Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis III
1 Einleitung 4
1.1 Vorkommen Aufgaben von Emotionen 4
1.2 Was ist die Funktion von Emotionen 5
1.3 Fazit der Begrifflichkeit: Emotion 6
1.4 Emotionsausdruck (Ekman) 7
2 Theorien 7
2.1 Zentraltheorien 7
2.2 Kognitive Theorien 9
2.3 Periphere Theorien 9
3 Medien Emotion und Stimmung 10
3.1 Affekte durch informierende Darstellung 10
3.2 Affekte durch unterhaltende Darstellung 10
4 Fazit 11
Literaturverzeichnis 12
Abbildungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Begriffe im Umfeld der Emotion Quelle: Merten J (2003) Einfüh-
rung in die Emotionspsychologie (S 11) Stuttgart: W Kohlham-
mer
Abb 2: LeDoux J E (1998) Das Gedächtnis für Angst (S 101)
In O Güntürkün (Hrsg ) Biopsychologie
Abkürzungsverzeichnis
bspw beispielsweise
bzw beziehungsweise
d h das heißt
ggf gegebenenfalls
Hrsg Herausgeber
i d R in der Regel
o g oben genannte(n)
o J ohne Jahresangabe
S Seite(n)
sog sogenannte(n)
u a unter anderem
u U unter Umständen
z B zum Beispiel
Einleitung 4
1 Einleitung
Die vorliegende Arbeit umfasst die schriftliche Ausarbeitung einer Präsentation zu dem Thema emotionspsychologische Grundlagen. Es werden in diesem ers- ten Kapitel grundlegende Klärungen von Begrifflichkeiten und deren Zuordnung in diesem Kontext vorgenommen. Im zweiten Teil der Ausarbeitung wird ein Überblick über bestehende Theorien gegeben. Im dritten und letzten Kapitel werden die erarbeiteten emotionspsychologischen Grundlagen im Hinblick in deren Wirkung in und mit Medien betrachtet. Diese schriftliche Ausarbeitung schließt mit einem Fazit mit der Fragestellung: Haben Emotionen eine Funktion für den, der sie hat?
1.1 Vorkommen, Aufgaben von Emotionen
Emotionen sind zentrale Phänomene unseres Lebens 1 Die Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst und seiner Umwelt ist wesentlich von Emotionen bestimmt. Sie treten sowohl als Massenphänomene auf als auch in kleineren Gruppen und in Zwiegesprächen. Emotionen prägen das alltägliche Erleben und Verhalten 2 Emotionen sind somit häufige, alltägliche Erscheinungen: es gibt kaum einen Tag, an dem wir keine Emotion erleben. Emotionen sind mit Ereignissen verbunden, die persönlich bedeutsam sind bspw. das Ausmaß der persönlichen Betroffenheit scheint die Intensität der Emotion zu beeinflussen, denn wir empfinden stärkere Trauer über den Tod einer nahe stehenden Per- son als über eine Person, die weniger bedeutsam in unserem Leben war. Emo- tionen stehen in engem Zusammenhang mit unserem Handeln. Eine weitere Annahme in diesem Zusammenhang; das Mitleid mit hilfreichem Verhalten ein- hergeht.
Im alltäglichen werden eine Reihe Begriffe fälschlicherweise synonym verwen- det. Das folgende Unterkapitel beginnt mit einer Begrifflichkeitsklärung sowie
1 Vgl. Meyer, W.-U., Schutzwohl, A., Reisenzein, R. (1993). Einführung in die Emotionspsycho-
logie. Band I. Kapitel 1: Einführung (S. 13-42). Bern: Huber.
2 Vgl. Merten, J. (2003): Einführung in die Emotionspsychologie, (S.23ff) Stuttgart: W. Kohl-
hammer
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Frederike Braitinger, 2007, Emotionspsychologische Grundlagen im Überblick, Munich, GRIN Publishing GmbH
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