Gregor Johann Mendel
Referat
von
Dominik Schulz
Gregor Johann Mendel
,,Einleitende Bemerkungen"
[...]
,,Wenn es noch nicht gelungen ist, ein allgemein gültiges Gesetz für die Bildung und Entwicklung der Hybriden aufzustellen, so kann das Niemanden Wunder nehmen, der den Umfang der Aufgabe kennt und die Schwierigkeiten zu würdigen weiß, mit denen Versuche dieser Art zu kämpfen haben. Eine endgültige Entscheidung kann erst dann erfolgen, bis Detail-Versuche aus den verschiedensten Pflanzen-Familien vorliegen. Wer die Arbeiten auf diesem Gebiete überblickt, wird zu der Überzeugung gelangen, dass unter den zahlreichen Versuchen keiner in dem Umfange und in der Weise durchgeführt ist, dass es möglich wäre, die Anzahl der verschiedenen Formen zu bestimmen, unter welchen die Nachkommen der Hybriden auftreten, dass man diese Formen mit Sicherheit in den einzelnen Generationen ordnen und die gegenseitigen numerischen Verhältnisse feststellen könnte.
Es gehört allerdings einiger Muht dazu, sich einer so weit reichenden Arbeit zu unterziehen; indessen scheint es der einzig, richtige Weg zu sein, auf dem endlich die Lösung einer Frage erreicht werden kann, welche für die Entwicklungs-Geschichte der organischen Formen von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist."[...]
(Vollkommen nachzulesen im MendelWeb siehe oben)
Die Versuche (ab 1855)
Grundsätze seiner Forschung:
>>> Möglichkeit der exakten / statistisch gesehen richtigen Auswertung von Ergebnissen
Zu prüfende Merkmale:
1. Form der Samen: rund - runzelig - kantig
2. Farbe der Samen: gelb - grün
3. Samenschale: weiß - grau
4. Form der Hülsen: gewölbt - eingeschürt
5. Farbe der Hülsen: grün - gelb
6. Blütenstellung: achsenständig - endständig
7. Blütenachse: lang - kurz
Ergebnisse:
Zu empfehlende Lektüre:
,,Dr. Orel`s 1996 biography, Gregor Mendel: The First Geneticist", gedruckt und herausgegeben von , Oxford
University Press (ISBN 0 19 854774 9). - beschreibt auch sehr umfangreich die Anfänge der Vererbungslehrer/
Genetik - englisch)
Quellen
Biologie Band 3 (Lehrbuch) Seite 56 bis 62;
Biographien bedeutender Biologen Seite 281 bis 286;
MendelWeb: http://hermes.astro.washington.edu/mirrors/MendelWeb/)
Arbeit zitieren:
Schulz, Dominik, 1999, Gregor Johann Mendel, München, GRIN Verlag GmbH
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Wer konnte nur so eine sagenhafte Welt schaffen.
Der Mensch als Krönung der Schöpfung und als intilligentestes Wesen der Erde begreift nicht, wo er herkommt. Immer noch glaubt er an Urknall, aber das sind doch nur Indizien. Die wahre
Teorie steht in der Bibel und die Bibel hat recht. Wer das nicht glaubt,hat alles schon verloren und kein ewiges Leben in vollem Prunk und Glanze. Das Schöne auf der Erde ist 1/100000000 und weniger davon, was mal sein wird. Lesen Sie die Bibel und glauben Sie. Sie werden es nicht bereuen.
am Wednesday, August 30, 2000-
ich
kommentar.
Mager und ohne bilder
am Saturday, May 25, 2002-