Hausarbeiten.de - Sinnesphysiologie
Reize
Reaktion der
adäquaten
Sinneszellen auf Einwirkungen aus der Umwelt Verschiedene Intensitäten / Einwirkungszeiten Manche werden nicht wahrgenommen, wenn keine adäquaten Rezeptoren vorhanden sind, wie zum Beispiel für verschiedene Arten des Lichts. Der Mensch kann nur sehr begrenzt die verschiedenen Strahlungsarten wahrnehmen. Er sieht nur die Spektralfarben von violett bis rot. Radioaktive, Röntgen-, UV-, Infrarot- und Wärmestrahlung, die von manchen Lebewesen gesehen werden kann, nimmt er nicht war.
Beispiele für Reize:
Licht (Auge) Temperatur (Rezeptoren der Haut) Mechanische Sinne Taktile Reize/Berührung (Haut) Raumlage/Schwerkraft (Gleichgewichtssinn) Schall/Akustik (Ohr) Chemische Sinne Geruch (Nasenhöhle) Geschmack (Zunge) Reiz - Reaktionsschema Reiz >>>> Rezeptor > Umwandlung in elektrische Impulse >>>>> sensible/afferente Bahn >>>> ZNS > komplette Verarbeitung >>>> motorische/efferente Faser >>>> ausführendes Organ (Effektor) >>>> Reaktion
Rezeptor- und Aktionspotential
Na + -Ionenkanäle werden bei einem Reiz geöffnet, so daß Na + -Ionen in das Axon diffundieren können = sie reißen auf die Membran wird depolarisiert diese Depolarisation wird REAKTIONSPOTENTIAL genannt das Reaktionspotential wird elektrotonisch weitergeleitet Seite 2
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Hohe Reizstärke>>>>mehr Ionenkanäle geöffnet>>>>Amplitude des Reaktionspotentials höher(es ist amplitudenmoduliert)
Erst im Axonhügel liegen spannungsabhängige Ionenkanäle
Wenn in diesem Bereich der Schwellenwert erreicht wird, wird ein AKTIONSPOTENIAL ausgelöst
An der postsynaptischen Membran wird der Reiz wieder in ein Reaktionspotential umgewandelt (nur bis zum
nächsten Axonhügel)
Die Synapse
Der
synaptische Spalt
verhindert die Weiterleitung der Erregung in elektrischen Impulsen Deswegen liegt vor dem Spalt ein
Transmitter (Acetylcholin ) in Bläschen
vor, die bei genügend großer
Konzentration von Ca
2+
mit der präsynaptischen Membran verschmelzen
Die Stärke des Reizes bestimmt die Menge des ausgeschütteten Transmitters
Das Acetylcholin, das in den synaptischen Spalt entlassen wird, ist der Schlüssel zu dem
Rezeptormolekül,
welches an der postsynaptischen Membran sitzt Bei diesem Anlagerungsvorgang werden die Ionenkanäle der postsynaptischen Membran für die
Na
+
-Ionen
geöffnet Anschließend zerbricht
Cholinesterase
den Transmitter in Essig und Cholin, diese Teilchen werden in der
Synapse wieder
resynthetisiert;
dies verhindert eine Dauererregung El. Impulse werden in chemische umgewandelt
Synapsengifte
Arbeit zitieren:
Curley Crooks, 1999, Sinnesphysiologie-Stichworte, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Nerven, Ruhepotential, Aktionspotential, Refraktärphasen
Referat / Aufsatz (Schule), 5 Seiten
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