II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
1 Motivation 1
2 Einführung und Grundlagen 2
2.1 Begriff und Ziele des Business Process Management (BPM) 2
2.1.1 Der Geschäftsprozess 2
2.1.2 Das Geschäftsprozessmanagement ( BPM ) 2
2.2 Komponenten des BPM. 3
2.3 Methodisches Vorgehen und Ziel der Forschungsarbeit 4
3 Explorative Analyse zur Klassifikation unterschiedlicher BP-MAnsätze 6
3.1 Der Datensatz 6
3.1.1 Erhebung des Datensatzes mittels Fragebogen 6
3.1.2 Charaterisierung des Datensatzes 7
3.1.3 Charakterisierung der Stichprobe 8
3.2 Analysetechniken und Verfahren 9
3.2.1 Faktorenanalyse 9
3.2.2 Klassifikation der Unternehmen mittels einer Clusteranalyse 10
4 Interpretation der Ergebnisse und Implikationen für Forschung und Praxis 13
4.1 Realisierungsformen 13
4.2 Klassifikation. 14
4.3 Implikation für Forschung und Praxis 16
4.3.1 Zusammenfassung des Ergebnisses 16
4.3.2 Eigene Stellungnahme zur Arbeit 16
5 Literaturverzeichnis 18
Anhang A: Die vier Einfluss-Faktoren 20
III
Abbildungsverzeichnis
Abb.2.1 : 4 Komponenten des BPM eigene Darstellung, nach Tobias Bucher
Abb. 2.2: Ziel der Forschungsarbeit eigene Darstellung nach Tobias Bucher
Abb. 3.1: Likert Skala ToBu07
Abb. 3.2: Bildung der vier Einfluss-Faktoren eigene Darstellung
Abb. 3.3: Dendrogramm der Clusteranalyse ToBu07
Abb. 4.1: Profillinien der klassifizierten Cluster ToBu07
Abb 4 2: Typologie-Matrix ToBu07
IV
Tabellenverzeichnis
Tab. 3.1: Branchenzugehörigkeit der vertretenen Unternehmen………………………8 Tab. 3.2: Unternehmensgrößen der Teilnehmer……………………………………..…8
1
1 Motivation
Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser den aktuellen Fortschritt und Stand des Forschungsprojektes „Realisierungsformen des Geschäftsprozessmanagements
(Business Process Management, BPM), eine explorative Klassifikationsanalyse“ von Tobias Bucher und Robert Winter, Universität St. Gallen, darzulegen und die Forschungsergebnisse für Ihn aufzuarbeiten. Mit Hilfe dieser Arbeit soll es möglich sein, auch „ungeschultem“ Personal die Intention der beiden Autoren nahe zu bringen, warum dieses Projekt durchgeführt wurde und auf welchen Annahmen und Erkenntnissen während der Untersuchungen, sich das abschließende Modell stützt. Fachpersonal und Studenten soll diese Arbeit zur Weiterbildung im betreffenden Forschungsbereich und in der Methodik und Vorgehensweise von wissenschaftlichen Arbeiten dienen.
Dazu wird dem eigentlichen Forschungsthema Grundlagenwissen aus dem Bereich BPM vorangestellt um den Leser zunächst in das Thema BPM einzuführen und Grundlagenwissen für das Thema zu entwickeln. Bei der anschließenden Betrachtung der Forschungsarbeit, sollen Methodik und Vorgehensweise bei der Analyse und Interpretation der Forschungsergebnisse im Vordergrund stehen. Hier werden die einzelnen Schritte und Verfahren erläutert und der Prozess der Modellentwicklung phasenweise erarbeitet.
Abschließend werden Ausblicke auf zukünftige Verwendung der Forschungsergebnisse und aus den Ergebnissen entstanden Fragen betrachtet.
Alle Erkenntnisse und Annahmen die in dieser Arbeit formuliert sind, beziehen sich auf die Ausführungen von Herrn Tobias Bucher und Robert Winter in dem 2007 veröffentlichen Paper der WI2007 Karlsruhe, Band 1, „Realisierungsformen des Geschäftsprozessmanagements“, Seite 695 - 708.
2
2 Einführung und Grundlagen
Im folgenden Abschnitt werden die Grundlagen des BPM dargestellt. Dazu werden von mir ausgewählte Begriffe und allgemeine Modelle des Geschäftsprozessmanagements erläutert. Hierbei handelt es sich um meine eigene Recherche in Fachzeitschriften, die ich deutlich von dem im Folgenden betrachteten Paper von Tobias Bucher und Robert Winter abgrenzen möchte.
2.1 Begriff und Ziele des Business Process Management (BPM)
BPM ist ein systematisch strukturierter Ansatz zur Analyse, Verbesserung, Kontrolle und Steuerung von Prozessen mit dem Ziel, die Qualität der Produkte und des Services zu verbessern. [Zairi97]
2.1.1 Der Geschäftsprozess
Zur Erläuterung muss der Begriff Prozess genauer bestimmt werden. Tawlar beschreibt einen Prozess als eine Sequenz vordefinierter Aktivitäten, die ablaufen um einen im Voraus festgelegten Typ bzw. Reihe von Ergebnissen zu erzielen [Tawlar93]. Ould wiederum unterscheidet Prozesse in zwei Sorten:
• In diejenigen, die aus einer Notwendigkeit starten und in der Zukunft enden,
• und in solche, die konstant fortlaufen[Ould95]
Tatsächlich wird ein Geschäftsprozess als eine Menge von Aktivitäten betrachtet, die die Operationen einer Organisation mit den Bedürfnissen der Kunden verbindet, [IMI94]
2.1.2 Das Geschäftsprozessmanagement ( BPM )
Für gewöhnlich existieren in einem Unternehmen vertikal und horizontal hierarchische Prozesse, in denen keine einzelnen Personen die Verantwortung für den ganzen Prozess tragen. BPM soll nun die Geschäftsprozesse an die strategischen Ziele des Unternehmens und an den Kundennutzen anpassen; das benötigt aber einen Wechsel in der Firmenstruktur von der funktionalen zur prozessorientierten Organisation. [LeDa98] BPM ist somit ein systematischer, kundenorientierter Managementansatz, bei dem die betrieblichen Aktivitäten und Abläufe eines Unternehmens mit Hilfe von funktionsübergreifendem Teamwork und Delegation von Verantwortung kontinuierlich analysiert, überwacht und verbessert werden. [LeDa98]
Arbeit zitieren:
Christian Hoesle, 2007, Realisierungsformen des Geschäftsprozessmanagements , München, GRIN Verlag GmbH
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