I
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
Abkürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
1.1 Einführung 1
1.2 Struktur der Seminararbeit 1
2 Wesen des Benchmarking 2
2.1 Begriffsbestimmung Benchmarking 2
2.2 Ziele des Benchmarking 2
2.3 Historische Entwicklung des Benchmarking 3
3 Formen des Benchmarking 4
3.1 Unterscheidung nach Benchmarkingpartner 4
3.1.1 Internes Benchmarking 4
3.1.2 Externes Benchmarking 5
3.2 Unterscheidung nach Benchmarkingobjekt 7
3.2.1 Produkt-Benchmarking 7
3.2.2 Prozess-Benchmarking 8
3.2.3 Struktur-Benchmarking 8
3.2.4 Strategisches Benchmarking 9
3.3 Durchführung eines Benchmarking-Projektes 9
3.3.1 Zielsetzungsphase 10
3.3.2 Analysephase 11
3.3.3 Vergleichsphase 12
3.3.4 Maßnahmenphase 12
3.3.5 Umsetzungsphase 13
4 Grenzen des Benchmarking 13
5 Fazit 15
Quellen- und Literaturverzeichnis 16
II
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise ca. circa d.h. das heißt etc. et cetera f folgende GBN Global Benchmarking Network Mio. Million sogen. so genannt S. Seite u.a. unter anderem vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Seite
Abbildung 1: Benchmarking-Arten 4
Abbildung 2: Das 5-Phasen-Konzept des prozessorientierten Benchmarking 10
1
1 EINLEITUNG
1.1 Einführung
„Warum sind andere Unternehmen erfolgreicher als wir?“ 1 Diese Frage stellen sich viele Unternehmen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Um dies zu beantworten, wird die Methode des Benchmarking gewählt. Gibt man in die Internet-Suchmaschine „google“ den Begriff Benchmarking ein, werden ca. 40,5 Mio. Ergebnisse für diese Anfrage angezeigt.
Grundsätzlich ist Benchmarking eine neuere Form des zwischenbetrieblichen Vergleichs 2 , bei dem die Basis eine Analyse des eigenen Unternehmens ist. Mittels dieser Analyse gilt es, sich mit „den Besten“ zu vergleichen und von diesen zu lernen, um eigene Produkte und Prozesse zu verbessern. Denn nur wer die Konkurrenz kennt, kann ebenfalls zu Spitzenleistungen fähig sein.
1.2 Struktur der Seminararbeit
Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept des Benchmarking als Instrument des strategischen Controlling darzustellen. In Kapitel 2 werden zunächst das Wesen des Benchmarking erläutert, indem die Definition des Begriffs und dessen Ziele sowie die historische Entwicklung beschrieben werden. Kapitel 3 geht auf die verschiedenen Benchmarkingarten ein und diskutiert die Durchführung eines Benchmarking-Projektes anhand des Fünf-Phasen-Konzeptes. Die kritische Beurteilung der Methode und deren Grenzen werden im nachfolgenden Kapitel vorgenommen und läßt die Arbeit mit einem Fazit abschliessen.
1 Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 114
2 vgl. ebenda, 2002, S. 112
2
2 WESEN DES BENCHMARKING
2.1 Begriffsbestimmung Benchmarking
Benchmarking kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet „Maßstäbe setzen“ und stellt eine Vergleichsgröße, eine sogen. Messlatte dar, die zeigt, welche Leistung bzw. welches Ergebnis bei einem Bewertungsobjekt erreichbar ist. Nach Staehle ist Benchmarking ein systematischer Vergleich aller Tatbestände, Ideen und Theorien von betriebswirtschaftlicher Relevanz [...] mit dem Ziel gegenseitiger Befruchtung der verschiedenen Wissenschaften in Theorie und Praxis. 3 Benchmarking bedeutet: das Lernen von den Besten, nach dem Besten streben, besser werden durch das Lernen von anderen. 4 Es ist ein zielgerichteter und kontinuierlicher Prozess, bei dem Produkte und Dienstleistungen sowie Prozesse und Methoden betrieblicher Funktionen über mehrere Unternehmen hinweg verglichen werden. 5 Benchmarking ist die Suche nach den optimalen Industriepraktiken (Best Practice), die zu Spitzenleistungen führen und eine gute Gelegenheit bieten, von den Erfahrungen und Ergebnissen anderer zu lernen bzw. zu profitieren. Die Unternehmen, welche die zu untersuchenden Methoden und Prozesse hervorragend beherrschen oder bei welchen diese Merkmale als marktführend gelten, werden deshalb oft als Klassenbeste (best in class) bezeichnet. Benchmarking beweist die Durchführbarkeit neuer Ideen, welche zu Wettbewerbsvorteilen und innerbetrieblichen Changeprozessen führen können. Mit Hilfe von Kennzahlen werden Daten quantifiziert und in einem Vergleich gegenüber gestellt, damit das Management eines Unternehmens ein relatives Bild seiner Leistungsfähigkeit gewinnen kann. 6
2.2 Ziele des Benchmarking
Benchmarking hat vor allem zwei Ziele, zum einen sollen marktorientierte Zielvorgaben identifiziert werden, d.h. Leistungsstandards, die von anderen Unternehmen gesetzt wurden und auch erreichbar sind. 7 Weiterhin soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt und die verbesserte Wettbewerbsposition ausgebaut werden. Zum anderen ist das Ziel, die besten Praktiken, die gegenwärtig existieren, zu finden, zu analysieren und in die eigenen Geschäftsprozesse zu integrieren. So bezieht
3 Staehle (1969) in: Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 1
4 vgl. Töpfer, 2002, S. 3
5 vgl. Horvath (1992) in: Horvath, 2006, S. 383
6 vgl. Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 75
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Dana Wötzel, 2007, Möglichkeiten und Grenzen des Benchmarking, Munich, GRIN Publishing GmbH
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