Sommersemester 1997 Hauptseminar Germanistik Literaturwissenschaft Don Juan/Blaubart: Zwei erotische Mythen im Vergleich
Universtität Münster
+$86$5%(,7
5,77(5%/$8%$57:$66(5)5$881',1(
(,19(5*/(,&+
Inhalt
0. Einleitung 5
1. Themenstellung der Arbeit 5
2. Die Renaissance erotischer Mythen 6
2.1. Bedingungen einer Reprise von Mythen in der Literatur 6
2.2. Grundsätzliches zum Mythos 8
2.3. Die Sprache des Mythischen 9
2.4. Die wissenschaftliche Wiederaufnahme des Mythos durch Freud 11
2.5. Das Individuelle des Mythischen 12
2.6. Besonderheiten der Form des Mythischen 14
3. Mythen im Werk Ingeborg Bachmanns 16
3.1. Bedingungen der Mythen-Reprise in Der Fall Franza und Undine geht 16
3.2. Der Mythos der Wasserfrau vor der Reprise durch Ingeborg Bachmann 17
3.2.1. Fouqué 17
3.2.2. Giraudoux 18
3.3. Die Erzählung Undine geht 19
3.3.1. Stellung im Gesamtwerk Bachmanns 19
3.3.2. Form und thematische Strukturierung 20
3.2.3. Neuperspektivierung des erotischen Wasserfrauen-Mythos 21
4. Mythische Motive in Undine geht und Der Fall Franza 23
4.1. Allgemeine strukturierende Konstituenten 23
4.2. Der Grenzfall Franza 24
4.2.1 Das Motiv der Grenze 24
4.2.2. Das Motiv des Orts 27
4.3. Das Wasserwesen Undine 28
4.3.1. Das Motiv der Grenze 28
4.3.2. Das Motiv des Orts 30
5. Zyklische Struktur und Opfertrieb 31
6. Die Grenzexistenz in der Sprache 34
7. Die Überwindung binärer Setzungen: Ein weiblicher Blaubart 37
8. Schlußwort 38
9. Literaturverzeichnis 40
9.1. Primär Werke 40
9.1.1. Ingeborg Bachmann 40
9.1.2. Sonstige 40
9.2.. Sekundär Werke 41
9.2.1. Zu Mythologie Psychoanalyse Wissenschaftrezeption 41
9.2.2. Kritische Werke 42
5
(LQOHLWXQJ
Bei der vergleichenden Betrachtung der erotischen Mythen von Don Juan und Ritter Blaubart im Rahmen des Hauptseminars „Don Juan/Blaubart: Zwei erotische Mythen im Vergleich“ anhand verschiedener - nicht nur - literarischer Bearbeitungen und Fortschreibungen dieser mythischen Stoffe ergab sich auch der Blick auf das Werk Ingeborg Bachmanns, welche insbesondere in dem Romanfragment „Der Fall Franza“ die Legende des „fast vergessenen blaubärtigen Erotomanen“ 1 evoziert und im Sinne einer ihr eigenen Partnerschaft- bzw. Ehekonzeption ausdeutet, ohne dabei jedoch bei einer bloß motivischen oder metaphorischen Ausbeutung des Stoffes zu verharren.
7KHPHQVWHOOXQJGHU$UEHLW
Neben dem Rückgriff auf Strukturen und Bilder dieses primär männlich-viril markierten Mythos zur Beschreibung der „Blaubartehe“ (F, 68) 2 , in welcher sich Franza nach ihrer Heirat mit dem Arzt und Psychologen Leo Jordan tödlich oder besser todbringend gefangen sieht 3 , findet sich in der mythischen Gestalt der ‘gehenden Undine’ 4 der XWRSLVFKH Entwurf einer aus patriarchalen Machtstrukturen
und dem damit einher gehenden zivilsatorischen „Dschungel“ (F, 72/73) herausgelösten Partner-Liebe am „Rande“, das heißt an der allgegenwärtigen, unaufhebbaren *UHQ]H. Diese maniferstiert sich erstens zwischen Individuum und
Gesellschaft allgemein, zweitens zwischen zwei einander zustrebender Individuen und schließlich drittens im stets wiederkehrenden, mehr oder weniger schmerzlich
1
WERTHEIMER, J.: Die Ehe als Fleischwolf. Zur Renaissance der „ Blaubart“ - Legende. In: Neue Zürcher Zeitung, Nr. 292. 14,/15.12.1996.
2
Die Textangaben der bachmannschen Werke „ Undine geht“ (U) und „ Der Fall Franza“ (F) erscheinen fortlaufend unter der jeweiligen Bezeichnung (U) bzw. (F). Sie folgen den Ausgaben: BACHMANN, I.: Undine geht. In: Sämtliche Erzählungen. München, 1996. S. 253-263. BACHMANN, I.: Der Fall Franza. München, 1996. 5. Auflage.
3
Vergl. auch die Erzählungen „ Das Gebell“ bzw. „ Ein Schritt nach Gomorrah“ , die hier gleichermaßen als Bezugstexte fungieren. BACHMANN, I.: Das Gebell. In: Sämtliche Erzählungen. München, 1996. S. 373-393. BACHMANN, I.: Ein Schritt nach Gomorrah. In: Sämtliche Erzählungen. München, 1996. S. 187-213.
4
BACHMANN, I.: Undine geht. In: Sämtliche Erzählungen. München, 1996. S. 253-263. Zuerst 1961.
6
erlebten Konflikt des interiorisierten Zwiespalts, den das Individuum als die ihm eigene, unüberwindbare, ihn „ auszeichnende“ Grenze 5 begreift.
In dieser Arbeit soll ein Vergleich der genannten 0\WKHQ GHV 5LWWHUV %ODXEDUW und der :DVVHUIUDX 8QGLQH in ihrer unterschiedlichen Verwendungsweise im Werke
Ingeborg Bachmanns versucht werden, wobei die Frage nach Bedingung, Motivation und Bedeutungsrelevanz der mythischen Elemente bzw. Strukturen hinsichtlich einer solchermaßen vermittelten bachmannschen Gesamtkonzeption im Zentrum des Interesses stehen soll.
Die %HGHXWXQJ einer neuerlichen Verwendung tradierter Mythen innerhalb einer
Weiter-, Um- oder sogar „ Anti“ -Schreibung derselben muß genauso hinterfragt werden wie die /HLVWXQJ der verwendeten Bilder, Formen und Strukturen, welcher
sich die Autorin bedient.
Im Hinblick auf die Rezeption (2.) der - wenn auch nicht gänzlich oder ausschließlich, so doch grundlegend - über gemeine Mythen vermittelten Werke bzw. deren Inhalte schließt sich die Frage nach der )XQNWLRQ des Rückgriffs auf generell bekanntes Vorwissen (3) an, das sich verantwortlich zeichnet für eine '\QDPLN
seitens des Lesers, generiert aus der vermeintlich allgemein gültigen Signifikanz der aufgerufenen Legenden (3.2.) und der deformierten, entstellten oder gegenläufigen Re-produktion innerhalb der autorspezifischen Ausgestaltung (3.3).
Schließlich sollen die eigentlichen Parallelen und Widersprüche des männlich zentrierten Blaubart-Mythos und des weiblich geprägten Undine-Mythos in der bachmannschen Verwendung an den Texten (Der Fall Franza/Undine geht, 4.) aufgezeigt werden, die ihr vorläufiges Ende in der Überlagerung bzw. Auflösung der durch die aufgerufenen Mythen gesetzten Oppositionen nimmt (Ein Schritt nach Gomorrah, 5/6/7).
'LH5HQDLVVDQFHHURWLVFKHU0\WKHQ
%HGLQJXQJHQHLQHU5HSULVHYRQ0\WKHQLQGHU/LWHUDWXU
5
Vergl.: „ Einen Fehler immer wiederholen, den einen machen, mit dem man ausgezeichnet ist.“ BACHMANN, I.: Undine geht. In: Sämtliche Erzählungen. München, 1996. S. 254/255.
7
In den hier ausgewählten Werken Bachmanns „ Der Fall Franza“ und „ Undine geht“ hat der Rückgriff auf mythische Stoffe bzw. auf über Mythen vermittelte Strukturen zur Beschreibung menschlicher Beziehungen jeweils zentralen Stellenwert, wenn einerseits die Partnerschaft mit Leo Jordan aus den Augen Franzas als „ Blaubartehe“ (F, 68) bezeichnet wird, und so ihre Affinitäten mit den Verhältnissen im tradierten Stoff aufgezeigt werden 6 oder eine Figur gezeichnet wird, - Undine - , die in ihrer Funktion als 3URMHNWLRQVIOlFKH insbesondere männlicher Wunschvorstellungen (vor
allem seit dem 18. Jahrhundert) deutlich auf ihre mythische Tradition verweist, durch die „ Weiterschreibung“ oder besser „ Umschreibung“ der gemeinhin bekannten Strukturen, Attribute und Verhaltensweisen der Figur jedoch eine andere, den Erwartungen mehr oder weniger HQWJHJHQ laufende Funktion im Sinne der Autorin
erhält.
Der *HEUDXFKGHV0\WKLVFKHQ, das in beiden Fällen wenn auch aus unterschiedlicher
Perspektive als einprägsame Schablone für die generelle Opposition zwischen herrschenden, männlich-vernunft dominierten Strukturen repräsentiert durch den verführbaren Mann Hans und den mächtigen Arzt Leo Jordan 7 und einem ausgegrenzten, nunmehr weiblichen Bereich (Franza, Undine) fungiert, erschöpft sich dabei jedoch nicht in der dekorativen Verwendung von traditionsreichen Bildern, Schauplätzen oder Formen. Vielmehr eignet der Mythos gerade in der neuerlichen literarischen Verarbeitung als erklärte „ Kehrseite der Vernunft“ 8 die Rolle einer *HJHQNRQ]HSWLRQ zur dominierenden „ modernen Vernunftkonzeption“ 9 , die
anerkanntermaßen als die - nicht mehr nur - in westlich geprägten Kulturen bestimmende Konzeption gelten muß.
Im Rahmen dieser Arbeit kann auf die Problematik und die damit verbundene breite Diskussion von Bedingung und Möglichkeit des Mythos in unterschiedlichsten Kontexten und Disziplinen nicht eingegangen werden. Jedoch soll gezeigt werden, welche strukturellen, grundsätzlichen Voraussetzungen Mythen bestimmen und
6
Vergl. zum Beispiel die erzwungene Abtreibung bzw. die Schwangerschaft als Tötungsgrund (F, 87/88) oder die ‘Neugier’ der Frau (F, 68).
7
Die perspektivische Doppelung über das Geschwisterpaar Franza und Martin greift der später realisierten „ Doppelstruktur“ bzw. der „ Doppelgeschlechtlichkeit“ im Roman „ Malina“ voraus. Hierzu vergl. u. a. KOHN-WAECHTER, G.: Das Verschwinden in der Wand. Destruktive Moderne und Widerspruch eines weiblichen Ich in Ingeborg Bachmanns „ Malina“ . Stuttgart, 1992.
8
KOHN-WAECHTER, G.: ebd., S. 9.
8
inwiefern derartiges kulturelles „ Wissen“ implizit Prämissen für eine neuerliche literarische Verwendung liefert.
*UXQGVlW]OLFKHV]XP0\WKRV
Die unterschiedlichen Verwendungsmodi von Mythen durch Bachmann verweisen auf Grundsätzliches, die Mythen selbst erst Konstituierendes, wenn in „ Der Fall Franza“ zum Beispiel das analytische Wissen der „ Weißen“ (F, 61) repräsentiert durch den ‘Ehemann’ Jordan oder den Bruder Martin in Opposition steht zum ausgegrenzten „ Wahnsinn“ (F, 42), der „ Magie“ (F, 54) oder anderem nicht rational- logisch faßbarem Wissen, welches vor allem die Protagonistin inkarniert. Ähnliches läßt sich auch für die beispielsweise in „ Undine geht“ aufgerufenen Problematik der „ Sprache“ 10 nachweisen, drückt sich doch in der mythischen Repräsentationsweise jenes Unvermögen der klassifizierten, normierten Sprache aus, darüber hinaus oder besser tatsächlich etwas zu „ bedeuten“ :
„ Der Mythos [...] drückt aus, was die Sprache, OH ODQJDJH, auf Grund ihrer PDODGLH nicht ausdrücken kann. Aus dieser PDODGLHGHODQJDJH und der Unübersetzbarkeit der Mythen [wird] versucht [...] Wirkungen zu gewinnen.“ 11 Neben die genannten Phänomenen der fundamental ELQlUHQ Struktur und der
besonderen Bedeutungsebene von Mythen treten weitere Charakteristika, welcher sich auch Bachmann bedient. Diese sollen hier kurz vor dem - wenn auch eingeschränkten - Hintergrund historischer wie theoretischer Analysen im Hinblick auf die bachmannsche Schreibung erläutert werden.
In seiner historisch angelegten Recherche zu Klärung und Wandelbarkeit des semantischen Inhalts des Begriffs „ Mythos“ bis in die heutige vermeintlich „ entmythologisierte“ Zeit 12 verweist Betz auf Karl Jaspers, der die besondere
9
KOHN-WAECHTER, G.: ebd., S. 9.
10 Vergl. z.B. U, 255.
11 BETZ, W.: Vom ‘Götterwort’ zum ‘Massentraumbild“ . Zur Wortgeschichte von ‘Mythos’. In: KOOPMANN, H. (Hg.): Mythos und Mythologie in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a. M., 1979. S. 17. Kursiv nicht im Original.
12 Vergl. BETZ, W.: ebd., S. 19.
9
Aussage- und Bedeutungsrelevanz von Mythen neben einer vorgeblich hinreichenden, allein sprachlichen Ausdrucksform, geregelt über Normen und Fixierungen:
„ Der Mythos ist Bedeutungsträger, aber von Bedeutungen, die nur in dieser seiner Gestalt ihre Sprache haben. In mythischen Gestalten sprechen Symbole, deren Wesen es ist, nicht übersetzbar zu sein in eine andere Sprache. [...] Wie dürftig und spracharm unser Dasein, wenn mythische Sprache nicht in ihm gilt! und wie unwahr, wenn die unumgängliche mythische Denkweise mit albernen Inhalten gefüllt wird.“ 13
'LH6SUDFKHGHVÄ0\WKLVFKHQ³
Das notwendige Nebeneinander und Sichüberlagern des sprachlich-zeichenhaften und des symbolisch-mythischen Systems, das sich gerade in der stets neu schaffenden Literatur - und dabei besonders in poetischen Werken - findet, versucht Julia Kristeva unter Zuhilfenahme psychoanalytischer Erklärungsmuster in „ La révolution du langage poétique“ 14 zu verdeutlichen.
Zunächst ausgehend von Lacans versprachlichtem Subjektbegriff, der hernach aufgegeben wird zugunsten eines, sich in steter, prozeßhafter Motilität befindlichen Subjekts, beschreibt sie die Entwicklung beider Systeme als ursprünglich diachronistische. Dabei wird der für das Subjekt entscheidende Übertritt von einer vorsprachlich-semiotischen Phase in eine sprachlich-symbolische lokalisiert in einer WKHWLVFKHQ3KDVH, nach welcher gesetzte Strukturen, Normen etc. bewußt eingehalten
werden, Unbewußtes sich jedoch weiterhin durch merkliches oder unmerkliches Durchdringen des Thetischen manifestiert und so dem ‘fließenden Subjekt’ innerhalb starrer Gesetze, das heißt vor allem Sprachfixierungen, einen gewissen Raum der Individualität bzw. der Ausdrucksfreiheit läßt. Die ‘poetische Sprache’ oder besser der ‘poetische Text’ 15 , deren genauere Betrachtung sich hier im Hinblick auf Bachmann aufdrängt, bietet die Möglichkeit jener 'XUFKEUHFKXQJ sprachlich fester,
13 JASPERS, K. zitiert nach BETZ, W.: ebd., S. 19.
14 KRISTEVA, J.: La révolution du langage poétique. Paris, 1974.
15 Vergl. zum Begriff „ Text“ (in Abgrenzung zu „ Metasprache“ , „ Erzählung“ und „ Kontemplation“ ) bei Kristeva u. a. SUCHSLAND, I.: Julia Kristeva zur Einführung. Hamburg, 1992. Bes. S. 91-113; auch: GREUNER, S.: Schmerzton: Musik in der Schreibweise von Ingeborg Bachmann und Anne Duden. Hamburg/Berlin, 1990. Bes. S. 41-58.
Quote paper:
Gerdi Ziegler, 1997, Ritter Blaubart - Wasserfrau Undine - Zwei erotische Mythen im Vergleich im Werk I. Bachmanns, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Undine im Raum des Hans - Analyse der Rollen- und Geschlechterproblema...
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 15 Pages
"La femme poisson": Zwischen Übermacht und Ohnmacht - Vom Le...
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 31 Pages
Ingeborg Bachmanns "Undine geht" - Versuch einer neuen Sprac...
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 22 Pages
Zum Verhältnis von Natur und Zivilisation in Friedrich de la Motte Fou...
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 18 Pages
Nationalsozialismus und Sexualität
Politics - Political Systems - History
Scholary Paper (Seminar), 48 Pages
Raum und Geschlecht als dichotome Konstruktionen
Women Studies / Gender Studies
Intermediate Examination Paper, 41 Pages
Der Blaubart - Aspekte vielseitiger Interpretationsmöglichkeiten
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 27 Pages
Heterotopia. Foucaults Andere Räume
Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, ...)
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
"Blaubart" - Ein Vergleich zwischen den Darstellungen Max Fr...
German Studies - Modern German Literature
Scholary Paper (Seminar), 17 Pages
Die doppelsinnige Welt in E.T.A. Hoffmanns Märchen „Der goldene Topf“
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 16 Pages
Triumph des Willens – Sieg der Bilder: Wie Leni Riefenstahls Propagand...
Communications - Movies and Television
Scholary Paper (Seminar), 35 Pages
Die Thematik der Grenzüberschreitung im Roman 'La frontera de cris...
Romance Languages - Spanish Studies
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 28 Pages
Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel
Neue Herausforderungen für die...
Diploma Thesis, 102 Pages
Formale und inhaltliche Grenzüberschreitungen als literarisches Gestal...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
Entwicklung und Veränderung der Fußball-Fankulturen aufgrund von Überk...
Diploma Thesis, 159 Pages
German Studies - Modern German Literature: Ritter Blaubart - Wasserfrau Undine - Zwei erotische Mythen im Vergleich im Werk I. Bachmanns is now available as a printed book
Rose Rose has commented on the text Ritter Blaubart - Wasserfrau Undine - Zwei erotische Mythen im Vergleich im Werk I. Bachmanns
Gerdi Ziegler has published the text Ritter Blaubart - Wasserfrau Undine - Zwei erotische Mythen im Vergleich im Werk I. Bachmanns
Hommage an das Quadrat. Werke aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter, 191...
Hommage to the Square. Works f...
Gerda Ridler, Kurt Weidemann, Barbara Willert, Gerda Riedler, Gerhard Sauer, Olaf Nagel, Malcolm Green
Mythen der sexuellen Differenz / Mythes de la différence sexuelle
Übersetzungen - Überschreibung...
Ortrun Niethammer, Hans-Peter Preusser, Francoise Rétif, André Steiner
Egon Schiele. Erotisches Skizzen
Undine, Or, the Water-Spirit. Also, Sintram, and His Companions ...
Friedrich Heinrich Karl La Motte-Fouque
Rose Rose
Hey, ich brauch unbedingt Punkt 3.2.1 und 3.2.2 für meine Präsentation im Abitur. Hab aber nicht genug geld kann du es mir bitte kostenlos schicken. wäre klasse.
lamaisonrose21@hotmail.com
on Sunday, October 03, 2010-