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Das Gebiß:
Im Schimpansengebiß sind die Zähne U- förmig angeordnet. Die vergleichsweise großen Schneidezähne, die beiden großen spitzen Eckzähne und die dazwischen liegende Zahnlücke, in die die Eckzähne des Unterkiefers passen. Beim Menschen sind die Eckzähne den Schneidezähnen angeglichen und so verschwi ndet die Zahnlücke. Der Kiefer ist etwas kleiner und die Zähne sind parabolisch angeordnet. Das und der gewölbte Gaumen, die tiefe Lage des Kehlkopfes und die Beweglichkeit der Zunge war wichtig für die Entwicklung der Sprache.
Das Gehirn:
Das Großhirn ist stark vergrößert und stärker gefaltet, was eine riesige Zahl von Nervenzellen ermöglicht. Das Gehirngewicht beträgt beim Menschenaffen im Durchschnitt 450g, das Gehirn des Menschen wiegt im Durchschnitt 1450g.
Die Behaarung:
Das Haarkleid ist bis auf wenige Reste verschwunden. Bei Männern ist es stärker ausgeprägt als bei Frauen. Vermutlich ist die Restbehaarung ein Selektionsvortleil.
Embryos und die Brutpflege:
Menschliche Embryonen ähneln in frühen Entwicklungsstadien ihren Verwandten Affen: Sie spreizen ihre große Zehe anfangs ab- ähnlich wie dies Affenföten tun- und schließen sie später den übrigen Zehen an. Zudem bilden sie vorübergehend einen äußeren Schwanzanhang aus, dessen Wirbelanlagen später zum Steißbein verschmelzen. Es kann sogar vorkommen, dass ein Kind mit einem kleinen Schwanz, voll behaartem Körper oder mit Resten von Kiemenspalten geboren wird, die sich als Halsfisteln unangenehm bemerkbar machen.
Die menschlichen Säuglinge sind bei ihrer Geburt weniger weit entwickelt als die Affen, da sie sonst auf-grund der Schädelgröße nicht mehr durch den Geburtskanal passen würden. Sie sind noch monatelang hilflos, obwohl ihre Sinnesorgane bereits voll entwickelt sind. Affenjunge halten sich an der Mutter fest, Menschen nicht. Während der intensiven Fürsorgezeit lernt das Kind bzw. das Affenjunge die wichtigsten Gebräuche (Sprache, Verhalten etc.).
Das Verhalten:
Durch die lang andauernde Pflege der Kleinkinder entwickelte der Mensch ein stärkeres Sozialverhalten, was zur Stammesbildung führte. Der Mensch besitzt eine lebenslange Lernfähigkeit, was sehr wichtig für die Verbreitung von Kulturelementen ist.
Die Sprache:
Zweckbezogene Lautäußerungen sind bei Tieren Gang und Gebe, zum Beispiel Lockrufe oder Warnschreie. Beim Menschen sorgt ein motorisches Sprachzentrum für die Umsetzung von Gedachtem in Laute.
Trotz allem unterscheiden wir uns unverkennbar von den Menschenaffen und allen anderen Tieren: Wir können sprechen, schreiben und komplizierte Maschinen bauen; wir drehen Filme, musizieren und machen Witze; viele glauben an eine Religion. Einzigartig sind wir aber auch in der „Kunst“, uns selbst und unseren Mitmenschen durch Drogen, Folter und Krieg Leid zuzufügen, Luft und Wasser zu verpesten und Tag für Tag unzählige Pflanzen und Tiere auszurotten. In all dem sind wir übertroffen, auch wenn einige Tierarten die eine oder andere Fertigkeit- etwa den Gebrauch von Werkzeugen- in Ansätzen mit uns teilen.
Quellennachweis:
DTV , von Nautilus und Sapiens, Monika Offenberger
Mentor Abitur Hilfe, Biologie, Evolution, Oberstufe Internet
Arbeit zitieren:
Mimmi, 2000, Vergleich Menschenaffe/ Mensch, München, GRIN Verlag GmbH
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Eine Analyse des Films 'Bittersüße Schokolade' und über die Ma...
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Transformationen von Wissen, Mensch und Geschlecht
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Irene Dölling, Dorothea Dornhof, Karin Esders, Corinna Genschel, Sabine Hark
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Vergleich menshenaffe/ mensch.
wirklich sehr hifreich;
sehr kompakt;
gut.
am Saturday, November 30, 2002-