Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis............................................................... II
1. Einführung in die Produktionslogistik 1
1.1. Produktionsplanung und Steuerung 1
1.2. Organisation der Steuerungssysteme 2
1.2.1. Zentrale Organisation 2
1.2.2. Dezentrale Organisation 2
1.2.3. PPS nach dem Push-Prinzip 3
1.2.4. PPS nach dem Pull-Prinzip 3
2. Steuerungsmethoden 4
2.1 Optimized Production Technology (OPT) 4
2.2 Retrograde Terminierung (RT) 7
2.3 Constant Work in Progress (Conwip) 10
3. Einsatz und Vergleich der Steuerungsmethoden 11
3.1 Optimized Production Technology 11
3.2 Retrograde Terminierung 12
3.3 Constant Work in Progress 13
4. Fazit 14
Literaturverzeichnis III
I
Conwip Constant Work in Progress
Elektronische Datenverarbeitung
First in System first out
Material Requirement Planning
Optimized Production Technology
Produktionsplanung und -Steuerung
Retrograde Terminierung
WIP Work in Progress
II
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: zentrale dezentrale Organisation Quelle: Schulte 2005
Abb 2: Push- Prinzip Quelle: Prof Schuh WZL RWTH Aachen
http: www wzl rwth-aachen de de 7ab8e31a4ca7f394c1256fb700481ac7 NA
pm ii v5 pdf NA
Abb 3: Pull- Prinzip Quelle: Prof Schuh WZL RWTH Aachen
http: www wzl rwth-aachen de de 7ab8e31a4ca7f394c1256fb700481ac7 NA
pm ii v5 pdf NA
Abb 4: OPT- System Quelle: Prof Schuh WZL RWTH Aachen
http: www wzl rwth-aachen de de 7ab8e31a4ca7f394c1256fb700481ac7 NA
pm ii v5 pdf NA
Abb 5: Retrograde Terminierung Quelle: FH Kiel
http: www e-technik fh-kiel de samberg Projektmanagement le- NA
346g.htm NA
Abb 6: Conwip- System Quelle: www produktion-und-logistik de
http: www produktion-und-logistik de produktionundlogistik-205 1 gif NA
- 1 -
1. Einführung in die Produktionslogistik
„Aufgabe der Produktionslogistik ist die Planung, Steuerung und Überwachung des Materialflusses vom Wareneingang über den gesamten Produktionsprozess hinweg bis zum Warenausgang“ 1
1.1 Produktionsplanung und –Steuerung
Die Produktionsplanung und –Steuerung (PPS) bildet den Kern jedes Industrieunternehmens. Im Vordergrund steht die Optimierung des gesamten Produktionssystems. Produktionssysteme beschreiben die
ganzheitliche Produktionsorganisation und beinhalten die Darstellung aller Konzepte, Methoden und Werkzeuge, die in ihrem Zusammenwirken die Effizienz des gesamten Produktionsablaufes ausmachen. Die PPS teilt sich auf in die Produktionsplanung, und die Produktionssteuerung
2
.
Die Produktionsplanung lässt sich in drei Teilbereiche unterteilen:
N Produktionsprogrammplanung: Enderzeugnis nach Art, Menge, Termin N Materialbedarfsplanung: Teile, Baugruppen, Materialen N Termin- und Kapazitätsplanung: Durchlauf, Kapazität, Reihenfolge
Die Produktionssteuerung teilt sich in zwei unterschiedliche Bereiche:
N Auftragsveranlassung: Verfügbarkeitsprüfung, Auftragsfreigabe N Auftragsüberwachung; Einhaltung von Planvorgaben
Um die Betriebsdatenerfassung zu erleichtern werden heute oft EDV- gestützte PPS – Systeme eingesetzt. Diese können rein zentral, rein dezentral oder bereichsweise zentral gestaltet werden. 3 PPS- Systeme gibt es bereits seit 1960. 4 Natürlich hat sich dabei die
Nutzungsmöglichkeit und der Entwicklungsstand der Technik stark verbessert. In dieser Arbeit soll nicht tiefer auf die Technik der PPS- Systeme eingegangen werden.
1
Pawellek, Günther; “Produktionslogistik”, München 2007; S. 14
2
vgl. Schulte, Christoph; “Logistik”, München 2005, S. 370, 371
3
vgl. ebenda, S. 416
4
vgl. ebenda, S. 442
- 2 -
1.2 Organisation der Steuerungssysteme
1.2.1. Zentrale Organisation
In einem zentralen Steuerungssystem werden alle wesentlichen Funktionen durch zentrales Steuerungspersonal (Leitstand) wahrgenommen. Hierzu zählen die Feinplanung der Aufträge, Arbeitszuteilung sowie deren Überwachung. Die Vorteile sind vor allem die verbesserte
Koordinationsmöglichkeit und Entscheidungsfragen der Meister zu sehen.
5
Ein großer Nachteil ist der hohe Steuerungsaufwand, der sich zwar mit EDV-gestützten Leitständen gut bewältigen lässt, aber doch weiterhin sehr aufwändig zu verwalten bleibt. Voraussetzung hierfür ist ein funktionierendes Rückmeldesystem, welches ständig über den aktuellen Produktionsstand informiert.
6
1.2.2 Dezentrale Organisation
Bei einer dezentral organisierten Steuerung liegt die Steuerungskompetenz überwiegend z.B. bei den Meistern. Hier werden sämtliche Aufträge in einer Werkstatt vom jeweiligen Meister gesteuert und verwaltet 7 . Der Vorteil dieses Systems liegt vor allem in der Flexibilität auf sich ändernde Rahmenbedingungen zu reagieren. Zudem ist der Informations- und Kommunikationsaufwand gegenüber der zentralen Organisation um einiges geringer. Durch die Entscheidungen in der dezentralen Organisation erhält z. B. der Meister große Verantwortung, was sich sowohl motivationsfördernd, als bei Überlastung auch demotivierend auswirken kann. 8
Abb. 1: zentrale, dezentrale Organisation
5
vgl. Pawellek S. 91
6
vgl. Schulte S 409
7
vgl. Pawellek S. 91
8
vgl. Schulte S. 409 - 410
Arbeit zitieren:
Simone Ziser, 2007, Einsatz von Optimized Production Technology (OPT), Constant Work in Process (CONWIP) und Retrograde Terminierung (RT) in der Industrie und deren Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
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