Imperium Americanum?
Die imperiale Dimension der Außenpolitik der USA
Seminararbeit an der Professur für Politikwissenschaft,
insbesondere internationale Politik
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Hauptseminar
,,Strategische Außenpolitikanalyse"
Sommersemester 2007
Autor: Stephan Richter
Gliederung
EINLEITUNG
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HEGEMONIE UND IMPERIUM: EINE BEGRIFFLICHE ABGRENZUNG
4
M
ERKMALSBESCHREIBUNG VON
I
MPERIEN
4
I
MPERIUM VS
.
H
EGEMONIE
6
IMPERIALE HANDLUNGSLOGIK
8
M
ILITÄRISCHE UND KOMMERZIELLE
M
EHRPRODUKTABSCHÖPFUNG
8
D
IE
A
UGUSTEISCHE
S
CHWELLE
9
D
IE IMPERIALE
M
ISSION
11
MACHTRESSOURCEN DES AMERIKANISCHEN IMPERIUMS 13
M
ILITÄRISCHE
M
ACHT
13
W
IRTSCHAFTLICHE
M
ACHT
16
K
ULTURELLE
M
ACHT
18
P
OLITISCHE
M
ACHT
22
FAZIT
25
LITERATURVERZEICHNIS 27
2
Einleitung
Nach dem rasanten Zerfall der Sowjetunion sprach George Bush sen. am 11. September 1990
in seiner berühmten Rede von einer neuen Weltordnung. Die alte bipolare Welt, in der sich
Ost- und Westblock gegenseitig belagerten, war zusammengebrochen und vielerorts keimte
die Hoffnung auf, die UN könne nun die ihr ursprünglich bei ihrer Gründung zugedachte
Rolle als Sicherer des Weltfriedens wahrnehmen. Doch diese Idee einer friedlichen
multilateralen Welt, in der die USA die Rolle eines gutmütigen Hegemons im Dienste der UN
inne haben sollten, fand spätestens elf Jahre später in den Trümmern des World Trade Centers
ein jähes Ende. Seit den grausamen Terroranschlägen vom 11. September 2001 und dem
darauf hin ins Leben gerufenen ,,Krieg gegen den Terror" agieren die USA mehr und mehr
unilateral. Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im Angriff auf den Irak im
Jahr 2003, der ohne UN-Mandat und gegen den Widerstand mehrerer traditionell Verbündeter
NATO-Staaten erfolgte. Diese Entwicklung hat zur Renaissance eines Begriffes beigetragen,
von dem man noch wenige Jahre zuvor annahm, dass er im neu angebrochenen 21.
Jahrhundert keinen Platz mehr hätte. Die Rede ist vom Begriff des Imperium oder genauer
von einem ,,american empire".
Diesem Begriff und der um ihn herum entbrannten Empire-Debatte soll in diesem Aufsatz auf
den Grund gegangen werden. Hierzu soll das von Herfried Münkler in seinem Buch
,,Imperien. Die Logik der Weltherrschaft" entwickelte Imperienmodell herangezogen werden
und als Schablone dienen, die an die US-Außenpolitk angelegt wird.
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Sprengt die
amerikanische Weltpolitik tatsächlich die klassische nationalstaatliche Außenpolitik und lässt
sich nur noch mit imperialen Handlungslogiken begreifen? Hat die Politik der USA nicht
schon lange imperiale Züge, die bisher nur nicht wahrgenommen wurden? Welche
Auswirkungen hätte ein amerikanisches Imperium für den Rest der Welt? Diese Fragen zu
beleuchten soll Ziel dieses Aufsatzes sein. Dies soll allerdings nicht als ein Versuch gewertet
werden den Vereinigten Staaten Imperialismus zu attestieren, zumal dieser durch die
Propagandaschlachten des Kalten Krieges bis heute massiv negativ besetzt ist. Es soll
vielmehr ausgelotet werden, inwiefern die Imperiumstheorie in der Lage ist Erklärungsmuster
für die Außenpolitik der USA zu liefern. Karl R. Popper hat richtigerweise darauf
hingewiesen, dass Theorien das Netz seien, ,,das wir auswerfen, um die Welt einzufangen, sie
1
Münkler wendet zwar bereits in Teilen seines Buches seine Imperientheorie auf die USA an, tut dies allerdings
stets nur Ansatzweise, weshalb ein eingehenderer Vergleich von Nöten ist
Vgl. Münkler, Herfried: Imperien. Die Logik der Weltherrschaft, Bonn 2005, S. 224ff.
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zu rationalisieren, zu erklären und zu beherrschen".
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So ist denn auch die vom Netz der
Imperiumstheorie eingefangene Welt lediglich eine von vielen Welten, die wie alle anderen
auch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder pauschale Richtigkeit hat. Dies sollte
man beim Lesen dieses Aufsatzes stets im Hinterkopf behalten.
Hegemonie und Imperium: Eine begriffliche Abgrenzung
Dass die Vereinigten Staaten seit dem Ende des Kalten Krieges eine überragende und sogar
weitestgehend dominierende Stellung im Weltsystem
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einnehmen ist wohl kaum
anzuzweifeln. Auf welche Art und Weise die USA diese herausragende Stellung in der
heutigen Weltordnung wahrnehmen ist allerdings wesentlich uneindeutiger. Eher im Sinne
eines hobbesschen Leviathan, in dem der Souverän mit seiner Macht eine Ordnung schafft, an
deren Regeln er sich selber aber nicht gebunden sieht? Oder eher im Sinne eines lockeschen
Herrschers, der sich an seine eigenen Gesetze ebenso bindet, wie jeder seiner Untertanen und
als Gleicher unter Gleichen auftritt? Oder um es genauer zu beschreiben: treten die USA als
Imperium oder als Hegemon auf? Eine genaue Einordnung stellt sich hierbei als recht
schwierig heraus, da diese beiden Begriffe längst nicht so dichotom sind, wie es auf den
ersten Blick scheinen mag. Ganz im Gegenteil werden die beiden Begriffe von manchen
Autoren synonym verwandt und ,,Hegemonie" nur als ein Euphemismus für ,,Imperium"
gesehen. Andere glauben Hegemonie sie lediglich eine mögliche Form imperialer Herrschaft.
Wiederum andere sehen hegemoniale und imperiale Herrschaft als zwei unterschiedliche
Formen der Machtausübung, deren Übergänge jedoch fließend sind.
4
Dementsprechend
schwierig gestaltet sich eine begriffliche Abgrenzung. Trotzdem soll dies nun versucht
werden, indem der Imperiumsbegriff zunächst gegenüber dem Nationalstaat abgegrenzt wird,
um ihn dann dem Hegemoniebegriff gegenüberzustellen.
Merkmalsbeschreibung von Imperien
Leider ist es in der Sozialwissenschaft bis jetzt versäumt worden einheitliche und verlässliche
Kriterien für Imperialität zu entwickeln. Dies ist auch der Grund dafür, dass der
Imperiumsbegriff gerade in der aktuellen Debatte oft recht willkürlich verwandt wird.
5
Dennoch lässt sich zumindest anhand einiger Kernkriterien ausmachen, was ein Imperium
2
Popper, Karl R.: Logik der Forschung, 10. Aufl.,Tübingen 1994, S.31.
3
Josef Joffe sieht die USA nach dem Kalten Krieg sogar in der Rolle einer ,,Hypermacht"
Vgl. Joffe, Josef: Die Hypermacht. Warum die USA die Welt beherrschen, Bonn 2006
4
Vgl. Münkler, Herfried, 2005: a.a.O., S. 72ff.
5
Vgl. Münkler, Herfried, 2005: a.a.O. S. 15.
4
von einem klassischen institutionellen Flächenstaat europäischer Prägung unterscheidet. Wie
bereits angedeutet ist das wohl eindeutigste Merkmal eines Imperiums, dass es neben sich
keine gleichberechtigten Akteure duldet. Im Gegensatz zu Staaten, die sich trotz
unterschiedlicher Machtverteilung Gleichheit, sowie Souveränität im Innern zugestehen, lehnt
ein Imperium dieses Reziprozitätsprinzip entschieden ab. Es behält sich jederzeit das Recht
vor in Angelegenheiten anderer Staaten zu intervenieren, angefangen vom Wirtschaftssystem,
über Innenpolitik und Außenpolitik, bis hin zu Militärangelegenheiten oder der Kultur. Alle
Staaten in seinem Machtbereich werden zu Klientelstaaten herabgestuft, die in einem mehr
oder weniger erkennbaren Abhängigkeitsverhältnis stehen.
6
Hieraus erwächst für den
imperialen Akteur allerdings auch der Druck in allen relevanten Machtressourcen eine
Spitzenstellung einzunehmen, um diese Abhängigkeiten aufrecht zu erhalten und den eigenen
Führungsanspruch zu rechtfertigen.
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In seiner ,,Welt" muss ein imperialer Akteur ohne
ebenbürtigen Konterpart bleiben. Der Begriff der ,,Welt" darf dabei aber nicht in seiner
herkömmlichen Bedeutung verstanden werden, sondern muss als variable Größe gedacht
werden. Die ,,Welt", die sich ein Imperium Unteran macht ist lediglich der Einflussbereich, in
dem alle anderen Staaten in besagtem Abhängigkeitsverhältnis stehen. Schließlich gab es im
Laufe der Geschichte viele Beispiele von Imperien, die über Jahrhunderte parallel existiert
hatten, ohne dass ihnen dabei ihr imperialer Charakter abging. Es ist lediglich wichtig, dass
jedes Imperium in seiner eigenen ,,Welt" ohne einen Konkurrenten bleibt. Eine Koexistenz
mehrerer Imperien ist dabei durchaus möglich, solange sich deren ,,Welten" nicht allzu sehr
überschneiden.
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Die genaue Festlegung der Ausdehnung dieser ,,Welten" führt direkt zum nächsten wichtigen
Charakteristikum imperialer Herrschaft: Der Grenzziehung. In den Grenzen klassischer
Nationalstaaten vereinigen sich meistens, administrative, wirtschaftliche, kulturelle und oft
auch sprachliche Trennlinien, was ihnen enorme Konstanz gibt und sie sprichwörtlich bis auf
den Meter genau bestimmbar macht. Die Grenzen eines Imperiums stehen dazu im krassen
Gegensatz. Sie trennen keine politischen Einheiten, sondern stellen eher eine Abstufung von
wie auch immer gearteter Macht und Einfluss des imperialen Akteurs dar. Daher sind diese
Grenzen auch extrem flexibel und schlecht bestimmbar, da sie nahezu permanenten
6
Vgl. ebd., S. 17ff.
7
Unter anderem hat dies auch ein Prestigestreben als Wettstreit zur Herstellung einer informellen
internationalen Hierarchie zur Folge. Neben militärischer und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erhalten somit
auch eher symbolische Erfolge enormen Wert als Machtressource. Einige Beispiele hierfür sind Wissenschaft,
Nobelpreise, olympische Medaillenspiegel, monumentale Bauwerke oder das Wettrennen um die überlegene
Raumfahrttechnik zwischen den USA und der UdSSR. Vgl. ebd., S. 54f.
8
Vgl. ebd., S.26ff.
5
Veränderungen ausgesetzt sind und von einer Vielzahl von Faktoren abhängig sind.
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Die auf
einem informellen Macht- und Einflussgefüge basierenden imperialen Strukturen überlagern
dabei die formellen nationalen Grenzen. Daher ist es keine Besonderheit, sondern eher die
Regel dass imperiale Grenzen verschiedene Ethnien, Sprachen oder Kulturen umfassen.
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Dies ermöglicht es Imperien natürlich ein wesentlich größeres Territorium zu kontrollieren,
als Nationalstaaten. Darüber hinaus bedingt diese enorme Größe ein weiteres
Kerncharakteristikum von Imperialität: Die ungleichmäßige Integration. Im Gegensatz zu
Nationalstaaten ist es Imperien nicht möglich ist eine gleichmäßige Integration der innerhalb
ihrer Grenzen lebenden Menschen zu gewährleisten. Daher teilt sich ein jedes Imperium in
ein gut integriertes Zentrum und eine Peripherie mit einem zunehmenden Integrationsgefälle,
meistens in Form von abnehmender Rechtsbindung und geringer werden Möglichkeiten der
Einflussnahme auf das Zentrum. Natürlich sind Konflikte zwischen Zentrum und Peripherie
auch in normalen Staaten zu beobachten, vor allem bei regional stark konzentrierten
ethnischen Minderheiten. Dennoch billigen diese Staaten zumindest offiziell allen die selben
Bürgerrechte zu, egal ob eine Person aus dem Kerngebiet oder der Grenzregion stammt.
11
Die
Ungleiche Behandlung von Nachbarstaaten, die flexible Grenzziehung und die
ungleichmäßige Integration als Kernelemente von Imperialität sind also eindeutige
Indikatoren dafür, dass Imperien mehr sind als nur große Staaten.
12
Sie bewegen sich in einer
eigenen Dimension und folgen anderen Handlungslogiken. Welche dies im Detail sind wird
noch genauer zu ermitteln sein. Zunächst muss der Unterschied des Imperiums von der
Hegemonie genauer herausgearbeitet werden, um für die kommende Analyse die nötige
begriffliche Trennschärfe zu gewährleisten.
Imperium vs. Hegemonie
Bevor die Unterschiede von Imperium und Hegemonie herausgestellt werden, soll zuvor kurz
auf deren Gemeinsamkeiten eingegangen werden. Es ist nur logisch, das sowohl hegemoniale
als auch imperiale Herrschaft ein alle Konkurrenten überragendes Machtpotential als
notwendige Bedingung voraussetzen.
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Lediglich aus der Art und Weise, wie diese
Machtressourcen eingesetzt werden definiert sich eine Hegemonie oder ein Imperium. So
9
Vgl. Münkler, Herfried, 2005: a.a.O., S.16.
10
Vgl. ebd., S. 18ff.
11
Vgl. ebd., S.17.
12
Es sollte noch erwähnt werden, dass ein imperiales Gebilde darüber hinaus natürlich auch einen gewissen
zeitlichen Bestand haben muss, bevor es wirklich als Imperium bezeichnet werden kann. Daher werden
beispielsweise das dritte Reich und das kaiserliche Japan lediglich als Imperiumsaspiranten (oder ,,failed
empires") eingeordnet Vgl. ebd., S. 22f.
13
So bezeichnet Münkler Hegemonie als ,,potenzielle Imperialität", Vgl. Münkler, Herfried, 2005: a.a.O. S. 69.
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erübrigt sich beispielsweise eine Überprüfung luxemburgischer Politik auf Imperialität und
auch die USA werden zunächst auf dieses Kriterium hin geprüft werden müssen, was später
auch noch der Fall sein wird. Des weiteren dürfte Konsens darüber bestehen, dass sowohl
Hegemone, als auch Imperien im internationalen System eine von ihnen getragene Ordnung
durchsetzen und aufrechterhalten. Da diese Ordnung logischerweise eine räumliche
Begrenzung haben muss und dazu sowohl bei hegemonialer als auch imperialer
Machtausübung auf variablen und informellen Strukturen aufbaut, ist beiden Formen
ebenfalls die flexible Grenzziehung eigen.
Doch nun zu den Unterschieden. Hier ist der markanteste Unterschied die bereits erwähnte
unterschiedliche Umgehensweise mit anderen Staaten. Eine Hegemonie ist demnach eine
Vorherrschaft innerhalb einer Gruppe formal gleichberechtigter politischer Akteure.
Dementsprechend verzichtet ein Hegemon darauf auf innere Angelegenheiten der Staaten in
seinem Herrschaftsbereich Einfluss zu nehmen. Dies steht natürlich im krassen Gegensatz zur
imperialen Herrschaftsausübung, in der anderen Staaten die Gleichheit abgesprochen wird.
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Der zweite große Unterschied ist die Art der Integration. Während sich Imperien wie
angesprochen in Zentrum und Peripherie unterteilen, ist in einer Hegemonie so etwas wie eine
Peripherie nicht vorhanden. Dort handelt es sich um ein Beziehungsgeflecht zwischen
Zentren, von denen eines lediglich deutlich stärker ist als die anderen.
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Alle Staaten sind also
gleichermaßen integriert und an Regeln gebunden. Entscheidungen werden meistens
multilateral und nicht, wie in einem Imperium, unilateral getroffen. Natürlich darf hierbei das
Machtgefälle zwischen dem Hegemon und den anderen Angehörigen der politischen Ordnung
nicht zu weit auseinanderklaffen, da dieses sonst auch mit der Fiktion formaler Gleichheit
nicht mehr überbrückt werden kann. Unter anderem deshalb ist der Übergang vom
hegemonialer Vorherrschaft zu imperialer Herrschaft fließend. Verkompliziert wird dieser
Aspekt dadurch, dass es verschiedene Arten von Machtressourcen gibt und die Verteilung von
Art zu Art teilweise sehr stark variiert. So kann ein Staat, der auf einem Gebiet als gleicher
Partner angesehen wird, in einem anderen Gebiet so schwach sein, dass er dort fast
zwangsläufig zum Spielball des Hegemons wird.
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Das gleichzeitige Nebeneinanderstehen
von sowohl imperialen als auch hegemonialen Merkmalen ist daher ein äußerst
erwähnenswerter Gedanke. So wäre es denkbar, dass eine Ordnung in mancher Hinsicht
14
Vgl. ebd., S. 18.
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Vgl. ebd., S.75f.
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Vgl. Münkler, Herfried, 2005: a.a.O., S. 77.
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