusammenhang verbunden: Der Mann bot der Frau Schutz, und konnte als Gegenleistung von ihr Gehorsam erwarten. 8 So entsprechen
„Heines französische Jahre ... einem Zeitraum, in dem die Frauenbewegung erst mit der Julirevolution wieder zu erstarken beginnt, nachdem der während der französischen Revolution angebrochene politische Kampf der Frauen lediglich karge Ergebnisse gebracht und anschließend unter dem Druck der Restauration lange stagniert hatte.“ 9
Philosophischen Rückhalt erhielten diese Gesetze etwa bei Kant und Fichte, die befanden „daß der Frau aufgrund ihrer Abhängigkeit keine eigenständige bürgerliche
6 Elisabeth G. Sledziewski: Die Französische Revolution als Wendepunkt. In : George Duby und
Michelle Perrot: Geschichte der Frauen. Frankfurt a. M.: Campus Verlag 1994. S. 46-61, S. 46
7 Olympe Marie de Gouges: Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne. Auf deutsch
etwa nachzulesen auf: http://www.unifr.ch/privatrecht/Recht%20der%20Frau.htm (besucht am 10.11.06)
8 vgl. Ute Gerhard: Menschenrecht- Frauenrechte 1789. In: Viktoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.):
Sklavin oder Bürgerin? Französische Revolution und neue Weiblichkeit 1760-1830. Ausstellungskatalog.
Frankfurt/M. 1989. S. 55- 72. S. 62
9 Koon-Ho Lee: Heinrich Heine und die Frauenemanzipation. Stuttgart: Metzler 2005
5
Persönlichkeit zukommt (Kant). Wenn sie als Staatsbürgerin anerkannt wird (worauf Fichte besteht), muß sie notwendigerweise dem Mann die gemeinsame Vertretung dieser Staatsbürgerschaft anvertrauen“ 10 . Die Zeit der Restauration verwies die Frauen damit auf lange Zeit -zumindest was ihre politische Teilhabe anging - wieder ganz in die private Sphäre von Ehe und Familie. Die Frauen waren
„zweifellos unterdrückt, doch sie genossen dafür manche Entschädigung, die sie mit ihrer Lage versöhnen mochte. Sie waren relativ behütet, … Frauen des Bürgertums … lebten in einem Luxus, der seine Reize hatte. … Ihre Handlungsmöglichkeiten waren erheblich, zumal Privatsphäre und Status der Frau im 19. Jahrhundert aufgewertet wurden.“ 11
Im frühen 19, Jahrhundert änderte sich somit wenig an der politischen Rolle der Frau, im sozialen hingegen waren Veränderungstendenzen am Werk, die langfristig die gescheiterten Hoffnungen der französischen Revolution doch noch erfüllen helfen sollten. Von diesen Veränderungen waren teils auch die Liebe und mit ihr die Ehe betroffen. War die Ehe bis dato lediglich rational kalkulierter Gründungsakt des bürgerlichen Mikrokosmos und notwendige Voraussetzung zur Realisierung von Familienstrategien, verbanden die Menschen im frühen 19. Jahrhundert mit der Ehe zunehmend die „Forderung nach emotionaler und sexueller Erfüllung“ 12 . Vor allem die Bürger des späten 18. und des frühen 19. Jahrhunderts begannen, von einer idealen Liebe und dem idealen Partner zu träumen, „und eine Liebesvorstellung zu entwickeln, welche die Harmonie, ja völlige Übereinstimmung der sich liebenden Partner zu einer gesellschaftlichen Forderung erhob.“ 13 Diese Harmonisierung von Sinnlichkeit und Sittlichkeit konnte nach den Vorstellungen der Bürger der Epoche allerdings nur in der Ehe gelingen. Außerhalb der Ehe wurde dem „Jüngling und jungen Mann ein Äußerstes an Entsagungsbereitschaft abverlangt“, und es wurden lediglich das „keusche Schmachten, das Minniglich-Werbende, kurz der Wunsch nach einem ‚Bund der Herzen’ toleriert“ 14 .
10 Geneviève Fraisse: Von der sozialen Bestimmung zum individuellen Schicksal. In: George Duby
und Michelle Perrot: Geschichte der Frauen, a.a.O.. S. 63-95, S.67
11 Michelle Perrot: Rollen und Charaktere. In: Philippe Ariès und Georges Duby (Hg.): Geschichte
des privaten Lebens. Band 4: Von der Revolution zum Großen Krieg. Frankfurt: Fischer 1991, S. 127-
193, S. 145.
12 ebd, S. 139
13 Jost Hermand: Vom Buch der Lieder zu den Verschiedenen. Heines zweimalige
Partnerverfehlung. In: Gerhard Höhn (Hg.): Heinrich Heine. A.a.O., S. 214-235, S. 214
14 Jost Hermand, a.a.O., S. 215
6
Auch in der Lebenswelt der Frauen gab es starke Veränderungen: zumal Frauen der bürgerlichen Schichten waren zunehmend gebildet, belesen und welterfahren, waren gar, wie Rahel Varnhagen, Caroline Schlegel oder Bettina von Arnim, selbst literarisch tätig 15 In den Verbildlichungen von Frauen in der Literatur oder in der bildenden Kunst freilich gab es im 19. Jahrhundert wenig Veränderungen und wenig neue Konzepte: „Madonna, Verführerin, Muse - diese drei weiblichen Archetypen beherrschten die Vorstellungswelt des 19. Jahrhunderts. Sie tauchen auf allen - hohen und niedrigen -Ebenen der visuellen Kultur auf“ 16 . Dabei wurde zurückgegriffen auf ein aus der Antike über die Klassik tradiertes Repertoire an Verbildlichungen, denn „Wilhelm von Humboldt hatte in seiner Schrift 'Über die männliche und weibliche Form' (1795) argumentiert, daß nur durch ein Abstreifen alles Individuellen, der 'reine Geschlechtscharakter' zutage treten könne, und diese Aufgabe hätten am trefflichsten die griechischen Künstler bewältigt“ 17 In der Restaurationszeit fand also ein Bildkanon seine Fortführung, „in der jener Zwiespalt von hehren Ehefrauen und verruchten Huren in der männlichen Empfindungswelt etwas nachgerade Selbstverständliches war.“ 18 Diese Verbildlichungen finden sich auch in der Lyrik: neben den Verbildlichungen des Petrakismus mit seiner entsagungsvoller Anbetung einer als unerreichbar, in ewig gleichen Bildern beschriebenen Frau (Madonna), treten in der Anakreontik eine diesseitig-sinnliche Darstellung der Frau, die vor allem ihrer körperlichen Vorzüge beschrieb und im „carpe-diem“ ihre sinnspruchhafte Zusammenfassung erfuhr (Verführerin), und in der Erlebnislyrik Goethescher Prägung oder in der Romantik die Verbildlichung der Frau als Muse. Durch die Romantik wurde auch die Bildsprache des Volksliedes für die Liebeslyrik salonfähig gemacht, in der die Frau in einem Gesamtkontext aus erfüllter Liebe, Naturerlebnis und gelingender Gemeinschaft dargestellt wird. 19 In dieser Zeit von „politischem Stillstands und sozialem Wandels“ 20
15 vgl. Astrid Reuter: Blickwechsel: Frauenbilder der Romantik. In: Mitteilungen des Vereins für
die Geschichte Berlins. 98.Jahrgang, Heft 4/ 2002, S. 5-8
16 Anne Higonnet: Bilder - Schein und Erscheinung, Muße und Subsistenz. In: George Duby und
Michelle Perrot: Geschichte der Frauen, a.a.O., S. 283-365. S. 283
17 Gisela Kraut: Weibliche Masken. In: Victoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.): Sklavon oder
Bürgerin? Französische Revolution und neue Weiblichkeit 1760-1830. Frankfurt a.M.: Jonas Verlag
1989, S. 340-357, S. 342
18 Matthias Drebber: Verführung und Erlösung. Eine Studie zum Mythos des Weiblichen bei
Richard Wagner, Heinrich Heine und Charles Baudelaire. Dissertation, Berlin 1996
19 vgl. Manfred Windfuhr: Rätsel Heine. Autorprofil - Werk -Wirkung. Heidelberg: Winter 1997,
S. 215
20 Gerhard Höhn: Heine Handbuch. Zeit, Person, Wirkung. Stuttgart: Metzler 1987, S. 5
7
war sowohl im politisch-sozialen Diskurs der Zeit, als auch in der literarischen Tradition eine Vielzahl von Verbildlichungen der Frau vorhanden, die sich vor allem in zwei Aspekten trafen: weder fanden in ihnen wachsendes Selbstbewusstsein und wachsende Unabhängigkeit der Frauen der Zeit Berücksichtigung, noch waren diese Verbildlichungen bemüht, ein lebensnahes, realistisches Bild der Frau zu zeichnen: in jedem Fall handelte es sich um Idealisierungen oder Projektionen. In der Entstehungszeit von Heines „Verschiedenen“ war die Frau mithin sowohl, was ihre politische und soziale Stellung, als auch, was ihre Repräsentationen in der Literatur angeht, vom Blick der Männer abhängig. Sie wurde nicht als eigenständiges Wesen wahrgenommen, sondern lediglich im Kontext ihrer Beziehung zum Mann wahrgenommen und dargestellt. Dabei bedient sich Heine aus einem breiten Repertoire von Verbildlichungen:
„In Heines lyrischem Werk sind Unterschiede oder Verbindungen von hoher und niedriger Liebesauffassung immer wieder von größter Bedeutung, da Wesen und Aufgabe der Frau bei ihm davon abhängen, ob er sie als Erotiker oder als Romantiker (Idealist, Platoniker) oder vielleicht als 'erotisierter Romantiker' beschreibt.“ 21
21 Geertje Suhr: Venus und Loreley. Die Wandlungen des Frauenbildes in der Lyrik Heinrich
Heines. Düsseldorf: Grupello 1998
8
2. Verschiedene Frauen: Zur Genese eines Missverständnisses hinsichtlich Heines „Verschiedenen“
Über Heines privates Verhältnis zu Frauen zu spekulieren ist sicher ebenso schwierig, sind wir doch „über das erotische Leben des Panerotikers Heinrich Heine ... nicht unterrichtet. ... von allen deutschen Dichtern war Heine, angeblich der frivolste, in Wirklichkeit der diskreteste“22, wie im Kontext seiner Lyrik unnötig und kontraproduktiv23. Denn, so schreibt Heine selber in einem Brief an Immermann:
„Nur etwas kann mich aufs schmerzlichste verletzen, wenn man den Geist meiner Dichtungen aus der Geschichte (Sie wissen was dieses Wort bedeutet) aus der Geschichte des Verfassers erklären will. Es kränkte mich tief und bitter als ich gestern im Briefe eines Bekannten ersah wie er sich mein ganzes poetisches Wesen aus zusammengerafften Histörchen konstruiren wollte, und unerquickliche Aeußerungen fallen ließ über Lebenseindrücke, politische Stellung, Religion, u. s. w. ... Wie leicht auch die Geschichte eines Dichters Aufschluß geben könnte über sein Gedicht, wie leicht sich wirklich nachweisen ließe daß oft politische Stellung, Religion, Privathaß, Vorurtheil und Rücksichten auf sein Gedicht eingewirkt, so muß man dieses dennoch nie erwähnen, besonders nicht bey Lebzeiten des Dichters. Man entjungfert gleichsam das Gedicht, man zerreist den geheimnißvollen Schleyer desselben.“ 24
Interessanter ist es daher wohl, darzustellen, welche inhaltlichen Überlegungen Heine dazu veranlassten, Frauen in der Liebeslyrik zu porträtieren und welche Darstellungs-form Heine in seinem Gedichtzyklus „Verschiedene“ dazu für die vermeintlich porträtierten Frauen - mögen sie nun auf realen Vorbildern beruhen oder nicht - wählt.
22 Marcel Reich-Ranicki: Heine und die Liebe. In: Düsseldorfer Uni-Mosaik 6, 1992. Düsseldorf:
Pressestelle der Heinrich-Heine-Universität 1992, S. 9
23 Dennoch waren solche Darstellungsformen noch bis ins 20. Jahrhundert hinein üblich. Ein
typisches Beispiel ist etwa Gustav Jung: Die Darstellung des Weibes in Heinrich Heines Werken.
Leipzig: Krauss 1920. Vgl. insbesondere dort das Kapitel „Französische Frauen“, S. 240-253
24 Heine an Karl Immelmann, 10. Juni 1823. Zitiert nach http://germazope.uni-
trier.de/Projects/HHP/briefe/baende/band20/showletterfaks?faksimile=W20B0064&letterid=W20B0064
&lineref=Z01&page=1&zoom=0&mode=1 (besucht am 10.11.06)
9
Arbeit zitieren:
Konstanze Wolgast, 2006, Die Darstellung der Frau in Heinrich Heines Gedichten 'Verschiedene', München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Zu: Paul Gerhardts "O Haupt voll Blut und Wunden"
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Baum des Lebens - Baum der Erkenntnis
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Seminararbeit, 31 Seiten
Claudio - Leben eines Toten. Analyse des Dramas "Der Tor und der ...
Hausarbeit (Hauptseminar), 32 Seiten
Gotthilf Heinrich Schubert und E.T.A. Hoffmann. Die Bedeutung der roma...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Das Wort vom leidenden Gottesknecht im Kontext der Botschaft Deuteroje...
Theologie - Biblische Theologie
Examensarbeit, 78 Seiten
Der Genie-Gedanke in der deutschen Literatur des Sturm und Drang und d...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Diplomarbeit, 133 Seiten
"Kehrt um und lauft nach Santiago" - Der Jakobsweg als Merkm...
Examensarbeit, 161 Seiten
Lyrik im Sturm und Drang: Das Gottesbild in den Gedichten 'Die All...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 30 Seiten
Die Universalmethode des J.A. Comenius
Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Hausarbeit, 11 Seiten
Gryphius' "Abend" vs. Shakespeares "Sonnet 17"...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
"Die Quelle kann nur gedacht werden, in sofern sie fließt" -...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 19 Seiten
Die Theorien des Robert Eisenm...
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Risk-Management nach KonTraG Lösungsansätze zur Umsetzung in mittelstä...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 79 Seiten
Der Christus-Medicus-Gedanke: Motivgeschichte und literarische Gestalt...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Das Hohelied als Verdichtung des Offenbarungsgeschehens in Franz Rosen...
Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft
Seminararbeit, 14 Seiten
Simone de Beauvoir - Entwicklung und Anliegen ihrer Gesellschaftskriti...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 46 Seiten
Figurationen des Dichters und Autorschaft in Heinrich Heines 'Buch...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 21 Seiten
Konstanze Wolgast hat den Text Die Darstellung der Frau in Heinrich Heines Gedichten 'Verschiedene' veröffentlicht
Konstanze Wolgast hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare