DER 1. WELTKRIEG
Ursachen:
- Streben nach imperialistischer Machterweiterung europäischer
Staaten
- Anheizen der Rivalität durch den Nationalstolz der Menschen
NATIONALISMUS
- Überzeugung in weiten Kreisen des Adels und des Bürgertums:
,,Deutsche seien ein Herrenvolk"
- Stolz auf militärische Stärke
- Armee und Marine (750.000 Friedensstärke)
- 1914 fast 4 Mio. ausgebildete Soldaten mobilisiert
- Propaganda Wettrüsten (Flottenrüsten)
Bündnisse:
Dreibund
(Deutschland - Österreich/Ungarn - Italien)
Entente
(England - Frankreich - Russland)
28. Juli 1914:
Österreich erklärt Serbien den Krieg
(
,,Blankoscheck"
Deutschlands Unterstützung
Österreichs garantiert
6. Juli
)
1. August 1914:
Deutsche Kriegserklärung an Russland
3. August 1914:
Deutsche Kriegserklärung an Frankreich
4. August 1914:
Englands Kriegserklärung an Deutschland
1905 Schlieffen-Plan Kriegsplan
Deutschland wollte über Belgien in Frankreich einfallen
(Niederwerfung des Gegners im Westen)
und dann in Russland
einfallen
(Sieg im Osten)
.
Er wollte
keinen Zweifrontenkrieg,
sondern
zwei
Einfrontenkriege.
Kriegsziele Deutschland´s
- Vorherrschaft in Europa (durch direkte Annexion und indirekte
Herrschaft)
- Angliederung der Nordfranzösischen und Belgischen
Schwerindustriegebiete und ganz Luxemburg
- in Mittelafrika großes deutsches Kolonialreich
Beginn des Krieges:
Kriegstaumel, Kriegseuphorie der
Bevölkerung
Kaiser Wilhelm II:
,,In aufgedrungener Notwehr,
mit reinem Gewissen und reiner
Hand ergreifen wir das Schwert..."
1914
- Deutsche Offensive durch Belgien
Schlacht an der Marne
- Überraschender Rückzug der Deutschen (September 1914
Französische + Englische Truppen stoppen den Vormarsch der
Deutschen)
- Hindenburg Sieg über die Russen bei Tannenberg (Ende
August)-Ostfront für das erste stabilisiert
- Kriegseintritt der Türkei
- englische Seeblockade
- Übergang vom Bewegungskrieg zum Stellungskrieg
1915
- Seeschlacht bei Skagerrak
- Kriegseintritt Italiens
1916
- Zermürbungsschlacht bei Verdun
- Hindenburg und Ludendorff als Leiter der militärischen
Operationen
(OHL)
1917
- Wiederaufnahme des uneingeschränkten U-Boot-Krieges
- Protest der USA (Versenkung der ,,Luisitania"
6.4.1917 Kriegseintritt der USA
Weltkrieg
Materialschlachten:
Materialschlachten nennt man die großen Schlachten des 1.
Weltkrieges, in denen die Entscheidung durch Masseneinsatz
von technischen Kriegsgerät erzwungen werden sollte. In den
Materialschlachten, die den Stellungskrieg überwinden sollten,
fielen Soldaten in bis dahin unvorstellbarer Zahl.
Stellungskrieg:
Im Gegensatz zu früheren Kriegen, in denen die Heere durch
marschieren in strategisch günstige Positionen für eine Schlacht
gebracht wurden, kam es seit dem Krimkrieg (1854-1856)
immer häufiger zu Stellungskriegen, vor allem im 1. Weltkrieg
in Frankreich. Die Armeen gruben sich in ihren Stellungen ein
und kämpften mit großem Materialaufwand um meist
geringfügige Geländevorteile. Ein Stellungskrieg bedeutet
Verhärtung der Front, ohne das die Möglichkeit einer größeren
militärischen Entscheidung besteht.
Das Gesicht des Krieges:
Ein junger französischer Maler schrieb seiner Mutter im Februar
kurz vor seinem Tod:
... Um drei Uhr wurde der Sturm entfesselt: Sprengungen von sieben Minengängen
unter den Schützengräben des Feindes; es war wie ein fernes Donnern. Dann machten
die fünfhundert Geschütze einen Höllenlärm, währenddessen wir losgestürmt sind... Die
Nacht brach an, als wir uns in den obersten Stellungen festsetzen. Ich musste weite
nächtliche Strecken zurücklegen, auf denen ich die Toten und Verwundeten beider
Parteien antraf. Morgens wurden wir mit ernstlichen Verlusten bis zu unseren früheren
Stellungen zurückgetrieben; aber am Abend... haben wir wider alles zurückgewonnen,
und auch hierbei habe ich meine Pflicht getan... Du kannst dir nicht vorstellen, geliebte
Mutter, was der Mensch dem Menschen anzutun vermag... Endlich, nach fünf Tagen
des Entsetzens, die uns zwölfhundert Opfer gekostet haben, sind wir aus diesem Ort der
Gräuel zurückgezogen worden...
Am 17. Juli 1916 schrieb ein deutscher Soldat nach Hause:
...Am vierten Tage, Freitag, ging´s dann schon in der Frühe los mit der schweren
Artillerie bis abends halb zehn Uhr. Was das heißt: zehn Stunden im Unterstand liegen
unter Granatfeuer, zehn Stunden den Tod des Lebendigbegrabenwerdens vor Augen
oder die Aussicht in die Luft zu fliegen, falls eine Granate da einschlägt, wo der
Sprengstoff liegt..
In einem anderen Feldpostbrief heißt es:
...Die Soldaten an der vordersten Front leben mit den Toten. Überall liegen Leichen.
Nicht nur im Vorgelände, wo die Opfer der letzten Angriffe in den
Stacheldrahtverhausen hängen, sondern auch in den Gräben, wo sie von Artilleriefeuer
zugeschüttet worden und mit Erde zusammengebacken sind, bis der nächste
Granateinschlag ihre Glieder wieder empor schleudert. Oft ist ihr Anblick so furchtbar,
dass selbst die Abgestumpftesten erbrechen müssen...
Die inneren Verhältnisse in Deutschland während
des 1. Weltkriegs
Auswirkungen auf die Menschen
1914
Hass auf Feinde
KRIEGSFREUDE
Innenpolitik
Kriegseuphorie
1914 ,,Burgfrieden" - allgemein
viele Freiwillige Zustimmung für Kriegskredite
Zusammenarbeit von:
Reichstag, Regierung, Kaiser und
Militär
ab
1915
Gefallenenmeldungen
ERNÜCHTERUNG
Ausnahme: Karl Liebknecht
Kriegsproduktion(Frauen)
Rosa Luxemburg
Lebensmittelknappheit
hohe Kindersterblichkeit
KRIEGS-
,,NEIN"
Schwarzmarkt
MÜDIGKEIT
Kohlrübenwinter"
,,Der Hauptfeind steht im
eigenen Land"
Friedensdemos
UNZUFRIE-
Streiks
DENHEIT
Matrosenaufstand in Kiel
MIT
1917 Friedensrevolution der SPD
Arbeiter und Soldatenräte
MILITÄR.
Zentrum und Fortschritts im
1918
UND
Reichstag
POLITISCHE
Verständnisfrieden
FÜHRUNG
Spaltung der SPD
(
USPD)
1918 Verfassungsreform (OHL zieht sich
aus der Verantwortung zurück; Bildung
einer neuen Regierung:
MAX VON BADEN
Reichskanzler
Waffenstillstandsgesuch
(3.10.1918)
Deutschland wird parlamentarische
Demokratie
Vorher Abdanken des Kaisers
und Flucht
Flugblatt der Spartakusgruppe um Karl
Liebknecht und Rosa Luxemburg
(von 1917 bis Ende 1918 Teil der USPD)
Sommer 1916:
Bürger und Bürgerrinnen! Arbeiter und Arbeiterrinnen!
Fast anderthalb Jahre währt bereits das furchtbare Ringen. Jeder neue
Erfolg der deutschen Waffen, immer erkauft durch ungeheure Opfer an
Menschenleben, hat den Frieden nicht näher gebracht, sondern in größere
Ferne gerückt. So treibt man euch von Tag zu Tag in einen Erschöpfungs-
und Vernichtungskrieg hinein, dessen endgültige Wirkung eine Verwüstung
Deutschlands wie aller anderen Länder sein wird, wie sie selbst im
Dreißigjährigen Krieg nicht erlebt worden ist. Hört nicht auf die dreiste
Lüge, das Ausland wolle keinen Frieden. Die Volksmassen haben überall
dieselben Interessen, sie lechzen überall nach Frieden. Eine erbarmungslose
Zensur knebelt eure Brüder im Auslande, wie sie euch knebelt. Die Massen
werden überall getäuscht, damit sie sich ruhig weiter als Kanonenfutter
gebrauchen lassen.
Das wahre Hindernis des Friedens ist die Eroberungssucht der
Regierenden. Die herrschenden Klassen wollen einen größeren oder
geringeren Teil der eroberten Gebiete behalten und vom deutschen Kapital
ausbeuten lassen. Arbeiter und Arbeiterinnen! Lasst euch nicht länger über
das Kriegsziel irreführen! Nichts lehrt die Geschichte so eindringlich als
den Satz: Jeder Krieg wird unmöglich, wenn die Massen einen Willen
haben und diesen Willen für den Frieden einsetzen. Darum, Arbeiter und
Arbeiterinnen, vereinigt euch in der Forderung:
Nieder mit der Annexions-
und Eroberungspolitik! Sofortiger Friede!
(gekürzt nach: Deutschland im Ersten Weltkrieg, Texte und Dokumente 1914-1918, hg. v.
U. Cartarius, München 1982, S.188f.)
Frieden für die Welt?
Am Verhandlungstisch
Tag und Ort zur Eröffnung der Friedensverhandlungen waren
mit Bedacht gewählt: Am
18. Januar 1871
war Wilhelm1. im
Spiegelsaal von
VERSAILLES
zum deutschen Kaiser ausgerufen
worden. Genau 48 Jahre später versammelten sich nun am
gleichen Ort die Vertreter der 27 siegreichen Staaten, um über
die Friedensbedingungen zu verhandeln. Die unterlegenden
Staaten waren ausgeschlossen, auch Russland nahm nicht teil.
Die Vollversammlung mit ihren über tausend Abgesandten
erwies sich rasch als arbeitsunfähig. Die wichtigsten
Entscheidungen fielen daher hinter verschlossenen Türen
zwischen den
,,Großen Drei"
: dem
amerikanischen Präsidenten
Wilson
, dem
französischen Ministerpräsident Clemenceau
und
dem
englischen Premierminister Lloyd George
.
Mit seinen 14 Punkten hatte Präsident Wilson einen Weg für die
Lösung der Nachkriegsprobleme weisen wollen. Ein beständiger
Frieden ließ sich seiner Meinung nach nur auf Gerechtigkeit und
das Selbstbestimmungsrecht der Völker gründen. Wenn die
Grenzen nach dem Willen der Völker verliefen, fiele der
Hauptgrund für kriegerische Auseinandersetzungen fort.
Mögliche Streitigkeiten sollte ein Zusammenschluss aller
Nationen, der Völkerbund, schlichten. Er konnte notfalls auch
Druck auf diejenigen Staaten ausüben, die sich nicht an die
friedlichen Regeln der Völkergemeinschaft hielten. Wilsons
Vision stieß sich hart mit den handfesten Interessen Der
europäischen Vertreter.
Auf französischen Boden hatte sich ein großer Teil dieses
schrecklichen Krieges abgespielt. Die Verwüstungen waren
noch allgegenwärtig. Deutschland, das schon zweimal in den
letzten 50 Jahren Krieg gegen Frankreich geführt hatte, sollte
daher auf Dauer geschwächt werden.
Clemenceau
forderte die
militärische Entwaffnung und die Fortnahme wichtiger Gebiete
wie
ELSASS-LOTHRINGENS
, des
SAARGEBIETS
und des
linksrheinischen Territoriums. Zudem sollte ein Gürtel neuer
Staaten in Ostmitteleuropa (cordon sanitaire) eine
Pufferzone
gegenüber dem revolutionären Russland bilden und Frankreich
neue Bundesgenossen verschaffen.
Es entsprach ganz der traditionellen englischen Politik, dass
Lloyd George
den Grundsatz des europäischen Gleichgewichts
vertrat. Frankreich sollte nicht die
Hegemonie
in Europa
erlangen, Deutschland sollte ein lebensfähiger Partner im
europäischen Staatensystem und ein zahlungskräftiger Kunde
für die britische Wirtschaft bleiben. Doch sollte es auf seine
Kolonien und die Flotte verzichten.
Drei Monate täglicher Verhandlungen und 148 Sitzungen der
wichtigsten Staatsmänner waren nötig, um zwischen den so
widersprüchlichen Interessen einen Kompromiss zu finden und
die Friedensbedingungen für die Besiegten zu formulieren.
Das Ende des Ersten Weltkrieges
Die USA entscheiden den Krieg
Bis zum
Oktober 1918
entsandten die USA 1,8 Millionen gut
ausgerüstete Soldaten auf den europäischen Kriegsschauplatz.
Zusätzlich unterstützten sie Frankreich und England mit
Krediten und Kriegsmaterial. Im
August 1918
erlitt die deutsche
Armee eine große Niederlage in Frankreich. Obwohl durch die
Russische Oktoberrevolution die Ostfront weggefallen war,
löste sich nun die deutsche Abwehr im Westen auf. Nach den
Jahren des verlustreichen Stellungskrieges waren beide Seiten
völlig entkräftet. Mit den Truppen der Amerikaner und ihrem
reichen Materialnachschub waren die besser ausgerüsteten
alliierten Soldaten von den deutschen Truppen nicht mehr
aufzuhalten.
Niederlage im Westen:
Am
29. August 1918
erklärte
Generalfeldmarschall von Hindenburg
Im Großen Hauptquartier, dass Deutschland den Krieg nicht
mehr gewinnen könnte. Er forderte die Reichsregierung auf
sofort Waffenstillstandsverhandlungen aufzunehmen. In einem
Telegramm der Heeresleitung heißt es:
...General Ludenddorf
*
bat ... seine dringende Botschaft zu übermitteln,
dass unser Friedensangebot sofort hinaus gehe. Heute halte die Truppe;
was morgen geschehen könne, sei nicht vorauszusehen...
*
Erich von Ludenddorf
(geb.
9.4.1865
, gest.
20.12.1937
),
preußischer General
, hatte
großen Einfluss auf die deutsche Kriegspolitik.
1923
war er am
Hitlerputsch
beteiligt und
kandidierte 1925
für die
NSDAP
erfolglos
für das Amt des Reichspräsidenten
.
Waffenstillstandsverhandlungen:
Noch in der Nacht ging das Friedensangebot an den
amerikanischen Präsidenten Wilson ab. Bei den
Waffenstillstandsverhandlungen in einem Eisenbahnwagen im
Wald von Compiegne diktierten die Alliierten unter französische
Federführung unter anderem folgende Bedingungen:
- sofortige Räumung Frankreichs, Belgiens und Luxemburgs
- Übergabe von Elsass-Lothringen an Frankreich
- Räumung der linksrheinischen Gebiete
- Besetzung dieser Gebiete durch alliierte Truppen binnen
25 Tagen
- Auslieferung eines großen Teils des deutschen
Kriegsmaterials:
U-Boote, die Hochseeflotte, 5000 Lokomotiven und 150000
Eisenbahnwaggons
- Beibehaltung der alliierten Blockade
Es fiel der deutschen Seite schwer diese harten Bedingungen
anzunehmen. Daher zogen sich die Verhandlungen trotz der
Dringlichkeit eines Waffenstillstandes noch über fast zwei
Monate hin. In dieser Zeit brach in Deutschland das bisherige
Regierungssystem zusammen. Ganz Deutschland wurde von
einer revolutionären Bewegung erfasst. Am
9. November 1918
wurde in Berlin die Republik ausgerufen. Die neue demokratisch
orientierte Regierung war als erstes gezwungen die von den
Alliierten diktierten Waffenstillstandsbedingungen anzunehmen
und umzusetzen.
Statistik der im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten:
Deutsches Reich 1,808 Mio.
Österreich-Ungarn 1,2 Mio.
Russland 1,7 Mio.
Frankreich 1,385 Mio.
Großbritannien 0,947 Mio.
Italien 0,46 Mio.
USA 0,115 Mio.
Insgesamt waren darüber hinaus etwa 19,536 Mio. Verwundete zu
beklagen.
Januar 1918:
Präsident Wilson (USA) verkündet in 14 Punkten
ein Friedensprogramm:
...Alle Friedensverträge sind öffentlich und werden öffentlich
geschlossen...
...Angemessene Beschränkungen der Rüstungen eines jeden
Landes...
...Eine freie, weitherzige und unbedingt unparteiische Beilegung
aller kolonialen Ansprüche...unter Beachtung der Interessen der
betroffenen Völker...
Der Versailler Vertrag
- Deutschland, als besiegtes Land von der Teilnahme
ausgeschlossen
§231: Deutschland bekommt die Alleinherrschaft am Krieg
zugewiesen. Es wurde für alle Schäden + Verluste
verantwortlich gemacht.
Territorialveränderungen:
- Deutschland verlor etwa 10 % seines Territoriums
- Elsaß - Lothringen an Frankreich
- Saargebiet auf 15 Jahre der Verwaltung einer
Völkerbundskommission unterstellt
- Nordschleswig an Dänemark
- Posen und Westpreußen
Polen
Abrüstungen:
- Armee auf 100.0 Stammsoldaten reduziert, Marine auf
15.000
- Abgabe des gesamten Kriegsmaterials an die Alliierten
(
viele Offiziere und Soldaten arbeitslos)
Reparationszahlung Errichtung eines Völkerbundes
Kriegsschuld 269 Mio. Goldmark Abtretung alter Kolonien an den
Sachlieferungen Völkerbund
anonym
1.Weltkrieg.
Super gemacht, guter und übersichtlicher Aufbau
on Saturday, October 14, 2000-
Nadine
1.Weltkrieg.
Ich finde diese Hausarbeit ist super übersichtlich und inhaltsreich.Sehr gelungen!Mach weiter so. Ich hoffe, dass ich den nächsten Geschichtstest mit Hilfe dieser tollen Arbeit nicht in den Sand setze.
on Saturday, May 12, 2001-
Ronny Nehmer
Re: 1.Weltkrieg.
|
|Nadine schrieb:
||Ich finde diese Hausarbeit ist super übersichtlich
||und inhaltsreich.Sehr gelungen!Mach weiter
||so. Ich hoffe, dass ich den nächsten Geschichtstest
||mit Hilfe dieser tollen Arbeit nicht in den
||Sand setze.
Danke für deine Meinung!! Geschichte ist gar nicht mal mein Lieblingsfach, aber ich werde in Zukunft sicher noch solche Sachen veröffentlichen.
on Saturday, June 02, 2001-
El matterhorn
well done.
Sehr stark, habe noch nie eine so ausgereifte Arbeit auf hausarbeiten dot de gesehn, ist auch erst das 3. mal dass ich drauf bin, aber echt stark,.
hast mir ne menge arbeit erspart...
thanx...
on Thursday, June 28, 2001-