erste Wagen stehen bleiben und der zweite mit der Geschwindigkeit des ersten Wagens weiter
fahren. Dies wäre dann der vollkommene elastische Stoß. Der Energiesatz für die Erhaltung der kinetischen Energie lautet:
Und der Impulssatz:
Für den Gesamtimpuls gilt:
Für die Energie gilt:
Auswertung:
m 1 =210,8g ; m 2 =211,8g
m 1 =210,8g ; m 2 =231,8g
Auswertung: m 1 =210,8g ; m 2 =311,8g Auswertung: m 1 =210,8g ; m 2 =311,8g
Die errechnete Geschwindigkeit des Wagens 1 ist ungefähr gleich mit der Geschwindigkeit der Kalibrierung im Versuch.
Vor dem Stoß:
Nach dem Stoß:
Inelastischer Stoß:
Bei dem inelastischen Stoß wird der erste Wagen mit einer Geschwindigkeit, die sich von Versuch zu Versuch ändert, auf den zweiten Wagen treffen. Die beiden Wagen bleiben mittels Knete aneinander haften, die sich am Berührungspunkt der beiden wagen befindet. Dadurch werden beide Wagen gemeinsam durch die Lichtschranke fahren. Aus dieser gemeinsamen Geschwindigkeit lassen sich verschiedene Berechnungen durchführen.
Bei diesem Stoß bleibt die mechanische Energie nicht erhalten; sie wird zum größten Teil in Verformungsenergie (Knete), sowie in Wärme umgewandelt. Bei diesem Versuch unter anderem auch in Reibungsenergie (Verbindung zwischen Knete und Stift). Dann bleibt nur der Impuls des Systems erhalten. Ein Spezialfall ist der vollkommene inelastische Stoß.
Für die Geschwindigkeit gilt dann:
Und folglich gilt für die gemeinsame Geschwindigkeit:
Ergebnisse:
Elastischer Stoß: Fehlerquellen: Rechnung:
· Rundungsfehler
· Fehler in der Gewichtsangabe
· Kalibrierungsfehler bei der Geschwindigkeitsmessung Messung:
· Reibung
· Fehler in der Gewichtsangabe
· Kalibrierungsfehler bei der Geschwindigkeitsmessung
· Fehler in der Versuchsdurchführung Ergebnisse:
Inelastischer Stoß:
Fehlerquellen: Rechnung:
· Rundungsfehler
· Fehler in der Gewichtsangabe
· Kalibrierungsfehler bei der Geschwindigkeitsmessung Messung:
· Reibung
· Fehler in der Gewichtsangabe
· Kalibrierungsfehler bei der Geschwindigkeitsmessung
· Fehler in der Versuchsdurchführung
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Holger Köster, 2000, Stoßgesetze, Munich, GRIN Publishing GmbH
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