Vorwort
1. Johan de Meij, der Komponist / J.R.R. Tolkien, der Autor 1.1. Biographie von Johan de Meij 1.2. Biographie von J.R.R. Tolkien
2. Symphony 1 ´The Lord of the Rings´ 2.1. Inhaltsangabe des Buches von J.R.R. Tolkien 2.2. Einige Worte über die Komposition 2.3. Gliederung mit Inhaltsangaben: 2.3.1. Gandalf - The Wizard 2.3.2. Lothlórien - The Elvenwood 2.3.3. Gollum - Sméagol 2.3.4. Journey in the dark
a) The Mines of Moria
b) The Bridge of Khazad - Dûm 2.3.5. Hobbits
3. Die Komposition in Bezug auf den Originaltext von J.R.R. Tolkien Die Relation von Text zu thematischen Materialien, tonalen Mitteln und Rhythmik: 3.1. Gandalf - The Wizard 3.2. Lothlórien - The Elvenwood 3.3. Gollum - Sméagol 3.4. Journey in the dark
a) The Mines of Moria
b) The Bridge of Khazad - Dûm 3.5. Hobbits
4. Résumée 4.1. Résumée 4.2. Schlußwort
3
5. Appendix
5.1. Literatur- und Quellenverzeichnis
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Three Rings for the Elven-Kings under the sky, Seven for the Dwarf-Lords in their Halls of Stone, Nine for the Mortal Men, doomed to die, One for the Dark Lord on his Dark Throne In the Land of Mordor where the shadows lie. One Ring to rule them all, One Ring to find them, One Ring to bring them all and in the darkness bind them
In the Land of Mordor where the Shadows lie.
Ich sage Euch, ohne zu beichte
Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenkönigen in ihren Hallen aus Stein,
den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun, Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron Im Lande Mordor, wo die Schatten droh´n, Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden Im Lande Mordor, wo die Schatten droh´n.
Ich sage Euch, ohne zu beichte
Vorwort
Vor etwa zwei Jahren teilte der Notenwart des symphonischen Blasorchesters des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ein Werk mit Namen „The Lord of the Rings“ von Johan de Meij aus. Ich selber wußte nur von einem Buch, das J.R.R. Tolkien geschrieben hat, kannte aber weder den Inhalt dieses Buches, noch die Symphonie. Dirigent Professor Trommer führte uns mit intensivster Probenarbeit langsam aber stetig an das Werk heran, das dann auch von uns in Solingen und Hilden zur Aufführung gebracht wurde. Die Symphonie machte bei mir einen gewaltigen Eindruck, und ich begann zu hinterfragen, was ich eigentlich in diesem Werk für eine Rolle spielte. Meine Stimme war das erste Altsaxophon, und mir wurde zusätzlich die Ehre zuteil, als Sopransaxophonist auch den wichtigsten Part im dritten Satz „Gollum“ zu übernehmen. 1
Nachdem ich mir einige Aufnahmen von verschiedenen namhaften Orchestern kaufte, und schließlich auch das Buch von J.R.R. Tolkien mehrfach las, fiel mir auf, daß Johan de Meij nicht nur „irgendeine“ Symphonie mit dem mehr oder weniger „zufälligen“ Titel „The Lord of the Rings“ komponiert hat. Vielmehr erkannte ich anfangs zwar nur Stellen, bei näherer Betrachtung aber auch ganze Passagen, die exakt das unterstützten, was ich mir beim Lesen des Buches vorstellte. Die Idee, meine ersten Eindrücke als musikwissenschaftliche Arbeit genauer zu hinterfragen, lag also nahe. Im folgenden liegen Ihnen die Ergebnisse meiner Untersuchungen vor.
1 Das Gerücht, ich hätte „Gollum“ als einen Künstlernamen behalten, möchte ich hiermit
dementieren.
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Kapitel 1
Johan de Meij / J. R. R. Tolkien
1.1. Die Biographie von Johan de Meij 2
Der Komponist der Symphony 1, Johan de Meij, wurde am 23. November 1953 in Voorburg in den Niederlanden geboren. Früh konnte man erkennen, daß er eine Laufbahn als Musiker einschlagen wird, und so erhielt er dann auch seine musikalische Ausbildung am königlichen Konservatorium in den Haag. Seinen Abschluß mit Diplom machte er in den Fächern Dirigieren und Posaune, das ihn beides schon immer sehr interessiert hat. Nach und nach errang Johan de Meij einen sehr guten internationalen Ruf als Arrangeur. Arrangieren war für ihn nicht nur Hobby, sondern eigentlich der zentrale Mittelpunkt seiner Arbeit, obwohl er diese Fachrichtung nicht studierte. Nicht nur für kleine Bands entsta nden Arrangements, sondern auch immer mehr Werke für größere Orchester, bis hin zu seinen symphonischen Arbeiten. Seine erste Komposition für symphonisches Blasorchester, die Symphony 1 ´The Lord of the Rings´, inspiriert durch den gleichnamigen Roman nach J.R.R. Tolkien, wurde im Rahmen einer sehr erfolgreichen Uraufführung in Brüssel 1988 erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenig später wurde sie bei der Sudler International Wind Band Composition Competition 1989 in Chicago mit dem ersten Preis, der mit $10000 dotiert war, ausgezeichnet. Erwähnenswert gerade bei dieser Auszeichnung ist, daß Johan de Meij der erste Europäer war, dem dieser Preis verliehen wurde.
2 Vgl. Partiturinformationen der Symphony 1 „The Lord of the Rings“ und die private Homepage von Johan de Meij.
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Im November 1990 wurde die Symphonie dann auch noch mit einem $18000-Stipendium des niederländischen Komponisten-Fonds belohnt. Doch das sollte noch lange nicht alles sein. Johan de Meij entdeckte immer mehr Freude am Komponieren, und schrieb auch häufig eigene Stücke, wobei er aber das Arrangieren niemals ganz außer acht ließ. Seit Ende der siebziger Jahre schreibt er durchschnittlich zwei größere Arrangements pro Jahr. Es zählen zum Beispiel Moment for Morricone und Pink Panther Theme mit weltweit je 6000 verkauften Stimmsätzen und ungleich mehr Aufführungen zu den erfolgreichsten Blasmusikausgaben der Gegenwart. Für das Internationale Festival in Uster in der Schweiz, im September 1989, schrieb er das symphonische Gedicht Loch Ness und für Fanfarenorchester Pentagram, ein Auftragswerk für das Frysk Fanfare Festival 1990. Sein drittes Werk für Blasorchester trägt den Namen Aquarium, sein Opus 5, ein Auftragswerk für den Niederländischen Komponisten-Fonds, und fand schnell Verwendung als Titelmelodie zu der Fernsehserie Seaquest DSV.
De Meij´s Symphony 2 ´The Big Apple´, die ´New Yorker Symphonie´, entstand in der Zeit von Oktober 1991 bis September 1993; sie wurde im Auftrag von The United States Air Force Band, Washington D.C., geschrieben und auch von ihr uraufgeführt. Diese zweite Symphonie war Finalist beim 14. Internationalen Kompositionswettbewerb 1993 in Corciano, Italien, und erhielt eine ehrenvolle Erwähnung durch die Jury.
Eine Übersicht seiner gesamten Arbeitsleistung als Komponist und Arrangeur ist als Zusammenstellung diesem Kapitel angefügt.
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Johan de Meij wird am Freitag, den 21. Dezember diesen Jahres noch mit dem 2001 Midwest Clinic Award, Chicago ausgezeichnet, der den Musiker wegen seiner Blasorchesterkompositionen und seinem E ngagement für die Verbesserung der musikalischen Ausbildung für Jugendliche würdigen wird. Dieser Preis wurde im Jahre 1992 ins Leben gerufen, um Menschen für ihr Engagement für Verbesserungen in musikalischer Ausbildung und einen symbolischen musikalische n Botschafterposten in aller Welt zu unterstützen. Er ist außerdem ein vielseitiger Musiker, wenn man bedenkt, daß er sich nicht nur als Dirigent, Komponist und Arrangeur betätigt, sondern auch als Posaunist-und Euphoniumspieler in mehreren Ensembles aktiv ist, darunter im Amsterdam Wind Orchestra, ein 1989 gegründetes Berufsblasorchester, im Amsterdam Trombone Quartet, und im Orkest De Volharding, welches zeitgenössische Musik mit einem alternativen Blasorchester spielt, sich zunächst mit politisch engagierter Musik hervortat und sich inzwischen zu einem der wichtigsten niederländischen Ensembles engagiert hat. Im Dutch Brass Sextet spielte er 14 Jahre lang: Aus dieser 1978 gegründeten Gruppe entstand eines der renommiertesten europäischen Blechbläser-Ensembles. Johan de Meij wird immer häufiger als Gastdirigent eingeladen, seine eigenen Werke zu dirigieren. Allein im Jahre 1993 dirigierte er in Japan, in den USA, in Norwegen, Dänemark, Deutschland, Spanien und Italien. Zur Zeit leitet er die Probenarbeit a ls Gastdirigent des Landesblasorchesters Baden-Württemberg. Sicher wird die Welt der symphonischen Blasmusik noch lange Jahre weitere wertvolle Werke von Johan de Meij zu hören bekommen.
Johan de Meij´s Arbeiten als Arrangeur und Komponist bis Ende 2000: 3
I) Eigene Kompositionen
1979 Patchwork für Blechbläser-sextet 1984-1987 Symphony 1 "The Lord of the Rings" 1988 Loch Ness - a Scottish Fantasy 1989 Pentagram 1991 Aquarium (Opus 5) 1991/1993 Symphony 2 "The Big Apple"
3 Quelle: Die Internetseite des Verlages von „The Lord of the Rings“, mit einem Link zu Johan de Meij
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1995 Polish Christmas Music - part I 1996 T-Bone Concerto 1997 Continental Overture 1997 Madurodam 1998 La Quintessenza 2000 Casanova 2000 Voice of Space 2000 The Red Tower 2000 Magic Garden 2000 Empire of Light
II) Klassische Transkriptionen
1983 In the Mystic Land of Egypt, von Albert Ketèlbey 1985 Berceuse (from "Mazeppa"), von Pjotr Iljitsch Tschaikowski 1987 Chanson de Matin (Opus 15, Nr.2), von Edward Elgar 1988 American Suite (Opus 98b), von Antonin Dvoràk 1989 Jupiter Hymn (from "The Planets"), von Gustav Holst 1990 Pavane pour une Infante défunte, von Maurice Ravel 1991 Romeo and Juliet (Ballet suite), von Serge Prokofjev 1991 Jig (from "St. Pauls Suite"), von Gustav Holst 1992 Aladdin Suite, von Carl Nielsen
1992 Oriental Festival March from the Aladdin Suite, von Carl Nielsen 1993 Two Songs from Porgy and Bess, von George Gershwin 1994 Ratatouille Satirique, von Erik Satie 1994 Trois Rag Caprices, von Darius Milhaud 1994 Waltz no. 2 (aus der Jazz Suite Nr. 2), von Dmitri Shostakovich 1994 Funeral Music (aus dem Melodram 'Bergliot´), von Edvard Grieg 1995 Jazz Suite no. 2, von Dmitri Shostakovich 1995 To my Country (aus der Symphonie Nr. 3), von Bernard Zweers 1999 Angelo del Cielo (aus der Oper 'Suor Angelica), von Giacomo Puccini
III) Orchestrationen
1983 Cake Walk Phantasy, von Peter Milray 1984 Honky Tonk Ragtime, von Willy Faust
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1984 March to Mars, von Julius Steffaro 1985 Les Papillons (eine Ballet-Suite), von Coby Lankester
IV) Filmarrangements und Musicals
1980 Moment for Morricone, Ennio Morricone 1981 Midnight Cowboy, John Barry 1982 The Pink Panther Theme, Henry Mancini 1983 Highlights from Annie, Charles Strouse 1983 James Bond 007, Barry/Norman/Conti 1984 Willem van Oranje, Tonny Eyk 1985 Songs from the Musical "Cats", Andrew Lloyd Webber 1986 Il Trièllo, Ennio Morricone 1987 Star Wars Saga, John Williams 1988 The Phantom of the Opera, Andrew Lloyd Webber 1991 Out of Africa, John Barry 1991 The Exodus Song, Ernest Gold
1992 Highlights from the musical 'Chess' , Ulvaeus/Andersson 1992 Anthem (aus dem Musical 'Chess'), Ulvaeus/Andersson 1994 Miss Saigon - A Symphonic Portrait, Schönberger/Boublil 2000 Elisabeth - The Musical, Kunze/Levay
V) Arrangements von “U-Musik”
1978 Abba Cadabra, Ulvaeus/Andersson 1978 Bee Gees Revival, Die Bee-Gees 1979 Copacabana, Barry Manilow 1981 Beatles' Collection, Lennon/McCartney 1982 Can't take my eyes off you, Crewe/Gaudio 1982 Chanson d'Amour, Wayne Shanklin 1996 The Glory of Love, Köthe/Heck
VI) Solobegleitungen / Instrumentalbegleitungen
1982 Shoutin' Liza, Henry Fillmore 1982 Teddy Trombone, Henry Fillmore
1999 Angelo del Cielo (aus der Oper 'Suor Angelica), Giacomo Puccini
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2001 Concerto for Tuba and Wind Orchestra, Alexander Arutiunian
VII) Gesangbegleitungen
1984 Some enchanted evening (von "South Pacific") 1984 This nearly was mine (von "South Pacific") 1985 In the Mystic Land of Egypt, Albert Ketelbey 1996 Polish Christmas Music - part I
1.2. Die Biographie von J.R.R. Tolkien 4
Der Autor des Buches „The Lord of the Rings“, John Ronald Reuel Tolkien, wurde an einem heißen Sonntagmorgen am 3. Januar 1892 in Bloomfontein, Afrika, geboren. Sein Vater hieß Arthur Reuel Tolkien, der vor der Geburt seines Sohnes zunächst ein Bankangestellter bei der Lloyd Bank Birmingham war, schließlich aber nach Afrika auswanderte. Seine Mutter hieß Mabel. Die Eltern von J.R.R. Tolkien heirateten in Kapstadt, im Jahre 1891. Der dritte Vorname des Autors, Reuel, ist die Fortführung einer Familientradition. Alle Nachkommen der T olkien-Familie führen diesen Vornamen. Das Wort ´reuel´ stammt aus dem hebräischen, und bedeutet „Freund Gottes“ oder „Gott ist sein Freund“. Der Nachnahme der Familie Tolkien kommt philologisch von ´tollkiehn´, welches, wie im Deutschen auch, „tollkühn“ bedeutet.
1895 zog Mutter Mabel mit John Ronald Reuel und Bruder Hilary Reuel zurück nach Sarehole, bei Birmingham. Sein Vater verblieb in Afrika, und hat seine Familie nie mehr wiedergesehen, bis er dort 1896 an einer Bauchfellentzündung starb.
Als zunächst zahlender Schüler bekam Tolkien 1903 endlich das lang ersehnte Stipendium für die King Edward VI School in Birmingham. Ein ernster Schlag war für ihn der Tod seiner Mutter 1904. Danach übernahm ein Pater namens Francis Morgan die Vormundschaft der Waisen, also für ihn und seinen Bruder.
4 Quelle: Daniel Grotta „Eine Biographie von J.R.R. Tolkien“ und verschiedene private Fan-Homepages aus dem Internet.
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Früh wurde sein übergroßes Interesse an Sprachen klar. Im Laufe seines gesamten Lebens lernte er Französisch, Englisch, Isländisch, Angelsächsisch, Finnisch, Walisisch, Latein, Griechisch, Deutsch, Althochdeutsch, Gotisch und mehrere alte Sprachen.
Unterstützt wurde er bei seinen besonderen Sprachstudien von dem Professor Joseph Wrighty, am Oxford College tätig, der ihm die Kunst der Sprachschöpfung zeigte, welche er später für die Kreation einer eigenen Sprache brauchte - für sein „Elbisch“.
Diese Sprache hat später eine elementare Bedeutung in „The Lord of the Rings“. Dieser Professor lehrt ihm, daß Sprache Mythologie voraussetzt - sein „Elbisch“ braucht also jetzt eine erfundene Geschichte, damit diese Sprache leben kann.
„…ich hatte wenig Hoffnung, daß andere Leute sich für diese Arbeit interessieren würden, zumal sie in erster Linie sprachwissenschaftlich inspiriert war und ursprünglich darauf zielte, den notwendigen ´geschichtlichen´ Hintergrund für die Elbensprachen zu schaffen.“ 5
Den Entschluß, für sein Land in den Krieg zu ziehen, machte er nach seinem Abschluß in Englischer Sprache und Literatur mit einem Honours-Grad 1. Klasse im Jahre 1915 in Oxford. Später sind viele Leser von „The Lord of the Rings“ davon überzeugt, daß die Eindrücke des Krieges die Stimmungsbilder lieferten, die die traurigen, düsteren und unheilvollen Passagen des Buches beschreiben.
Im Jahre 1916 wird Tolkien wegen einer Erkrankung an Fleckfieber nach Hause geschickt, und bis zu seinem Ausscheiden aus der Armee 1920 konnte er neben seinem Ersatzberuf im Arbeitsministerium dem Vorläufer von „The Lord of the Rings“, das „Silmarillion“, erste Schritte beibringen.
„Tolkien war jemand, dem es gelungen war, durch Willenskraft, Phantasie und Schreiben seine Kriegserfahrungen und die harte Wirklichkeit der Nachkriegszeit zu bewältigen.“ 6
5 „Der Herr der Ringe, Klett-Cotta Verlag, Vorwort des Verfassers J.R.R. Tolkien, S. 9
6 Daniel Grotta: Eine Biographie von J.R.R. Tolkien, „Der Soldat“, S. 71, Zitat von Prof. Sale
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Quote paper:
Tim Heringhaus, 2001, Symphony 1 The Lord of the Rings, Johan de Meijs musikalische Umsetzung des Originaltextes von J.R.R. Tolkien, Munich, GRIN Publishing GmbH
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