KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTLICHES SEMINAR:
Individual- und Massenkommunikation
IG 7.3/7.4.1.
WS 1996/97
Ao. Prof. Dr. Peter Vitouch
SPORT & KONSUMWERBUNG
Thema: "Young, strong & healthy Die Personendarstellung des Sportlers in der Konsumwerbung"
von
Markus Feldbacher
Wilfried Lechner
Sybille Pavitsich
I. Einleitung
Die Liste ist fast endlos: Andi Goldberger, Thomas Muster, Otto Konrad, Didi Constantini, Hans Krankl, Toni Sailer, Patrick Ortlieb, Gerhard Berger, Franz Klammer - sie alle tun es. Was sich wie das "Who is Who" der österreichischen Sportlerszene liest, ist die Besetzungsliste aktueller österreichischer Werbekampagnen. Kaum eine renommierte Marke will auf klingende Namen verzichten: Thomas Muster braucht eine, Andi Goldberger fährt nur darauf ab und Otto Konrad trinkt nur das eine.
In unserer vorliegenden Seminararbeit möchten wir dem Phänomen, warum immer mehr Sportler oder Sekundär-Stars als Werbepresenter auftreten, auf den Grund gehen. Wir versuchen, die Überlegungen der Firmen nachzuvollziehen, den Aufbau der Werbungen zu analysieren und Antworten auf unsere Hypothesen zu bekommen.
Da unsere, zu Beginn aus fünf Studenten bestehende Gruppe, durch das Abspringen zweier Kollegen stark dezimiert wurde und wir als Dreier-Team nicht die Leistungsstärke einer Fünfer-Mannschaft haben, beschränken wir unsere Seminararbeit auf drei wesentliche Abschnitte: 1. die Einleitung über Geschichte der Sportler-Werbung, Background-Informationen von Vermittler-Agenturen und Werbeprofis und das Herausgreifen zweier Beispiele, 2. die inhaltliche und formale Analyse ausgewählter Werbungen mit Sportler oder Sekundär-Stars als Presenter und 3. den Wirkungs- und Nutzenansatz und die Analyse der aufgestellten Hypothesen.
Da ein Mitglied unserer Gruppe über längere Zeit an den Folgen eines schweren Ski-Unfalls litt, griffen wir im ersten Teil der Seminararbeit und beim Fragebogen auf unsere bereits im Jänner 1997 erhobenen Daten zurück. Wir sind somit weder auf den rasanten Aufstieg von Hermann Maier noch auf den Rücktritt von Gerhard Berger und sonstige Veränderungen im österreichischen Sportsektor eingegangen, da unsere bereits erhobenen Daten sonst verzerrt gewesen wären. Wir bitten Sie um Nachsicht und hoffen, daß Ihnen die Arbeit auch auf dem im Jänner 1997 erhobenen Stand noch gefällt.
1. Definition Werbung
Werbung: planmäßige Information, die die angesprochene Personengruppe
zu einem bestimmten Verhalten anregen will. Die Wirtschaftswerbung (Reklame) umfaßt alle
Maßnahmen zur Absatzförderung: Anzeigen, Werbebriefe, Prospekte, Flugblätter, Kataloge,
Plakate, Schaufenster, Licht-, Film-, Funk- und Fernsehwerbung, einprägsame Werbesprüche
(Slogans) u.a. (Brockhaus 984)
2. Definition Sport
Sport: Sammelbezeichnung für die an spielerische Selbstentfaltung
sowie am Leistungsstreben ausgerichteten vielgestaltigen Formen körperlicher Betätigung,
die sowohl der geistigen als auch körperlichen Beweglichkeit und dem allgemeinen
Wohlbefinden dienen sollen. (Brockhaus 860)
3. Rahmenbedingungen
3.1. Die Geschichte der Sportstars in der Werbung
Die Anfänge der Werbung mit Sportlern ist stark mit der zarten
Anfängen des Sponsorwesen verbunden und bis ca. 1970 kaum trennbar.
Als Pionier im Sektor Sponsorwesen und Werbung ist wohl der
amerikanische Getränkemulti Coca Cola zu bezeichnen, der 1907 ein Baseball-Spiel zum
Anlaß einer Anzeige machte. Nach diesen ersten Startversuchen engagierte sich Coca-Cola
bei der Olympiade 1928 als Sponsor - diese lange Verbindung Coca Cola-Sport fand in den
olympischen Spielen 1996 in Atlanta/USA ihren einstweiligen Höhepunkt. (Jaklitsch 110)
Mitte der 30er Jahre präsentierte sich der Star des österreichischen
Wunderfußball-Teams Matthias Sindelar als erster österreichischer Sportler, der für ein
Non-Sport-Produkt warb. Das neu auf dem Markt vertretene Fru Fru hoffte an der
Popularität des legendären Austria-Kickers mitnaschen zu können.
Seitdem der österreichische Ski-Weltcupsieger Karl Schranz 1972 wegen
unerlaubter Werbung und Verletzung des Amateurgedankens von den olympischen Winterspielen
in Sapporo ausgeschlossen wurde und dieser Vorfall heftige Proteste auf internationaler
Ebene hervorgerufen hatte, gibt es seit 1976 eine Regeländerung: Skirennläufer dürfen
nun von "Kopf bis Fuß" mit Werbung "zugepflastert" werden. Die
letzten "Amateurhürden" für Ski-Sportler sind im Winter 1976/77 gefallen.
(Führer 17)
Der Run auf Sportler als Presenter setzte erst Mitte der 80er an: Durch
vermehrte TV- und Radio-Sportübertragungen und - sendungen rückten Sportler immer mehr
in das Interesse der Öffentlichkeit und auch in den Chefetagen der Werbeagenturen dachte
man laut über die Einsatzmöglichkeiten von Top-Sportlern nach.
Prototyp des populären und erfolgreichen Sportlers, der auch für
Non-Sport-Produkte wirbt, ist der amerikanische Tennis-Paradies-Vogel Andre Agassi, der
neben Honoraren von Nike auch Zahlungen der Fotoriesen Canon, der Schweizer
Nobeluhrenmarke Ebel, der US-Lebensmittelfirma General Mills und Pepsi auf seinem
Lohnzettel findet. (Führer 94)
3.2. Warum gerade Sportler als Presenter?
Kaum eine renommierte Marke kann auf Werbung verzichten: Es gilt dem
Konsumenten immer in Erinnerung zu bleiben und eine der besten Methoden dafür ist das
Werben mit Prominenten. Warum viele Firmen aber gerade auf Sportler als Presenter
zurückgreifen, ist leicht erklärt. Eine Untersuchung des Wiener
Meinungsforschungsinstituts Gallup zeigt, daß Prominente zumeist ihr Geld wert sind. Mit
ihnen werden wesentlich höhere Aufmerksamkeits-, Erinnerungs- und Symphatiewerte erzielt.
So liegt der durchschnittliche Impactwert nach 12 Einschaltungen bei Werbungen mit
unbekannten Darstellern bei 19 Prozent, während Werbung mit Prominenten durchschnittliche
Impactwerte von bis zu 40 Prozent erzielen. Vier Kriterien sind dafür laut Dr. Angelika
Trachtenberg, Strategiedirektorin der Werbeagentur Team/BBDO entscheidend:
1. Öffentlichkeitswert: Wer prominent ist, bestimmt nicht die
Staragentur, sondern ausschließlich das Gehirn der Masse. Vertrauenseindrücke des
Gesichts, Bekanntheit des Namens sind Voraussetzung für die Wirkung.
2. Prominenz allein genügt nicht, sympathische Prominenz ist gesucht:
Prüfkriterien wie "sehe ich gerne, höre ich gerne" sind wichtig.
3. imagetransfer: der Prominente überträgt expressive und emotionale
Werte. Darum ist es so wichtig, für die Auswahl der richtige Prominenten genau zu
definieren, welche Zielgruppe die Marke hat, und zu überprüfen, welcher Presenter diese
Zielwerte am besten überträgt.
4. Kompetenz: Nur ein Presenter, der Kommunikationskompetenz für die
gewählte Produktkategorie besitzt, kann das öffentliche Vertrauen für die Marke
gewinnen.
Wenn es sich bei dem Presenter um einen Einzelsportler handelt, so hat
dieser gewisse Leitbildcharaktäre zu erfüllen. ("Leitbilder sind subjektive
Vorstellungsbilder, die sich Menschen von bestimmten Personen machen.")(Jaklitsch
110)
Leitbilder bestehen aus drei Komponenten:
1. Bekanntheit
2. Beliebtheit
3. Glaubwürdigkeit
Außerdem muß diese Person eine Botschaft an eine Empfängergruppe
transportieren. Erst dann hat die Person sein Publikum gefunden und besitzt einen
sogenannten "Marktwert". Die physische Attraktivität prominenter Sportler
stellt für den Beobachter die Eingangsvoraussetzungen für Zu- oder Abneigung dar, da er
annimmt, daß von schönen und sympathischen Menschen eher positive Handlungen und
Ereignisse ausgehen, als von häßlichen und unsympathischen Menschen.
3.2.1. Sportler als Risikofaktor*)
Der Erfolg der Werbung hängt immer von der Bekanntheit und der
Popularität der werbenden Person ab, vollkommen egal ob es sich bei den Presenter nun um
Filmstars, Politikern (auch das ist möglich - siehe die Nissan-Werbung am 1. Jänner 1997
mit Helmut Zilk) oder eben Sportler handelt.
Bei Sportlern ist Popularität meist mit Erfolgen, Siegen , Medaillen
oder Toren verbunden - die Chance, daß die Erfolgssträhne des Sportlers einmal reißt
oder das Verletzungspech zuschlägt, ist natürlich gegeben. Ist der Sportler auf der
Verliererstraße, nimmt er die Marke automatisch ins Schlepptau. Wenn sich die Medien
mangels Erfolgen von dem Sportler abwenden, gibt es weniger Fotos, weniger Berichte,
weniger Interviews und: weniger Marke.
Frank Martius, Inhaber der Salzburger Prominentenvermittlung Stars
& Conceptions, hat mit erfolgreichen Sportstars (vermittelte z.B. den ehemaligen
Teamtormann und Ex-Salzburg-Keeper Otto Konrad an die Agentur Saatchi & Saatchi für
einen Spot von Ovomaltine) sehr gute, aber auch negative Erfahrung gemacht. Martius zum
Risiko Sportler zu engagieren: "Bei aktiven Sportlern muß man Vorsicht walten
lassen. Der Kunde muß damit rechnen, daß auch ein Sieger verliert oder im schlimmsten
Fall einen Unfall hat."
Laut Martius gibt es nur wenige aktive Sportler, die unabhängig von
ihrer Kondition oder ihren Erfolgen den Beliebtheitsgrad und damit die Aufmerksamkeit des
Publikums halten können - Gerhard Berger, Andi Goldberger, Patrick Ortlieb (wenn er seine
Karriere nicht beendet) und Thomas Muster.
Bei den Rennen von Formel I-Star Gerhard Berger zittern die Werber der
Agentur Publics-FCB und die Verantwortlichen von Renault Österreich aber regelmäßig
mit, denn Ausfälle oder hintere Plätze ramponieren nicht nur das image des Piloten,
sondern können auch zwangsläufig der Kampagne nicht wohl bekommen. Bei den Grand Prix
fährt zwar meistens ein Bolide mit Renault-Motor vorne mir, Österreich aber fällt oder
gewinnt mit Gerhard Berger.
Ähnlich gelagert ist der Fall bei Otto Konrad: Als Europacup-Held mit
SV Casino Salzburg zählte der Tormann gemeinsam mit seinem nicht minder werbewirksamen
Kollegen Heimo Pfeifenberger zu den absoluten Heroen in Österreich. Nach dem Zerfall der
einstigen Erfolgstruppe (Meistermacher Otto Baric verließ die Elf genauso wie Wolfgang
Feiersinger, Heribert Weber und Heimo Pfeifenberger) war Konrad die einzige Galionsfigur
der Salzburger, was ihm auch einen Platz in der Nationalmannschaft und einen hochdotierten
Werbevertrag mit Ovomaltine einbrachte. Doch durch seinen überraschenden Wechsel zu Real
Saragossa stellte Konrad sowohl Austria Salzburg als auch Ovomaltine vor Probleme. Die
einen mußten den Publikumsliebling ziehen lassen und einen neuen Tormann verpflichten,
die anderen verloren über Nacht ihren populären Presenter, der den Österreichern als
Tormann in Spanien nur mehr durch kurze Zeitungsmeldungen in Erinnerungen gerufen wird.
Der Ovomaltine-Fernsehspot mit Otto Konrad wird zwar noch gesendet, es aber nur mehr eine
Frage der Zeit, wann diese Werbung durch eine andere ersetzt wird.
3.3. Sekundär-Stars als Presenter
Ungebrochener Beliebtheit bei Werbeagentur und der Öffentlichkeit
erfreuen sich sogenannte Sekundär-Stars, d.h. Sportler, die in ihrer aktiven Zeit große
Erfolge erringen haben können und auch nach Beendigung der aktiven Karriere zu Personen
des öffentlichen Lebens zählen und Herrn und Frau Österreicher durch massive
Medienpräsenz bestens bekannt sind. Zu solchen Sekundär-Stars zählen das Formel I-Idol
Niki Lauda, der selbst der beste Werbeträger für seine Fluglinie Lauda-Air ist,
Fußball-Coach Dietmar Constantini, Abfahrtsolympiasieger Franz Klammer, Skilegende Toni
Sailer, der tragische Held von Sapporo Karl Schranz und der Goleador der Nation Hans
Krankl.
In der Öffentlichkeit genießen diese Herren trotz ihres Rücktritts
aus dem aktiven Sportleben einen hohen Stellenwert, sind permanent in den Medien präsent
(sei es als Interviewpartner oder als Gastkolumnist) und sind auch bei den Seitenblicken
ein gern gesehener Aufputz. Was liegt da also näher, als diese Herren für Promotion- und
Werbetätigkeiten anzuheuern. So wirbt Franz Klammer für die Kärntner Biermarke Hirter,
Dietmar Constantini für Nissan, Niki Lauda für den italienischen Molkereimulti Parmalat
(mittlerweile aber schon ohne Bezahlung - ein Lauda ohne Kappe wäre nicht Lauda), Hans
Krankl für das Modehaus Tlapa und Toni Sailer für eine Heizungsfirma.
3.4. Millionen für die Werbung
Impactwerte von 40 % (siehe Kapitel 3.1.) haben natürlich ihren Preis,
aber über Honorare für prominente Werber hüllen sowohl Vermittler wie auch
Werbeagenturen den Mantel des Schweigens. In der Branche spricht man zwar gerne über
Erfolge, die Preise dafür werden aber verschwiegen. Frank Martius von der Agentur Stars
& Conceptions zum Honorar der Stars: "Allgemein liegt der Marktwert
österreichischer Top-Presenter zwischen einer und vier Millionen Schilling. Abhängig
davon ist, wie lange die Kampagne läuft und ob es sich um Komplett oder Teilvermarktung
handelt." Was nichts anderes heißt, daß die Stars bei Komplettvermarktungen z.B.
auch bei Kaufhauseröffnungen Autogramme geben müssen, während die Teilvermarktung in
den meisten Fällen nur auf die Werbetätigkeit mittels Anzeigen oder TV/Radiospots
beschränkt ist. Das richtig große Geld verdienen Sportler, Filmstars oder Models aber
erst mit internationalen Kampagnen: unvorstellbar fünf Milliarden Schilling pumpt Pepsi
Cola derzeit in die laufende Mega-Werbe-Offensive mit dem deutschen Top-Model Claudia
Schiffer als optischer Aufputz.
3.5. Testemonial-Werbung am Beispiel Andi Goldberger & Didi
Constantini
Wenn man sich mit der Werbebranche auch nur ein bißchen beschäftigt,
kann man folgenden Trend feststellen: um aus dem großen Feld der Anbieter herauszustechen
und den potentiellen Kunden aufzufallen, setzen immer mehr Firmen auf Prominente als
Presenter.
So auch Nissan Österreich, die gleich zwei prominente
Persönlichkeiten aus dem österreichischen Sportleben für ihre Automobile werben lassen:
Skiflieger Andi Goldberger und FC-Tirol-Trainer Didi Constantini.
Stefan Schmerzing, geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur
Tell, über die Taktik von Nissan: "Um Bekanntheit für eine Marke zu schaffen, muß
man mit bekannten Personen werben. Nur so kann Aufmerksamkeit erregt werden und der Kunde
getroffen werden. Wichtig ist die emotionelle Bindung zum Kunden; eigentlich muß man ja
die Menschen mit der Werbung mitten ins Herz treffen. Bei der Einführung unseres
neuen Modells Almera mußten wir uns etwas ganz besonderes einfallen lassen, um uns von
unseren Mitbewerbern zu unterscheiden. Und da ist uns Goldberger gerade recht gekommen:
ein fröhlicher, ehrlicher Bursch, dem man abnimmt, daß er den Almera auch privat fährt.
Es hat sich dann noch als absoluter Zufall herausgestellt, daß Goldberger auch wirklich
ein zufriedener Nissan-Kunde ist und er bereits ein hochdotiertes Angebot von einem
deutschen Automobil-Riesen in der Tasche hatte. Doch Andi ließ den Vertrag, weil er sich
mit dem Produkt nicht identifizieren konnte. Ein besseren hätten wir für den Almera gar
nicht bekommen können.
Bei Didi Constantini war der Fall etwas komplizierter. Im Preissegment
des Primera gibt es mit dem Vectra und dem Passat ungewöhnlich starke Konkurrenz und wir
haben uns bei der Auswahl des Presenter wirklich viel Zeit gelassen. Als Agentur mußten
wir herausfiltern, welche Person Sympathie für das Auto übermitteln kann. Letztendlich
sind wir auf Constantini gekommen, weil er eine irrsinnig starke Ausstrahlung hat und
seine Glaubwürdigkeit auch der Marke hilft. Constantini hat aber dann nicht sofort
zugesagt, sondern er wollte sich selbst vom Primera überzeugen. Und so haben wir Monate
vor dem Verkaufsstart des Primera ein Modell einfliegen lassen, damit Constantini sich ein
Bild über das Auto machen kann, für das er dann wirbt.
Vor allem in der Autobranche gibt es sicher einen Trend zu verzeichnen,
der in Richtung emotionale Bindung geht und diese Bindung läßt sich mit Prominenten
sicher sehr gut erreichen."
*) Stand: Jänner 1997
Quote paper:
Wilfried Lechner, 1996, "Young, strong healthy - Die Personendarstellung des Sportlers in der Konsumwerbung", Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Die Digitalisierung der deutschen Wohnzimmer
Entwicklungstand und Vor- und ...
Communications - Media Economics, Media Management
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 26 Pages
Fernsehen heute und in der Zukunft
Digitalfernsehen, Kabel- und S...
Communications - Movies and Television
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 31 Pages
Heterarchie der Kommunikation - Die Verschmelzung von TV und Internet
Demokratisierung, Nachhaltigke...
Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
Diploma Thesis, 20 Pages
Das Riemann-Thomann-Kreuz als Gruppenkompass
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
„Doing Gender“ - Männlichkeitsinszenierung im Kontext Schule
Pedagogy - Pedagogic Psychology
Termpaper, 14 Pages
Bedeutung und Entwicklung der Walt Disney Zeichentrickfilme und ihre e...
Termpaper, 14 Pages
Die Bedeutung von Stars und Heldenfiguren im Fernsehen
Communications - Movies and Television
Termpaper, 16 Pages
Das Anti-Aggressivitäts-Training als Behandlungsmaßnahme für Mehrfacha...
Pedagogy - Pedagogic Sociology
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
Interkulturelle Kommunikation - Analyse einer interkulturellen Kommuni...
Communications - Journalism, Journalism Professions
Bachelor Thesis, 60 Pages
The distortion of classical narrative techniques in modern film using ...
Communications - Movies and Television
Termpaper, 17 Pages
Konfrontative Pädagogik - Standortbestimmung, Methodik, Modelle, Ziele...
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 30 Pages
Konstruktivismus in der Erwachsenenbildung - Theorie und Praxis
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 25 Pages
Das kunstseidene Mädchen - Die Frau im Wandel der Zeit
German Studies - Modern German Literature
Termpaper, 19 Pages
Emotionalisierung von Nachrichten am Beispiel der Tagesschau und den S...
Communications - Movies and Television
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Wilfried Lechner has published the text "Young, strong healthy - Die Personendarstellung des Sportlers in der Konsumwerbung"
Wilfried Lechner has uploaded a new text
Mandy has commented on the text "Young, strong healthy - Die Personendarstellung des Sportlers in der Konsumwerbung"
Twelve Keys to an Effective Church: Strong, Healthy Congregations Livi...
Kennon L. Callahan
Boost Your Child's Immune System: A Program and Recipes for Raising St...
Lucy Burney, Richard L. Saphir, Noelle Sheehan
The Healing Heart Communities: Storytelling for Strong and Healthy Com...
Margaret Read MacDonald, Allison M. Cox, David H. Albert
Young at Heart: 61 Extraordinary Americans Tell How to Defy Age with Z...
Anne Snowden Crosman
Gooseman
Danke.
Danke, mit dieser kleinen Projektarbeit habt ihr den Grundstein für unser Soziologie-PS gelegt. DAAAAANKE.
Eure ergebenen Fans Dani, Steph, Lizzie und Uli
on Wednesday, May 16, 2001-
simon
okay.
okay
on Friday, September 14, 2001-
Lena Patruno
super hilfreich- vielen Dank!!!.
Da wir die Seminararbeit Sport und Journalismus gewählt haben, w´war uns diese Arbeit eine große Hilfe!!!
on Wednesday, November 14, 2001-
Mandy
super! Dankeschön.
Nur Schade, dass das Literaturverzeichnis nicht zur Verfügung stand!
on Tuesday, December 11, 2001-