Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abkürzungsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis 5
1. Definition 6
2. Formen der Betriebsaufspaltung 6
2.1 Echte Betriebsaufspaltung 7
2.1.1 Besitz- und Betriebsgesellschaft 7
2.1.2 Produktions- und Vertriebsgesellschaft 8
2.2 Unechte Betriebsaufspaltung 8
2.3 Umgekehrte Betriebsaufspaltung 9
2.4 Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung 9
2.5 Kapitalistische Betriebsaufspaltung 10
2.6 Dreistufige Betriebsaufspaltung 11
2.7 Einheitsbetriebsaufspaltung 11
2.8 Mehrfache Betriebsaufspaltung 11
3. Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung der Betriebsaufspaltung 13
3.1 Sachliche Verflechtung 13
3.1.1 Wesentliche Betriebsgrundlage 13
3.1.1.1 Grundstücke und Gebäude 13
3.1.1.2 Bewegliche Wirtschaftsgüter 14
2
3.1.1.3 Immaterielle Wirtschaftsgüter 14
3.1.2 Der Begriff des Überlassens 14
3.2 Personelle Verflechtung 15
4 Steuerrechtliche Vor- und Nachteile einer Betriebsaufspaltung 16
4.1 Steuerrechtliche Vorteile 16
4.2 Steuerrechtliche Nachteile 16
5. Beendigung der Betriebsaufspaltung 18
6. Resümee 19
Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen 20
Rechtsprechungsverzeichnis 21
Literaturverzeichnis 22
3
Abkürzungsverzeichnis
Abb.
Abs. ABWL AG Aufl. BAnz. BAsp. ber.
betr. BewG BFH BGBl. BMF
BStBl. bzw. d. h. EStG EStR
f. ff. GbR GewStG ggf.
GmbH GmbH & Co GmbH & Co KG H i. d. F. i. d. R. i. S. KG Nr.
OHG S. U. u. a. v. = vom
Vgl. z. B. 4
Abbildungsverzeichnis
1 Doppelgesellschaft aus Besitzpersonengesellschaft und Betriebskapitalgesellschaft 2 Doppelgesellschaft aus Produktionspersonengesellschaft und Vertriebskapitalgesellschaft 3 Mehrfachaufspaltungen in eine Besitzgesellschaft und zwei Betriebsgesellschaften 4 Mehrfachaufspaltungen in zwei Besitzgesellschaften und eine Betriebsgesellschaft
5
Betriebsaufspaltung
1. Definition
Die Aufteilung eines bisher unter einer Firma geführten Unternehmens in mindestens zwei, unter Umständen auch mehr Unternehmen, nennt man Betriebsaufspaltung. Dabei unterteilt sich der bisherige Kern in eine Personengesellschaft (OHG, KG, GbR) und eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG). Es wird also in eine Besitz- und eine Betriebsgesellschaft gespalten, bei dem die Besitzgesellschaft das wertvolle Anlagevermögen zurückbehält, während das Umlaufvermögen auf eine neugegründete Kapitalgesellschaft übertragen wird. 1 Das Ursprungsunternehmen selbst, existiert nach der Aufspaltung nicht mehr. 2 Eine Betriebsaufspaltung liegt also dann vor, wenn Funktionen, die bisher von einem einzelnen Unternehmen wahrgenommen wurden, auf zwei oder auch mehrere rechtlich selbständige Unternehmen aufgeteilt werden, an denen aber i. d. R. dieselben Gesellschafter beteiligt sind. Zum Beispiel kann von einem Unternehmen die Verwaltung des Anlagevermögens und von einem oder mehreren anderen Unternehmen kann die Produktion und der Vertrieb gesteuert und ausgeführt werden. 3
2. Formen der Betriebsaufspaltung
Nach der Art und Weise, wie eine Betriebsaufspaltung entsteht, unterscheidet man zwischen echter und unechter Betriebsaufspaltung. Neben diesen zwei Arten der Betriebsaufspaltung existieren noch die umgekehrte, die mitunternehmerische, die kapitalistische, die dreistufige sowie die Einheitsbetriebsaufspaltung und die mehrfache Betriebsaufspaltung. 4
1 Vgl. Neye, Unternehmensumwandlung, S. 310.
2 Vgl. Brandmüller, Betriebsaufspaltung, 6. Auflage, S. 31.
3 Vgl. Bentler, Gesellschaftsrecht der BAsp., 1. Auflage, S. 31.
4 Vgl. Brandmüller, Betriebsaufspaltung, 6. Auflage, S. 32 ff.
6
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Stephan Weber, 2004, Studienarbeit: Betriebsaufspaltung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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