Inhaltsverzeichnis
I Einleitung 3
II Axiome der Modernitätskritik im 19 Jahrhundert: Großstadtfeindschaft und
Agrarromantik als Grundlage der Blut- und Boden-Ideologie 5
III Die Projektionsfläche Siedlung im Nationalsozialismus: Ideologische Zielsetzung
und deren Ausdruck 10
1. Die ideologische Konzeption der Hauptsiedlungstypen 10
1.1. Die Heimstättensiedlung 11
1.2. Die bäuerliche Siedlung 12
2. Rasse und Familie: Die Auswahl der Siedler 14
IV Ausblick: Ideologie und Realität 15
V Quellen- und Literaturverzeichnis 17
VI Anhang: Bilddokumente 19
2
I. Einleitung
„Im Grünen fings an und endete blutigrot.“ 1 Was Kurt Tucholsky hier auf treffende und prägnanteste Art und Weise resümierte, beleuchtet schlaglichtartig die historische Entwicklung bestimmter Geisteshaltungen, die im 19. Jahrhundert als Reaktion auf tief greifende soziale, wirtschaftliche und politische Veränderungen im Zuge der Industrialisierung des Deutschen Reiches ihren Anfang nahmen und sich im weiteren Verlauf immer stärker radikalisierten, um letztlich zu großen Teilen in eine im höchsten Maße irrationale Weltanschauung eingegliedert zu werden, deren staatliche Instrumentalisierung bis
1945 fortdauern sollte. 2 Gemeinsamer Nenner dieser konservativen und reformistischen Strömungen der Jahrhundertwende, wie jene der alternativ-völkischen Siedlungsbestrebungen der Artamanen oder der Heimstättenbewegung, war vor allem ein starker kritischer Impetus gegen die Folgen
und Einflüsse des modernen Fortschritts 3 , dessen positive Wirkungen auf die menschlichen Lebenswelten in kulturpessimistischer Manier oft grundlegend negiert wurden. Das Resultat solch neuromantischer Erneuerungsbestrebungen war zum einen die Kultivierung des Topos’ der ‚Großstadtfeindschaft’ sowie die Proklamierung einer existentiell notwendigen Rückkehr zum naturnahen Dasein, was wiederum oft mit einer verklärenden Bauernromantik und
idealisierten Rassevorstellungen einherging. 4 Basierend auf dem generell anerkannten Forschungsstandpunkt 5 einer dezidierten Vereinnahmung modernekritischer Aspekte aus dem Ideenkonglomerat der völkischen
Bewegung 6 und konservativem Gedankengut durch den Nationalsozialismus und ihrer Kanalisation in dessen Weltanschauung, soll in der vorliegenden Arbeit anhand der Siedlungsideologie des ‚Dritten Reiches’ exemplarisch aufgezeigt werden, wie stark diese
1 Tucholsky, Kurt: Politische Satire. In: Ausgewählte Werke, Bd. 2. Berlin 1967, S. 136.
2 Bergmann, Klaus: Agrarromantik und Großstadtfeindschaft. Meisenheim am Glan 1970 (= Marburger Abhandlungen zur Politischen Wissenschaft, Bd. 20), S. 361
3 „Moderne“ verwendet als Begriff für einen „sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Strukturwandel“ im 19. Jahrhundert, der das Deutsche Reich von einem Agrarstaat in eine der führenden Industrienationen umwandelte, vgl. Bergmann, Agrarromantik, S. 361; Breuer Stefan: Anatomie der
Konservativen Revolution. Darmstadt 2 1995, S. 15.
4 Vgl. zu den vorangegangenen Abschnitten: Bergmann, Klaus: Agrarromantik, S. 361. Den Zusammenhang zwischen lebensreformistischen Zielsetzungen und biologistisch-rassistischen Soziallehren betont Hartung, Günter: Völkische Ideologie. In: Puschner, Uwe; Schmitz, Walter; Ulbricht, Justus H. (Hgg.): Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871-1918. München, New Providence, London u.a. 1996, S. 22-27.
5 Eine bibliographische Übersicht bei: Puschner, Völkische Bewegung, S. IX (Fußnote 1).
6 Der Begriff „völkisch“ wird hier in Anlehnung an Hartung, Günter: Völkische Ideologie. In: Puschner, Völkische Bewegung, S. 22 verstanden als ein Konglomerat von Lehren, „welche bei der Bestimmung nationaler Identität die scheinbar natürlichen, angestammten Momente ethnischer, sprachlicher, religiös-kultureller Art wesentlich stärker betonen als die unmittelbar sozialen und historischen“.
3
Projektion innerhalb des Komplexes der Siedlung als „Idealform des deutschen
Wohnungsbaues“ 7 tatsächlich war.
Dazu werden im ersten Teil der Darstellung die beiden bereits erwähnten Axiome der
antimodernen Kulturkritik sowie wichtige Vertreter einer detaillierteren Betrachtung
unterzogen. Im nachstehenden Abschnitt erfolgt nunmehr die Analyse der Nutzbarmachung
und Umsetzung dieser Positionen innerhalb der nationalsozialistischen Siedlungsideologie,
was durch die inhaltliche Fokussierung ihrer grundlegenden Ziele und Ausdrucksformen
geschehen soll. Ergänzend dazu bot sich in Hinsicht auf das Schlusskapitel die Betrachtung
des Verhältnisses zwischen antimodernem Anspruch der nationalsozialistischen Ideologie und
dessen tatsächlicher Umsetzung an.
Seitens der Forschung ist das in den folgenden Ausführungen bearbeitete historische Feld sehr
gut beleuchtet, sodass auf ein breites Spektrum an Sekundärliteratur zurückgegriffen werden
konnte. Darüber hinaus herrscht dort über den starken Einfluss völkisch-nationaler,
reformistischer und konservativer Ideen auf den Nationalsozialismus als reaktionäre
Gegenbewegung zu Gesichtspunkten der Moderne in der wissenschaftlichen Diskussion ein
allgemeiner Konsens. 8 Hinsichtlich der verwendeten, allgemeinen Forschungsliteratur ist vor
allem die Publikation Klaus Bergmanns 9 , Johannes Pankaus 10 und das Handbuch zur
Völkischen Bewegung 11 zu erwähnen. Bezüglich des Themenkomplexes der
nationalsozialistischen Siedlungsideologie wurden auf die einschlägigen Werke Dieter
Münks 12 , Gert Kählers 13 und Uwe Mais 14 zurückgegriffen. Ferner kamen auch die Arbeiten
Daniela Münkels 15 , Joachim Flores 16 und Rolf-Dieter Müllers 17 in der vorliegenden
Darstellung zur Anwendung.
7 Führer, Karl Christian: Das NS-Regime und die „Idealform des deutschen Wohnungsbaues“. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Gesellschaftspolitik. In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 89 (2002), S. 141-166.
8 Vgl. u.a. Puschner, Völkische Bewegung, S. IX; Mail, „Rasse und Raum“, S. 31.
9 Bergmann, Klaus: Agrarromantik und Großstadtfeindschaft. Meisenheim am Glan 1970 (= Marburger Abhandlungen zur Politischen Wissenschaft, Bd. 20).
10 Pankau, Johannes G.: Wege zurück. Zur Entwicklungsgeschichte restaurativen Denkens im Kaiserreich. Eine Untersuchung kulturkritischer und deutschkundlicher Ideologiebildung. Frankfurt a.M., Bern, New York 1983 (= Europäische Hochschulschriften: Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur, Bd. 717).
11 Puschner, Uwe; Schmitz, Walter; Ulbricht, Justus H. (Hgg.): Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871- 1918. München, New Providence, London u.a. 1996.
12 Münk, Dieter: Die Organisation des Raumes im Nationalsozialismus. Eine soziologische Untersuchung ideologisch fundierter Leitbilder in Architektur, Städtebau und Raumplanung des Dritten Reiches. Bonn, Univ., Diss. 1993 (= Pahl-Rugenstein Hochschulschriften, Bd. 284).
13 Kähler, Gert (Hg.): Geschichte des Wohnens 1918-1945. Reform – Reaktion – Zerstörung. Stuttgart 1996 (= Geschichte des Wohnens. Hg. von der Wüstenrot Stiftung, Bd. 4).
14 Mai, Uwe: „Rasse und Raum“. Agrarpolitik, Sozial- und Raumplanung im NS-Staat. Paderborn, München, Wien u.a. 2002.
15 Münkel, Daniela: Nationalsozialistische Agrarpolitik und Bauernalltag. Frankfurt a. M., New York 1996 (= Campus: Forschung, Bd. 735).
16 Flores, Joachim: Zur Entstehungsgeschichte von vier Kleinsiedlungen der Zwischenkriegszeit und zum Bedeutungswandel des Nutzgartens im Bewusstsein des heutigen Bewohnerschaft. Stuttgart, Univ., Diss. 2003.
17 Müller, Rolf-Dieter: Hitlers Ostkrieg und die deutsche Siedlungspolitik. Frankfurt a. M. 1991.
4
II. Axiome der Modernitätskritik im 19. Jahrhundert:
Seit dem Beginn der deutschen Industrialisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und dem ersten Sichtbarwerden ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft, wie auch auf das einzelne Individuum, kann in der deutschen Geistesgeschichte das Aufkommen verschiedener Strömungen verfolgt werden, die sich vorrangig über die Ablehnung der technisch-
zivilisatorischen Moderne definierten. 18 Die zwingend mit der Technisierung aufbrechenden feudalen Strukturen ließen die Städte aufgrund von Zentralisierung der industriellen Produktion und den so entstehenden Hoffnungen auf bessere Verdienstmöglichkeiten immens wachsen, während auf dem Land eine stetige Entvölkerung beobachtet werden musste. Der einzelne Mensch sah sich nun mit völlig neuen Anforderungen und Problemen konfrontiert,
die nicht selten einen grundlegenden Bewusstseinswandel verlangten. 19 Auf einer oppositionellen Grundlage verweigerten sich die Vertreter dieser Strömungen den bisweilen komplexen Fragen und Ansprüchen der neuen Gesellschaft und etablierten im Gegenzug sowohl fundamentale als auch putativ ‚natürliche’ Kategorien zur Deutung der Welt. Ausnehmend evident waren von Anfang an Schlagworte wie ‚Rasse’, ‚Lebensraum’ und ‚Familie’. In Verbindung mit stark kulturpessimistisch geprägter Kritik wurde versucht, gegenüber dem allgemeinen Fortschrittsoptimismus im Wilhelminismus ein alternatives geschichtsphilosophisches Konstrukt zu etablieren, dessen Inhalte ganz entschieden in die Richtung einer reformistischen Besinnung auf vormoderne Lebenswelten drängten und eine Umkehr zu einer metaphorisch aufgeladenen ‚Ursprünglichkeit’ forderten.
Hauptangriffspunkt für die Vertreter dieser Anschauungen bildete die Großstadt, deren Lebensformen als eine degenerative Gefahr für traditionelle, elementare Leitbilder der Zivilisation angesehen wurden. Kulturkritik bedeutete demnach hier zu allererst der Versuch
einer „Rekonstruktion [...] realhistorisch untergehende[r] Werte“ 20 , der hauptsächlich einer tiefen Angst, von einer pluralistischen Moderne überrannt zu werden, Ausdruck gab. 21 Der Begründer dieser Tradition war der Novellist und Kulturhistoriker WILHELM HEINRICH
RIEHL (1825-1897), dessen Schriften zum ersten Mal in aller Schärfe die negativen
Auswirkungen eines mit dem Beginn der industriellen Revolution unmittelbar
zusammenhängenden, immer rasanter werdenden Verstädterungsprozesses anprangerten. 22
18 Vgl. Bergmann, Agrarromantik, S. 361.
19 Vgl. ebd., S. 11-19.
20 Pankau, Wege zurück, S. 11.
21 Vgl. ebd., S. 11-22.
22 Hier muss betont werden, dass Riehls Schriften in die Zeit fallen, in der die deutsche Industrialisierung noch
keineswegs die Ausmaße erreicht hatte, die darin beschrieben werden. Vielmehr handelt es sich um eine
5
Die Großstadt wird dabei als ein Ort angegriffen, in dem der Einzelne einer stetig wachsenden Gefahr von Vereinzelung, Proletarisierung und nervlicher Erkrankung ausgesetzt sei, was sich
letztendlich auch höchst negativ auf die Gesamtheit des Staates auswirke. 23 Obwohl Riehl nicht die „Lichtseiten des großstädtischen Wesens“ 24 , wie beispielsweise das stark aufstrebende Handwerk, verkannte, bleibt sein Argumentationsrahmen im Ganzen negierend. Als außerordentlich bedrängt umschreibt der Autor vor allem die Situation der Familie als bodenständig-bewahrendes Element der Gesellschaft. Die konservative Kulturkritik sah im Rahmen ihrer angestrebten, ständisch orientierten Ordnung in der bäuerlichen Lebensweise eine grundlegend positive Form der Sozialisation, die allerdings durch den Urbanisierungsprozess gravierend gefährdet sei, da man einzig noch in den ländlichen
Gebieten „größtenteils familienweise zusammen“ 25 lebe.
Das daraus resultierende Krisenbewusstsein muss so zwingend eine Rückkehr zum Ländlich- Bäuerlichen verlangen, da sonst der endgültige Kulturverfall nicht mehr verhindert werden
könne. 26 Die Idealisierung und Romantisierung, die mit dieser Positivbesetzung des ländlichen Raumes und der dort kultivierten bäuerlichen Lebensform einherging, rekurrierte demnach unmittelbar auf der strikten Ablehnung der modernen Großstadt und wurde auch in
der Forschung stets gemeinsam diskutiert. 27 Erweiterung fanden diese beiden zentralen Topoi der Kulturkritik in der Zeit nach der
Jahrhundertwende. Nach zahlreichen, fast ausschließlich epigonischen Fortschreibungen 28 folgte nun der oben thematisierten Formel - basierend auf der beobachteten Entleerung der ländlichen Gebiete – des ‚Raumes ohne Volk’ nun die umgekehrte These eines ‚Volkes ohne
Raum’ 29 . Erscheint dies auch auf den ersten Blick widersinnig, so muss hier die Problematik des stetigen Geburtenrückgangs in den Städten berücksichtigt werden, die als eine
unmittelbare Gefahr für den Erhalt der Nation angesehen wurde. 30
Übertragung der weiter fortgeschrittenen Technisierung Englands und Frankreichs auf das Deutsche Reich, das bei gleicher Entwicklung auch die gleichen Folgen erwarten müsse, vgl. Bergmann, Agrarromantik, S. 70.
23 Vgl. Münk, Organisation des Raumes, S. 83.
24 Riehl, Wilhelm Heinrich: Land und Leute. Augsburg 2 1855, S. 82.
25 Ebd., S. 92.
26 Vgl. Pankau, Wege zurück, S. 16.
27 Vgl. Münk, Organisation des Raumes, S. 82-83.
28 Wichtig für die Thematisierung von Großstadtfeindschaft und Landflucht wurden im Wilhelminischen Deutschland vor allem Georg Hansen, Otto Ammon und Heinrich Sohnrey. Ihre Ansichten griffen nachweislich direkt auf die diejenigen Riehls zurück, auch wenn mehrere Jahrzehnte seit ihrem Erscheinen vergangen waren. Erklärbar wird dies, wenn man bedenkt, dass die langfristigen Probleme der Verstädterung und Binnenwanderung entsprechend spät zutage traten und so auch gegen Ende des Jahrhunderts verstärkt reflektiert wurden, vgl. Bergmann, Agrarromantik, S. 70 sowie Anmerkung 23, S. 5 der vorliegenden Arbeit.
29 Popularisierung erlangte diese These vor allem durch den 1926 erschienenen Roman Volk ohne Raum von Hans Grimm, vgl. Münk, Organisation des Raumes, S. 77-78.
30 Neben der Gebärfähigkeit der Frau sah man vor allem die ausreichende Wehrfähigkeit der Männer durch das Großstadtleben in Gefahr, vgl. Bergmann, Agrarromantik, S. 165-167.
6
Quote paper:
Henriette Kunz, 2007, „Die Menschen, welche dem Boden und der Heimat entfremdet worden sind, müssen auf diesen Boden wieder zurückgebracht werden.“ - Modernekritische Aspekte nationalsozialistischer Siedlungsideologie, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Architektur des Dritten Reiches 1933 bis 1945. Ein Architekturstil?
Art - Architecture / History of Construction
Termpaper, 20 Pages
Herrschaftsarchitektur. Albert Speers Reichsparteitagsgelände, Neue Re...
Art - Architecture / History of Construction
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 14 Pages
History Europe - Germany - National Socialism, World War II
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 14 Pages
Der Sprachgebrauch der Nationalsozialisten
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Die Interpretation von Goethes "Werther": Vergleich zweier m...
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 19 Pages
Das nationalsozialistische Kleinsiedlungsprogramm
Ein propagiertes Ideal im Kont...
History Europe - Germany - National Socialism, World War II
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 27 Pages
Die Symbolik der Sprache in Kleists 'Der zerbrochne Krug'
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 14 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Büchners Lenz - Eine vollgütige klinische Pathographie
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 16 Pages
Schönes neues Wohnen. Architektur und Wohnen in der Weimarer Republik
Art - Architecture / History of Construction
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 20 Pages
Art - Architecture / History of Construction
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Henriette Kunz's text „Die Menschen, welche dem Boden und der Heimat entfremdet worden sind, müssen auf diesen Boden wieder zurückgebracht werden.“ - Modernekritische Aspekte nationalsozialistischer Siedlungsideologie is now available as a printed book
Henriette Kunz has published the text „Die Menschen, welche dem Boden und der Heimat entfremdet worden sind, müssen auf diesen Boden wieder zurückgebracht werden.“ - Modernekritische Aspekte nationalsozialistischer Siedlungsideologie
Henriette Kunz has uploaded a new text
Kursthemen Deutsch. Schreibweisen des Realismus. Vom 19. Jahrhundert b...
Dietrich Erlach, Bernd Schurf
Geschichte der deutschen Literatur 2: Vom 19. Jahrhundert bis zur Gege...
Bengt Algot Sørensen
Wieder gesund werden. Sonderausgabe
Eine Anleitung zur Aktivierung...
O. Carl Simonton, Stephanie Matthews Simonton, James Creighton, Modeste ZurNedden
0 comments