Inhaltsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS V
TABELLENVERZEICHNIS VI
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS VII
1 EINLEITUNG 1
2 ÜBERBLICK KOMPETENZMANAGEMENT 2
2.1 Wissen versus Kompetenzen 2
2.2 Definition Kompetenzarten 4
2.2.1 Fachkompetenz 4
2.2.2 Methodenkompetenz 5
2.2.3 Sozialkompetenz 5
2.2.4 Differenziertere Kompetenzgliederung 6
2.3 Begriff Kompetenzmanagement 7
2.4 Nutzen und Ziele des Kompetenzmanagements 8
3 FUNKTIONSWEISE DES KOMPETENZMANAGEMENTS 10
3.1 Standardisierung bereits existenter Profile 10
3.2 Erfassung des Kompetenzbestandes 10
3.2.1 Kompetenzstufen 10
3.2.2 Beurteilung von Kompetenzen 11
3.2.3 Beurteilungsfehler 12
3.2.3.1 Beurteilungstäuschungen 12
3.2.3.2 Beurteilungsverzerrungen 13
3.2.3.3 Strategische Beurteilung 13
3.3 Ableitung des Kompetenzmodells aus der Strategie 14
3.4 Kompetenzentwicklung 15
3.5 Kompetenzvernetzung 16
3.6 Controlling im Kompetenzmanagement 18
4 KRITISCHE ERFOLGSFAKTOREN 19
5 IMPLEMENTIERUNG DES KOMPETENZMANAGEMENTS AM BEISPIEL DER DAIMLERCHRYSLER AG, WERK WÖRTH 20
5.1 Ausgangssituation und Ableitung der Ziele 20
5.2 Beschreibung der Vorgehens- und Funktionsweise 21
5.3 Erfolgsfaktoren der Implementierung 24
6 FAZIT 25
LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS 27
ANLAGEN 29
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Wissenstreppe, eigene Darstellung, vgl. North (2005), S. 32.................... 3 Abbildung 2: Zusammensetzung der Handlungskompetenz, eigene Darstellung,
vgl. Jung (2006), S. 255..................................................................................... 4 Abbildung 3: Ableitung des Gap-Profils, eigene Darstellung, vgl. Klemke, Kröpelin,
Kuth (2003), S. 28 ........................................................................................... 15 Abbildung 4: 3-stufiger Prozess des Bildungscontrollings; eigene Darstellung vgl. Gottwald, strategisches Kompetenzmanagemt, S. 182.................................... 18 Abbildung 5: Erfolgsfaktoren der einzelnen Phasen des Kompetenzmanagements, eigene Darstellung, vgl. Klemke, Kröpelin, Kuth (2003), S. 30......................... 19 Abbildung 6 Gesamtübersicht des Personalentwicklungs-Framework der
DaimlerChrysler AG, Biesalski, 2006 ............................................................... 23
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Kompetenzmatrix, eigene Darstellung, vgl. North, Reinhardt (2005),
114 17
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
Bsp. Beispiel
bspw. beispielsweise
d.h. das heißt
HR Human Resource
HRM Human Resource Management
Hrsg. Herausgeber
Nr. Nummer
S. Seite
sog. so genannte
u.a. unter anderem
u.U. unter Umständen
vgl. vergleiche
vs. versus
1 Einleitung
Die Kompetenzen der Mitarbeiter werden häufig als die wertvollste Ressource eines Unternehmens bezeichnet. In direktem Gegensatz zu dieser Aussage ist in vielen Unternehmen das tatsächliche Wissen über die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter äußerst gering. Die daraus resultierende Ineffizienz durch Fehlbesetzungen, zu geringem Transfer und ungerichteter Entwicklung des impliziten Wissens wirkt sich zunehmend zu signifikanten Kostentreibern in Unternehmen aus. Auch Forschungsergebnisse zeigen, dass Profitabilität und Wachstum eines Unternehmens mit dessen Intelligenz und Kompetenz korrelieren. Dies klingt plausibel, doch vielen Unternehmen ist nicht klar, wie Kompetenzen in Geschäftsprozesse eingebunden, „veredelt“ werden und somit 1 Um personell schnell und qualifiziert auf aktuelle wertschöpfend wirken.
oder zukünftige Veränderungen reagieren zu können, werden im HR-Bereich zunehmend Kompetenzmodelle diskutiert. Vielfältig sind die in der Literatur aufgeführten und in der Praxis umgesetzten Ansätze. Sie sind unterschiedlich in den Zielsetzungen, intransparent in den Entwicklungsprozeduren und unscharf und vage die Kompetenzdefinitionen. Dennoch ist unstrittig, dass das Management von Kompetenzen das Mittel der Wahl darstellt, um sowohl das strategische Management als auch das operative Tagesgeschäft in der Personalauswahl und -entwicklung effek- 2 tiv zu unterstützen.
Was also ist Kompetenzmanagement, worin liegt sein Nutzen und wie kann es in Unternehmen umgesetzt werden? Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten des Kompetenzmanagements anhand von ausgewählten Beispielen zu geben. Diese Arbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert. Zunächst einmal werden die Begrifflichkeiten rund um das Thema Kompetenzmanagement definiert und erläutert. Im Anschluss werden die theoretische Funktionsweise sowie die Erfolgsfaktoren des Kompetenzmanagements aufgezeigt. Wie sich das Kompetenzmanagement in der Praxis implementieren lässt, wird am Beispiel der DaimlerChrysler AG, Werk Wörth, dargestellt. Den Abschluss bilden das Fazit und die Zukunftsperspektiven, die sich für das Kompetenzmanagement ergeben.
1 Vgl. North, Reinhardt (2005), S. 9-11
2 Vgl. Sonntag, Schmidt-Rathjens (2004), S.18
Arbeit zitieren:
Judith Holdenrieder, 2006, Anforderungen an das Kompetenzmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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