Inhalt
Einleitung 1
1. Die Legende als Gattung 3
2. Ein Neuansatz Die Legende nach H P Ecker 12
a) Was ist eine kulturanthropologische Annäherung Zu Eckers methodischem
Ansatz 12
b) Grenzen der Gattung 13
c) Der Aufbau der Arbeit 13
d) Die Strukturzüge der Legende 14
3. Das Annolied im Spiegel der Gattungstheorie 20
a) Entstehung und Aufbau 20
b) Die legendarischen Aspekte des Annoliedes 23
Fazit 28
Literaturverzeichnis 29
Einleitung
‚Legende’ ist ein schillernder Begriff. In der umgangssprachlichen Verwendung wer- den Ereignisse und auch Personen als ‚Legenden’ bezeichnet, die in besondere Weise unser Bild der Vergangenheit prägen. Häufig trägt dieses Bild Züge einer positiven oder gar mythischen Verklärung. So trägt z. B. eine Fernsehserie, die das Leben berühmter Rockstars, Künstler, Sportler oder anderer ‚legendärer’ Persönlichkeiten portraitiert den Titel ‚Legenden’ 1 .
Unter Legenden werden freilich auch noch heute Berichte über die christlichen Heili- gen verstanden. Sie spielen immer noch eine Rolle im Glaubensvollzug vieler christli- chen Gemeinschaften, wenn sich ihre Bedeutung auch nicht mit der vergleichen lässt, die sie im Mittelalter, ihrer hauptsächlichen Entstehungszeit, hatten. Darüber hinaus sind die mittelalterlichen Legenden freilich auch ein europäisches Kulturgut, dem es aus wissenschaftlicher Sicht Aufmerksamkeit zu schenken gilt.
Als Legende wird im umgangssprachlichen Gebrauch heute aber auch häufig eine er- logene oder zumindest der Wahrheit arg entfremdete Schilderung eines Ereignisses be- zeichnet. Diese negative Bedeutung geht auf die Zeit der Reformation und der Glau- benskämpfe zurück, in der die Heiligenverehrung und damit auch die Legenden zur Zielscheibe von Ablehnung und Spott wurden. Sinnfällig wird dieser Affekt in der pseudo-etymologischen Abwandlung des Wortes zu ‚Lügende’, die in der Zeit Martin Luthers geprägt wurde.
Dieser umgangssprachlich so schillernde Begriff soll der Literaturwissenschaft aber auch als Gattungsbegriff dienen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Forschung zum literaturwissenschaftlichen Legendenbegriff. Im ersten Kapitel steht die traditionelle deutsche Legedenforschung im Mittelpunkt. Im Anschluss daran wird der interdiszipli- näre Ansatz des Germanisten Hans-Peter ECKER untersucht, der eine neuartige Annähe- rung an die Gattung ‚Legende’ versucht.
1
Die Sendung ‚Legenden’ wird von der ARD produziert.
1
Im dritten Kapitel der Arbeit steht dann mit dem Annolied ein mittelalterlicher Text im Mittelpunkt. Inwiefern kann dieser Text als eine Legende bezeichnet werden? Ziel ist allerdings nicht die umfassende Analyse des Annoliedes, was das Thema einer eige- nen umfangreichen Arbeit wäre, sondern vielmehr die Überprüfung und Anwendung der Theorien der Legendenforschung und besonders des Ansatzes von Hans-Peter Ecker auf diesen mittelalterlichen Text. Zentrale Fragen der Arbeit sind demnach letztlich: Was zeichnet den Legendenbegriff aus und welche Rolle kann er für eine moderne Phi- lologie spielen?
2
1. Die Legende als Gattung
Wenn die Legende als Gattung beschrieben werden soll, dann steht zunächst die Fra- ge nach dem Gattungsbegriff im Raum. Die Gattungszugehörigkeit kann heute kaum mehr als eine wesenhafte Eigenschaft des jeweiligen Textes verstanden werden, die vom Betrachter lediglich entdeckt und freigelegt werden müsse. Eine solche Vorstel- lung folgt einer Gattungstheorie, wie sie von Johann Wolfgang von GOETHE aber auch noch von Emil STAIGER propagiert wurde, der die literarischen Gattungen auf anthropo- logische Grundmuster zurückführte. 2 Ein moderner Gattungsbegriff ist dagegen ledig-
lich als literaturwissenschaftlicher Hilfsbegriff zu verstehen. Er soll die Einordnung von Texten ermöglichen, aber nicht deren Wesen bestimmen. Der Gattungsbegriff rechtfer- tigt sich also „nicht durch seine wesenhafte Gültigkeit, sondern allein durch seine philo- logische Brauchbarkeit“. 3 In diesem Sinne soll der Begriff der Gattung im Folgenden
verstanden werden.
Es stellt sich also die Frage, inwieweit ist es philologisch brauchbar ist, eine Gattung ‚Legende’ anzunehmen? Welches Erkenntnisinteresse rechtfertigt es, eine Reihe von Texten zusammenfassen und sie als Legenden zu bezeichnen?
Die deutsche Legendenforschung reicht bis in das späte 19. Jahrhundert zurück. Ver- schiedene Wissenschaften interessierten sich seither für die Gattung der Legenden. Ne- ben der Literaturwissenschaft sind dies vor allem die Theologie, die vergleichende Reli- gionswissenschaft, die Geschichtswissenschaft, die Soziologie, die Psychologie und die Ethnologie. 4 Es wurden unterschiedliche Positionen darüber diskutiert, welche Texte
zur Gattung der Legende zu zählen seien. Wenn in dieser Frage auch letztlich keine Klarheit besteht, so geht laut Hellmut ROSENFELD der Konsens doch so weit, dass unter einer Legende in erster Linie ein „dichterisch verklärtes Heiligenleben“ verstanden wer-
2
Zu Goethes Gattungsbegriff vgl. Johann Wolfgang von Goethe: Dichtarten. Naturformen der Dichtung. In: Noten und Abhandlungen zum besseren Verständnis des West-östlichen Diwan. Werke. Bd 2. Ham- burger Ausgabe, München 1981, S. 187-189. Zum Gattungsverständnis Emil Staigers vgl. Grundzüge der Literaturwissenschaft. Hrsg. v. Heinz Ludwig Arnold und Heinrich Detering, München
4
2001, S. 331.
3
Siegfried Ringler: Zur Gattung Legende. Versuch einer Strukturbestimmung der christlichen Heiligen- legende des Mittelalters. In: Würzburger Prosastudien II. Untersuchungen zur Literatur und Sprache des Mittelalters. Kurt Ruth zum 60. Geburtstag. Hg. v. Peter Kesting, München 1975, S. 256.
4
Hellmut Rosenfeld: Legende, Stuttgart
4
1982, S. 3.
3
den sollte. 5 Ebenfalls ein weitgehender Konsens scheint zu sein, dass die Legende als
Gattung von Texten verstanden wird, die nur in einer Gemeinschaft von Glaubenden voll erfasst wird, die um den „außerhalb der Welt und des Textes liegenden Sinnbezug“ wissen. 6 Die Betonung liegt hierbei auch auf der Gemeinschaft, denn es handelt sich
nicht um einen individuellen Glauben, sondern um den in einer Gemeinschaft konventi- onalisierten. Für die literaturwissenschaftliche Betrachtung der fraglichen Texte hat das Konsequenzen: Die Texte sind nicht aus sich selbst heraus zu verstehen und zu bewer- ten, da die Bedeutung in der Glaubensgemeinschaft über das literarische Werk hinaus- weist. Diese Tatsache muss zweifellos bei einer literarischen Interpretation bedacht werden. 7 Da die Texte gewissermaßen dem Glaubensvollzug entspringen, muss sich
eine literaturwissenschaftliche Untersuchung zunächst fragen, inwiefern es sich bei die- sen Texten überhaupt um ‚Literatur im engeren Sinne’ handelt. Winfried WOESLER weist darauf hin, dass sich die (ursprünglichen) lateinischen Legenden, wie sie zum Bei- spiel in der Legenda aurea des JACOBUS DE VORAGINE versammelt sind, häufig als „un- literarische“ Texte verstehen, die sich weder durch einen Kunstanspruch noch durch eine Autorennennung auszeichnen. 8 Wenn auch die fehlende Autorennennung kein hin-
reichendes Kriterium für eine solche Einschätzung ist, da die meisten mittelalterlichen Texte anonym überliefert sind, so scheint doch der grundsätzliche Hinweis richtig. Ne- ben diesen vermeintlich ‚unliterarischen’ Texten stehen allerdings auch die deutsch- sprachigen Texte des hohen Mittelalters, die Legendenstoffe behandeln. Diese auch als Kunstlegende bezeichneten Texte sind häufig Versifikationen lateinischer Prosavorla- gen. Auch in der höfischen Dichtung spielten Legendenstoffe immer wieder eine große Rolle. So zum Beispiel bei HARTMANN VON AUE (Armer Heinrich, Gregorius) oder bei WOLFRAM VON ESCHENBACH. 9 Kann man nun auch bei diesen Texten von Legenden
sprechen? Wie verhält es sich mit Begriffen wie Legendenroman, Legendendrama (- spiel) oder Legendenballade? Diese Fragen führen uns zum Thema der Beschreibbarkeit der Legende als Gattung zurück. Ist es bei diesen Begriffen nicht vielmehr so, dass das zweite Wort die jeweilige Gattung angibt, wobei das Wort ‚Legende’ lediglich eine
6 Winfried Woesler: Die Legende. In: Formen der Literatur in Einzeldarstellungen. Hg. v. Otto Knörrich, Stuttgart 1981, S. 236.
7 Ringler, S. 257.
8 Woesler, S. 237.
9 Ebd. S. 241.
4
stoffliche Bestimmung ist? 10 Ist es vielleicht also gar nicht sinnvoll (bzw. philologisch
fruchtbar) mit dem Begriff ‚Legende’ eine Textsorte beschreiben zu wollen? Es ist auf- fällig, dass die meisten Definitionen des Begriffs Legende einen Schwerpunkt auf die stofflich-inhaltliche Gemeinsamkeit der Texte legen. Oben wurden bereits die wichtigs- ten und konsensfähigsten Kriterien genannt. Wenn die Legende allerdings als Gattungs- begriff bestand haben soll, dann muss es neben den stofflichen auch formale Kriterien für die Zuordnung zu dieser Gattung geben. In dieser Hinsicht wird die Legende häufig als „naiver, unreflektierter Bericht“ beschrieben, da sie unmittelbar aus dem Glauben entspringe. 11 Da die Legende in der Tat aus dem praktischen Glaubensvollzug erwächst,
wäre auch nach dem ‚Gebrauch’ der Legende zu fragen. Ursprünglich wurden als Le- gende (wörtlich: das zu Lesende) ganze Textsammlungen bezeichnet, aus denen bei den Klostermahlzeiten oder auch im Gottesdienst vorgelesen wurde. Die Texte berichten aus dem Leben der Heiligen und wurden am jeweiligen Namenstag gelesen. Der Form nach waren sie einfache, in der Regel lateinische Prosatexte. Im Laufe der Zeit wurden auch die einzelnen Texte als ‚Legende’ bezeichnet. 12 Mit dieser Beschreibung hätten wir nun
eine bezüglich des Inhalts, der Form und des Gebrauchs abgegrenzte Textsorte definiert. Doch wie sinnvoll ist eine solch enge Abgrenzung? Ein großer Teil der Texte, die Le- gendenstoffe überliefern, passen nicht in dieses Schema und entspringen auch nicht die- sem Gebrauchskontext. Nun könnte man diese Texte von den ‚Legenden im eigentli- chen Sinne’ scheiden und sie lediglich als stofflich der Legende verwandte Texte be- zeichnen. Allerdings würden dann auch Texte ausgegrenzt, die inhaltlich mit den ‚ei- gentlichen Legenden’ weitgehend identisch sind. Als Ausgrenzungskriterien würden dann lediglich die Form und vor allem der Gebrauchskontext gelten. Gerade da aber für die Gattung ‚Legende’ die stoffliche Dimension von besonderer Bedeutung scheint, kann eine so enge Abgrenzung der Gattung, die sich noch dazu vor allem auf formale Kriterien stützt, nicht befriedigen. Es scheint also sinnvoll, zu einer weitergefassten Be- schreibung der Gattung ‚Legende’ zu kommen.
11 Ebd., S. 10. Vgl. auch Ringler, S. 265.
12 Woesler, S. 237.
5
Einen wichtigen Ansatz in dieser Richtung hat André JOLLES mit seinem im Jahre 1930 erstmals erschienen Buch ‚Einfache Formen’ gegeben. 13 In diesem allerdings „e- her erregenden als klärenden“ Ansatz, so Wolfgang Mohr, 14 stellt Jolles die Legende
einer ganzen Gruppe von kleineren Gattungen voran, die er die Einfachen Formen nennt. Zwar steht auch im Mittelpunkt seiner Betrachtungen die christliche, mittelalter- liche Legende, aber JOLLES weist darauf hin, dass damit nicht die Legende „in ihrer Gesamtmöglichkeit umrissen“ sei. 15 Paradigmatisch für die Legende sei allerdings die
Legenda aurea, die nicht nur auf die spätere Legendendichtung, sondern auch auf die italienische Novellistik einen Maßgeblichen Einfluss gehabt habe. 16 Die Ähnlichkeit der
Legende zur Novelle wird auch von Günther MÜLLER herausgestellt, dessen Aufsatz hierzu im selben Jahr erscheint wie Jolles’ Einfache Formen. 17 Gemeinsam sei beiden
die ‚unerhörte Begebenheit’, während die Wendung in der Legende allerdings durch eine überirdische Macht bewirkt würde, so finde sie in der Novelle innerhalb der natür- lichen Sphäre statt. Die Erzählstruktur beider sei jedoch die gleiche. 18 Problematisch
scheint bei diesem Ansatz allerdings, dass Müller seine Erkenntnisse ausschließlich aus der Untersuchung einer zeitgenössischen Sammlung novellenartiger, religiöser Texte bezieht. Die enge Verwandtschaft zwischen Legende und Novelle auch und vor allem in formaler Hinsicht scheint jedoch plausibel, allerdings ist damit noch nicht viel über die Eigenart der Legende ausgesagt. Kehren wir also zurück zu Jolles. Im Mittelpunkt der Legende steht der Heilige, der nicht nur ein tugendhaftes Leben führt, sondern dessen Tugendhaftigkeit sich in seinen Handlungen für alle sichtbar manifestiert. Jolles spricht in diesem Zusammenhang von „tätiger Tugend“. Diese „tätige Tugend“ verselbststän- digt bzw. vergegenständlicht sich nach dem Tod des Heiligen und wird in Wundern sichtbar. Sie hat sich gewissermaßen von der Person des Heiligen losgelöst. 19 Jolles
versucht dies am analogen Gegenbeispiel verständlicher zu machen: Bosheit alleine sei nicht strafbar, erst das Verbrechen, von Jolles als „tätige Bosheit“ interpretiert, kann geahndet werden.
13
André Jolles: Einfache Formen. Legende, Sage, Mythe, Rätsel, Spruch, Kasus, Memorabile, Märchen, Witz, Tübingen
6
1982. [zuerst 1930]
14
nach Rosenfeld, S. 8
15
Jolles, S. 23.
16 Ebd., S. 24.
17 Günther Müller: Die Form der Legende und Karl Boromäus Heinich. In: Euphorion 31 (1930), S. 454- 468.
18 Positon Günther Müllers wiedergegeben bei: Rosenfeld, S. 7.
19 Jolles, S. 31.
6
Es gibt viele Erzählungen darüber, wie sich diese „tätige Bosheit“ von der Person des Verbrechers nach dessen Tod loslöst und sich im Spuk oder ähnlichem manifestiert. Analog verhalte es sich mit der „tätigen Tugend“ des Heiligen. 20 „Heilige und Verbre-
cher sind Personen, in denen sich Gut und Böse in einer bestimmten Weiser vergegens- tändlichen“, so Jolles. 21 In den Augen der Gemeinschaft wird insofern nicht die Person
wahrgenommen, sondern die vergegenständlichte (Un-)Tugend. Entscheidend für die „Entstehung“ des Heiligen ist tatsächlich weniger dieser selbst, als vielmehr die Glau- bensgemeinschaft, oder wie Jolles es formuliert: „der Heilige existiert nicht von sich aus für sich, sondern ist von der Gemeinschaft aus für die Gemeinschaft da“. 22 Die Heilig-
sprechung, die ein regelrechtes Prozessverfahren mit Zeugen und Richtern ist und die seit URBAN VIII. (1623-1637) in dieser Weise streng geregelt ist, macht dies deutlich.
Die Texte, die wir als Legende bezeichnen können, halten die vergegenständlichte Tugend in der Gemeinschaft präsent, indem sie von der Vita des Heiligen berichten. Jolles versteht den Begriff Vita dabei freilich nicht als biografischen Bericht: „Nicht der Zusammenhang des menschlichen Lebens ist ihr wichtig, nur die Augenblicke sind es, in denen sich das Gute vergegenständlicht“ 23 Ziel der Legende ist die imitaio des Heili-
gen durch den Gläubigen. Jolles weist darauf hin, dass imitatio nicht nur als ‚folgen’ oder ‚nachahmen’ verstanden werden sollte, sondern im mittelalterlichen Verständnis eher soviel wie ‚sich in etwas verwandeln’ bedeutet. 24 Der Gläubige kann sich also
durch eine Pilgerfahrt zu einer Reliquie, in der sich ebenfalls die Tugend des Heiligen manifestiert, oder durch das Lesen einer Legende bis zu einem gewissen Grade in den Heiligen verwandeln. Die Legende „zerbricht“ gewissermaßen „das Historische“ und baut das Leben des Heiligen in einer von der „Imitabilität“ bestimmten Reihenfolge wieder auf: „wenn die Lebensbeschreibung so verläuft, dass die historische Persönlich- keit nicht mehr ganz in sich geschlossen ist, wenn sie sie so baut, dass wir geneigt sind, uns in sie hineinzugeben, wird sie Legende.“ 25
21 Ebd. S. 35.
22 Ebd.
23 Ebd. S. 40.
24 Ebd., S. 36.
25 Ebd. S. 40.
7
Quote paper:
Lucas Glombitza, 2006, Die Legende in der Forschung - Eine Untersuchung zur Gattung Legende am Beispiel des ‚Annoliedes’, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Anno II. von Köln als Heiliger in der Darstellung des Annolieds und de...
Theology - Historic Theology, Ecclesiastical History
Scholary Paper (Seminar), 26 Pages
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Lucas Glombitza has published the text Die Legende in der Forschung - Eine Untersuchung zur Gattung Legende am Beispiel des ‚Annoliedes’
Lucas Glombitza has uploaded a new text
Die Bibel in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts
Bd. 1: Formen und Motive / Bd....
Heinrich Schmidinger
Die Bilder der Bibel von Sieger Köder
Erschließende und meditative T...
Gertrud Widmann, Sieger Köder
0 comments