II
INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS. II
Einleitung 1
1. Historischer Kontext: Jan Hus, Oswald von Wolkenstein, das Konstanzer
Konzil und die Hussitenkriege 5
2. Das „Hussitenlied“ als politische Lyrik. 11
3. Die Überlieferungssituation des „Hussitenliedes“ 13
4. Ältere Datierungsansätze. 16
4.1. Beda Weber, 1850. 16
4.2. Max Herrmann, 1890 18
4.3. Josef Schatz, 1902. 19
4.4. Werner Marold, 1926 19
5. Neuere Datierungsansätze 21
5.1. Norbert Mayr und George F. Jones , 1961 und 1973 21
5.2. Mathias Feldges, 1977 22
5.3. Ute Monika Schwob, 2001 26
6. Resümee. 28
7. Literaturverzeichnis 30
A. Quellen. 30
B. Untersuchungen 30
C. Links 31
8. Anhang. 32
II
1
Einleitung
Die Verbrennung des Prager Gelehrten Jan Hus (ca. 1370-1415) auf dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 glich einem Fanal und bildete den eigentlichen Ausgangspunkt zur Verbreitung der hussitischen Lehre. Bereits Leopold von Ranke betont die beschleunigende Wirkung des Märtyrertods für die hussitische Bewegung: „Erst da Hus tot war, wurden seine Gedanken lebendig.“ 1 Im Gefolge der Konstanzer Ereignisse erfuhren die Anhänger des Hussitismus erheblichen Zuspruch. Überwiegend böhmische Bauern schlossen sich der religiös motivierten Bewegung an, die durch ihre Grundsätze die mittelalterliche Gesellschaftsordnung in Frage stellte, indem sie u. a. die Erteilung von Sakramenten durch Laien billigte oder die Vorrangstellung des Papstes bestritt und ihn als Bischof unter Bischöfen betrachtete. Nach der Beendigung des Konzils im Jahr 1419 folgten blutige Kämpfe von König und Kirche gegen die sich abgrenzenden Anhänger des Prager Lehrmeisters. Ihr unbotmäßiges Verhalten konnte bzw. wollte der König nicht tatenlos hinnehmen. Die daraus resultierende Auseinandersetzung zwischen Hussiten und Katholiken dauerte bis in die dreißiger Jahre des 15. Jahrhunderts an. Erst da gelang es dem 1433 zum Kaiser gekrönten Luxemburger Sigismund, die aufständische Bewegung niederzuschlagen. 2
Die „Causa Hus“ des Konstanzer Konzil hatte 1415 die europäische Bevölkerung des Spätmittelalters polarisiert und provozierte noch viele Jahre nach Exekution des Urteils neben entschlossener Ablehnung besonders in Böhmen rege Zustimmung. 3 Bereits während des Konzils setzte um die Person des Jan Hus eine Mythenbildung ein, die durch bildliche Rezeption und literarische Verarbeitung noch Jahrhunderte genährt wurde. Die politische Mythologisierung des böhmischen Lehrmeisters ist bis heute allgegenwärtig und „gehört zum Bestand der europäischen Erinnerung“. 4 Im „kulturellen Gedächtnis“ (Jan Assmann) der meisten Deutschen stellen Jan Hus und der Hussitismus lediglich eine unbedeutende Größe dar, dafür kommt ihr jedoch in dem der Tschechen eine wesentlich höhere Bedeutung zu, wovon nicht nur das Hus-Denkmal aus dem Jahr 1915 auf dem Altstädter Ring in Prag zeugt. Es verwundert daher nicht, dass sowohl die Aufsehen erregenden Vorgänge auf dem Konstanzer Konzil
1 Leopold von Ranke: Weltgeschichte Bd. 9, Leipzig 1888, S. 187.
2 Umfassende Informationen zur Hussitenbewegung in Europa geben die Beiträge in: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Jan Hus zwischen Zeiten, Völkern, Konfessionen. Vorträge des internationalen Symposions in Bayreuth vom 22. bis 26. September 1993, München 1997.
3 Winfr ied Baumann: D ie N iederla ge der Huss iten als mu lt imedia les Ere ign is, in : Deutsche Literatur des Mitte la lters in Böhmen und über Böhmen, Bd. 2, Tagung in Ceské Budejovice/Budweis 2002 (Schriften zur Mediävistik, 2004), S. 265-277.
4 Ferdinand Seibt: Jan Hus - Das Konstanzer Konzil im Urteil der Geschichte, München 1972, S. 6.
1
2
als auch die politischen Entwicklungen in der Folgezeit zum Gegenstand von Chroniken, Stichen und Schlachtgemälden, musikalischen Werken und politischer Lyrik erhoben wurden. Aus dem Jahr 1433 ist z. B. ein achtzehn Strophen umfassendes Volkslied Vom Hussitenkrieg ein Gesang überliefert. 5 Martin Luther, der mehr als hundert Jahre nach den Konstanzer Ereignissen seine Lehre entwickelte, bekannte sich zu der Inspiration, die er durch den böhmischen Reformator erfahren hatte. 6 Auch musikalisch wurden die Auswirkungen der hussitischen Bewegung rezipiert: Franz Liszt und Antonin Dvoak vertonten 1840 und 1883, mehr als vierhundert Jahre nach dem Tode Hus’ „Hussitenlieder“. 7 Oswald von Wolkenstein (um 1376-1445) verarbeitete wesentlich zeitnäher in dem ungewöhnlichen Lied Ich hab gehört durch mangen granns 8 , dem so genannten Hussitenlied, die politischen Ereignisse um den böhmischen Reformator und die Folgen, die sich aus dessen Lehre ergaben. Der Verfasser bezieht mit dem Lied eindeutig gegen die hussitische Bewegung Stellung, - er entwickelt gar einen „fanatischen Hass auf diese bürgerlich-bäuerlichen Aufrührer und Ketzer.“ 9 Die politische Stoßrichtung des Liedes kommt bereits durch die Verwendung des pejorativ aufgeladenen Begriffs „Gans“ zum Ausdruck. Oswald verwendet dieses Bild aus der Ornithologie und zielt damit auf den böhmischen Gelehrten ab, 10 denn Hus bedeutet im Tschechischen soviel wie Gans. 11 Diese Übersetzung war bereits den Teilnehmern am Konstanzer Konzils geläufig und für sie negativ besetzt. Die Gegner des Hus’ verwendeten die Beschreibung deshalb schon zu Beginn des Konzils und verhöhnten den böhmischen Lehrmeister als „Ganskopf“. Während des Prozesses blieb die anklagende Seite, namentlich die Bischöfe von Brixen und Konstanz im Bild, indem sie forderten, dass die Gans „geröstet“ und „gerupft“ werden solle. 12
5 Baumann: Niederlage, S. 265.
6 Vgl. Ferdinand Seibt : Jan Hus - zwischen Zeiten, Vö lkern, Konfessionen, in : Seibt, Ferdinand (Hrs g.): Hus; S. 11-26.
7 Vgl. http://www.baerenreiter.com/html/download/pdfs/KAK2004.pdf (zuletzt besucht am 5. Mai 2007).
8 Im Folgenden wird die Wolkensteinausgabe nach der Ausgabe von Karl Kurt Klein zitiert: Die Lieder Oswalds von Wolkenstein. Unter Mitwirkung von Walter Weiß und Notburga Wolf hrsg. von Karl Kurt Klein. Musikanhang von Walter Salmen. 3., neubearbeitete und erweiterte Aufl. von Hans Moser, Norbert Richard Wolf und Notburga Wolf, Tübingen 1987 (=Altdeutsche Textbibliothek 55). Die Arbeit folgt somit in Orthographie und Zeichensetzung der Handschrift B, auf die Klein sich bezieht und die nur geringfügig von den anderen Überlieferungen abweicht. Eine Abschrift befindet sich im Anhang dieser Arbeit. 3 Bozen 1982, S. 162. 9 Anton Schwob: Oswald von Wolkenstein. Eine Biographie,
10 Vgl. Klein 27, Zeile 3. Ob die Bezeichnung „Gans“ allein Jan Hus meint, oder auf das Kollektiv aller Hussiten abzielt, ist, wie noch zu zeigen sein wird, nicht eindeutig geklärt. Nachfolgend wird jedoch davon ausgegangen, dass sie nur den Vordenker der Bewegung meint.
11 Wobei Gans im Tschechischen husa heißt und feminin ist. Vgl. Langenscheidt Universalwörterbuch Tschechisch, Berlin und München 2001, S. 44.
12 Vgl. Matthias Feldges: Lyrik und Politik am Konstanzer Konzil. Eine neue Interpretation von Oswald von Wolkensteins Hussitenlied, in: Gert Kaiser (Hrsg.): Literatur - Publikum - historischer Kontext. Bern, Frankfurt, Las Vegas 1977. S. 137-181, S. 137 f.
2
3
Oswalds von Wolkenstein Polemik basiert also auf einer Allegorie aus der Tierwelt, die einem Großteil seiner Zeitgenossen, wie gesagt, vertraut gewesen war. Die Verunglimpfung Hussens mündet im „Hussitenlied“ in der politisch motivierten Gegenüberstellung von Gänsen und Jagd- bzw. Greifvögeln. Wie das lyrische Ich des „Hussitenliedes“ durch mangen granns gehört haben will, sei der lippel 13 eine prächtige Gans, die jedoch nicht über Federn zum Fliegen verfüge. Dieser Ausspruch des Bedauerns stammt allem Anschein nach aus der hussitischen Bewegung, die sich im übertragenen Sinn mit Federn, sprich Waffen, auszustatten anschickt. Im Gegensatz zu diesem „Aufrüsten“ der Gänse verharren die Feinde der Gans, die Adler, Falken, Habichte, Sperber und Zwergfalken in apathischer Ruhe. Deshalb fordert das lyrische Ich die edlen falcken auf, ihre alten federn abzuwerfen und die Gans ihre militärische Überlegenheit spüren zu lassen. 14 Das edel geviecht der christenhait, also der Stand der wehrfähigen Ritter, möge nun auf der Hut sein, da er mit einer ganzen Schar an Gänsen konfrontiert wird. Deshalb solle der mächtige Adler aufsteigen und verwegen auf die Gänse herabstoßen, so dass ihr die rügk erkrache! 15 Das lyrische Ich wünscht sich, dass alles Leid den Hus verfolgen möge, und dass Lucifer ihn packe. 16 Der Prager Lehrmeister solle sich von den Ideen des als Häretiker verurteilten Oxforder Theologen John Wyclif (um 1330-1384) distanzieren, da sonst das Unglück auf ihn zurückschlagen werde. Außerdem habe die Gans, wie jeder Vogel, seinen Stand einzubehalten, der ihm von Geburt an zustand, und er solle fest an seinem Glauben halten. 17 Die Gans genieße im Gegensatz zu althergebrachten Traditionen keinen guten Ruf mehr, seit sie sich in Böhmen in ihr Gegenteil verkehrt habe. Diese Bedrohung der gesellschaftlichen Ordnung durch die Gans sei eine Strafe Gottes, die aufgrund von Verfehlungen der Christen erfolge. In der letzten Strophe appelliert das lyrische Ich an die guten Christen, damit der Zorn des Himmelfürsten, der sich besonders in den grassierenden Seuchen und Krankheiten äußert, abgewendet werden kann. Darum bittet das Ich, das sich an dieser Stelle als Wolkenstein zu erkennen gibt, und das nicht überzeugend klingende Gebet am Ende des Liedes schließt mit einem Amen. 18
Der Forschungsstand zu Oskars Werken kann als gut bezeichnet werden. Seit der Neuauflage seiner Lieder durch Karl Kurt Klein im Jahr 1962, die eine wahre „Oswald-
13Eine Kurzform für Philipp, die ähnlich wie Heini oder dem deutschen Michel eine dümmliche Person bezeichnet und bei Oswald so viel wie „Bauerntölpel“ meint. Vgl. ebd. S. 149 und KL 27, Zeile 3.
14 Vgl. ebd., Zeile 21 ff.
15 Vgl. ebd., Zeile 40.
16 Vgl. ebd., Zeile 42.
17 Vgl. ebd., Zeile 41 ff.
18 Vgl. ebd., Zeile 51 ff.
3
4
Renaissance“ auslöste, erfuhr der Autor ein besonderes Interesse der Mediävistik. 19 Dennoch bleiben im Hinblick auf die Erforschung des Oeuvres Oswalds besonders die Datierungsfragen umstritten. Diese Problematik besteht nicht nur für ich hab gehört durch mangen granns, sondern gilt für mehr als dreißig weitere Gedichte und Lieder, deren zeitliche Einordnung sich aufgrund einer strittigen Kontextualisierung als schwierig, wenn nicht gar als unmöglich erweist. 20 Die Frage nach der korrekten Datierung der Lieder ist deshalb von besonderer Bedeutung, da durch sie und die „relativ gut dokumentierten Lebensdaten“ sowohl Leben als auch Werk des Autors „erhellt“ werden können. 21 Darüber hinaus lassen sie womöglich Rückschlüsse auf seine „stilistische Entwicklung und seine Interaktion mit den Adressaten zu.“ 22 Die politische Botschaft des „Hussitenliedes“ Wolkensteins ist eindeutig - die Datierungsfrage kann jedoch immer noch nicht als entschieden gelten. Fehlende oder mehrdeutige historische Bezüge lassen unterschiedliche Datierungsmöglichkeiten und somit auch unterschiedliche Nuancen in den Interpretationen zu. Aufgrund des nicht präzis bestimmten geschichtlichen Kontexts kristallisierten sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der germanistischen Forschung unterschiedliche Auffassungen über den Entstehungszeitpunkt heraus. Es entwickelte sich zwar keine Forschungskontroverse im engeren Sinne, jedoch führten und führen verschiedene Ansätze und die Auswertung unterschiedlicher Quellen und Informationsmaterialien zu abweichenden Ergebnissen. Dabei stützen die Mediävisten ihre Datierungen auf die überlieferten Handschriften, Hinweise in anderen Texten, anderweitig dokumentierte Ereignisse und historische Quellen wie z. B. Urkunden und Bilder. Im Rahmen dieser Arbeit werden in einer knappen Skizze die Ereignisse um das Konstanzer Konzil sowie die nachfolgenden Kriege dargestellt, dann erfolgt eine knappe Einordnung des „Hussitenlieds“ in die politische Lyrik des späten Mittelalters und schließlich werden die unterschiedlichen Ansätze und Begründungszusammenhänge zur Datierung des Liedes aufgezeigt. Anhand der Darstellung der unterschiedlichen Forschungsansätze vom 19. Jahrhundert bis heute soll die Beziehung zwischen Leben und Dichtung des Autors verdeutlicht und die aus den unterschiedlichen Datierungen resultierenden Interpretationen herausgearbeitet werden.
19 Zum Forschungsstand vgl. auch Alan Robertshaw: Zur Datierung der Lieder von Oswald von Wolkenstein, in: Jürgen Jaehrling (Hrsg.): Röllwagenbüchlein. Festschrift für Walter Röll zum 65. Geburtstag, Tübingen 2002, S. 107-135, S. 107.
20 Vgl. Werner Marold: Kommentar zu den Liedern Oswalds von Wolkenstein, Diss. Göttingen 1926. Bearb. und hg. von Alan Robertshaw, Innsbruck 1995 (=Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft). S. 295.
21 Robertshaw: Datierung, S. 108.
22 Vgl. Walter Röll: Oswald von Wolkenstein, Darmstadt 1981 (=Erträge der Forschung), S. 119.
4
5
1. Historischer Kontext: Jan Hus, Oswald von Wolkenstein,
das Konstanzer Konzil und die Hussitenkriege
Jan Hus wurde um 1370 in Husinec im Böhmerwald geboren und besuchte im dem kleinen Ort Prachatitz die Lateinschule. Als Sohn eines Fuhrmannes kam er ohne materielle Mittel in die Weltstadt Prag, wo er bis 1396 an der 1348 gegründeten Karlsuniversität studierte. Nach dem Studium der Theologie ließ er sich im Jahr 1400 zum Priester weihen, stieg zum Dekan der philosophischen Fakultät auf und stand der gesamten Universität ab 1409 als Rektor vor. Seit 1402 predigte Hus in der Prager Bethlehemskapelle vor mitunter 3.000 Zuhörern in tschechischer Sprache und kritisierte, durch die Thesen Wyclifs beeinflusst, weltlichen Besitz und Habsucht des Klerus. Hus wandte sich explizit gegen den Kreuzzugsablass des Pisaner Papstes Johannes XXIII. Dieser hatte durch die Teilnahme an einem Kreuzzug gegen den König von Neapel den „Gotteskriegern“ einen Ablass ihrer gesamten Sünden verheißen. Die Kritik des Hus’ traf nicht nur die religiöse Lehre der Kirche, sondern erschütterte das Selbstverständnis und die Ordnung der mittelalterlichen Gesellschaft insgesamt, nach der die drei ordines in gottgegebener Harmonie miteinander lebten, wie auch Oswald sie in KL 127 beschreibt: Gott hat drei tail geordent schon […] .gaistlich, edel und arbaiter. 23 Als Konsequenz aus seiner Lehre verurteilte die Kirche Hus und bannte ihn 1410 als Häretiker. Die Exkommunikation veranlasste Hus 1412 zur Flucht zunächst auf die Ziegenburg in Südböhmen und dann auf die Burg Kozí in Mittelböhmen. Der Prager Magister hielt jedoch weiterhin unbeirrt an seiner Lehre fest, arbeitete an einer Übersetzung der Bibel in die Landessprache und führte ein Leben als Wanderprediger. Unter dem Schutz des böhmischen Adels traute er sich trotz des Banns schließlich wieder nach Prag. 24 Auf europäischer Ebene gerieten Religion und Politik ebenfalls in Bewegung. Johannes XXIII. berief auf Geheiß Sigismunds am 9. Dezember 1413 in Lodi das Konzil von Konstanz ein, nachdem es auf dem Konzil von Pisa 1409 nicht gelungen war, das aus der Doppelwahl 1379 resultierende Große Abendländische Schisma, mit den in Rom und Avignon residierenden Päpsten, zu überwinden. König Sigismund sah in der Einigung der Kirche die unablässige Voraussetzung zur Abwehr äußerer Gefahren, die durch die expandierenden Ungarn und Türken drohten. In der Tradition des Beschützers der Kirche, in der der Kaiser seit
23 Zitiert nach Feldges, Lyrik, S. 172.
24 Zu Leben und Werk des Jan Hus vgl.: Ferdinand Seibt: Jan Hus, S. 11-26, in: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Jan Hus zwischen Zeiten und Josef Macek: Jan Hus, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, München und Zürich 1990, Sp. 229-231.
5
Arbeit zitieren:
Jens Tanzmann, 2007, Die Datierungsproblematik der Dichtung Oswalds von Wolkenstein am Beispiel des so genannten Hussitenliedes "Ich hab gehört durch mangen granns", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Jens Tanzmann's Text Die Datierungsproblematik der Dichtung Oswalds von Wolkenstein am Beispiel des so genannten Hussitenliedes "Ich hab gehört durch mangen granns" ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Jens Tanzmann hat den Text Die Datierungsproblematik der Dichtung Oswalds von Wolkenstein am Beispiel des so genannten Hussitenliedes "Ich hab gehört durch mangen granns" veröffentlicht
Jens Tanzmann hat einen neuen Text hochgeladen
Studyguide for the Law of Marketing by Oswald, ISBN 9780324009026
Oswald, Cram101 Textbook Reviews
0 Kommentare