INHALTSVERZEICHNIS
I EINLEITUNG 1
II EINGRENZUNG UND EINFLUSSFAKTOREN 1
HOFSTEDES 5 DIMENSIONEN KULTUR RELIGION GESCHICHTE POLITIK
III FÜHRUNGSPHILOSOPHIEN 4
PERLMUTTERS EPRG-MODELL UNTERNEHMENSKULTUR UNTERNEHMENS
HIERARCHIEN KOMMUNIKATION VERHANDLUNGSSTIL ENTSCHEIDUNGS
FINDUNG UND IMPLEMENTIERUNGSDAUER FÜHRUNGS- UND PROBLEM
LÖSUNGSSTIL FAZIT
IV PRODUKTIONSPHILOSOPHIEN 7
PRODUKTIONSFORM MASSENPRODUKTION FORDISMUS BZW. LEAN PRODUC
TION JUST IN TIME ZERO-INVENTORY MANAGEMENT KANBAN-SYSTEM
FERTIGUNGSTIEFE RINGI-SYSTEM POKA-YOKE FAZIT
V QUALITÄTSPHILOSOPHIEN 10
TOTAL QUALITY MANAGEMENT EFQ-MMODELL FÜR EXZELLENZ KAIZEN
CIP QUALITÄTSZIRKEL FAZIT
VI ZUSAMMENFASSENDE BETRACHTUNG UND AUSBLICK 13
VII APPENDIX CHARTS TABELLEN UND BEISPIELE I
ZU DEN FÜHRUNGS PRODUKTIONS- UND QUALITÄTSPHILOSOPHIEN
VIII BIBLIOGRAPHIE IV
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
TABELLE 1 HOFSTEDES KULTURINDEX FÜR AUSGEWÄHLTE LÄNDER 1
TABELLE 2 MASSENPRODUKTION (FORDISMUS) VERSUS LEAN PRODCUTION II
TABELLE 3 VERBREITUNG VON JUST IN TIME IN JAPAN II
ABBILDUNG 1 EPRG-SCHEMA (PERLMUTTER) 4
ABBILDUNG 2 TYPEN DER UNTERNEHMENSKULTUR (TROMPENAARS) 5
ABBILDUNG 3 GLAUBE AN EIGENBESTIMMTES SCHICKSAL (TROMPENAARS) 7
ABBILDUNG 4 GRUNDPRINZIP DES KANBAN-SYSTEMS 9
ABBILDUNG 5 TOTAL QUALITY MANAGEMENT 11
ABBILDUNG 6 CONTINUOUS IMPROVEMENT PROCESS 12
ABBILDUNG 7 JAPANISCHE KULTURELEMENTE EINFLUSS AUF UNTERNEHMENSKULTUR I
ABBILDUNG 8 UNTERNEHMENSKULTUR: AM BEISPIEL BERTELSMANN I
ABBILDUNG 9 JAPANISCHE GESCHRIEBENE SPRACHE II
ABBILDUNG 10 KAUSALZUSAMMENHÄNGE IM TQ-MZIELSYSTEM III
ABBILDUNG 11 EFQ-MMODELL FÜR EXZELLENZ III
FÜHRUNGS-, PRODUKTIONS- UND QUALITÄTSPHILOSOPHIEN M. SCHWEIZER
I EINLEITUNG
Im Folgenden werde ich mich mit der Frage beschäftigen, ob westliche und asiatische Führungs-, Produktions- und Qualitätsphilosophien als Konvergenzen oder als Gegensätze aufzufassen sind.
Dazu werde ich eine kurze Eingrenzung der Begriffe „westlich“ bzw. „asiatisch“ vornehmen, um anschließend – ausgehend von Hofstedes fünf Dimensionen – die jeweiligen Einflussfaktoren, insbesondere die kulturellen, zu skizzieren.
Im Anschluss daran werde ich je ein Kapitel der jeweiligen Philosophie widmen, hierbei je westliche und asiatische Philosophien kurz darstellen, um im Anschluss ein kurzes Fazit zu ziehen. Wo es möglich ist, werde ich der Anschaulichkeit und des Verständnisses wegen Beispiele verwenden.
Nach einem Fazit, das die drei Teilfazite zusammenfasst, werde ich mit einem Ausblick schließen.
II EINGRENZUNG UND EINFLUSSFAKTOREN
Eingrenzung
Zwischen dem Westen und Asien gibt es viele Unterschiede, aber auch innerhalb Asiens selbst. So kann man fortschrittliche Demokratien (Japan) aber auch totalitäre Regimes (Nord-Korea) vorfinden; Armut (West-China) aber auch Reichtum (Hong Kong). Wegen dieser Vielseitigkeit kann man Asien – besonders im Bereich Führungsphilosophien – nicht mit einem einzigen Land gleichsetzen, weshalb ich mich entschlossen habe, eine kurze Eingrenzung vorzunehmen. Im Folgenden werde ich mich, wenn ich von Asien spreche, in erster Linie mit Japan beschäftigen, bei bedeutenden Unterschieden innerhalb verschiedener Länder jedoch auch auf Süd-Korea, Indien und China eingehen. Dasselbe gilt für die westliche Welt, hier liegt mein Fokus auf den USA, bei Abweichungen werde ich aber auch auf Großbritannien sowie Deutschland eingehen.
Hofstedes Kulturindex für ausgewählte Länder
Um ein Verständnis für die kulturbedingten Unterschiede zwischen westlichen und asiatischen Verhaltensweisen, die letztlich die verschiedenen Philosophien geprägt haben, zu erkennen, ist es essentiell, sich die Hofstede’schen Dimensionen vor Augen zu führen. Wie sich der nachfolgenden Tabelle entnehmen lässt, lassen sich hierbei große Abweichungen in allen 5 Ausprägungen erkennen.
TABELLE 1 - HOFSTEDES KULTURINDEX FÜR AUSGEWÄHLTE LÄNDER
1 Quelle: Hofstede, G & Usunier, JC (1996), in: Usunier, JC & Ghauri, P (1996) S. 123;
für Konfuzianische Orientierung vgl. Hofstede, G (1993), S. 191, für Unsicherheitsvermeidung China: Kumar & Haussmann [Hrsg.] (1992), S. 316f.
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FÜHRUNGS-, PRODUKTIONS- UND QUALITÄTSPHILOSOPHIEN M. SCHWEIZER
Vereinfacht lässt sich feststellen, dass im Westen die Akzeptanz für ungleichmäßig verteilte Macht viel geringer ist. Dies beinhaltet die Frage der Abhängigkeit und Gleichheit bzgl. sozialem Status, Wohlstand, Macht und Rechten. 2 Ähnliches ist für die Individualität zu erkennen: Im Westen nimmt sie einen großen Stellenwert ein, während in Asien Gruppenzugehörigkeit sowie die Beziehungen der Einzelnen zur Gemeinschaft von hoher Bedeutung sind. 3 Unsicherheitsvermeidung beschreibt den Grad, in dem sich die Mitglieder einer Kultur durch ungewisse Situationen bedroht fühlen. Um sich diese Ungewissheit zu nehmen, haben sie einen Glauben, Regeln und Institutionen entwickelt. Dies ist besonders in Japan und Süd-Korea der Fall. 4 Maskulin geprägte Gesellschaften bestimmen sich durch Werte wie Arbeit als zentrale Stellung im Leben, während in feminin geprägten Gesellschaften Gleichberechtigung herrscht und mehr Wert auf Privatleben gelegt wird. Die hier betrachteten Länder weisen alle eine mehr oder weniger starke maskuline Tendenz aus – feminin geprägte Länder wie Schweden werden in dieser Studienarbeit vernachlässigt. 5 Die konfuzianische Dynamik, auch lang- bzw. kurzfristige Orientierung genannt, kam erst später hinzu und spielt primär in ostasiatischen Ländern eine entscheidende Rolle, während sie in der westlichen Denkweise von geringerer Bedeutung ist. Zur langfristigen Orientierung gehören dynamische, auf die Zukunft ausgerichtete Werte wie Ausdauer, Sparsamkeit und Ordnung der Beziehungen nach dem Status, während zur kurzfristigen Orientierung vergleichsweise statische Werte gehören, die auf Vergangenheit und Gegenwart ausgerichtet sind, z.B. Wahrung des Gesichts und Respekt vor Tradition. 6
Konfuzianismus und Daoismus
Ein weiteres Kultur- und damit Verhaltensmerkmal ist die Prägung durch verschiedene Lebensphilosophien, die in manchen Ländern sogar einen höheren Stellenrang einnehmen als Religion. Am bedeutendsten war hier der Einfluss des Konfuzianismus, der um 500 v. Chr. von Kung Fu Tse in China gegründet wurde und sich in nahezu allen ostasiatischen Länder verbreitet hat. Er ist keine Religion, da es keinen außerweltlichen Bezugspunkt gibt, sondern eine Art Verhaltenskodex mit pragmatischen Regeln für das tägliche Leben. Die Intention war es, Ordnung durch eine Gesellschaftsordnung zu erreichen, in der "jeder Mensch seinen Platz in der Gesellschaft [kenne] und sich gemäß seiner Rolle [verhalte]" 7 : maßvoll, klug und friedfertig. Der Einzelne spielt dabei eine untergeordnete Rolle, wobei der Frau andere Tugenden zukommen als dem Mann. 8 Zur konfuzianischen Weltanpassung gehören die Zentralität der Familie verbunden mit der Ahnenverehrung, eine vertikale soziale und politische Ordnung, der Kontinuitätsgedanke, sowie der Gedanke des permanenten Lernens. Reichtum und Ansehen kommen vom Himmel – lebenslanges Lernen ist der Schlüssel dazu. 9 Daneben gibt es als weitere Lebensphilosophie den Daoismus, der den Konfuzianismus als „Gegenpol“ ergänzt. Während das Ziel des Konfuzianismus die Harmonie zwischenmenschlicher Beziehungen ist, zielt der Daoismus auf die Harmonie mit der Natur. 10 Als weitere geistige Traditionen lassen sich Shinto oder schamanistische Züge aufführen, die ich in dieser Arbeit jedoch vernachlässigen werde. 11
2 vgl. Hofstede, Geert (1993), S. 37-64
3 vgl. Hofstede, Geert (1993), S. 65-96 4 vgl. Hofstede, Geert (1993), S. 129-159 5 vgl. Hofstede, Geert (1993), S. 97-128 6 vgl. Hofstede, G (1993), S. 188-198, basierend auf einer Studie von Michael Bond 7 Nutzinger, HG (2002), S.153 8 vgl. Rothlauf, J (1999), S. 168-172 9 vgl. Mead, R (1998), S. 383-384 10 vgl. Wienen, I (2002), S. 44f 11 vgl. Distelrath, G (1996), S. 7
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FÜHRUNGS-, PRODUKTIONS- UND QUALITÄTSPHILOSOPHIEN M. SCHWEIZER
Religion
Auch wenn Lebensphilosophien das Verhalten der Asiaten entscheidend geprägt haben, ist die Religion nicht zu vernachlässigen. Sie spielt in Asien eine weitaus größere Rolle als im Westen, auch wenn ihr in China eine vergleichsweise geringe Rolle zukommt. Dies liegt nicht zuletzt deshalb daran, dass sie dort durch staatliche Maßnahmen eingeschränkt wurde. Der dort überwiegende Buddhismus propagiert einerseits das Studium der alten Schriften, um dadurch das höchste Ziel des Lebens zu erreichen, und andererseits die aktive Ausübung des Buddhismus, um sich den Leiden der realen Welt entziehen und den vollkommenen Zustand erlangen zu können. Empfindungen wie Not und Mühsal seien gar nicht möglich, weshalb es leichter sei, sich mit harten und ungerechten Zuständen abzufinden. 12 Daneben spielt in Asien der Hinduismus eine große Rolle – ihm gehören in Indien 82% der Bevölkerung an. Er entstand aus vielen verschiedenen religiösen Strömungen, die zu teilweise gegensätzlichen religiösen Riten und Praktiken führten. Im Gegensatz zu anderen Weltreligionen stützt er sich nicht auf einen einzigen, geheiligten Text, kennt keine für alle verbindliche Gottheiten und keine institutionellen Hierarchien wie Bischöfe im Christentum. Der Hinduismus basiert auf dem Glauben an einen Kreislauf von Wiedergeburten, wobei sich die jeweilige Daseins-form durch frühere Handlungen bestimmt. Im Idealfall wird man im nächsten Leben auf einer höheren Stufe geboren, um irgendwann die endgültige Erlösung zu erlangen. 13 Beiden Religionen gemeinsam ist die Akzeptanz von „ungerechten“ Zuständen und ein genügsames, tugendhaftes Leben.
Sonstige Einflussfaktoren
Neben den genannten Einflussfaktoren spielen auch verschiedene andere eine Rolle. Die Familie ist in Asien besonders wichtig. In Japan z.B. federte sie die fehlende staatliche Fürsorge ab und bildet die einzige Gruppe, deren Zugehörigkeit man nicht erst erwerben muss. 14 In Indien entscheidet das Kastenwesen schon bei Geburt über die Zugehörigkeit. Es zeichnet sich aus durch Berufsbezogenheit 15 sowie Vorschriften der rituellen Reinhaltung, wie z.B. Restriktionen bei der Partnerwahl. 16 Auch in China ist die Fixierung des Einzelnen auf eine soziale Gruppe von großer Bedeutung. Diese auf Langfristigkeit ausgerichtete Beziehung erfordert von beiden Seiten Einsatz: Loyalität, Gehorsam und Leistung gegen Schutz und Geborgenheit der Großfamilie oder Sicherheit und Identität der Arbeitswelt. 17 Der Wille und die Bereitschaft, eigene Bedürfnisse und Wünsche zum Wohl der Allgemeinheit zurückzustecken, ist auch heute noch sehr stark ausgeprägt und stellt den Hauptunterschied (und vielleicht den Haupterfolgsfaktor?) zu westlichen Kulturen dar.
Geschichte, Politik
Vor dem geschichtlich-politischen Hintergrund betrachtet lässt sich erkennen, dass das Verhältnis China-Japan das wohl wichtigste bilaterale Verhältnis in Asien ist. Seit der wirtschaftlichen Öffnung Chinas in den 70ern profitieren beide Länder voneinander. Während China einen großen Exportmarkt und Fertigungsstandort bietet, kann Japan mit Unterstützung bzgl. Kapital, Technologie und Managementfähigkeiten dienen – die meisten Philosophien sind somit ursprünglich japanischen Ursprungs. Dieses Verhältnis des gegenseitigen Austausches wurde lediglich durch das Ende des Kalten Krieges mit dem damit verbundenen Machtvakuum gestört.
12 Vgl. Wienen, I (2002) S. 48f, sowie Fischer, F (2003) S. 10-11
13 vgl. Betz, J (4/1997), in: Informationen zur pol. Bildung Nr. 257 – Indien [Hrsg.] (4/1997), S. 13-27 14 vgl. o. V. (2/1997), in : Informationen zur pol. Bildung Nr. 255 – Japan [Hrsg.] (2/1997), S. 23-32 15 die vier Hauptkasten sind Priester, Krieger, Händler und Bauern; praktisch entspricht jedoch jedem Beruf eine Kaste 16 vgl. Betz, J (4/1997), in: Bundeszentrale für politische Bildung [Hrsg.] (4/1997), S.13-27 17 vgl. Fischer, F (2003), S. 14-16
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FÜHRUNGS-, PRODUKTIONS- UND QUALITÄTSPHILOSOPHIEN M. SCHWEIZER
Studien der OECD zu Folge wird China seinen Anteil an der Weltproduktion bis 2010 auf ca. 20% steigern und damit eine Hauptrolle im Weltwirtschaftsgeschehen einnehmen – während Japans Wirtschaft stagniert. Wie sich dies langfristig auf die Stabilität in Asien auswirken wird, ist noch unklar. 18
Vor diesem Hintergrund lassen sich manche Philosophien durch kulturbedingtes Verhalten besser verstehen.
III FÜHRUNGSPHILOSOPHIEN
Der Begriff der Führungsphilosophien lässt sich sehr vielseitig interpretieren. Während Unternehmen gerne Controlling, Marktorientierung oder Marketing als ihre Führungsphilosophie aufführen, werde ich meinen Fokus in diesem Kapitel auf die Unternehmenskultur legen. Dabei werde ich auf Kommunikation, Verhandlungsstil, Entscheidungsfindung und Implementierungsdauer, Führungs- und Problemlösungsstil eingehen.
Perlmutters EPRG-Modell
Vorab jedoch ist es wichtig zu wissen, ob ein nationales oder multinationales Unternehmen vorliegt, da sich die Führungsphilosophie dort meist grundlegend unterscheidet. Perlmutter hat in seinem EPRG-Modell den Grad der Multinationalität eines Unternehmens, der
bisher nur mit Strukturvariablen
(z.B. Anzahl Niederlassungen)
oder Leistungskriterien
(z.B. Gewinn)
angegeben wurde, durch die Komponente „Führungskonzept“ gänzt. Dies begründet er damit, dass sich darin die Einstellung des Managements und Umweltfaktoren wie Landeskultur widerspiegeln.
ABBILDUNG 1 - EPRG-SCHEMA (PERLMUTTER)
Hierbei unterscheidet man zwischen dem „ethnozentrischen“ (Stammland-orientiert), „polyzentrischen“ (Gastland-orientiert), „regiozentrischen“ (Länder-gruppen-orientiert) und „geozentrischen“ (Globale Orientierung) Führungskonzept, wobei beim ethnozentrischen die Stammland-Kultur und beim poly- und regiozentrischen die jeweilige Landeskultur dominiert. 20 Allerdings entwickelt sich ein Führungskonzept im Zeitablauf i.d.R. vom ethno- über das poly- zum regio- und schließlich zum geozentrischen weiter. Das jeweilige Konzept beeinflusst Variablen wie Komplexität, Entscheidungsabläufe oder Kommunikation auf signifikante Weise. 21
18 vgl. Rohde, M (2/1997), in: Informationen zur pol. Bildung Nr. 257 – Indien [Hrsg.] (2/1997), S.46-53 19 Quelle: Vorlesungsmitschrift Prof. Dr. Schuster vom 07.11.2002 i.V.m. Perlmutter, HV (1969), S. 9-18 20 vgl. Perlmutter, HV (1969), S. 9-18, sowie Perlitz, M (2000), S. 137-141, sowie Zentes, J & Swoboda, B (1997), S. 711f & 110, sowie Schuster HW (2002), Vorlesungsmitschrift vom 07.11.2002
21 vgl. Perlitz, M (2000), S. 138
4
Quote paper:
Manuela Schweizer, 2003, Westliche vs. asiatische Führungs-, Produktions- und Qualitätsphilosophien - Konvergenzen oder Gegensätze?, Munich, GRIN Publishing GmbH
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