2
Vorlesen ist mehr als lautes Lesen
Inhaltsverzeichnis Seite
1. Einleitung
Le droit de lire à voix haute 3
2. Vorlesen ist nicht nur lautes Lesen
Formen und Funktionen Realisationsmöglichkeiten und
Rahmenbedingungen des Vorlesens im Literaturunterricht 4
2.1. Sprechen und Dichtung Vorlesen?
Eine kontextabhängige Gegenstandsdefinition 5
2.2. Formen und Funktionen des Vorlesens 7
2.2.1. Lautes Lesen von Wörtern Sätzen und Texten 8
2.2.2. Deutendes Vorlesen 8
2.2.3. Szenisches Vortragen und Inszenieren 9
2.2.4. Der Lehrervortrag und die Vorlesestunde -
Kulturelles Muster utopischer Qualität 11
2.3. Rahmenbedingungen und Realisationsmöglichkeiten 12
3. Was kann das Vorlesen im Literaturunterricht leisten 13
3.1. (Vor-)Lesen bildet Aber was und wie 13
3.1.1. Merkmale und Funktionen des Leseaktes 14
3.1.2. Brückenfunktion des Vorlesens 17
3.1.3. Kommunikative Aspekte
18
3.2. und gemessen an den Zielen des Literaturunterrichts 19
(nach Kasper H Spinner)
4. Exkurs: Vorlesen - Ein Handwerk
Sprechen als Leistung und ausgewählte sprecherische Teiltechniken 24
4.1. Überblick über grundlegende Kriterien einer Sprechleistung 24
4.2. Intonation: Tonhöhen und Tonschweren Vom Thema zum Rhema 25
4.3. Der Vorlesewerkzeugkasten für Lehrende 27
5. Fazit
Lesen Ja Vorlesen Auch 27
6. Literaturverzeichnis 29
6.1. Quellen 29
6.2. Sekundärliteratur 29
6.3. Internetressourcen 30
6.4. Bildquellen 30
Nicht?
D. Pennac spricht es jedem Leser zu und diese Hausarbeit tut es ihm gleich.
Allerdings möchte sie dabei noch wesentlich darüber hinausgehen. Lautes Lesen als
erster Schritt, Texte zum Ausdruck zu bringen und ihn damit im zweiten Schritt zu
einem audiovisuell wahrnehmbaren Teil der Kultur zu erheben, darum soll es hier
gehen.
Vorlesen als explizite Form des Lesens vereinigt Sprechen zu/vor/mit anderen,
Zuhören und begrenztes szenisches Spiel.
Genau dieser Fähigkeitenbereich findet sich in den niedersächsischen Kerncurrikula
für das Fach Deutsch 3 als erwartete Kompetenzen. 4
2
Pennac, Daniel: Wie ein Roman. Von der Lust zu Lesen. Köln: Kiepenheuer & Witsch GmbH 2001. Bild dem Internet entnommen: http://eppee.ouvaton.org/article.php3?id_article=413 (22.03.2007).
3
Die Kerncurricula des Landes Niedersachsen für das Fach Deutsch, Schuljahrgänge 5-10, Gymnasium, Realschule und Hauptschule sind im Internet einzusehen unter:
http://www.nibis.de (22.03.2007).
4
Kerncurricula des Landes Niedersachsen für das Fach Deutsch:
Gymnasium S.12.
Realschule S.10.
Hauptschule S.10.
Diese Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Handlungsfelder des Literaturdidaktik“ (AM4) soll daher nicht nur das Recht des Lesers, laut zu lesen, auf das Recht, vorleserisch tätig zu sein, ausweiten, sondern, und das in erster Linie, die didaktische Sinnhaftigkeit des Vorlesens im Literaturunterricht schlaglichtartig beleuchten. Aber was genau ist mit ‚Vorlesen’ gemeint und warum und nicht zuletzt wie sollte es als häufig ‚einfache’ Vorform des selbstständigen, stillen Lesens im Schulunterricht praktiziert werden?
Zunächst soll daher im Verlauf dieser Arbeit der Gegenstand ‚Vorlesen’ eingrenzend bestimmt werden und darauf aufbauend, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, sollen Aspekte der didaktischen Sinnhaftigkeit der Einbindung von vorleserischen Tätigkeiten dargelegt werden.
Im Exkurs sollen an- und abschließend einige Techniken des Vorlesens und Vortragens als praktische Beispiele für den Umgang mit den erläuterten Aspekten vorgestellt werden. Dieser Exkurs trägt dabei weniger zum
argumentativen Verlauf dieser Hausarbeit bei, als dass er zum abrundenden Abschluss dem interessierten Leser anschaulich machen soll, mit welchen Mitteln wie verfahren werden kann. Hier gilt also:
"2. Le droit de sauter des pages.
Das Recht, Seiten zu überspringen.“ 5
2. Vorlesen ist nicht nur lautes Lesen!
Formen und Funktionen, Realisationsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen des Vorlesens im Literaturunterricht
6 :
Eintrag im Wörterbuchartikel aus dem WDG „ vorlesen (er liest vor), las vor, hat vorgelesen (jmdm.) etw. v. etw. Gedrucktes, Geschriebenes ( für jmdn.) laut wiedergeben: einen Text deutlich, laut, vollständig, ausdrucksvoll v.; sie hat den Kindern Märchen vorgelesen; man bat den Schriftsteller, aus eigenen Arbeiten vorzulesen; er ließ sich /Dat./ einen Artikel aus der Zeitung v.;
Vorleser, der; -s,“ 7
Vorlesen kann, wie der Lexikoneintrag zeigt, in vielen Kontexten geschehen. Ob im familiären Umfeld, in der frühkindlichen Erziehung, in der Schule, in der Uni, im
5
Pennac, Daniel: Wie ein Roman. Von der Lust zu Lesen. Köln: Kiepenheuer & Witsch GmbH 2001.
Bild dem Internet entnommen: http://eppee.ouvaton.org/article.php3?id_article=413 (22.03.2007).
6
Wörterbuchartikel aus dem Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache, einzusehen in: Das digitale
Wörterbuch der deutschen Sprache des 20.Jahrhunderts, eingerichtet im Internet durch die Berlin-
Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Zu erreichen im Internet unter:
http://www.dwds.de (19.03.2007).
7
[Art.] Vorlesen. In: Das Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache.
http://www.dwds.de/?woerterbuch=1&qu=vorlesen (19.03.2007).
Berufsleben oder in der Freizeit – Vorlesen ist immer mehr als einfaches lautes Lesen und dass es seine jeweils situationsspezifischen Ziele erfüllt ist immer von bestimmten Bedingungen abhängig. Ziel dieses Kapitels ist es daher einerseits den Gegenstand dieser Hausarbeit näher in seinem Kontext zu bestimmen und andererseits die in diesem Kontext häufigsten Formen des Vorlesens zu betrachten sowie eine Auswahl von Rahmenbedingungen und Realisationsmöglichkeiten zu beleuchten.
2.1. Sprechen und Dichtung = Vorlesen?
Eine kontextabhängige Gegenstandsdefinition
Vorlesen ist eine hörbare Variante des Lesens als kulturelle, kulturdeutende, kultureinführende und kulturerhaltende Tätigkeit. Damit ist es wie das stille Lesen
eine Kulturtechnik. 8 Wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich genau genommen um zwei
Techniken handelt: dem Vorlesen/Vortragen und dem Zuhören. 9 Konstituierend für die Vorlesesituation sind immer Vortragende als Sender und Zuhörer als Rezepient. Daher ist das Vorlesen in jeder Form als ein „dialogischer
Prozess“ 10 zu betrachten, der sich in einer sozialen Situation, welche signifikant für die Aneignung literarischer Kultur ist, vollzieht und dem Verstehen dient. 11 Damit ist eine Vorlesesituation auch immer eine personen-, sach- und situationsbezogene, intentionale, zielgerichtete Kommunikationshandlung im Sinne
eines „doppelten kommunikativen Prozesses“. 12 Doppelt dadurch, dass der Vorlesende im Dialog zum literarischen Gegenstand und zum Zuhörer steht und prozessartig dadurch, dass dieser Doppeldialog ein teilweise
simultaner, teilweise aber auch nacheinander ablaufender, komplexer Vorgang ist. 13 Das hier gemeinte Vorlesen ist nicht einfach Ablesen eines Textes als Einstieg ins literarische Gespräch. Es ist vielmehr eine „Reziprokhandlung, die
- situativ gesteuert
- personengebunden
8
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7 und Ahrens-Drath, Regine: Leseinfo 5: Vorlesen? Vorlesen! http://lernarchiv.bildung.hessen.de/reposit2/12131/Leseinfo_5c.pdf?user_id=Anonymous+User&is_viewab le=1&digest=d0a835c04086dce4d75a2bd69ec90495 (21.03.2007). S.6.
9
Ebendar.
10
Ockel, Eberhard: Leselehre. In: Grundlagen der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. Hrsg. von Marita Papst-Weinschenk. München: UTB 2004. S.85.
11
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.6.
12
Draeger, Barbara u.a.: Sprechen mit Fassung – Sprechfassungen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.13 und Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.5f.
13
Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.6.
- sprachbezogen
- formbestimmt
- und leibhaft vollzogen
Sinn konstituiert und Handlungen auslöst.“ 14 Reziprokhandlung meint das Zusammen- und Wechselspiel von Sprecher und
Zuhörer, von dem der Zugang und die Gestaltung eines Textes abhängig sind. 15 Der Sprecher mit seinen Begabungen, seinen lebensgeschichtlichen und lebensweltlichen Voraussetzungen und als auftretende Person steht vor den Zuhörern als zweiter unabdingbarer Teil der Handlung. Ihre Beteiligung, Konzentration und ihre verbalen und körpersprachlichen Rückmeldungen tragen
ebenso zur Sinnkonstitution bei. 16 Daraus ergibt sich, dass das hier betrachtete Vorlesen als eine reziproke, sinnstiftende dialogische Rückmeldeschleife im Sinne eines sozialen Kommunikationsprozess in Auseinandersetzung mit und Tradierung von Kultur zu verstehen sein soll.
Dieses Vorlesen findet in verschiedensten Kontexten und mit verschiedensten Zielen statt. Umso wichtiger ist die genauere Eingrenzung des hier betrachteten Vorlesekontextes.
Betrachtet werden soll vorrangig Vorlesen in schulischen Zusammenhängen und dabei insbesondere das Vorlesen im Literaturunterricht. Die hier vorgestellten Formen und Funktionen beziehen sich zwar vor allem auf Schülervorträge, allerdings können sie konzeptionell auch für Lehrervorträge genutzt werden. Da literarisch-didaktische Auseinadersetzung in seinen verschiedenen Formen durch
Vorlesen in allen Schulstufen erfolgen kann 17 , wird diese Arbeit eine eher umfassendere, schulform- und schulstufenunabhängige Perspektive auf das Phänomen und seine möglichen Bedingungen, Realisationen und Folgen werfen. Auch muss berücksichtigt werden, dass hier nicht das laute Lesen einzelner Wörter im frühen Schriftsprachenerwerb betrachtet werden soll, sondern vielmehr
14 Geißner, Hellmut K.: Kommunikationspädagogik. Transformation der „Sprech“-Erziehung. St. Ingbert:
Röhrig Universitätsverlag 2000. S. 91. Zitiert nach: Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In:
Deutschunterricht 2 (2004). S.6.
15 Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.6.
16 Ebendar.
17 Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.10.
verschiedene Formen und Funktionen des Vorlesen im Sinne des Vortragens als
eine deutende Auseinandersetzung mit Text, Sprache und Stimme. 18
Der Begriff Text ist hier als ein weiter zu verstehen, der nicht nur Dichtung umfasst,
sondern alle schriftlichen Gattungen, wie sie Schülern als Lehrgegenstände
begegnen, einbezieht.
2.2. Formen und Funktionen des Vorlesens
Vorlesen ist immer Deutung, da sich im Sprachakt das Denken bzw. Nachdenken
über Texte adressatenbezogen konkretisiert und expliziert. 19
H.Geißner definiert das deutende Vorlesen daher als „reproduzierendes
Sprachdenken“ 20 , in dem sich das Sprechverstehen in auf den Hörer gerichtete
Gedanken, Bilder, Emotionen etc. ausdrückt. Komplementär dazu verhält sich das
Hörverstehen, in dem sprechergerichtete Gedanken, Bilder, Emotionen etc.
aufgenommen und verarbeitet werden. 21
Definition „Reproduzierendes Sprachdenken“:
„Im Sprechdenkprozess werden nicht ganze Sätze zuerst durchgeplant und dann
ausgesprochen, - das führte 1. zu einer ständigen Phasenverschiebung zwischen
Sprechen und Denken, 2. zu langen Pausen, und 3. zu einer beträchtlichen
Minderung der kommunikativen Wirkung - ; vielmehr wird der Sinnkern eines
Ausspruchs angezielt, der dann sprechend in den vorgegebenen Satzrahmen
grammatisch ausgeformt wird, gesteuert von motorischen und akustischen Antrieben,
die als temporale und intonatorische Variable zugleich sinnkonstituierend wirken.“ 22
Gegenstand des Sprachdenkens ist dabei nicht das beim Sprechen Entwickelte,
sondern das durch den Text Vorgegebene. 23
So wie sich Texte in ihrer Gattung unterscheiden, variiert auch die Funktion des
Vortrags und damit der Modus des Sprachverstehens als „reproduzierendes
Sprachdenken“ und der Modus des Hörverstehens. Daraus ergeben sich
18
Zu finden und orientiert an: Dies.S.6f.
19
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7 und
Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.6f sowie Lypp, Maria:
Der Lehrer und die Eskimos – Vorlesen im Unterricht. In: Diskussion Deutsch (1988). S.647.
20
Geißner, Hellmut: Rhetorik. 2., durchgesehene Auflage. München: Bayerischer Schulbuchverlag 1974
( = bsv Studienmaterial). S.131.
21
Vgl. Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7
und Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.5ff. Beide beziehen
sich auf:
Geißner, Hellmut: Kommunikationspädagogik. Transformation der „Sprech“-Erziehung. St. Ingbert: Röhrig
Universitätsverlag 2000. S.141ff.
22
Geißner, Hellmut K.: Rhetorik.2., durchgesehene Auflage. München: Bayerischer Schulbuchverlag 1974
( = bsv Studienmaterial). S.131.
23
Kopfermann, Thomas: Lesen. Sprechen. Lesen. In: Deutschunterricht 2 (2004). S.5.
Weitere Informationen zum Thema „Sprachdenken“ auch bei:
Schweinsberg-Reichart, Ilse: Reproduzierendes Sprachdenken. Ein ausgewähltes kapitel der
redepädagogik. In: Rhetorik und Pragmatik. Hrsg. von Hellmut Geißner u.a.. Kastellaun/Ratingen: Aloys
Henn Verlag KG 1975 ( = Sprache und Sprechen 5). S.131-136.
funktionsbezogen akzentuierte Formen des Vorlesens, die hier idealtypisch kurz vorgestellt werden sollen, wobei vor allem der Modus des Vortragenden in den ersten drei Formen fokussiert werden soll und das Hörverstehen aus Platzgründen nur im letzten Beispiel zentral betrachtet wird (Anm.1).
2.2.1. Lautes Lesen von Wörtern, Sätzen und Texten
Eine der häufigen (Vor-)Lesesituationen im Unterricht ergibt sich bei der Betrachtung von informierenden Texten. Sie zeichnen sich durch sprachliche Präzision, geringe
Redundanz und fachsprachliche Elemente aus. 24 Dem Vorlesenden verlangen sie so einen bestimmten Sprachmodus ab, der dem Ziel des Textes, Informationen zu liefern, entsprechen muss.
Seine Leistung besteht daher darin, zusammengehörende Wortgruppen als sprachliche Einheiten zu präsentieren und die Informationen von Satz zu Satz so zu
artikulieren, dass Zuhörer sie verstehen. 25 Grundlegend sind dabei adäquates Lesetempo, deutlich artikulierende und gliederndes Sprechen.
Die Funktion des Vorlesens ist damit eine gemeinsame aktive, Information austauschende Verständigung über einen Sachverhalt oder eine beabsichtigte
Handlung 26 zwischen Sender und Rezipient. 27
2.2.2. Deutendes Vorlesen
Neben den informierenden, eindeutigen begegnen den Schülern polyvalente Texte. Durch ihre Mehrdeutigkeit lassen sie einen anderen vorleserischen Umgang zu, verlangen ihn aber auch aufgrund dieser.
Diese Form ermöglicht durch lautes, experimentierendes Lesen eine deutende Annäherung an den Text. In der Kommunikationssituation nehmen andere an dem Deutungsversuch teil, sodass die eigene Deutung einerseits durch den hörbar gemachten Text für sich selbst erschlossen werden kann und andererseits durch das Vorlesen diese Deutung an andere vermittelt wird und durch diese modifiziert werden
kann. 28
Anm.1: Idealtypisch meint an dieser Stelle, dass Überschneidungen und mischende Variationen der hier vorgestellten Formen durchaus vorkommen und Relevanz besitzen. Die idealtypische Vorstellung der Formen soll hier dem Überblick über mögliche Formen des Vorlesens dienen und unterliegt keinem Anspruch auf Vollständigkeit.
24
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7.
25
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7.
26
Gemeint sind beispielsweise Rezepte, Spielbeschreibungen oder Versuchsaufbauten.
27
Baurmann, Jürgen u. Wolfgang Menzel: Vorlesen – Vortragen. In: Praxis Deutsch 199 (2006). S.7.
28
Dies.S.7.
Arbeit zitieren:
Katharina Theilen, 2007, Vorlesen ist mehr als lautes Lesen! - Was kann das Vorlesen im Literaturunterricht leisten?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
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